An Abundance of Katherines

von John Green 
3,8 Sterne bei151 Bewertungen
An Abundance of Katherines
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Positiv (105):
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Ein weitere Buch von John Green, das man gelesen haben sollte

Kritisch (12):
S

Die Story und die Charaktere nicht wirklich überzeugend. Das einzige Buch von John Green, bei dem das Lesen eine Zeitverschwendung ist.

Alle 151 Bewertungen lesen

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Inhaltsangabe zu "An Abundance of Katherines"

When it comes to relationships, Colin Singleton's type is girls named Katherine. And when it comes to girls named Katherine, Colin is always getting dumped. On road trip miles from home, this anagram-happy, washed-up child prodigy has ten thousand dollars in his pocket, a bloodthirsty feral hog on his trail, and an overweight Judge Judy.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9780141346090
Sprache:Englisch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:272 Seiten
Verlag:Penguin Books Ltd
Erscheinungsdatum:10.05.2012
Das aktuelle Hörbuch ist am 21.09.2006 bei Brilliance Audio erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

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    maxis-bookworldvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Colin und seine Geschichten mit den Katherines haben mich verzaubert!
    An abundance of katherines

    Englischer Titel: An abundance of katherines

    Deutscher Titel: Die erste Liebe (nach 19 vergeblichen versuchen)

    Autor: John Green

    Verlag: dtv (Deutsch); penguin (Englisch)

    Genre: real life/ Roman

    Band: Einzelband

    Preis: 9,95€; 6,99£

    Seiten: 320 (Deutsch); 213 (Englisch)

    Inhalt: Seine 5. Katherine fand Jungs eklig. Seine 10. Katherine wollte, dass sie nur Freunde blieben. Seine 19. Katherine brach ihm das Herz.

    Colin ist ein echtes Wunderkind: Er spricht elf Sprachen fließend, bildet liebend gerne Anagramme und ist überhaupt ein wandelndes Lexikon. In der Liebe allerdings läuft es alles andere als gut. Gerade hat ihn zum neunzehnten Mal eine Katherine sitzengelassen. Auf einer Reise quer durch Nordamerika, zu der ihn sein Freund Hassan überredet hat, entwickelt Colin ein Theorem, mit dem er in Zukunft rechtzeitig vorausberechnen will, wann ihn eine Freundin abservieren wird. Doch dann lernt er Lindsey kennen, die sein mühsam ausgearbeitetes Theorem mit einem Wimpernschlag widerlegen wird.

    Inhalt mit eigenen Worten: Colin wurde 19 mal von seiner jeweiligen Freundin abserviert, die immer den gleichen Namen hatte, "Katherine". Nach Nummer 19 plant er einen Roadtrip mit seinem Besten Freund Hassan, in dem er Theorien über die nächste Beziehung erforscht, wobei er nicht bedacht hat wie nah diese ihm ist.


    Meine Meinung: An sich fand ich die Idee für das Buch sehr gut und es hat sich relativ schnell lesen lassen, wobei ich die englische Version gelesen habe. John Green ist einer meiner Lieblingsautoren und "Die erste Liebe" war das letzte seiner Werke, die ich noch nicht gelesen hatte. Mir hat es persönlich gut gefallen, war aber im Vergleich mit seinen anderen Bestsellern nur "durchschnittlich". Ich merkte im Mittelteil eine fehlende Spannung, die am Anfang und am Schluss des Buches vollständig vorhanden war.


    zum Schreibstil: Ich habe von vielen Leuten gehört, dass das englische Buch aufgrund der vielen "unwichtigen" Vokabeln schwer zu verstehen sei. Dies muss ich bestätigen, doch gegen Ende des Buches viel mir das englische lesen gar nicht mehr schwer und das Buch ließ sich angenehm lesen.

    zu den Charakteren: Ich habe Colin Singleton sehr lieb gewonnen, oftmals tat er mit leid, da er nie wusste was er falsch gemacht hatte. Er ist ein kluger Kopf und die Grafiken im Buch, in denen er seine Beziehungen beschreibt, sowie die Geschichten zu den einzelnen Katherines waren für mich sehr interessant. Sein bester Freund Hassan ist auch einfach herrlich, genau so wie die Insider und Beleidigungen, die sie sich gegenseitig an den Kopf werfen. Er ist direkt, offen und trotzdem ein toller Freund und Zuhörer, der einfach so mal einen Roadtrip mit seinem Freund ,acht, damit dieser seine Katherines vergisst. Lindsey war für mich am Anfang nicht ganz durchschaubar, gegen Ende mochte ich sie dann aber von Zeile zu Zeile immer mehr. Vor allem ihr Humor hat mir sehr gefallen.

