John F. Case Der achte Tag

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Inhaltsangabe zu „Der achte Tag“ von John F. Case

Wo Menschen lebendig eingemauert werden, geht es nicht mehr um Kleinigkeiten. Es geht um Geld, Macht und die Beherrschung der Welt. Wer da hineingezogen wird, kommt nicht mit heiler Haut heraus. Als der erfolglose Künstler Danny Cray im Nebenjob ein paar Recherchen übernimmt, stößt er auf teufelsanbetende Sekten und unbekannte Hochtechnologien, kann sich aber keinen Reim darauf machen. Schon bald sind seine Auftraggeber seine erbittertsten Feinde eine abenteuerliche Flucht von Washington über den Vatikan bis ins hinterste Kurdistan beginnt ...

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  • Rezension zu "Der achte Tag" von John F. Case

    Der achte Tag

    quadrupes

    29. December 2008 um 20:47

    Wieder beginnt John F. Case diesen Roman in dem ihm so eigenen Stil. In einem Prolog wird eine kurze Episode geschildert, die in einem bestimmten Zusammenhang mit der eigentlichen Geschichte steht, deren Bedeutung sich dem Leser nach und nach erschließt und die Spannung von der ersten Seite an aufkommen lässt: Im Keller eines unscheinbaren Hauses wird die Leiche eines lebendig einegmauerten Mannes gefunden. Der junge erfolglose Künstler Danny wird von einem Unbekannten um einen harmlos und einfach klingenden Aufklärungsdienst gebeten. Doch schon bald befindet er sich mitten im Netz einer obskuren Sekte, die vor nichts zurückschreckt. Seine Flucht vor ihr und die Aufdeckung eines teuflischen Plans führen ihn über Rom und Istanbul in die hinterste Ecke Anatoliens. Doch erst wieder zu Hause in den USA erkennt er den ganzen Plan und ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt. Exzellent recherchiert und die Verknüpfung von uralten religiösen Mythen und neuester Wissenschaft; John F. Case präsentiert seinen Lesern einen ultra spannenden Thriller. Weglegen zwecklos.

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  • Rezension zu "Der achte Tag" von John F. Case

    Der achte Tag

    Wortklauber

    11. September 2008 um 18:26

    "Der achte Tag" ist mein zweiter Krimi von John F. Case nach "Das erste der sieben Siegel". Ich habe für diesen Roman hier seeeehr lange gebraucht ... und im Nachhinein muss ich sagen: Hätte ich aufgehört, ohne ihn zuende zu lesen, wäre es auch nicht schade drum gewesen ...! Ein junger Künstler, der nebenbei in einer Detektei jobbt - Danny - wird von einem zwielichtigen Herrn angeheuert, für ihn einige Nachforschungen anzustellen. Diese Nachforschungen führen Danny nach Rom, zum Pferderennen nach Siena und in die Türkei. Leider ist Danny - sorry! - ein Simpel sondergleichen! Der Leser ist ihm immer mindestens einen Schritt voraus. Er tappt von einer Falle in die nächste, und es macht einfach keinen Spaß, einem Deppen zuzusehen, wie er sich immer tiefer in die Bredouille reitet! Schuster bleib bei deinen Leisten, kann man da nur sagen ...! Die Geschichte an sich - um eine alte Religion und Nano-Technologie - ist zudem an den Haaren herbeigezogen. Nee, dieses Buch ist zu schwerfällig, um "Thriller" genannt zu werden!

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  • Rezension zu "Der achte Tag" von John F. Case

    Der achte Tag

    Jens65

    28. June 2008 um 23:51

    Wieder beginnt John F. Case diesen Roman in dem ihm so eigenen Stil. In einem Prolog wird eine kurze Episode geschildert, die in einem bestimmten Zusammenhang mit der eigentlichen Geschichte steht, deren Bedeutung sich dem Leser nach und nach erschließt und die Spannung von der ersten Seite an aufkommen lässt: Im Keller eines unscheinbaren Hauses wird die Leiche eines lebendig einegmauerten Mannes gefunden. Der junge erfolglose Künstler Danny wird von einem Unbekannten um einen harmlos und einfach klingenden Aufklärungsdienst gebeten. Doch schon bald befindet er sich mitten im Netz einer obskuren Sekte, die vor nichts zurückschreckt. Seine Flucht vor ihr und die Aufdeckung eines teuflischen Plans führen ihn über Rom und Istanbul in die hinterste Ecke Anatoliens. Doch erst wieder zu Hause in den USA erkennt er den ganzen Plan und ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt. Exzellent recherchiert und die Verknüpfung von uralten religiösen Mythen und neuester Wissenschaft; John F. Case präsentiert seinen Lesern einen ultra spannenden Thriller. Weglegen zwecklos.

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