John Green An Abundance of Katherines

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Inhaltsangabe zu „An Abundance of Katherines“ von John Green

When it comes to relationships, Colin Singleton's type is girls named Katherine. And when it comes to girls named Katherine, Colin is always getting dumped. On road trip miles from home, this anagram-happy, washed-up child prodigy has ten thousand dollars in his pocket, a bloodthirsty feral hog on his trail, and an overweight Judge Judy.

Ein weitere Buch von John Green, das man gelesen haben sollte

— britsbookworld

Dank dem Ende wird dieses Buch nicht zu meinen Lieblings- John-Green Büchern.

— Thebookaddicted

Colin und seine Geschichten mit den Katherines haben mich verzaubert!

— maxis-bookworld
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  • An abundance of katherines

    An Abundance of Katherines

    maxis-bookworld

    27. March 2017 um 17:46

    Englischer Titel: An abundance of katherines Deutscher Titel: Die erste Liebe (nach 19 vergeblichen versuchen) Autor: John Green Verlag: dtv (Deutsch); penguin (Englisch) Genre: real life/ Roman Band: Einzelband Preis: 9,95€; 6,99£ Seiten: 320 (Deutsch); 213 (Englisch) Inhalt: Seine 5. Katherine fand Jungs eklig. Seine 10. Katherine wollte, dass sie nur Freunde blieben. Seine 19. Katherine brach ihm das Herz. Colin ist ein echtes Wunderkind: Er spricht elf Sprachen fließend, bildet liebend gerne Anagramme und ist überhaupt ein wandelndes Lexikon. In der Liebe allerdings läuft es alles andere als gut. Gerade hat ihn zum neunzehnten Mal eine Katherine sitzengelassen. Auf einer Reise quer durch Nordamerika, zu der ihn sein Freund Hassan überredet hat, entwickelt Colin ein Theorem, mit dem er in Zukunft rechtzeitig vorausberechnen will, wann ihn eine Freundin abservieren wird. Doch dann lernt er Lindsey kennen, die sein mühsam ausgearbeitetes Theorem mit einem Wimpernschlag widerlegen wird. Inhalt mit eigenen Worten: Colin wurde 19 mal von seiner jeweiligen Freundin abserviert, die immer den gleichen Namen hatte, "Katherine". Nach Nummer 19 plant er einen Roadtrip mit seinem Besten Freund Hassan, in dem er Theorien über die nächste Beziehung erforscht, wobei er nicht bedacht hat wie nah diese ihm ist. Meine Meinung: An sich fand ich die Idee für das Buch sehr gut und es hat sich relativ schnell lesen lassen, wobei ich die englische Version gelesen habe. John Green ist einer meiner Lieblingsautoren und "Die erste Liebe" war das letzte seiner Werke, die ich noch nicht gelesen hatte. Mir hat es persönlich gut gefallen, war aber im Vergleich mit seinen anderen Bestsellern nur "durchschnittlich". Ich merkte im Mittelteil eine fehlende Spannung, die am Anfang und am Schluss des Buches vollständig vorhanden war. zum Schreibstil: Ich habe von vielen Leuten gehört, dass das englische Buch aufgrund der vielen "unwichtigen" Vokabeln schwer zu verstehen sei. Dies muss ich bestätigen, doch gegen Ende des Buches viel mir das englische lesen gar nicht mehr schwer und das Buch ließ sich angenehm lesen. zu den Charakteren: Ich habe Colin Singleton sehr lieb gewonnen, oftmals tat er mit leid, da er nie wusste was er falsch gemacht hatte. Er ist ein kluger Kopf und die Grafiken im Buch, in denen er seine Beziehungen beschreibt, sowie die Geschichten zu den einzelnen Katherines waren für mich sehr interessant. Sein bester Freund Hassan ist auch einfach herrlich, genau so wie die Insider und Beleidigungen, die sie sich gegenseitig an den Kopf werfen. Er ist direkt, offen und trotzdem ein toller Freund und Zuhörer, der einfach so mal einen Roadtrip mit seinem Freund ,acht, damit dieser seine Katherines vergisst. Lindsey war für mich am Anfang nicht ganz durchschaubar, gegen Ende mochte ich sie dann aber von Zeile zu Zeile immer mehr. Vor allem ihr Humor hat mir sehr gefallen. Somit bekommt das Buch trotz der fehlenden Spannung im Mittelteil 4/5 Sterne.

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  • John Green just can find the right words to get me again and again!