    Somit bekommt das Buch trotz der fehlenden Spannung im Mittelteil

    4/5 Sterne.

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    LeonoraVonToffiefees avatar
    LeonoraVonToffiefeevor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Love through the eyes of science? Plus a child progidy, 19 dumping Katherines and a Lindsey Lee Wells? Just amazing!
    John Green just can find the right words to get me again and again!

    I read 4 books of John Green so far and loved them all, although some were better than others. Still, he is one of my favourite authors and his books are just amazing. So I was really excited for this one and he didn't let me down!

    I actually can't say why this book took me so lonce since it's quite short and great to read. I just think in general the first half was a bit slower and probably less interesting/ catching than the second. But after reading the first 100 pages I couldn't really stop reading cause the book just grabbed me at a certain point.

    I loved the setting and the characters. Quriky and funny with rough edges and deep thoughts. Colin was great and weird and really fascinating. I couldn't always follow his math (although I had math in School on high level and had my exam in it. In which is sucked btw) but I love the idea of it. Sure, you can't predict the Outcome of a relationship a cause you can't predict the future, but look at that from the scientific side was fun and interesting.
    John Green has a talent for weird and unique characters and those ones weren't an exception, though I sometimes felt remindet at Alaska a bit when I thought about Lindsey. But I still loved her and Hassan and of curse the 19 Katherines. And the very pink Hollis...

    Whereas the first half was maybe a bit slow and more facile, the second was deeper and more philosophical. I like the thoughts about mattering: Tbh, I think about stuff like that for myself and sometimes find myself in similar struggles Colin has. And I think lots of people want to matter to other people and the world and fear at the same time they don't. It's sort of an important Topic, at least for me and I really enjoyed reading about it this way and following Lindseys and Colins thoughts.

    All in all John Green wrote a stunnig book i really loved reading. He is a great storyteller and I probably will read everything he will publish cause I. Just. Love. Him! 

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    L
    LEA30vor 3 Jahren
    "And so we all matter - maybe less than a lot, but always more than none."

    Inhalt:

    Colin ist ein echtes Wunderkind: Er spricht elf Sprachen fließend,
    bildet liebend gerne Anagramme und ist überhaupt ein
    wandelndes Lexikon. In der Liebe allerdings läuft es alles andere als gut. Gerade hat ihn zum neunzehnten Mal eine Katherine sitzengelassen. Als er und sein Kumpel Hassan bei einem Roadtrip irgendwo in Tennesee stranden und er dort Lindsey kennenlernt, krempelt sich sein Leben auf den Kopf.

    "An Abundance of Katherines" zählt leider zu den schwächeren Büchern von John Green, was nicht bedeutet, dass es nicht lesenswert ist! Das liegt vor allem an den ersten ca. 80 Seiten, die leider etwas wenig Handlung enthalten und schwerfälliger sind als der Rest des Buches, da es lange dauert sich wirklich in das Geschehen einzufinden und mit den Charakteren mitzufühlen.

    Dagegen punktet das Buch durch seine vielschichtigen und (SEHR) intelligenten Charaktere, die immer wieder überraschen und neue Seiten zeigen und mir während des Lesens immer näher gekommen sind.
    Ein weiterer Pluspunkt sind die Dialoge, die auch in anderen Büchern von John Green immer richtig gut sind, und das egal ob nachdenklich, hinterfragend und tiefgründig oder lustig, absurd und schlicht!

    Ich hoffe ich habe euch mit "nur" 3 Sternen nicht zu sehr abgeschreckt ;) Es ist (wenn man sich durch den Anfang ein bisschen durchgekämpft hat) lesenswert :)


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    jackiherzis avatar
    jackiherzivor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Eine schöne Geschichte mit einer Lektion fürs Leben.
    Ein "nerdigerer" Roman über die Liebe und ihre (Un-)Vorhersehbarkeit

    Zusammenfassung: Im Buch "An Abundance of Katherines" von John Green geht es um Colin. Dieser ist ein sogenanntes Wunderkind und sein größter Wunsch ist es endlich ein Genie zu werden. Doch Colin hat noch eine andere Schwäche. Und zwar Mädchen mit dem Namen Katherine und viel schlimmer ist, dass er von jeder Einzelnen verlassen wurde. Als Katherine Nr. 19 (K-19) mit ihm Schluss macht, überredet ihn sein bester Freund Hassan zu einem Road Trip. Und genau dieser wird Colin's gesamtes Leben ändern und sein Denken über die Liebe und des "In-Erinnerung-Bleibens".

