John F MacArthur

 4.7 Sterne bei 12 Bewertungen
Autor von Tatort Golgatha, Die Liebe Gottes und weiteren Büchern.

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Tatort Golgatha

Tatort Golgatha

 (6)
Erschienen am 30.09.2004
Die Liebe Gottes

Die Liebe Gottes

 (4)
Erschienen am 01.02.2003
Gefunden: Gottes Wille

Gefunden: Gottes Wille

 (2)
Erschienen am 07.07.2010
Zwölf außergewöhnliche Frauen

Zwölf außergewöhnliche Frauen

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Erschienen am 13.07.2010
Lass mich zu Dir kommen

Lass mich zu Dir kommen

 (0)
Erschienen am 28.12.2011
Sorgen und Angst besiegen

Sorgen und Angst besiegen

 (0)
Erschienen am 31.08.2011
1. Korinther

1. Korinther

 (0)
Erschienen am 12.07.2010
Vergeben befreit

Vergeben befreit

 (0)
Erschienen am 13.07.2010

Neue Rezensionen zu John F MacArthur

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Dominikas avatar

Rezension zu "Tatort Golgatha" von John F MacArthur

Tatort Golgatha - Das Strafunrecht
Dominikavor 8 Monaten

"Menschliche Gerichte haben eine außergewöhnliche Fähigkeit, die Gerechtigkeit völlig auf den Kopf zustellen. Die Gottlosen werden häufig nicht belangt,während die Gerechten oft zu Unrecht leiden.
Nirgendwo ist dies deutlicher zu erkennen als bei der Gefangennahme, dem Verhör und der Kreuzigung Jesus Christi."    John F. MacArthur

Klappentext:

Alles ist bereit. Der Vorhang hebt sich zum letzten Akt. Gott befindet sich auf der Anklagebank. Sein Tod ist beschlossene Sache!

Die Dramatik ist nicht zu überbieten, die Ungeheuerlichkeit des Geschehens unfassbar, die Ungerechtigkeit schreit zum Himmel - als der tragische Mord an dem Sohn Gottes geschieht. Doch die moderne Gesellschaft ist so mit Berichten von Mord, Totschlag und Ungerechtigkeit aller Art überschwemmt, dass jenes Geschehen uns wie ein zusätzliches Relikt der Ungerechtigkeit erscheint - verschüttet und begraben unter dem Staub der Geschichte.

Dennoch bleibt es Fakt, dass dort am Kreuz auf Golgatha, wo die größte Sünde und Ungerechtigkeit der Menschheitsgeschichte geschah, ironischerweise Gottes Gerechtigkeit ihren Höhepunkt erreichte.

In den Ereignissen, die während jener letzten Tage ihren Lauf nahmen und in der Passion ihren Höhepunkt fanden - beginnend mit den Augenblicken tiefer Nähe und Freundschaft im Obersaal über die einsame Konfrontation mit seinen Anklägern bis hin zum qualvollen Tod am Kreuz, wo Jesus Christus nackt vor den Augen der Menschen hing - zeigt "Tatort Golgatha" die Geschichte der großen Schuld und Rebellion des Menschen und die Dimension der unfassbaren, grenzenlosen Gnade Gottes.

Meine Meinung:

Das Cover ist sehr passend zu dem Inhalt des Buches. Die Nägel bilden ein Kreuz. Es soll das Kreuz symbolisieren, an dem Jesus gestorben ist. Die große, rote Schrift mit dem Titel "Tatort Golgatha" sticht sehr gut hervor. Der Titel ist sehr passend gewählt, und erinnert mich an Krimis. Alles zusammen wirkte auf mich sehr verlockend, sodass ich den Klappentext unbedingt lesen musste. 

Über das Buch: Der Autor beschreibt Stück für Stück Jesus´ letzten Tage. Er zitiert Bibelverse und erklärt sie sehr genau. Zusätzlich informiert er den Leser über historische und geographische Gegebenheiten, und politische Situationen zu dieser Zeit. 

John F. MacArthur erklärt (mit der Hilfe der Bibelverse), dass Jesus´ Tod von Anfang an geplant war, von der Seite Gottes, bis hin zu seiner Auferstehung. 

Er bringt dem Leser das Gerichtssystem näher. 
Jesus wurde in einem Schnellverfahren verurteilt. Tod wurde zu seiner Strafe. Es war das Urteil, worauf sie sich geeinigt hatten, lange bevor sie überhaupt über seine Sache verhandelt hatten. Keiner durfte zu seiner Verteidigung sprechen. Jesus wurde vom korrupten Gericht des Hohenpriesters einfach ein Schuldspruch aufgezwungen. John F. MacArthur erklärt, warum der Gerichtsprozess eine Farce war. Warum diese Menschen, die dem hohen Rat angehörten, Jesus unbedingt loswerden wollten.