    An Abundance of Katherines

    LeonoraVonToffiefee

    23. June 2016 um 23:07

    I read 4 books of John Green so far and loved them all, although some were better than others. Still, he is one of my favourite authors and his books are just amazing. So I was really excited for this one and he didn't let me down!I actually can't say why this book took me so lonce since it's quite short and great to read. I just think in general the first half was a bit slower and probably less interesting/ catching than the second. But after reading the first 100 pages I couldn't really stop reading cause the book just grabbed me at a certain point.I loved the setting and the characters. Quriky and funny with rough edges and deep thoughts. Colin was great and weird and really fascinating. I couldn't always follow his math (although I had math in School on high level and had my exam in it. In which is sucked btw) but I love the idea of it. Sure, you can't predict the Outcome of a relationship a cause you can't predict the future, but look at that from the scientific side was fun and interesting. John Green has a talent for weird and unique characters and those ones weren't an exception, though I sometimes felt remindet at Alaska a bit when I thought about Lindsey. But I still loved her and Hassan and of curse the 19 Katherines. And the very pink Hollis...Whereas the first half was maybe a bit slow and more facile, the second was deeper and more philosophical. I like the thoughts about mattering: Tbh, I think about stuff like that for myself and sometimes find myself in similar struggles Colin has. And I think lots of people want to matter to other people and the world and fear at the same time they don't. It's sort of an important Topic, at least for me and I really enjoyed reading about it this way and following Lindseys and Colins thoughts. All in all John Green wrote a stunnig book i really loved reading. He is a great storyteller and I probably will read everything he will publish cause I. Just. Love. Him! 

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  • "And so we all matter - maybe less than a lot, but always more than none."

    An Abundance of Katherines

    LEA30

    04. January 2016 um 21:38

    Inhalt: Colin ist ein echtes Wunderkind: Er spricht elf Sprachen fließend, bildet liebend gerne Anagramme und ist überhaupt ein wandelndes Lexikon. In der Liebe allerdings läuft es alles andere als gut. Gerade hat ihn zum neunzehnten Mal eine Katherine sitzengelassen. Als er und sein Kumpel Hassan bei einem Roadtrip irgendwo in Tennesee stranden und er dort Lindsey kennenlernt, krempelt sich sein Leben auf den Kopf. "An Abundance of Katherines" zählt leider zu den schwächeren Büchern von John Green, was nicht bedeutet, dass es nicht lesenswert ist! Das liegt vor allem an den ersten ca. 80 Seiten, die leider etwas wenig Handlung enthalten und schwerfälliger sind als der Rest des Buches, da es lange dauert sich wirklich in das Geschehen einzufinden und mit den Charakteren mitzufühlen. Dagegen punktet das Buch durch seine vielschichtigen und (SEHR) intelligenten Charaktere, die immer wieder überraschen und neue Seiten zeigen und mir während des Lesens immer näher gekommen sind. Ein weiterer Pluspunkt sind die Dialoge, die auch in anderen Büchern von John Green immer richtig gut sind, und das egal ob nachdenklich, hinterfragend und tiefgründig oder lustig, absurd und schlicht! Ich hoffe ich habe euch mit "nur" 3 Sternen nicht zu sehr abgeschreckt ;) Es ist (wenn man sich durch den Anfang ein bisschen durchgekämpft hat) lesenswert :)

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  • Ein "nerdigerer" Roman über die Liebe und ihre (Un-)Vorhersehbarkeit

    An Abundance of Katherines

    jackiherzi

    24. November 2015 um 00:44

    Zusammenfassung: Im Buch "An Abundance of Katherines" von John Green geht es um Colin. Dieser ist ein sogenanntes Wunderkind und sein größter Wunsch ist es endlich ein Genie zu werden. Doch Colin hat noch eine andere Schwäche. Und zwar Mädchen mit dem Namen Katherine und viel schlimmer ist, dass er von jeder Einzelnen verlassen wurde. Als Katherine Nr. 19 (K-19) mit ihm Schluss macht, überredet ihn sein bester Freund Hassan zu einem Road Trip. Und genau dieser wird Colin's gesamtes Leben ändern und sein Denken über die Liebe und des "In-Erinnerung-Bleibens". Meine Meinung: Besonders an diesem Buch gefallen hat mir, neben der originellen Handlung, die Wandlung, die Colin durchmacht. Anfangs kann er an nichts anderes denken, als sein Ziel "The Theorem of Underlying Katherine Predictability" zu beweisen und somit als Genie in die Geschichte einzugehen. Doch immer mehr bemerkt er, dass sich nicht alles um ihn dreht und er auch an andere Menschen (insbesondere seine Freunde) denken muss. Am Ende erkennt er, dass er weder eine Katherine noch ein Theorem braucht um glücklich zu sein. Von der Mathematik in diesem Buch braucht man sich nicht abschrecken lassen. Ich denke es ist ohne weiteres auch für Mathehasser verständlich. Und für die, die gleichzeitig noch an Mathe interessiert sind, ist es wohl ein Traum. Am Ende des Buches gibt es desweiteren eine kleine Erläuterung zur Formel durch einen Mathematiker. Alles in allem hat mir das Buch sehr gefallen. Es gibt eine schöne Lebenslektion, dass nur die Vergangenheit der Liebe vollkommen offenbart werden kann und mitnichten die Zukunft. Ich habe nicht an diesem Buch gehangen, aber es hat mir sehr viel Spaß gemacht es zu lesen. Besonders die Stellen wo Colin von Hassan immer wieder erklärt bekommt was für "Nicht-Wunderkinder" interessant ist und was nicht. Empfehlung: Für jeden Fan der Jugendliteratur!