    Meine Meinung: Besonders an diesem Buch gefallen hat mir, neben der originellen Handlung, die Wandlung, die Colin durchmacht. Anfangs kann er an nichts anderes denken, als sein Ziel "The Theorem of Underlying Katherine Predictability" zu beweisen und somit als Genie in die Geschichte einzugehen. Doch immer mehr bemerkt er, dass sich nicht alles um ihn dreht und er auch an andere Menschen (insbesondere seine Freunde) denken muss. Am Ende erkennt er, dass er weder eine Katherine noch ein Theorem braucht um glücklich zu sein.

    Von der Mathematik in diesem Buch braucht man sich nicht abschrecken lassen. Ich denke es ist ohne weiteres auch für Mathehasser verständlich. Und für die, die gleichzeitig noch an Mathe interessiert sind, ist es wohl ein Traum. Am Ende des Buches gibt es desweiteren eine kleine Erläuterung zur Formel durch einen Mathematiker.

    Alles in allem hat mir das Buch sehr gefallen. Es gibt eine schöne Lebenslektion, dass nur die Vergangenheit der Liebe vollkommen offenbart werden kann und mitnichten die Zukunft. Ich habe nicht an diesem Buch gehangen, aber es hat mir sehr viel Spaß gemacht es zu lesen. Besonders die Stellen wo Colin von Hassan immer wieder erklärt bekommt was für "Nicht-Wunderkinder" interessant ist und was nicht.

    Empfehlung: Für jeden Fan der Jugendliteratur!

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    umbrellas avatar
    umbrellavor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Eim Buch, das sehr gut geschrieben ist und zeigt, dass die Zukunft nicht mathematisch berechenbar ist.
    19 Mal Pech

    Colin ist eigentlich ein ganz normaler Junge? Normal? Colin? Colin ist ein Genie, er kann sehr viele Sprachen fließend sprechen, anagrammieren und kennt viele Bücher auswendig. Und er möchte unbedingt berühmt werden durch seine Intelligenz und wartet auf den "Heureka"-Moment. Trotzdem hat er auch Probleme, wie jeder andere Junge. So leidet er auch unter Liebeskummer. Zum 19.ten Mal. 19 Mal wurde er bereits abserviert und alle seine Freundinnen hießen Katherine. K-A-T-H-E-R-I-N-E. Um seinen Liebeskummer zu überwinden, entscheidet sich sein Freund Hassan mit ihm auf einen "Roadtrip" zu gehen. Schließlich landen sie in Tenessee beim Grab von Franz Ferdinand, dem österreich-ungarischem Erzherzog. Dort lernen sie Lindsey kennen, die ihnen anbietet, bei ihr zu übernachten. Und auch dort erleben sie einige Dinge, während Colin daran festhängt, DIE Formel zu finden, um zu wissen, wer bei einem Paar wen abserviert. Ob es das Mädchen oder ob es schließlich der Junge sein wird.

    John Green hat mit Colin einen wunderbaren Charakter zum Leben erweckt, einer, der auf keinen Fall in Vergessenheit geraten möchte, einer, der der Welt den Fortschritt zeigen möchte, einer, der bedeuten möchte und an die sich die Menschen erinnern.

    Das Buch hat in sich keine großen Abenteuer - noch irgendwelche Dramen. Es beschreibt schier und einfach das Leben eines Jugendlichen, der mit einem gebrochenen Herzen versucht, sich das Leben mathematisch zu erklären. Es ist auch nicht langweilig, der gute Schreibstil John Greens animiert zum Weiterlesen.

    Colin ist ein typischer Streber. Er versucht, durch seine Besserwisserei andere zu beeindrucken, das einzige was er aber damit erreicht, ist, dass andere ihn für verrückt halten und von ihm abwenden.
    Ebenso versucht er auch alles mathematisch zu berechnen, was natürlich nicht funktioniert.

