John Fardell

 4.5 Sterne bei 22 Bewertungen

Alle Bücher von John Fardell

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John FardellDer Tag, an dem Louis gefressen wurde
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Der Tag, an dem Louis gefressen wurde
Der Tag, an dem Louis gefressen wurde
 (6)
Erschienen am 06.02.2018
John FardellDer Flug der Silbernen Schildkröte
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Der Flug der Silbernen Schildkröte
Der Flug der Silbernen Schildkröte
 (4)
Erschienen am 01.01.2007
John FardellSam Carnabie jagt Professor Murdo
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Sam Carnabie jagt Professor Murdo
Sam Carnabie jagt Professor Murdo
 (2)
Erschienen am 09.06.2011
John FardellSam Carnabie jagt den Schwarzen Mondfalter
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Sam Carnabie jagt den Schwarzen Mondfalter
Sam Carnabie jagt den Schwarzen Mondfalter
 (1)
Erschienen am 01.10.2011
John FardellSam Carnabie jagt die Silberne Schildkröte
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Sam Carnabie jagt die Silberne Schildkröte
Sam Carnabie jagt die Silberne Schildkröte
 (0)
Erschienen am 02.08.2011
John FardellDer finstere Plan des Professor Murdo
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Der finstere Plan des Professor Murdo
Der finstere Plan des Professor Murdo
 (0)
Erschienen am 27.09.2006
John FardellDer finstere Plan des Professor Murdo
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Der finstere Plan des Professor Murdo
John FardellThe Day Louis Got Eaten
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The Day Louis Got Eaten
The Day Louis Got Eaten
 (1)
Erschienen am 01.09.2012

Neue Rezensionen zu John Fardell

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simonfuns avatar

Rezension zu "Der finstere Plan des Professor Murdo" von John Fardell

Kinder retten die Welt
simonfunvor 3 Jahren

Mehrere Wissenschaftler werden entführt um die finsteren Pläne eines Superhirns zu verwirklichen. Drei bzw. vier Kinder werden zufällig in die Sache reingezogen. Sie versuchen die Entführten zu befreien und geraten in viele Abenteuer.
Die Geschichte ist spannend und flüssig geschrieben, hat allerdings einige Schwächen, die der Autor locker vermeiden hätte können. Auch der Kampf gegen den Bösewicht am Ende hätte mehr Potenzial gehabt. Dennoch eine durchaus gelungene Abenteuergeschichte, die, soweit ich weiß, fortgesetzt wurde.
Wie auch immer - gut! 

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Ariths avatar

Rezension zu "Sam Carnabie jagt Professor Murdo" von John Fardell

Rezension zu "Sam Carnabie jagt Professor Murdo" von John Fardell
Arithvor 6 Jahren

Inhalt:
Kaum kommt Sam Carnabie im Edinburgher Haus von Professor Ampersand an, bei dem er die Ferien verbringen soll, klingelt ein alter Kollege des Professors an der Tür und bringt schreckliche Neuigkeiten: Professor Murdo hat sein Forschungszentrum Nordbergen neu errichtet. Bevor Sam und seine Freunde Zara und Ben jedoch erfahren, was Murdo plant, lässt dieser Ampersand und seine fünf Kollegen entführen. Für die drei Kinder beginnt eine abenteuerliche Reise in den hohen Norden, denn sie müssen unbedingt die Insel im ewigen Eis erreichen, bevor Murdo seine finsteren Pläne und die Ermordung der Professoren in die Tat umsetzt.

Sprache:
Die Sprache ist für die Altersstufe angemessen. Jedoch haben sich die Figuren in ihren Formulierungen kaum unterschieden (abgesehen von Juri und Mr. Skinner), selbst die Hauptfiguren sprachen in ihrer Art und Weise recht gleich; was ich als schade empfand. Außerdem mag ich Texte oder Kapitel, die größtenteils im Präsenz geschrieben sind, nicht. Schon gar nicht wenn die Gedankenfetzen eine so unzureichende Ortsbeschreibung liefern, dass man noch eine Grafik oder eine Zeichnung hinzufügen muss, damit die Szene vorstellbar wird.