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  • 19 Mal Pech

    An Abundance of Katherines

    umbrella

    16. August 2015 um 21:42

    Colin ist eigentlich ein ganz normaler Junge? Normal? Colin? Colin ist ein Genie, er kann sehr viele Sprachen fließend sprechen, anagrammieren und kennt viele Bücher auswendig. Und er möchte unbedingt berühmt werden durch seine Intelligenz und wartet auf den "Heureka"-Moment. Trotzdem hat er auch Probleme, wie jeder andere Junge. So leidet er auch unter Liebeskummer. Zum 19.ten Mal. 19 Mal wurde er bereits abserviert und alle seine Freundinnen hießen Katherine. K-A-T-H-E-R-I-N-E. Um seinen Liebeskummer zu überwinden, entscheidet sich sein Freund Hassan mit ihm auf einen "Roadtrip" zu gehen. Schließlich landen sie in Tenessee beim Grab von Franz Ferdinand, dem österreich-ungarischem Erzherzog. Dort lernen sie Lindsey kennen, die ihnen anbietet, bei ihr zu übernachten. Und auch dort erleben sie einige Dinge, während Colin daran festhängt, DIE Formel zu finden, um zu wissen, wer bei einem Paar wen abserviert. Ob es das Mädchen oder ob es schließlich der Junge sein wird. John Green hat mit Colin einen wunderbaren Charakter zum Leben erweckt, einer, der auf keinen Fall in Vergessenheit geraten möchte, einer, der der Welt den Fortschritt zeigen möchte, einer, der bedeuten möchte und an die sich die Menschen erinnern. Das Buch hat in sich keine großen Abenteuer - noch irgendwelche Dramen. Es beschreibt schier und einfach das Leben eines Jugendlichen, der mit einem gebrochenen Herzen versucht, sich das Leben mathematisch zu erklären. Es ist auch nicht langweilig, der gute Schreibstil John Greens animiert zum Weiterlesen. Colin ist ein typischer Streber. Er versucht, durch seine Besserwisserei andere zu beeindrucken, das einzige was er aber damit erreicht, ist, dass andere ihn für verrückt halten und von ihm abwenden. Ebenso versucht er auch alles mathematisch zu berechnen, was natürlich nicht funktioniert. Ich finde, dass das Buch ganz gut zeigt, dass das Leben einfach unberechenbar ist und dass man noch so ein großes Genie sein kann und man aber trotzdem nie wissen wird, was das Leben sonst noch so mit sich bringt. Schließlich ist das Leben so wie es ist und man muss die Tatsachen akzeptieren. Genau das ist auch die Moral der Geschichte. Es bietet außerdem auch einen guten Einblick in das Leben amerikanischer Teenager und ihren Alltagsproblemen. Das alles wird von John Green auf eine charmante Art und Weise geschildert. Auch viele Fußnoten ergänzen den Charme des Buches. Mir hat es insgesamt sehr gut gefallen, schließlich wird man auch durch die Neugier animiert weiterzulesen, weil man sich fragt, ob Colin letzten Endes es schaffen, wird, eine Formel zu finden oder nicht. Aber dann kommt es doch ganz anders auch wenn ich das Ende schon erwartet hätte.