Ich finde, jeder Christ muss dieses Buch lesen und sich danach hinterfragen, wie er zu Jesus stehen würde, wenn es um sein Leben gehen würde. Die Jünger sind im Garten Gethsemane geflohen, Petrus hatte Jesus 3 Mal verleugnet, ... Was würdest du heute tun?

Mir gefällt dieses Buch wirklich sehr! Sehr vieles wurde mir noch klarer und ich konnte daraus vieles lernen. Ein Danke schön dem Autor! 



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Martinchens avatar

Rezension zu "Tatort Golgatha" von John F MacArthur

Tatort Golgatha
Martinchenvor 8 Monaten

"Alles ist bereit. Der Vorhang hebt sich zum letzten Akt. Gott befindet sich auf der Anklagebank. Sein Tod ist beschlossene Sache!

Die Dramatik ist nicht zu überbieten, die Ungeheuerlichkeit des Geschehens unfassbar, die Ungerechtigkeit schreit zum Himmel – als der tragische Mord an dem Sohn Gottes geschieht. Doch die moderne Gesellschaft ist so mit Berichten von Mord, Totschlag und Ungerechtigkeiten aller Art überschwemmt, dass jenes Geschehen uns wie ein zusätzliches Relikt der Ungerechtigkeit erscheint – verschüttet und begraben unter dem Staub der Geschichte.

Dennoch bleibt es Fakt, dass dort am Kreuz auf Golgatha, wo die größte Sünde und Ungerechtigkeit der Menschheitsgeschichte geschah, ironischerweise Gottes Gerechtigkeit ihren Höhepunkt erreichte.

In den Ereignissen, die während jener letzten Tage ihren Lauf nahmen und in der Passion ihren Höhepunkt fanden – beginnend mit den Augenblicken tiefer Nähe und Freundschaft im Obersaal über die einsame Konfrontation mit seinen Anklägern bis hin zum qualvollen Tod am Kreuz, wo Jesus Christus nackt vor den Augen der Menschen hing – zeigt „Tatort Golgatha“ die Geschichte der großen Schuld und Rebellion des Menschen und die Dimension der unfassbaren, grenzenlosen Gnade Gottes." - soweit der Klappentext.

 

John F. MacArthur, Jahrgang 1939 ist Pastor, Prediger, Theologe und Autor. Er ist verheiratet und hat vier Kinder. (Quelle: Wikipedia)

 

Nach einer Einführung beschreibt MacArthur in 12 (!) Kapiteln geradezu minutiös die Geschehnisse während der letzten Tage, beginnend mit den Plan, Jesus zu töten, endend mit dem Tod am Kreuz. Sehr gut wird herausgearbeitet, dass und wie sich alles nach Gottes Plan fügte. Der Autor legt die Berichte der Bibel zugrunde, erklärt sie sehr genau und ergänzt sie um weitere Informationen, wie bestimmte historische und geografische Gegebenheiten. So wird z.B. das Gerichtssystem erläutert und sehr klar, warum der Jesus' gemachte Prozess eine Farce war. Aber auch Absichten und Interessen der handelnden Personen werden berücksichtigt. Der Leser wird angesprochen und befragt, wie er sich heute verhalten würde. Das sind wahrlich keine angenehmen Fragen.

 

Beim Lesen dieses Buches ist mir sehr vieles klarer geworden und ich habe sehr viel daraus lernen können.

 

Fazit: ein absolut lesenswertes Buch, ein "Muss" für jeden Christen.

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X

Rezension zu "Tatort Golgatha" von John F MacArthur

Es war alles so beabsichtigt von Anfang bis Ende
X-tinevor 8 Monaten

Inhalt:

John F. MacArthur beschreibt die Leidensgeschichte von Jesus ab dem Plan ihn zu töten bis hin zu seiner Auferstehung. In mehreren Kapiteln setzt sich der Autor sowohl mit historischen Beweisen, geographischen Begebenheiten, politischen Situationen und Verweisen aus der Bibel auseinander, um dem Leser eindrücklich den „hauptteil“ der christlichen Lehre näher zu bringen. Was wäre auch Glaube, ohne dass Jesus für unsere Sünden gestorben ist. Zudem bringt der Autor Bezüge zu heute, wie die Frage, ob wir unseren Glauben verleugnen, ob es Christen-Hasser gibt, ob wir ihn allein gelassen hätten und bringt nicht nur einmal zur Sprache, wie alles von Gott genau so geplant war. Er setzt sich intensiv mit den Bibelworten auseinander, vergleicht die Evangelien und beleuchtet auch einzelne Personen, wie Judas, Petrus oder auch Kaiphas, Herodes und Pilatus näher.