Figuren:
Allein durch die sieben Professoren des Nordens herrscht eine Fülle an Figuren. Einige sind wirklich gut gezeichnet, andere eher weniger. Bis auf Ampersand, Gauntraker und Professorin Sharpe verwischen die Namen und Eigenschaften der anderen Professoren, da sie nicht oft genug in der Geschichte vorkamen. Da hätten vielleicht auch weniger gereicht, denn schließlich frage ich mich, ob Professor Pottle überhaupt einen Satz von sich gab, außer in seiner ersten Szene …?

Auch Sam, laut Titel anscheinend die Hauptfigur, kommt meiner Meinung nach zu wenig vor. Die Geschichte springt zwischen dem Schauplatz in Nordbergen und der Reise der drei Kinder. Doch leider gibt es mehr Szenen, die aus der Sicht von Ben und Zara geschrieben sind, als aus Sams. Seitdem die drei Kinder ihre Rettungsaktion starten, steht er eindeutig im Hintergrund und nicht mehr im Zentrum der Geschichte.
Im Nachhinein bin ich sogar zum Schluss gekommen, dass Sam als Figur nicht zwingend gebraucht wird. Die Geschichte hätte auch ohne ihn funktioniert, ohne dass man viel hätte abändern müssen. Dies in meinen Augen das Schrecklichste, was einer Hauptfigur passieren kann.

Lob und Kritik:
Seit Langem habe ich wieder eine Abenteuergeschichte gelesen, die sich Großteils auf wissenschaftlichen Fakten aufbaute. Erfindergeist und Wissensdrang stehen im Vordergrund und in der ersten Hälfte des Buch schafft es Fardell, jede Menge Wissen und Informationen über neue Entwicklungen oder auch die Arktis einzubauen. Diese Vermittlung geschah fantasievoll (z.B. die ISNT) und war detailreich ausgearbeitet (das verrückte Haus von Professor Ampersand). Leider verlor sich dies in der zweiten Hälfte des Buchs. Ich habe immer noch viel über Expeditionen in den Hohen Norde gelernt, aber ich fühlte mich belehrt, da die Wissensvermittlung nicht mehr so spielerisch von der Hand ging. Und leider begann der Autor auch Punkte, die sich nicht erklären ließen, einfach auszulassen oder zu überspringen. Natürlich kann man mit einem Skiboot super über Eis fahren und wenn man einbricht, auch durch das Wasser gleiten. Aber wie kommt man denn bitte aus dem Wasser wieder auf das Eis? Das frage ich mich immer noch. Oder warum erklärt man, dass bei -45°C alles schockgefriert, aber das weggeworfene Essen, das eine Figur aus der Not heraus verspeist, in einer Mülltonne nicht?

Ein weiterer Kritikpunkt ist, dass die Geschichte zum Ende hin kaum Tempo aufnimmt. Immer ist eine Figur da, die den Kindern hilft und es ihnen fast schon zu leicht macht. Auch die Wiederholungen am Ende haben mich gestört. Ich habe das Buch recht zügig gelesen, wusste also noch sehr gut, was die Kinder erlebt haben. Daher haben mich die mehrfachen Zusammenfassungen und Wiederholungen (sowohl innerhalb von wörtlicher Rede als auch vom Erzähler) genervt. Ich habe einmal zu oft die Formulierung lesen müssen, dass die Kinder „ausgezeichnete Arbeit“ geleistet haben.

Leider ist der Titel irreführend. Ich bin davon ausgegangen, eine Abenteuergeschichte über Sam Carnabie zu lesen, nicht eine Geschichte, an der der Junge auch ein bisschen beteiligt ist. Jetzt im Nachhinein habe ich herausgefunden, dass eine frühere Ausgabe „Der finstere Plan des Professor Murdo“ und der Originaltitel „The Seven Professors of the North“ hießen. Beides bessere Titel als der, der für diese Ausgabe gewählt wurde.