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  • John Green - An Abundance of Katherines

    An Abundance of Katherines

    miss_mesmerized

    30. April 2015 um 16:29

    Colin Singleton war ein Wunderkind und meistens ein Außenseiter. Leicht autistische Züge machten es nicht einfach und früh schon zeigt sich eine besondere Vorliebe: Mädchen mit dem Namen Katherine. Nummer 19 hat ihn gerade verlassen, was sich gut trifft, denn auch sein Freund Hassan braucht eine Auszeit, also gehen sie gemeinsam auf einen Roadtrip. Während der Fahrt will Colin an seiner Theorie über Verlassende und Verlassene – mit einem speziellen Blick auf Katherines – weiterarbeiten, Hassan will nur die Zeit mit Nichtstun totschlagen. Ihre Reise führt sie im kleinen Dorf Gutshot, wo sie auf Lindsay und deren Mutter Hollie treffen und prompt mit Unterkunft und einem Sommerjob versorgt werden. Die Ferien nehmen eine ungeahnte Richtung an. Das Buch ist vom Plot her eher dünn, nimmt der Roadtrip schnell eine klare Richtung an und passiert dann nur noch wenig – mit unvermeidlichem Happyend. Dafür sind die Figuren vielschichtig und überzeugend gezeichnet, vor allem Colin kann durch seine wirklich seltsame Art überzeugen. Auch der Antagonist Hassan macht viel Freude als Sidekick, der Colin immer mal wieder auf Spur bringt. Das das Buch durchziehende Motiv der Katherines ist überaus komisch und die mathematische Formel, die Colin hierzu entwickelt hat sich mir zwar nicht erschlossen, scheint aber durchaus ihren Sinn zu haben. Fazit: durchaus nett zu lesen, aber weit hinter den Erwartungen zurückbleibend.

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  • Nett, aber nicht Greens bestes Werk

    An Abundance of Katherines

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    16. March 2015 um 13:32

    Äußere Gestaltung Ich persönlich bin kein großer Fan von minimalistisch gestalteten Titelbildern, da her ist dieses auch nicht unbedingt mein Fall. Interessant finde ich jedoch, dass laut Anhang ein Fan dieses Cover gestaltet hat, was eine sehr nette Aktion ist, und in jedem Fall passt es zum Inhalt des Buches. Seitenformat und Kapiteleinteilung sind einwandfrei. Inhalt Colin Singleton, hochbegabt und Möchtegern-Genie, gerade mit der High School fertig und zum 19. Mal von einem Mädchen namens Katherine abserviert, macht sich mit seinem besten (und einzigen) Freund Hassan auf zu einem Road Trip ins Ungewisse, auf der Suche nach seinem "Eureka!"-Moment. Colins Leben dreht sich zu Beginn hauptsächlich um ihn. Egal ob im guten, oder im schlechten Sinne, meist sieht er sich als Mittelpunkt der Welt; vermutlich einer der Gründe, aus dem auch die 19. Katherine ihm einen Korb gab. Tatsächlich fand ich ihn am Anfang des Buches recht unsympathisch, und obwohl sich sein Verhalten im Laufe der Geschichte ändert, mochte ich ihn auch am Ende noch nicht wirklich. Die Geschichte selbst beginnt interessant, wenn auch nicht überwiegend originell. Für Road-Trip-Geschichten bin ich immer zu haben, allerdings schien es mir ein wenig merkwürdig und (selbst für eine ausgedachte Geschichte) äußerst unrealistisch, dass die beiden ohne weitere Fragen oder Komplikationen bei völlig fremdem Leuten einziehen und mehr oder weniger sinnvolle Arbeit bekommen. Die Handlung hat, wie ich finde, weder Spannungsverlauf noch Höhepunkt. Bei Büchern, für die gar keine tatsächliche Handlung vorgesehen ist, ist das nichts Verwerfliches, doch offensichtlich war das nicht der Plan für "An Abundance of Katherines", weshalb die Geschichte hier leider einfach unausgereift wirkt. Fazit "An Abundance of Katherines" ist ein nettes Buch für nebenher, vergleicht man es allerdings mit den anderen Werken Greens, fällt die Bewertung leider nicht sonderlich gut aus. Fans des Autors oder Mathematik-Interessierte sollten ruhig einen Blick hinein werfen; dem durchschnittlichen Jugendbuch-Leser empfehle ich eher seine anderen Werke.