    Ich finde, dass das Buch ganz gut zeigt, dass das Leben einfach unberechenbar ist und dass man noch so ein großes Genie sein kann und man aber trotzdem nie wissen wird, was das Leben sonst noch so mit sich bringt. Schließlich ist das Leben so wie es ist und man muss die Tatsachen akzeptieren. Genau das ist auch die Moral der Geschichte.
    Es bietet außerdem auch einen guten Einblick in das Leben amerikanischer Teenager und ihren Alltagsproblemen. Das alles wird von John Green auf eine charmante Art und Weise geschildert.

    Auch viele Fußnoten ergänzen den Charme des Buches.

    Mir hat es insgesamt sehr gut gefallen, schließlich wird man auch durch die Neugier animiert weiterzulesen, weil man sich fragt, ob Colin letzten Endes es schaffen, wird, eine Formel zu finden oder nicht. Aber dann kommt es doch ganz anders auch wenn ich das Ende schon erwartet hätte.

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    miss_mesmerizeds avatar
    miss_mesmerizedvor 3 Jahren
    John Green - An Abundance of Katherines

    Colin Singleton war ein Wunderkind und meistens ein Außenseiter. Leicht autistische Züge machten es nicht einfach und früh schon zeigt sich eine besondere Vorliebe: Mädchen mit dem Namen Katherine. Nummer 19 hat ihn gerade verlassen, was sich gut trifft, denn auch sein Freund Hassan braucht eine Auszeit, also gehen sie gemeinsam auf einen Roadtrip. Während der Fahrt will Colin an seiner Theorie über Verlassende und Verlassene – mit einem speziellen Blick auf Katherines – weiterarbeiten, Hassan will nur die Zeit mit Nichtstun totschlagen. Ihre Reise führt sie im kleinen Dorf Gutshot, wo sie auf Lindsay und deren Mutter Hollie treffen und prompt mit Unterkunft und einem Sommerjob versorgt werden. Die Ferien nehmen eine ungeahnte Richtung an.

    Das Buch ist vom Plot her eher dünn, nimmt der Roadtrip schnell eine klare Richtung an und passiert dann nur noch wenig – mit unvermeidlichem Happyend. Dafür sind die Figuren vielschichtig und überzeugend gezeichnet, vor allem Colin kann durch seine wirklich seltsame Art überzeugen. Auch der Antagonist Hassan macht viel Freude als Sidekick, der Colin immer mal wieder auf Spur bringt. Das das Buch durchziehende Motiv der Katherines ist überaus komisch und die mathematische Formel, die Colin hierzu entwickelt hat sich mir zwar nicht erschlossen, scheint aber durchaus ihren Sinn zu haben.

    Fazit: durchaus nett zu lesen, aber weit hinter den Erwartungen zurückbleibend.

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 4 Jahren
    Nett, aber nicht Greens bestes Werk

    Äußere Gestaltung
    Ich persönlich bin kein großer Fan von minimalistisch gestalteten Titelbildern, da her ist dieses auch nicht unbedingt mein Fall. Interessant finde ich jedoch, dass laut Anhang ein Fan dieses Cover gestaltet hat, was eine sehr nette Aktion ist, und in jedem Fall passt es zum Inhalt des Buches.
    Seitenformat und Kapiteleinteilung sind einwandfrei.

    Inhalt
    Colin Singleton, hochbegabt und Möchtegern-Genie, gerade mit der High School fertig und zum 19. Mal von einem Mädchen namens Katherine abserviert, macht sich mit seinem besten (und einzigen) Freund Hassan auf zu einem Road Trip ins Ungewisse, auf der Suche nach seinem "Eureka!"-Moment.
    Colins Leben dreht sich zu Beginn hauptsächlich um ihn. Egal ob im guten, oder im schlechten Sinne, meist sieht er sich als Mittelpunkt der Welt; vermutlich einer der Gründe, aus dem auch die 19. Katherine ihm einen Korb gab. Tatsächlich fand ich ihn am Anfang des Buches recht unsympathisch, und obwohl sich sein Verhalten im Laufe der Geschichte ändert, mochte ich ihn auch am Ende noch nicht wirklich.
    Die Geschichte selbst beginnt interessant, wenn auch nicht überwiegend originell. Für Road-Trip-Geschichten bin ich immer zu haben, allerdings schien es mir ein wenig merkwürdig und (selbst für eine ausgedachte Geschichte) äußerst unrealistisch, dass die beiden ohne weitere Fragen oder Komplikationen bei völlig fremdem Leuten einziehen und mehr oder weniger sinnvolle Arbeit bekommen.
    Die Handlung hat, wie ich finde, weder Spannungsverlauf noch Höhepunkt. Bei Büchern, für die gar keine tatsächliche Handlung vorgesehen ist, ist das nichts Verwerfliches, doch offensichtlich war das nicht der Plan für "An Abundance of Katherines", weshalb die Geschichte hier leider einfach unausgereift wirkt.