Fazit:

Ich hab noch nie so ein gutes Buch über die wahren Begebenheiten von Bibelauszügen gelesen. Ich habe so viel neues hinzugelernt, was ich hier auch nicht alles anfügen kann. Ich habe bsp. Gelernt, wie der Verhandlungsprozess von dem Hohen Rat und dem Zivilrecht ablief, welche Absichten Pilatus verfolgte, woher Kreuzigungen stammen, wie schwer ein Kreuz ist, warum Golgatha „Golgatha“ heißt, viele Details von Judas Leben und Verrat (hier zusammengefasst) … Ich will nicht alles verraten, weil ich denke, dass jeder dieses Buch lesen sollte. Mich haben auch die Fragen an den Leser sehr angesprochen … Würde ich zu meinem Glauben stehen, wenn mein Leben davon abhängt? (er nennt zwei Beispiele von „Amokläufen“ in den USA), würde ich wie die Meute einfach „Schreiern“ folgen … Ich danke Gott, dass er dem Autor die Worte in den Mund gelegt hat, das Werk „betreut“ hat, es ist einfach genial. Ich bitte darum, dass jeder es liest.

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Gespräche aus der Community

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Arwen10s avatar
Zum baldigen Osterfest stelle ich hier ein Buch vor, das in die Thematik tiefer einsteigt. Drei Leser haben hier die Möglichkeit, sich in der Leserunde auszutauschen. Es gibt keinen zeitlichen Rahmen. Die Gewinner können sich auf ein gemeinsames Startdatum einigen.

Tatort Golgatha von John MacArthur





Zum Inhalt:

Alles ist bereit. Der Vorhang hebt sich zum letzten Akt. Gott befindet sich auf der Anklagebank. Sein Tod ist beschlossene Sache! Die Dramatik ist nicht zu überbieten, die Ungeheuerlichkeit des Geschehens unfassbar, die Ungerechtigkeit schreit zum Himmel – als der tragische Mord an dem Sohn Gottes geschieht. Doch die moderne Gesellschaft ist so mit Berichten von Mord, Totschlag und Ungerechtigkeiten aller Art überschwemmt, dass jenes Geschehen uns wie ein zusätzliches Relikt der Ungerechtigkeit erscheint – verschüttet und begraben unter dem Staub der Geschichte. Dennoch bleibt es Fakt, dass dort am Kreuz auf Golgatha, wo die größte Sünde und Ungerechtigkeit der Menschheitsgeschichte geschah, ironischerweise Gottes Gerechtigkeit ihren Höhepunkt erreichte. In den Ereignissen, die während jener letzten Tage ihren Lauf nahmen und in der Passion ihren Höhepunkt fanden – beginnend mit den Augenblicken tiefer Nähe und Freundschaft im Obersaal über die einsame Konfrontation mit seinen Anklägern bis hin zum qualvollen Tod am Kreuz, wo Jesus Christus nackt vor den Augen der Menschen hing – zeigt „Tatort Golgatha“ die Geschichte der großen Schuld und Rebellion des Menschen und die Dimension der unfassbaren, grenzenlosen Gnade Gottes.


Hier könnt ihr einen Blick in das Buch werfen:

https://clv.de/Buecher/Buecher-zur-Bibel/Tatort-Golgatha.html?listtype=search&searchparam=tatort%20golgatha



Es gibt keine Vorraussetzungen für diese Leserunde, außer dass das Buch gelesen wird und sich die Gewinner darüber austauschen. Es muss keine Rezension geschrieben werden ! Sinn macht es, dass man als Bewerber Interesse am Inhalt des Buches hat.



Zur Leserunde
Arwen10s avatar
Diese Leserunde findet mit feststehenden Lesern statt. Es gibt keine Buchverlosung ! Ich danke dem betanien Verlag für die Unterstützung der Leserunde.


John MacArthur Die Liebe Gottes








Zum Inhalt:




Die Liebe Gottes ist keine fromme Floskel, sondern eine tiefgründige biblische Lehre. Sie ist nicht so kinderleicht zu verstehen, wie man landläufig meint, sondern wirft viele schwierige Fragen auf: Warum ließ Gott den Sündenfall zu? Warum lässt er so viel Leid zu? Warum rettet er nicht einfach alle Menschen? Liebt er alle gleich, oder liebt er die Erwählten, die Gläubigen, besonders?

John MacArthur zeigt, dass die einstige Darstellung Gottes als grimmiger Tyrann ebenso falsch war wie seine heutige Präsentation als gutmütiger Großvater, und widerlegt beide extremen Sichtweisen. Er versucht nicht, letzte Lösungen zu Rätseln zu bieten, die erst im Himmel gelüftet werden. Vielmehr besteht die Stärke dieses Buches darin, dass der Autor sehr ausgewogen einfach alle Seiten darstellt, die die Bibel lehrt. Somit ist das Buch nicht die Darlegung einer besonderen Autorenmeinung, sondern gesunde, ausgewogene Schriftauslegung. Aber mehr noch als den Verstand spricht dieses Buch das Herz an und hilft, ein paar Strahlen der Herrlichkeit Gottes mehr zu erblicken.




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