John Fante Warten auf Wunder

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Inhaltsangabe zu „Warten auf Wunder“ von John Fante

Arturo Bandini, ein erfolgloser Schriftsteller, verdient sich seinen Lebensunterhalt als Hilfskellner. Doch als überraschend eine seiner Erzählungen von einer Zeitschrift angenommen wird, beginnt sich sein Leben mit einem Schlag zu ändern. Er bekommt neue Jobs angeboten, in denen er es nie lange aushält, und er lernt neue Frauen kennen - hinreißende, aber leider meist unnahbare Frauen. Ein Mann wie Arturo Bandini gibt allerdings niemals auf, egal wie oft er eine Abfuhr erhält. Denn er weiß: Irgendwo wartet das Paradies …

Fang gerade damit an, bin sehr gespannt und habe hohe Erwartungen :)

— thesmallprint
thesmallprint

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    Warten auf Wunder
    Duffy

    Duffy

    12. February 2014 um 17:54

    Der noch nicht entdeckte Poet Arturo Bandini ist Hilfskellner in einem Kaff in Colorado. Eine Erzählung wird nach hartnäckigen Bemühungen von einer Zeitschrift angenommen. Bandini wird Drehbuchschreiber in Hollywood, allerdings ohne jemals ein Drehbuch zu schreiben. Seine Verzweiflung wächst in gleichem Maße wie das Unverständnis zur oberflächlichen Frauenwelt in L.A. und er droht an beidem zu zerbrechen. Eine Rückkehr in seine alte Heimat bringt auch nicht das gewünschte Ergebnis. Bandini droht unterzugehen. Die Sehnsucht nach Kreativität und Liebe bestimmen diesen atmosphärisch dichten Roman, in dem keine Szene, kein Dialog und keine Situationsbeschreibung überflüssig ist. Trotz seiner Knappheit lässt er nichts Wichtiges aus, nichts wird vermisst und keine Fragen sind für das Verständnis und das Erfassen des Inhalts notwendig. Das ist die Stärke Fantes, der in seinem größten Fan Bukowski gleich jemanden gefunden hat, der ihn "mein Gott" nannte. Nun soll man mit dieser Art von Superlativen nicht inflationär umgehen, dass Fante jedoch ein ganz großer Romancier war, dürfte wohl nicht zur Debatte stehen. Sein Schlüsselroman dürfte "Ich - Arturo Bandini" sein, gegen den dieses Buch leicht abfällt, aber immer noch ein Meisterwerk bleibt.

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  • Rezension zu "Warten auf Wunder" von John Fante

    Warten auf Wunder
    thesmallprint

    thesmallprint

    29. January 2013 um 20:59

    Ich hatte auf Grund der viel versprechenden Rezensionen die ich über dieses Buch gelesen habe hohe Erwartungen und diese wurde auch erfüllt. Es ist eine wunderschön beschriebene Geschichte eines äußert sympatischen werdenden Autors, der in Los Angeles lebt. Der Protagonist erzählt von seinem Leben in dieser Stadt mit allen Höhen und Tiefen und einer fast schon manchmal kindlichen Naivität die einem ans Herz geht. John Fante ist wirklich ein großer Schriftsteller und ich werde mir auf jeden Fall noch andere Bücher von ihm holen. Das dass Buch nur so dünn ist hat mich auch nicht weiter gestört, es ist trotzdem eine in sich vollkommene Erzählung voller kluger Momente und auch Selbstironie die einem zum lachen bringt. Teilweise hat mich Fantes Schreibstil ein wenig an den von Frank McCourt - meinem absoluten Lieblingsautoren erinnert. Hierfür also ein dicker Pluspunt! 5/4 Punkten - eine wunderschöne Erzählung!

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  • Rezension zu "Warten auf Wunder" von John Fante

    Warten auf Wunder
    Ritja

    Ritja

    05. February 2010 um 14:27

    Arturo Bandini ist ein erfolgloser Schriftsteller, der sich seinen Lebensunterhalt mit kellnern verdient. Nebenbei schreibt er kleine Geschichten. Eine Zeitschrift veröffentlicht seine Geschichte und ab diesem Zeitpunkt verändert sich sein Leben. Er erhält Angebote von Filmstudios und Verlagen. Drehbücher schreiben, Texte überarbeiten und nebenbei jede Menge Geld verdienen. Arturo schafft es jedoch nicht sich langfristig an ein Unternehmen zu binden. Mal wird er rausgeschmissen, mal geht er freiwillig, aber immer wieder rabbelt er sich auf und beginnt von vorn.

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  • Rezension zu "Warten auf Wunder" von John Fante

    Warten auf Wunder
    Sophist

    Sophist

    15. June 2008 um 14:02

    Durch Bukowski bin ich auf John Fante gestoßen und muss sagen ich bin begeistert. Fante schreibt unglaublich gut und flüssig, leider ist das Buch relativ dünn. Hatte es an einem Abend durch. Dennoch war es kein rausgeschmissenes Geld, Fante verfügt über eine Menge Wortwitz und eine ordentliche Portion Selbstironie. Dennoch spürt man immer auch eine gewisse Tragik des Autors in seinem Werk. Wirklich ein sehr lesenswerter Roman!

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