    Fazit
    "An Abundance of Katherines" ist ein nettes Buch für nebenher, vergleicht man es allerdings mit den anderen Werken Greens, fällt die Bewertung leider nicht sonderlich gut aus. Fans des Autors oder Mathematik-Interessierte sollten ruhig einen Blick hinein werfen; dem durchschnittlichen Jugendbuch-Leser empfehle ich eher seine anderen Werke.

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    Catties avatar
    Cattievor 4 Jahren
    Kurzmeinung: The weakest book Green has written so far. To many math-like passages and a predictable story. Liked Lindsey and Hassan, Colin was odd.
    My 5th John Green book, but first one in English

    "An Abundance of Katherines" is my 5th John Green book, but the first one I've read in English. Sadly, I have to say it is my least favourite one of him.

    Story:
    Colin Singleton's type of girls is simple and has 9 letters: KATHERINE. So far, he has dated 19 girls named Katherine (not Kat or Kitty or Trina or Cathy or Catherine!) and they have all dumped him. Now Colin has graduated from High School and as the child prodigy he is, Colin is trying to write a theorem about love. He is sure, he can find a formula that explains all and makes love and relationships predictable.
    His best friend Hassan convinces him to go on a road trip and when they come to Gutshot, Tennessee, they stay. With Lindsey Lee Wells, her mother Hollis, Lindsey's boyfriend "The other Colin" and his friends and it is a summer, none of them would have expected.

    Characters:
    Colin Singleton is not very pleasant to me. He is introverted (that's not a bad thing, just a finding) and only has one friend. He is said to be a child prodigy, but he's not really clever to me, he just knows a lot, because of what he reads in books, but real thinking is not for him. I wonder how he got to date 19 Katherines, 19 girls in general, because he doesn not seem to be a popular or good-looking boy, he's just a normal guy.
    Hassan is Colin's best friend and a muslim and he's likeable to me. The only thing I dislike about him is that he is not the protagonist, because authors tend to write characters like him as a sidekick, but rarely as the protagonist of a novel. Where's the diversity?
    Lindsey is a southern girl, she speaks in a southern accent and seems to be sweet and nice and all, but she doesn't seem to be too southern-girly like. Her boyfriend is "The other Colin" (TOC) and she soon becomes good friends with Colin and Hassan, too. 

    Writing:
    I like John Green and his books, but this one was kind of a dissapointment to me. I really looked forward reading this book and then it turned out to be full of stereotypes and was kind of boring.
    However, it has some interesting parts (the Colin-dated-19-girls-named-Katherine-part) and I read it in a day, so it was not that bad, but I disliked somethings about it: as I wrote before, the white "clever" boy is the protagonist and the lazy muslim is his best friend. Diversity!? The end was very predictable as well, and the theorem was boring (Green wrote there wouldn't be much math, but it was not entertaining either). There were a lot of graphs and functions which reminded me of math, even if it wasn't really mathematic.
    Nevertheless, Lindsey is sweet, Hollis is a cool mom, Hassan is funny and Colin is rich. TOC is good-looking, the Gutshot-people are hard-working and the Katherines all have dumped Colin.

    I give 3 of 5 Katherines for this book. For me, "An Abundance of Katherines" is Green's weakest work so far, but you can't expect to like every single book my one author. I loved TFIOS, WGWG and Paper Towns (and forgot about LFA because I read it years ago, but I'll reread it soon) and hopefully Green is publishing a new book next year.

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    pamNs avatar
    pamNvor 4 Jahren
    ein wahres Lesevergnügen

    Colin wurde gerade von Katherine Nummer 19 abgeschossen. Zusammen mit seinem Kumpel Hassan machen sich die beiden auf einen Roadtrip. Beide landen in Gunshot, Ten., wo sie auf Lindsey treffen, deren Freund auch Colin heisst. Colin macht es sich zur Aufgabe herauszufinden, warum es mit keiner der Katherines geklappt hat.