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  • My 5th John Green book, but first one in English

    An Abundance of Katherines

    Cattie

    22. October 2014 um 18:31

    "An Abundance of Katherines" is my 5th John Green book, but the first one I've read in English. Sadly, I have to say it is my least favourite one of him. Story: Colin Singleton's type of girls is simple and has 9 letters: KATHERINE. So far, he has dated 19 girls named Katherine (not Kat or Kitty or Trina or Cathy or Catherine!) and they have all dumped him. Now Colin has graduated from High School and as the child prodigy he is, Colin is trying to write a theorem about love. He is sure, he can find a formula that explains all and makes love and relationships predictable. His best friend Hassan convinces him to go on a road trip and when they come to Gutshot, Tennessee, they stay. With Lindsey Lee Wells, her mother Hollis, Lindsey's boyfriend "The other Colin" and his friends and it is a summer, none of them would have expected. Characters: Colin Singleton is not very pleasant to me. He is introverted (that's not a bad thing, just a finding) and only has one friend. He is said to be a child prodigy, but he's not really clever to me, he just knows a lot, because of what he reads in books, but real thinking is not for him. I wonder how he got to date 19 Katherines, 19 girls in general, because he doesn not seem to be a popular or good-looking boy, he's just a normal guy. Hassan is Colin's best friend and a muslim and he's likeable to me. The only thing I dislike about him is that he is not the protagonist, because authors tend to write characters like him as a sidekick, but rarely as the protagonist of a novel. Where's the diversity? Lindsey is a southern girl, she speaks in a southern accent and seems to be sweet and nice and all, but she doesn't seem to be too southern-girly like. Her boyfriend is "The other Colin" (TOC) and she soon becomes good friends with Colin and Hassan, too.  Writing: I like John Green and his books, but this one was kind of a dissapointment to me. I really looked forward reading this book and then it turned out to be full of stereotypes and was kind of boring. However, it has some interesting parts (the Colin-dated-19-girls-named-Katherine-part) and I read it in a day, so it was not that bad, but I disliked somethings about it: as I wrote before, the white "clever" boy is the protagonist and the lazy muslim is his best friend. Diversity!? The end was very predictable as well, and the theorem was boring (Green wrote there wouldn't be much math, but it was not entertaining either). There were a lot of graphs and functions which reminded me of math, even if it wasn't really mathematic. Nevertheless, Lindsey is sweet, Hollis is a cool mom, Hassan is funny and Colin is rich. TOC is good-looking, the Gutshot-people are hard-working and the Katherines all have dumped Colin. I give 3 of 5 Katherines for this book. For me, "An Abundance of Katherines" is Green's weakest work so far, but you can't expect to like every single book my one author. I loved TFIOS, WGWG and Paper Towns (and forgot about LFA because I read it years ago, but I'll reread it soon) and hopefully Green is publishing a new book next year.

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  • ein wahres Lesevergnügen

    An Abundance of Katherines

    pamN

    21. May 2014 um 22:12

    Colin wurde gerade von Katherine Nummer 19 abgeschossen. Zusammen mit seinem Kumpel Hassan machen sich die beiden auf einen Roadtrip. Beide landen in Gunshot, Ten., wo sie auf Lindsey treffen, deren Freund auch Colin heisst. Colin macht es sich zur Aufgabe herauszufinden, warum es mit keiner der Katherines geklappt hat. Das Buch war wirklich super, genauso die Charaktere. Ich meine, 19 Exfreundinnen mit dem gleichen Namen, das kann nur auf eine komische Weise toll sein!! Ach ja, Colin hat nicht nur eine unmenge von Ex-Katherines, er ist auch noch ein Genie...extra weird =extra toll. Jeder der Charaktere hat seine eigenen Probleme/Unsicherheiten, mit denen man sich als Leser identifizieren kann und wie schon gesagt, alle sind ein bisschen komisch.

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  • Rezi: "An Abundance of Katherines" von John Green

