John Gardner James Bond - Niemand lebt ewig

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Inhaltsangabe zu „James Bond - Niemand lebt ewig“ von John Gardner

Auf dem Weg zu einer österreichischen Spezialklinik erreicht James Bond die Warnung, dass jemand ein hohes Kopfgeld auf ihn ausgesetzt hat. Der Beginn eines Abenteuers, das ihn nicht nur in die Arme von La Principessa , der reichen und wunderschönen Sukie Tempesta, führt, sondern auch immer wieder in Situationen, in denen er nur knapp dem Tod von der Schippe springen kann. Als dann auch noch seine Haushälterin May und Miss Moneypenny verschwinden, weiß 007 nicht mehr, wem er noch trauen kann.

James Bond hat Urlaub. Ein für den Geheimagenten ungewöhnliches Ereignis. Nur zu blöd, dass gleichzeitig jede Verbrecherorganisation der ...

— Splashbooks

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  • James Bond 20: Niemand lebt ewig, rezensiert von Götz Piesbergen

    James Bond - Niemand lebt ewig

    Splashbooks

    18. September 2015 um 09:48

    Die Bond-Romane haben sich immer durch eine gewisse Konsistenz ausgezeichnet, was bestimmte Nebenfiguren angeht. Moneypenny oder M tauchen immer auf. Doch dass diese Charaktere auch Bestandteil einer eigenen Story sind, ist eher selten der Fall. John Gardner ändert dies mit "Niemand lebt ewig". James Bond macht Urlaub. Und will dies nutzen, um seine Haushälterin May von einem Klinikaufenthalt abholen. Unterwegs lernt die hübsche Principessa Suki kennen. Alles scheint normal zu sein, bis 007 von einer ungeheuren Tatsache erfährt: Auf seinen Kopf wurde ein Preisgeld ausgesetzt. Jeder Verbrecher und jeder Mörder nimmt an einem perfiden Spiel teil, dessen Sinn und Zweck es ist, den Geheimagenten ihrer Majestät zur Strecke zu bringen. Bond weiß nicht, wem er vertrauen kann. Denn jeder könnte ein Verräter sein, wirklich jeder. Und als dann May und Moneypenny entführt werden, geht es für ihn wirklich um alles. Mit den letzten Romanen hat John Gardner die sonst so übliche Formel der "James Bond"-Reihe stark variiert. War es beim letzten Band noch die Tatsache, dass 007 angeblich entlassen wurde, ist es jetzt dieses Mal so, dass er Urlaub macht. Wobei dieser, wie es bei solchen Romanen üblich ist, nicht normal verläuft.Rest lesen unter: http://splashbooks.de/php/rezensionen/rezension/22427/james_bond_20_niemand_lebt_ewig

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