    Das Buch war wirklich super, genauso die Charaktere. Ich meine, 19 Exfreundinnen mit dem gleichen Namen, das kann nur auf eine komische Weise toll sein!! Ach ja, Colin hat nicht nur eine unmenge von Ex-Katherines, er ist auch noch ein Genie...extra weird =extra toll.

    Jeder der Charaktere hat seine eigenen Probleme/Unsicherheiten, mit denen man sich als Leser identifizieren kann und wie schon gesagt, alle sind ein bisschen komisch.


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    Kueckibookss avatar
    Kueckibooksvor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Wieder ein berührendes, witziges und philosophisch ehrliches Meisterwerk von meinem Lieblingsautor John Green ♥
    Rezi: "An Abundance of Katherines" von John Green

    Inhalt:


    When it comes to relationships, Colin Singleton’s type is girls named Katherine. And when it comes to girls named Katherine, Colin is always getting dumped. Nineteen times, to be exact. On a road trip miles from home, this anagram-happy, washed-up child prodigy has ten thousand dollars in his pocket, a bloodthirsty feral hog on his trail, and an overweight, Judge Judy–loving best friend riding shotgun—but no Katherines. Colin is on a mission to prove The Theorem of Underlying Katherine Predictability, which he hopes will predict the future of any relationship, avenge Dumpees everywhere, and finally win him the girl. Love, friendship, and a dead Austro-Hungarian archduke add up to surprising and heart-changing conclusions in this ingeniously layered comic novel about reinventing oneself.

    Colin ist ein echtes Wunderkind: Er spricht elf Sprachen fließend, bildet liebend gerne Anagramme und ist überhaupt ein wandelndes Lexikon. In der Liebe allerdings läuft es alles andere als gut. Gerade hat ihn zum neunzehnten Mal eine Katherine sitzengelassen. Auf einer Reise quer durch Nordamerika, zu der ihn sein Freund Hassan überredet hat, entwickelt Colin ein Theorem, mit dem er in Zukunft rechtzeitig vorausberechnen will, wann ihn eine Freundin abservieren wird. Doch dann lernt er Lindsey kennen, die sein mühsam ausgearbeitetes Theorem mit einem Wimpernschlag widerlegen wird

    Cover:

    Das Cover und der Titel waren zwei der Gründe, warum ich das Buch auf English gelesen habe. Das deutsche Cover spricht mich überhaupt nicht an, ich finde es ziemlich langweilig und eintönig. Und über den Titel könnte ich mich aufregen! Im Deutschen heißt das Buch "Die erste Liebe [nach 19 vergeblichen Versuchen]". Irgendwie kann ich diesen Titel absolut nicht leiden. Eine wörtliche Übersetzung, wie "Die Vorhersehbarkeit [wörtl. Überflüssigkeit] von Katherines" oder so hätte mir besser gefallen.
    Auch das Englische Cover finde ih nicht ungalublich schön, aber irgendwie bleibt es im Gedächtnis. Es verpricht amüsante und lockerleichte Lektüre und macht irgendwie Lust, dieses Buch zu lesen. Insgesamt gibt es viele verschiedene Englische Cover, und ich mag alle wirklich gerne, doch dieses am liebsten. Deswegen musst es auch die Ausgabe sein :D

    Schreibstil:

    Der Schreibstil ist so, wie man ihn von John Green kennt. Er lässt sich wunderbar flüssig lesen und ist trotzdem an keiner Stelle platt. Dieser Schreibstil verbrigt überall doppelten Boden, feine Ironie und Witz. Trotzdem erreicht der Schreibstil einen, weil er genauso schnell ins berührende und sentimentale Umschlagen kann. Aber vor allem ist er sehr tiefgründig und philsophisch, etwas sprunghaft, aber immer angenehm. John Green schreibt diese Geschichte mit so einer Leichttigkeit, die trotzdem tiefgründig ist, und dabei ist er so bildlich, dass man sich alles genau vorstellen kann. Ich kenne niemanden, der so schreibt wie John Green, so voller Gefühl, Witz und doppelten Boden.