    An Abundance of Katherines

    Kueckibooks

    27. April 2014 um 21:27

    Inhalt: When it comes to relationships, Colin Singleton’s type is girls named Katherine. And when it comes to girls named Katherine, Colin is always getting dumped. Nineteen times, to be exact. On a road trip miles from home, this anagram-happy, washed-up child prodigy has ten thousand dollars in his pocket, a bloodthirsty feral hog on his trail, and an overweight, Judge Judy–loving best friend riding shotgun—but no Katherines. Colin is on a mission to prove The Theorem of Underlying Katherine Predictability, which he hopes will predict the future of any relationship, avenge Dumpees everywhere, and finally win him the girl. Love, friendship, and a dead Austro-Hungarian archduke add up to surprising and heart-changing conclusions in this ingeniously layered comic novel about reinventing oneself. Colin ist ein echtes Wunderkind: Er spricht elf Sprachen fließend, bildet liebend gerne Anagramme und ist überhaupt ein wandelndes Lexikon. In der Liebe allerdings läuft es alles andere als gut. Gerade hat ihn zum neunzehnten Mal eine Katherine sitzengelassen. Auf einer Reise quer durch Nordamerika, zu der ihn sein Freund Hassan überredet hat, entwickelt Colin ein Theorem, mit dem er in Zukunft rechtzeitig vorausberechnen will, wann ihn eine Freundin abservieren wird. Doch dann lernt er Lindsey kennen, die sein mühsam ausgearbeitetes Theorem mit einem Wimpernschlag widerlegen wird Cover: Das Cover und der Titel waren zwei der Gründe, warum ich das Buch auf English gelesen habe. Das deutsche Cover spricht mich überhaupt nicht an, ich finde es ziemlich langweilig und eintönig. Und über den Titel könnte ich mich aufregen! Im Deutschen heißt das Buch "Die erste Liebe [nach 19 vergeblichen Versuchen]". Irgendwie kann ich diesen Titel absolut nicht leiden. Eine wörtliche Übersetzung, wie "Die Vorhersehbarkeit [wörtl. Überflüssigkeit] von Katherines" oder so hätte mir besser gefallen. Auch das Englische Cover finde ih nicht ungalublich schön, aber irgendwie bleibt es im Gedächtnis. Es verpricht amüsante und lockerleichte Lektüre und macht irgendwie Lust, dieses Buch zu lesen. Insgesamt gibt es viele verschiedene Englische Cover, und ich mag alle wirklich gerne, doch dieses am liebsten. Deswegen musst es auch die Ausgabe sein :D Schreibstil: Der Schreibstil ist so, wie man ihn von John Green kennt. Er lässt sich wunderbar flüssig lesen und ist trotzdem an keiner Stelle platt. Dieser Schreibstil verbrigt überall doppelten Boden, feine Ironie und Witz. Trotzdem erreicht der Schreibstil einen, weil er genauso schnell ins berührende und sentimentale Umschlagen kann. Aber vor allem ist er sehr tiefgründig und philsophisch, etwas sprunghaft, aber immer angenehm. John Green schreibt diese Geschichte mit so einer Leichttigkeit, die trotzdem tiefgründig ist, und dabei ist er so bildlich, dass man sich alles genau vorstellen kann. Ich kenne niemanden, der so schreibt wie John Green, so voller Gefühl, Witz und doppelten Boden. Das Buch ist auf Englisch. Ich finde es wichtig, manche Bücher im Originalen zu lesen, vor allem von Autoren wie John Green. So fande ich "Looking for Alaska" auch im Englischen viel besser als im Deutschen. Auch hier habe ich das deutsche Original gelesen, aber erst nachdem ich das Englische beendet hatte und kann euch nur empfehlen, es auf Englisch zu versuchen. Das Buch bekommt von mir di Einschätzung Englisch für Fortgeschrittene denn eigentlich ist das Buch ziemlich gut zu lesen, wenn man schon etwas Erfahrung mit dem Englischen hat. Allerdings sollte man ein Wörterbuch griffbereit haben, da ein paar Fachbegriffe darinne vorkommen, die man dann und wann nachschlagen muss. Plot: Von John Green ist man ja normalerweise etwas traurig, schönes und tiefgründiges gewöhnt. Doch dieser Roman von ihm ist anders. Nach "Looking for Alaska" und "The Fault in Our Stars" ist es mein dritter Green und ich muss sagen, obwohl diese Geschichte nicht so herzzreißend schön, bewegend und grandios ist wie z. B. "the Fault in our Stars", gefällt mir dieses Buch trotzdem richtig gut. Es geht um Colin, der es wirklich geschafft hat, 19 Mal von Mädchen namens Katherine verlassen zu werden. Unrealistisch? Ein bisschen vielleicht. Originell? Auf jeden Fall! Die Geschichte beginnt an sich als Roadmovie. Colin wurde schon wieder von einer Katherine verlassen, von K-19, die uns in diesem Buch noch weiter begleiten wird, und ist am Boden zerstört. Promt nimmt sein bester Freund Hassan ihn mit auf einen Trip durch Amerika. Dieser findet ein baldiges Ende, als die beiden in Gutshot stranden, einer Provinz im tiefsten Tenesee.  