John Fante Ich - Arturo Bandini

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Inhaltsangabe zu „Ich - Arturo Bandini“ von John Fante

Los Angeles Ende der dreißiger Jahre. Die Aussicht auf schnellen Ruhm hat den jungen Schriftsteller Arturo Bandini nach verschlagen, aber statt in die mit geheimnisvollen Frauen und chromblitzenden Limousinen bevölkerte Welt der Schönen und Reichen eintauchen zu können, fristet er sein kümmerliches Dasein in schäbigen Pensionszimmern und Bars. Das verkannte Genie weidet sich zunächst an seinem Unglück, überwältigt vom eigenen Schicksal und der Heerschar all der Gestrandeten, denen das kalifornische Paradies ebenfalls zum Alptraum gerät. Dann lernt er die verführerische Mexikanerin Camilla kennen, verfällt ihr und eine verzehrende Hassliebe entwickelt sich zwischen den beiden; endlich schreibt er, auch diesbezüglich schwankend zwischen Größenwahn und Selbstzerstörung, seinen ersten Roman. Schnörkellos und gefühlvoll erzählt John Fante von der »Initiation eines Schriftstellers«, der den Willen zur Sünde zwar in sich trägt, aber ein ums andere Mal von seiner katholischen Erziehung daran gehindert wird, seine hedonistischen Fantasien auszuleben. Vieles an der Figur des Arturo Bandini ist autobiografisch. Und so verbindet Fante, Sohn italienischer Einwanderer, die fiktive Geschichte seines Helden mit einem sehr klaren Blick auf die sozialen Realitäten jener Zeit. »John Fante war mein Gott.« Charles Bukowski »John Fante ist ein Erzähler von vollendeter Selbstironie. Seine Prosa ist bodenständig, schnörkellos, von einer spröden Eleganz: Westküstenrealismus in Vollendung.« Frankfurter Allgemeine Zeitung

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