    Das Buch ist auf Englisch. Ich finde es wichtig, manche Bücher im Originalen zu lesen, vor allem von Autoren wie John Green. So fande ich "Looking for Alaska" auch im Englischen viel besser als im Deutschen. Auch hier habe ich das deutsche Original gelesen, aber erst nachdem ich das Englische beendet hatte und kann euch nur empfehlen, es auf Englisch zu versuchen. Das Buch bekommt von mir di Einschätzung Englisch für Fortgeschrittene denn eigentlich ist das Buch ziemlich gut zu lesen, wenn man schon etwas Erfahrung mit dem Englischen hat. Allerdings sollte man ein Wörterbuch griffbereit haben, da ein paar Fachbegriffe darinne vorkommen, die man dann und wann nachschlagen muss.

    Plot:

    Von John Green ist man ja normalerweise etwas traurig, schönes und tiefgründiges gewöhnt. Doch dieser Roman von ihm ist anders. Nach "Looking for Alaska" und "The Fault in Our Stars" ist es mein dritter Green und ich muss sagen, obwohl diese Geschichte nicht so herzzreißend schön, bewegend und grandios ist wie z. B. "the Fault in our Stars", gefällt mir dieses Buch trotzdem richtig gut.

    Es geht um Colin, der es wirklich geschafft hat, 19 Mal von Mädchen namens Katherine verlassen zu werden. Unrealistisch? Ein bisschen vielleicht. Originell? Auf jeden Fall! Die Geschichte beginnt an sich als Roadmovie. Colin wurde schon wieder von einer Katherine verlassen, von K-19, die uns in diesem Buch noch weiter begleiten wird, und ist am Boden zerstört. Promt nimmt sein bester Freund Hassan ihn mit auf einen Trip durch Amerika. Dieser findet ein baldiges Ende, als die beiden in Gutshot stranden, einer Provinz im tiefsten Tenesee.  Dort bleiben sie bei Lindsey Wells und ihrer Mutter, um einen Sommer lang dort zu arbeiten. John Green verleiht dieser stadt viele komisch und liebenswerte Aspekte. Alle Leute arbeiten in einer Fabrik, die Tamponfäden herstellt, es gibt Häuser ganz in Rosa und ein mehr oder weniger echtes Grab von Erzherzog Franz Ferdinand.

    John Green zauert hier eine wunderschöne Geschichte, die mal wieder gleich mehrer wichtige Aspekte beleuchtet, immer originell, erfrischen dund witzig und trotzdem ehrlich und berührend. Freundschaft, erste Liebe, Erwachsen werden, Was im Leben wichtig ist, Heimat, Selbstfindung und Nächstenliebe werden hierin behandelt. Es komm auch humorvolle Religiöse Aspekte in dem Buch vor, allerdings schafft Green es hier, weder beleidigend noch übermoralisch zu werden. Colins Geschichte berührt ungemein, denn sie ist so ungezwungen, ehrlich und humorvoll erzählt, dass es einen mitten ins Herz trifft. Auch die Geschichten der anderen Personen in diesem Buch, und sei ihre Rolle noch so klein, ist tiefgründig und enthält immer eine Botschaft.

    Neben dieser Moral und den wichtigen Botschaften in diesem Buch geht es auch ein bisschen um Mathe. Allerdings hat es mich überhaupt nicht gestört, im Gegenteil: Während Colin auf seinem selbstfindungstrip versucht, ein Theorem zu erstellen, dass vorraussagt, wie lange eine Beziehung dauert und wer wen sitzen lässt, lernt man völlig nebenbei und mit viel Spaß ein bisschen Mathe. John Green setzt hier und auch im ganzen anderen Buch viele Unterhaltsame Fußnoten, die interessant, witzig und erklärend sind. Mir hat es richtig Spaß gemacht, wieMathe in diese Geschichte integriert wurde, ich mag Mathe und auch der mathematische Anhang für Interessiert war einfach nur genial!

    Alles in einem eine sehr gute Story, mit dem unvergleichlichen Green Humor, wärmenden Botschaften, aktuellen Themen und einer Brise Wissen. Einziger Minuspunkt sind die kleinen Längen am Anfang.

