John Fardell The Day Louis Got Eaten

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Inhaltsangabe zu „The Day Louis Got Eaten“ von John Fardell

When Louis gets eaten up by a Gulper, his big sister Sarah knows she has to act fast, and sets off in hot pursuit. But rescuing a boy from a Gulper's tummy isn't so simple - especially when other strange and scary creatures are looking for their dinner too... (Quelle:'Flexibler Einband/02.02.2012')
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  • Rezension zu "The Day Louis Got Eaten" von John Fardell

    The Day Louis Got Eaten
    thursdaynext

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    03. September 2012 um 18:20

    "Der Tag an dem Louis gegessen wurde" ist ein hinreissend detailreiches englisches Bilderbuch im erfreulicherweise günstigen Softcover welches nebenbei die Verwendung des Past Participle übt. Die Illustrationen sind herrlich. Die Monster weniger schrecklich als hungrig. Die Geschichte beginnt als Louis, per Tretroller ,mit seiner großen Schwester Sarah auf dem Rad in den Wald fährt. Unglücklicherweise wird Louis dort von einem Gulper verschluckt. Sarah gerät nicht in Panik, weiß sie doch, dass Gulper ihre Nahrung am stück schlucken und ihr so Zeit bleibt ihren kleinen Bruder zu retten. Wild entschlossen macht sie sich an die Verfolgung, nicht ohne zuvor noch etwas wichtiges einzusammeln.Fast hat sie den "Gulper"eingeholt, da, wird er unglücklicherweise von einem "Grabular" gegessen. Um dieses vogelartige Wesen zu verfolgen baut sarah kurzerhand ihr Rad schwimtauglich um und stampelt über das meer hinterher. Unglücklicherweise wird der "Grabular" in eben dem Moment von einem "Undersnatch" gegessen als sie ihn gerade erreicht hat. Unverdrossen verfolgt sie diesen nach unterwassertauglichem Umbau ihre Rads. Der "Undersnatch" wird natürlich prompt von einem "Spiney-backed-Guzzler" gefuttert, dieser wiederum von einem "Sabre- toothed Yumper" welcher sich ins Gebirge flüchtet, Sarah und ihr universalumbautaugliches Fahrrad immer auf den Fersen. Es kommt zum Showdown als der "Sabre-toothed Yumper"_ schläft. Die heldenhafte Schwester klettert in sein Maul und findet im Magen alle Monster wie Matrioschkas. Im Magen des "Gulpers" trifft sie Louis wieder, der überzeugt auf Rettung durch seine Schwester dort unversehert ausharrte. Jetzt kommt der "Hiccup Frog"zum Einsatz, den die findige Schwester vor der Verfolgungsjagd noch schnell einsammelte ........ Das Happy End wartet dann noch mit einem magenvergurgelndem Monsterschüttler und einem äusserst mutigen Louis zum Finale auf und man wünscht sich mehr solcher kreativer ideen- und wiederholungsreicher Bilderbücher vom Autor, der zugleich Illustrator ist. Das Englisch ist einfach und lautmalerisch. Wer also glaubt sein Kindergartenkind unbedingt mit dieser Fremdsprache vertraut zu machen kann die Geschichte auf Englisch mit Simultanübersetzung vorlesen. Die lautmalerisch köstlichen Freßgeräusche sind Grund genug dafür. Aber auch ältere Kinder werden ihren Spaß an der Geschichte haben und das Englischüben geht nebenher. 5 giggelnde Sterne für diesen Royal Mail Childrens Book Award Gewinner und eine dicke Leseempfehlung.

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