John Freeman Gill

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  • 'Sie gleicht einer Schlange, die wächst, indem sie sich vom Schwanz her selbst verschlingt.‘

    Die Fassadendiebe

    sabatayn76

    10. August 2018 um 18:14 Rezension zu "Die Fassadendiebe" von John Freeman Gill

    ‚Denn sosehr wir auch beklagen mögen, was New York sich anzutun imstande ist, die verdammte Stadt schafft es doch stets, wieder neu zu erstehen. Sie gleicht einer Schlange, die wächst, indem sie sich vom Schwanz her selbst verschlingt.‘ (Seite 456)Alles verfällt! Die Stadt New York, in der nichts von Dauer ist, in der sich ständig alles wandelt. Das Queen Ann Brownstone in Manhattan, in dem der 13-jährige Ich-Erzähler Griffin mit seiner Mutter und seiner Schwester lebt, das schon bessere Zeiten gesehen hat. Die Familie Griffins, ...

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  • New-York-Zerstörer

    Die Fassadendiebe

    Starbucks

    23. October 2017 um 22:33 Rezension zu "Die Fassadendiebe" von John Freeman Gill

    „Die Fassadendiebe“ von John Freeman Gill ist ein ganz besonderes Buch. Es ist nicht immer spannend, aber bei näherem Hinschauen sehr traurig. Es ist ein Buch, das mit Worten glänzt und zwischen den Zeilen mitteilt. Wenn der Leser hier seinen Platz im Buch gefunden hat, d.h., wenn er herausfindet, worum es eigentlich geht – neben der Tatsache, dass ein Vater und sein Sohn ganz NYC zerstören – dann ist „Die Fassadendiebe“ richtig gut. Da ich glaube, dass der Leser in diesem Buch aber selbst herausfinden soll; worum es eigentlich ...

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  • Eine Hommage an Stadt, Familie und persönliche Entwicklung

    Die Fassadendiebe

    michael_lehmann-pape

    22. September 2017 um 13:24 Rezension zu "Die Fassadendiebe" von John Freeman Gill

    Eine Hommage an Stadt, Familie und persönliche Entwicklung„Dann entdeckte ich es. Mitten in einer verdrehten Messingkonstruktion, die möglicherweise einmal ein Treppengeländer gewesen war, hatte sich Moms gelbes Tuch um einen verbogenen Pfeiler gewickelt. Irgendwo dahinter, wie weit entfernt, konnte ich nicht sagen, glaubte ich, ihr Lachen zu hören, eine Art gekeuchtes Kichern“.Dass dabei der Vater plötzlich nicht mehr neben ihm steht, sondern weg ist. Dass jenes „gekeuchte Kichern“ auch mit dem Mann zu tun hat, mit dem „Mom“ vor ...

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