Dort bleiben sie bei Lindsey Wells und ihrer Mutter, um einen Sommer lang dort zu arbeiten. John Green verleiht dieser stadt viele komisch und liebenswerte Aspekte. Alle Leute arbeiten in einer Fabrik, die Tamponfäden herstellt, es gibt Häuser ganz in Rosa und ein mehr oder weniger echtes Grab von Erzherzog Franz Ferdinand. John Green zauert hier eine wunderschöne Geschichte, die mal wieder gleich mehrer wichtige Aspekte beleuchtet, immer originell, erfrischen dund witzig und trotzdem ehrlich und berührend. Freundschaft, erste Liebe, Erwachsen werden, Was im Leben wichtig ist, Heimat, Selbstfindung und Nächstenliebe werden hierin behandelt. Es komm auch humorvolle Religiöse Aspekte in dem Buch vor, allerdings schafft Green es hier, weder beleidigend noch übermoralisch zu werden. Colins Geschichte berührt ungemein, denn sie ist so ungezwungen, ehrlich und humorvoll erzählt, dass es einen mitten ins Herz trifft. Auch die Geschichten der anderen Personen in diesem Buch, und sei ihre Rolle noch so klein, ist tiefgründig und enthält immer eine Botschaft. Neben dieser Moral und den wichtigen Botschaften in diesem Buch geht es auch ein bisschen um Mathe. Allerdings hat es mich überhaupt nicht gestört, im Gegenteil: Während Colin auf seinem selbstfindungstrip versucht, ein Theorem zu erstellen, dass vorraussagt, wie lange eine Beziehung dauert und wer wen sitzen lässt, lernt man völlig nebenbei und mit viel Spaß ein bisschen Mathe. John Green setzt hier und auch im ganzen anderen Buch viele Unterhaltsame Fußnoten, die interessant, witzig und erklärend sind. Mir hat es richtig Spaß gemacht, wieMathe in diese Geschichte integriert wurde, ich mag Mathe und auch der mathematische Anhang für Interessiert war einfach nur genial! Alles in einem eine sehr gute Story, mit dem unvergleichlichen Green Humor, wärmenden Botschaften, aktuellen Themen und einer Brise Wissen. Einziger Minuspunkt sind die kleinen Längen am Anfang. Personen: Natürlich, Colin ist bestimmt nicht diese Person, in die man sich sofort wirklich hineinversetzen kann. Manche finde vielleicht einfach keine Verbindung zu diesem Jungen. Colin ist ein Wunderkind, dass es für das wichtigste auf der Welt hält, sich von den anderen Wunderkinder abzuheben und ein Genie zu werden. Hierbei zeigt John Green ganz deutlich, was es dass Kind kostet, wenn es dazu gezwungen wird, jeden Tag 25 unregelmäßige Lateinvokabeln zu lernen und mind. 400 Seiten zu lesen. Leistungsdruck und Erwartungen der Eltern lassen das Kind glauben, normale Teenagererfahrungen seien minderwertig. Und man spürt, dass Colin zu diesen Kindern gehört. Colin ist ein liebenswerter Charakter, der so originell und tiefgründig gezeichnet wurde, dass es mich nie hat an seiner  Authenzität zweifeln lassen. Das fazinierende war, dass Green ihn wirklich unglaublich authentisch darstellen konnte. Das Wunderkind, dass einerseits so komplexe Gedanken hat, dass man wirklich genau lesen muss um mitzukommen, aber andererseits die normalsten Dinge aufgrund seiner sozialen Inkonpetenz nicht auf die Reihe bekommt. Zum Beispiel seine Beziehung zu Katherine 19. Auch seine Freundschaft und seine Lebensvorstellung werden in diesem Roman einer harten Probe unterstellt. Mir hat es wirklich Spaß gemacht, mitzuerleben, wie Colin sich wandelt und entwickelt. Hassan und Lindsey sind ebenfalls zwei tolle Charaktere, die mehr Tiefe besitzen, als sie auf den ersten Blick preisgeben. Hassan ist der verrückte, faule und überhaupt nicht ehrgeizige Moslem, der seinen Glauben dafür aber ziemlich ernst nimmt. Er ist in diesem Roman der witzige und freche beste Freund und hat bei mir für so manche Lacher gesorgt. Lindsey hatte ich zuerst für einen ziemlich oberflächlichen und vorhersehbaren Charakter gehalten, was sich aber nach wenigen Seiten schnell gewandelt hat. Irgendwie werden wir uns alle in Lindsey wiederfinden, glaube ich. Hassan und Lindsey waren beide für mich Authentische und Liebenswerte Charaktere. Genau wie Colin, die Oldies und Hollis sind sie mir ans Herz gewachsen. Und ich muss sagen, auch die Katherines mochte ich. Besonders Katherine die Erste/Katherine die Neunzehnte waren mir sehr sympathisch. John Green war bei seinen 19 Katherines wirklich erfinderisch. Von böse, biestig, animalisch, kurzlebig bis intelligent, wechselhaft, fröhlich und einfühlsam hatte er alles dabei. Am liebsten mochte ich Katherine die Neunzehnte, wahrscheinlich, weil von ihr am meiste die Rede war. Und ich finde sie nicht herzlos, wie viele andere, sondern ich kann sie wirklich in ihrer Entscheidung verstehen. Sie hat wirklich das Beste aus der Situation gemacht. Wie gesagt, ich könnte stundenlag über diese vielschichtigen und liebenswerten Charaktere reden, aber lernt sie doch einfach selbst kennen und lieben! Meine Meinung: "An Abundance of Katherines" ist sicherlich nicht das beste Buch von John Green. Dafür ist es nicht tiefsinnig und bewegend genug. Aber dieses Buch bringt einen zum lachen und zum Nachdenken und enthält wichtige Botschaften, die über Freundschaft und Nächstenliebe bis hin zu wichtigkeit und Erwachsenwerden reichen. Doch was dieses buch so besonders macht ist ebenfalls der Humor darin. Ich hatte wirklich meienn Spaß mit diesem Buch, denn es war einerseits Humorvoll und schnell zu lesen, andererseits aber nicht zu flach von der Thematik her. Auch, dass etwas Mathe und interessantes Wissen darin vorkam, fand ich wirklich ein genialer Schachzug. Insgesamt glänzt dieser Roman durch den unverwechselbaren und wundervollen Green-Stil, der sich sowohl in dem flüssigen, humorvollen und warmen Schreibstil mit doppelten Boden, als auch in den vielschichtigen und liebenswerten Figuren wiederfindet. Green schreibt eine so lebensnahe  und wichtige Geschichte, die einfach nur Spaß und Mut macht. Und das alles so gekonnt und warm, dass man das Buch in einem Rutsch durchliest und sich danach fühlt, als wäre man selbst auf einen Roadtrip gewesen, so sehr ist man in das Buch eingetaucht.

