John Farris John Farris: Blutsteine

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Inhaltsangabe zu „John Farris: Blutsteine“ von John Farris

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    John Farris: Blutsteine
    Armillee

    Armillee

    08. May 2014 um 17:33

    Klappentext..: Tief in den Vulkanfelsen des Kilimandscharo entdeckt eine amerikanische Expedition die verborgenen Begräbnis-Katakomben einer uralten, von Asteroiden vernichteten afrikanischen Kultur, die auf geheimnisvolle Weise weiterzuleben scheint. Die Legenden der Eingeborenen berichten von wertvollen roten Diamanten, denen übernatürliche Kräfte zugeschrieben werden. Diese mysteriösen Blutsteine rufen die Geheimdienste auf den Plan. Aber die schrecklichen Steine offenbaren ihr Geheimnis nicht. Jeder, der das Rätsel ihrer okkulten Kräfte zu entschlüsseln sucht, muss einen tödlichen Preis zahlen... Rezi..: Ich hatte schon am Anfang Schwierigkeiten, mich in den Begebenheiten der Expedition zurechtzufinden. Mitten drin und es fehlten mir als Leser ein paar Ecksteine. Als wenn ich hier eine Fortsetzung lese, die Vorgeschichte verpasst habe. Dann wurde es richtig politisch (80er Jahre - Afrika) und die Handlungsorte wechselten oft. Und dann jede Menge Namen, Hintergründe zu den Personen, Berufsbezeichnungen, zu welcher Nation angehörig, Schlenker in politische Vergangenheiten, Rückblicke zu den Romanfiguren,  usw. Auf Seite 110 hab ich gepasst. Da ging die Geschichte weiter in Richtung Insel Sansibar / Tansania. Noch mehr Namen und Personen. Ich hab den Faden verloren. Echt schade. Einem Leser mit mehr Geduld und Aufmerksamkeit wird dieses Buch evtl. gefallen.

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