Zusammenfassend:
Für die Altersstufe ist die Geschichte nett zu lesen, besonders auf die vielen wissenschaftlichen Aspekte bezogen. Aber als originell würde ich „Sam Carnabie jagt Professor Murdo“ nicht bezeichnen, was schade ist. Ich hatte mir mehr erhofft. Daher gibt es nur drei von fünf möglichen Sternen für das Buch.

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thursdaynexts avatar

Rezension zu "Der Tag, an dem Louis gefressen wurde" von John Fardell

Rezension zu "Der Tag, an dem Louis gefressen wurde" von John Fardell
thursdaynextvor 6 Jahren

Folgende Rezension bezieht sich auf die englische Ausgabe, die leider nur ein rotes Cover hat:

"Der Tag an dem Louis gegessen wurde" ist ein hinreissend detailreiches englisches Bilderbuch im erfreulicherweise günstigen Softcover welches nebenbei die Verwendung des Past Participle übt.
Die Illustrationen sind herrlich. Die Monster weniger schrecklich als hungrig.
Die Geschichte beginnt als Louis, per Tretroller ,mit seiner großen Schwester Sarah auf dem Rad in den Wald fährt. Unglücklicherweise wird Louis dort von einem Gulper verschluckt. Sarah gerät nicht in Panik, weiß sie doch, dass Gulper ihre Nahrung am stück schlucken und ihr so Zeit bleibt ihren kleinen Bruder zu retten.
Wild entschlossen macht sie sich an die Verfolgung, nicht ohne zuvor noch etwas wichtiges einzusammeln.Fast hat sie den "Gulper"eingeholt, da, wird er unglücklicherweise von einem "Grabular" gegessen. Um dieses vogelartige Wesen zu verfolgen baut sarah kurzerhand ihr Rad schwimtauglich um und stampelt über das meer hinterher. Unglücklicherweise wird der "Grabular" in eben dem Moment von einem "Undersnatch" gegessen als sie ihn gerade erreicht hat. Unverdrossen verfolgt sie diesen nach unterwassertauglichem Umbau ihre Rads.
Der "Undersnatch" wird natürlich prompt von einem "Spiney-backed-Guzzler" gefuttert, dieser wiederum von einem "Sabre- toothed Yumper" welcher sich ins Gebirge flüchtet, Sarah und ihr universalumbautaugliches Fahrrad immer auf den Fersen.
Es kommt zum Showdown als der "Sabre-toothed Yumper"_ schläft.
Die heldenhafte Schwester klettert in sein Maul und findet im Magen alle Monster wie Matrioschkas. Im Magen des "Gulpers" trifft sie Louis wieder, der überzeugt auf Rettung durch seine Schwester dort unversehert ausharrte.
Jetzt kommt der "Hiccup Frog"zum Einsatz, den die findige Schwester vor der Verfolgungsjagd noch schnell einsammelte ........
Das Happy End wartet dann noch mit einem magenvergurgelndem Monsterschüttler und einem äusserst mutigen Louis zum Finale auf und man wünscht sich mehr solcher kreativer ideen- und wiederholungsreicher Bilderbücher vom Autor, der zugleich Illustrator ist.
Das Englisch ist einfach und lautmalerisch. Wer also glaubt sein Kindergartenkind unbedingt mit dieser Fremdsprache vertraut zu machen kann die Geschichte auf Englisch mit Simultanübersetzung vorlesen. Die lautmalerisch köstlichen Freßgeräusche sind Grund genug dafür. Aber auch ältere Kinder werden ihren Spaß an der Geschichte haben und das Englischüben geht nebenher.

5 giggelnde Sterne für diesen Royal Mail Childrens Book Award Gewinner und eine dicke Leseempfehlung.

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