John F. Case Gefälschtes Gedächtnis

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Inhaltsangabe zu „Gefälschtes Gedächtnis“ von John F. Case

In Zürich verschwindet ein junger Wissenschaftler spurlos. In Florida ermordet eine junge Frau offenbar ohne Grund und äußerst kaltblütig einen Mann und tötet danach sich selbst. Als Adrienne Cope, die Schwester der Täterin, den Fall recherchiert, stößt sie auf zahlreiche Unstimmigkeiten, eine Spur in die Schweiz und auf den Psychiater Jeff Duran, der neben ihrer Schwester nur noch einen weiteren Patienten behandelt. Hat Duran Nikki Cope in den Tod getrieben? Adrienne ist fest davon überzeugt, bis sie feststellt, dass nichts ist wie es scheint und ein Killer Jagd auf sie beide zu machen beginnt ...

Lahmer Anfang, dann packend bis zum Schluss

— StMoonlight
StMoonlight

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  • Wenn ein Psychopath Psychiater ist ...

    Gefälschtes Gedächtnis
    StMoonlight

    StMoonlight

    13. August 2017 um 19:30

    Alles beginnt damit das eine junge Frau einen alten kranken Mann erschießt und sich kurz darauf selbst umbringt. Ihre Schwester Adrienne ist der Überzeugung das der Psychiater etwas damit zu tun hat, denn seit sie bei ihm in Behandlung ist erzählte sie Schauergeschichten aus ihrer Kindheit. Adrienne beschließt den Arzt zu verklagen und engagiert einen Privatdetektiv. Was dieser herausfindet wirkt wie ein schlechter Scherz: Duran (der Psychiater) kann gar nicht praktizieren, denn er ist längst tot ...Als Adrienne mit dem Detektiv den Arzt aufsucht um ihn zu Rede zu stellen tauchen plötzlich zwei Männer auf die sich als Polizisten ausgeben. Es kommt zu einer Schießerei und urplötzlich befindet sich Adrienne mit dem vermeintlichen Mörder ihrer Schwester auf der Flucht.Gemeinsam versuchen sie das Rätsel zu lösen und dringen dabei immer tiefer in ein Geheimprojekt der Regierung ein welches aus einem Science-Fiction-Film entsprungen zu sein scheint. Hat man sich erst einmal durch die ersten Seiten gekämpft - und durch die muss man sich wirklich kämpfen, denn beginnt wirklich lahm- wird man nicht nur mit einer packende Geschichte, sondern auch einem rasanten Schreibstil, der kaum Luft zum Atem holen lässt, belohnt. Damit der Leser nicht dumm bleibt, werden Begriffe durch die Charaktere selbst erklärt (Frage-Antwort), was mir persönlich immer wesentlich lieber ist, als irgendwelche Fußnoten oder Anhänge. 

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  • Rezension zu "Gefälschtes Gedächtnis" von John F. Case

    Gefälschtes Gedächtnis
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    30. January 2010 um 10:12

    Der Schreibstil ist sehr angenehm und die Geschichte lässt sich flüssig lesen. Fachbegriffe werden durch Frage-Antowrt erklärt. Die Charakter sind recht unterschiedlich und wachsen einem trotz (oder grade wegen)b ihrer Eigenarten schnell ans Herz. Man fiebert förmlich mit ihnen. Die Geschichte selbst scheint am Anfang recht langweilig. Doch das ändert sich sehr schnell. Ein super-spannender Thirller der zwar etwas lahm anfängt, den Leser dann aber kaum noch Luft zum Verschnaufen gibt, da sich die Ereignisse überstürzen. Packend bis zum Schluss.

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  • Rezension zu "Gefälschtes Gedächtnis" von John F. Case

    Gefälschtes Gedächtnis
    Jeami

    Jeami

    11. August 2009 um 21:30

    Verschwörungstheorie - neben Politikern und Wissenschaftlern gibt es eine dritte Macht, die sich über alles erhebt und hierzu manipulierte Menschen mittels eines Implantats im Gehirn für ihre Machenschaften missbraucht. Sehr aktuell, sehr spannend! Was mich stark gestört hat, war die offene Werbung für diverse Unternehmen die mehrmals namentlich erwähnt wurden. Bsp.: BMW Z3, Ray Ban Brille, Wal-Marts, Exxon Tankstellen, Evian, MTV, Starbuck, Haribo, Hertz und immer wieder AOL! Bekommen die Autoren dafür Geld? Dafür ziehe ich glatt 2 Sterne ab :-(((.

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  • Rezension zu "Gefälschtes Gedächtnis" von John F. Case

    Gefälschtes Gedächtnis
    bücherelfe

    bücherelfe

    23. February 2009 um 21:51

    Überraschende Geschichte, rasant erzählt.

  • Rezension zu "Gefälschtes Gedächtnis" von John F. Case

    Gefälschtes Gedächtnis
    quadrupes

    quadrupes

    29. December 2008 um 20:46

    Wieder lässt John F. Case unterschiedlichste Handlungen an verschiedensten Orten zu einer an Spannung kaum zu überbietenden Story verschmelzen. Der jedoch liegt eine geniale Idee zu Grunde. Ist es möglich, das Gehirn und somit die Handlungsweisen von Menschen zu steuern, indem ihnen Mirkrochips in das Gehirn implantiert werden, die ihren neurologischen Stoffwechsel steuern? Der Mensch somit ein Werkzeug anderer? Ein teuflischer Gedanke, der perfideste Träume wahr werden lassen könnte, doch nach diesem Buch erscheint dies nicht mehr als unwahrscheinlich...

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  • Rezension zu "Gefälschtes Gedächtnis" von John F. Case

    Gefälschtes Gedächtnis
    Jens65

    Jens65

    28. June 2008 um 23:49

    Die Geschichte handelt von der Manipulation von Erinnerungen. Betroffen hierbei ist der Protagonist, ein Psychologe, der eigentlich keiner ist, der im Laufe der Story der Schwester (Halbschwester um genau zu sein) einer seiner zwei Klienten begegnet. Beide Klienten zeichnet eine Gemeinsamkeit aus - sie ticken auf eine gewisse Art und Weise nicht richtig. Allerdings läuft auch bei dem Psychologen, der eine Psychiatriepraxis betreibt, einiges verkehrt, was diesem zwar teilweise instinktiv bewußt wird, ihn aber scheinbar vorerst nicht weiter kümmert. Im Verlauf der Geschichte gibt es einige interessante Entdeckungen und Wendungen, bis hin zu einem dramatischen Show-Down. Die Ganze Story hat viel von Geheimdienst, machtgierigen Gruppierungen, Verschwörungen und geheimer Technik zu tun, was mich persönlich äußerst fasziniert hat. Dieses Buch ist ein dicker Schmöker (700 Seiten ca.), den ich fast verschlungen habe. Schon nachdem ich das Buch aus welchen Gründen auch immer weglegen musste (Schlaf, Hunger, Job :)) fing ich sofort an, mich zu fragen, wie die Geschichte denn wohl weitergehen würde. Jeder der auf Krimis abfährt, sollte dieses Buch lesen!

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