    Personen:

    Natürlich, Colin ist bestimmt nicht diese Person, in die man sich sofort wirklich hineinversetzen kann. Manche finde vielleicht einfach keine Verbindung zu diesem Jungen. Colin ist ein Wunderkind, dass es für das wichtigste auf der Welt hält, sich von den anderen Wunderkinder abzuheben und ein Genie zu werden. Hierbei zeigt John Green ganz deutlich, was es dass Kind kostet, wenn es dazu gezwungen wird, jeden Tag 25 unregelmäßige Lateinvokabeln zu lernen und mind. 400 Seiten zu lesen. Leistungsdruck und Erwartungen der Eltern lassen das Kind glauben, normale Teenagererfahrungen seien minderwertig. Und man spürt, dass Colin zu diesen Kindern gehört. Colin ist ein liebenswerter Charakter, der so originell und tiefgründig gezeichnet wurde, dass es mich nie hat an seiner  Authenzität zweifeln lassen. Das fazinierende war, dass Green ihn wirklich unglaublich authentisch darstellen konnte. Das Wunderkind, dass einerseits so komplexe Gedanken hat, dass man wirklich genau lesen muss um mitzukommen, aber andererseits die normalsten Dinge aufgrund seiner sozialen Inkonpetenz nicht auf die Reihe bekommt. Zum Beispiel seine Beziehung zu Katherine 19. Auch seine Freundschaft und seine Lebensvorstellung werden in diesem Roman einer harten Probe unterstellt. Mir hat es wirklich Spaß gemacht, mitzuerleben, wie Colin sich wandelt und entwickelt.

    Hassan und Lindsey sind ebenfalls zwei tolle Charaktere, die mehr Tiefe besitzen, als sie auf den ersten Blick preisgeben. Hassan ist der verrückte, faule und überhaupt nicht ehrgeizige Moslem, der seinen Glauben dafür aber ziemlich ernst nimmt. Er ist in diesem Roman der witzige und freche beste Freund und hat bei mir für so manche Lacher gesorgt. Lindsey hatte ich zuerst für einen ziemlich oberflächlichen und vorhersehbaren Charakter gehalten, was sich aber nach wenigen Seiten schnell gewandelt hat. Irgendwie werden wir uns alle in Lindsey wiederfinden, glaube ich. Hassan und Lindsey waren beide für mich Authentische und Liebenswerte Charaktere. Genau wie Colin, die Oldies und Hollis sind sie mir ans Herz gewachsen.

    Und ich muss sagen, auch die Katherines mochte ich. Besonders Katherine die Erste/Katherine die Neunzehnte waren mir sehr sympathisch. John Green war bei seinen 19 Katherines wirklich erfinderisch. Von böse, biestig, animalisch, kurzlebig bis intelligent, wechselhaft, fröhlich und einfühlsam hatte er alles dabei. Am liebsten mochte ich Katherine die Neunzehnte, wahrscheinlich, weil von ihr am meiste die Rede war. Und ich finde sie nicht herzlos, wie viele andere, sondern ich kann sie wirklich in ihrer Entscheidung verstehen. Sie hat wirklich das Beste aus der Situation gemacht.

    Wie gesagt, ich könnte stundenlag über diese vielschichtigen und liebenswerten Charaktere reden, aber lernt sie doch einfach selbst kennen und lieben!

    Meine Meinung:

    "An Abundance of Katherines" ist sicherlich nicht das beste Buch von John Green. Dafür ist es nicht tiefsinnig und bewegend genug. Aber dieses Buch bringt einen zum lachen und zum Nachdenken und enthält wichtige Botschaften, die über Freundschaft und Nächstenliebe bis hin zu wichtigkeit und Erwachsenwerden reichen. Doch was dieses buch so besonders macht ist ebenfalls der Humor darin. Ich hatte wirklich meienn Spaß mit diesem Buch, denn es war einerseits Humorvoll und schnell zu lesen, andererseits aber nicht zu flach von der Thematik her. Auch, dass etwas Mathe und interessantes Wissen darin vorkam, fand ich wirklich ein genialer Schachzug.

    Insgesamt glänzt dieser Roman durch den unverwechselbaren und wundervollen Green-Stil, der sich sowohl in dem flüssigen, humorvollen und warmen Schreibstil mit doppelten Boden, als auch in den vielschichtigen und liebenswerten Figuren wiederfindet. Green schreibt eine so lebensnahe  und wichtige Geschichte, die einfach nur Spaß und Mut macht. Und das alles so gekonnt und warm, dass man das Buch in einem Rutsch durchliest und sich danach fühlt, als wäre man selbst auf einen Roadtrip gewesen, so sehr ist man in das Buch eingetaucht.

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