John Gray

 3,5 Sterne bei 165 Bewertungen

Lebenslauf von John Gray

Dr. John Gray, geboren 1951, ist einer der bekanntesten Paar- und Familientherapeuten. In Seminaren und Vorträgen widmet er sich seit über zwanzig Jahren dem Thema Kommunikation zwischen Männern und Frauen. Seine Bücher sind in über 40 Sprachen übersetzt und erreichten weltweit Millionenauflagen. Mit seiner Frau Bonnie und drei Kindern lebt er in Mill Valley, Kalifornien.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von John Gray

Cover des Buches Männer sind anders. Frauen auch. (ISBN: 9783641250829)

Männer sind anders. Frauen auch.

 (82)
Erschienen am 18.02.2019
Cover des Buches Mars, Venus und Eros (ISBN: 9783442161263)

Mars, Venus und Eros

 (8)
Erschienen am 01.11.2010
Cover des Buches Mars sucht Venus. Venus sucht Mars. (ISBN: 9783442163878)

Mars sucht Venus. Venus sucht Mars.

 (8)
Erschienen am 01.02.2002
Cover des Buches Von Menschen und anderen Tieren (ISBN: 9783423347266)

Von Menschen und anderen Tieren

 (6)
Erschienen am 01.08.2012
Cover des Buches Mars, Venus & Partnerschaft (ISBN: 9783442152216)

Mars, Venus & Partnerschaft

 (6)
Erschienen am 01.02.2003
Cover des Buches Jeden Tag mehr Liebe (ISBN: 9783442152230)

Jeden Tag mehr Liebe

 (6)
Erschienen am 01.02.2003
Cover des Buches Mars & Venus - neu verliebt (ISBN: 9783442153572)

Mars & Venus - neu verliebt

 (6)
Erschienen am 01.04.2005

Neue Rezensionen zu John Gray

Cover des Buches Katzen und der Sinn des Lebens (ISBN: 9783351039233)
M

Rezension zu "Katzen und der Sinn des Lebens" von John Gray

Etwas zu langatmig
Martine_Hvor 9 Monaten

Eine Vielzahl grosser Schriftsteller, Philosophen und Autoren haben sich der Katzen bedient, um ihre Lebenseinsicht auch teils figurativ mitzuteilen. Wahrscheinlich würden die Samtpfoten den Kopf darüber schütteln, wenn sie denn darüber sinnieren würden. Aber genau darauf will uns der Autor aufmerksam machen; Katzen ist es wunderbar egal was, wer, wo, wie und wann über sie denkt. Sie leben im Augenblick, hadern mit nichts und lieben alles, was sie glücklich macht. 


Dieses Buch ist ein philosophisches und literarisches Sammelwerk, eine Laudatio auf unsere Katzen und ihr wunderbare, beneidenswerte Kompetenz sich ohne narzistische Züge ganz auf sich zu besinnen und auf das Hier und Jetzt.


Auch wenn ein so komplettes Meisterwerk sicherlich anspricht, mag es jedoch für den einen oder anderen etwas zu langatmig und zu komplex sein.

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Cover des Buches Katzen und der Sinn des Lebens (ISBN: 9783351039233)
UlrikeZas avatar

Rezension zu "Katzen und der Sinn des Lebens" von John Gray

Philosophisches und Katzen
UlrikeZavor 10 Monaten

 


Ich vermute sehr stark, dass im Haus des britischen Philosophen und Autoren John N. Gray mindestens eine Katze umhegt und gepflegt. Was sonst würde jemanden, der an renommierten Universitäten wie Harvard, Yale und Oxford doziert hat, dazu bewegen, eine Abhandlung namens „Katzen und der Sinn des Lebens“ zu schreiben. Wer jetzt allerdings eine niedliche Huldigung an die felligen Lieblinge a la Hape Kerkeling erwartet, wird enttäuscht sein. Der Schwerpunkt des Buches liegt ganz klar auf der Philosophie. 


Katzen werden als Beispiel herangezogen, um deren Verhaltensweisen mit denen des Menschen zu kontrastieren und zu erklären, was uns Menschen so sehr an Katzen fasziniert (oder in manchen Fällen eben auch nicht). Von manchem Philosophen erfahren wir einiges zu dessen Verhältnis zu Katzen oder aber zu dessen Einstellung zu Tieren im Allgemeinen. 


Und die ist nicht in allen Fällen ganz und gar nicht so wie wir das heute für angemessen halten. Ich sage nur …


Das Buch ist wohl eher für Menschen, die sich wie ich nicht täglich tiefgründig mit philosophischen Fragen beschäftigen. Ich habe durchaus so einiges Neues erfahren. Auch wenn ich mit Stolz berichten kann, dass mir dank meines jahrelangen Lateinunterrichts Stoiker und Epikureer alte Bekannte waren. Wurde mir in der Abizeitung doch sogar nachgesagt, dass ich mich eher der Schule der Epikureer, dem maßvollen Genuss des Lebens verschrieben hätte, wobei ich da eher Genuss denn maßvoll wahrgenommen hatte. 


Um aber zur Lektüre zurückzukommen: Ein interessantes Buch, wenn man mit Hilfe von Katzen dem Sinn des Lebens auf die Spur kommen möchte und auf der Suche nach Antworten zu anderen großen philosophischen Fragen des Lebens ist. 


Wer das Buch nur deswegen zur Hand nimmt, weil er ein großer Katzenliebhaber ist, wird wahrscheinlich nicht glücklich werden, ein gewisses Grundinteresse an philosophischen Fragen ist schon Voraussetzung.

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Cover des Buches Katzen und der Sinn des Lebens (ISBN: 9783351039233)
seschats avatar

Rezension zu "Katzen und der Sinn des Lebens" von John Gray

Zu viel Philosophiegedöns und zu wenig Katzenweisheit
seschatvor 10 Monaten

Ich liebe Katzen für ihren Eigensinn und ihre Anpassungsfähigkeit. Dementsprechend hat mich der Klappentext zum vorliegenden Buch sofort angesprochen. 

Doch bereits nach wenigen gelesenen Seiten wusste ich, dass dieses Buch für mich zur Herausforderung werden würde. Denn das Ungleichgewicht von Katzenwissen und Philosophiegeschichte entsprach so gar nicht meinen Vorstellungen. Ich hatte mir eine kurzweilige Lektüre über Katzen und deren Lebenseinstellung gewünscht. Doch im Fokus des Londoner Professors für Europäische Ideengeschichte standen vielmehr philosophische Geistesgrößen wie Aristoteles, Spinoza oder Kant und deren Gedanken über den Sinn des Lebens. Letztere waren recht langatmig angelegt und machten die Lektüre des 130-seitigen E-Books zu einer zähen Angelegenheit.

Was Katzen von uns Menschen unterscheidet, handelt Gray in ziemlich übersichtlichen Passagen ab, die aber durchaus zum Nachdenken über den eigenen Lebenswandel einladen. Unsere tierischen Freunde leben nämlich im Moment, reflektieren ihr Handeln nicht und bleiben trotz menschlichen Halter autonom. Auch jagen sie dem Glück nicht stur hinterher und denken nicht über die eigene Endlichkeit nach. Dadurch leben sie freier und naturverbundener als wir. 

Interessant fand ich hingegen Grays eingestreute Lebensgeschichten von Katzen berühmter Schriftsteller, weil darin die Eigensinnigkeit und Langlebigkeit der Fellnasen zur Sprache kam. 

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