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  • Hat mich nicht so angesprochen wie andere Bücher von John Green.

    An Abundance of Katherines

    herzmusikerin

    20. April 2014 um 20:00

    An Abundance of Katherines erzählt die Geschichte von Colin, der von 19 Mädchen namens Katherine sitzengelassen wurde. Zu Beginn des Buches ist er gerade von der neunzehnten Katherine sitzengelassen worden und sein Freund Hassan schlägt vor, einfach mit dem Auto wegzufahren.  Das Cover sieht nett aus, der Plot klingt gut und am Anfang war ich vom Buch hellauf begeistert. Jedoch wurde ich immer genervter und am Ende hatte ich fast gar keine Lust mehr, habe das Buch dennoch zuende gelesen. Das lag zum einen daran, dass mich Colins Wahn, seine Liebestheorie in mathematischen Zusammenhängen auszudrücken und die Liebe mit Formeln auszudrücken, irritiert und genervt hat, denn das nahm einen großen Teil des Buches ein. (Ich mag Mathe, aber das war zu viel!) Zum anderen war die Sprache komplizierter und der Sprachstil nicht so flüssig, wie ich es aus seinen anderen Büchern (Looking For Alaska, The Fault in Our Stars, An Abundance of Katherines) gewohnt war.  Die Handlung war sehr gut, glaubwürdig und das Ende hat mir ebenfalls gefallen.  Das Buch hat mir mäßig gefallen. 

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  • erds, Liebeskummer und ein Roadtrip ( mit einem kleinen Schuss Mathe )

    An Abundance of Katherines

    throwingstones

    06. August 2013 um 22:00

    Ein weiteres Buch von John Green fand also seinen Weg in meine Hände. Wieder auf Englisch lesend, hatte ich anfangs kleine Schwierigkeiten mit den mathematischen Formeln in An Abundance of Katherines. Worum es geht? Das Wunderkind Colin Singleton wurde gerade von seiner Freundin verlassen. Eine von vielen Katherines. Denn was für viele ein äußerliches Merkmal ist, dass ist für Colin der Name Katherine. Jedes Mädchen, dass er datete hieß bisher Katherine und er glaubt fest daran, dass auch seine nächste Freundin Katherine heißt. Getroffen von dem Ende seiner letzten Beziehung mit Katherine 19 und auf der Suche nach einer Theorie, die ihn zum Genie macht, überredet sein bester Freund Hassan ihn zu einem Roadtrip, der ziemlich schnell in einer kleinen Stadt in Tennesse endet. Dort nimmt sein Leben dann eine recht andere Wendung, aber wer mehr wissen will, muss selbst lesen. Als eingeschworener John Green Fan und Nerdliebhaber, erschien mir Colin zunächst nicht unsympathisch. Direkt im ersten Kapitel tat er mir Leid und kurz darauf, verstand ich sein Bedürfnis etwas zu erreichen. An Abundance of Katherines hat vielleicht nicht die Traurigkeit von John Greens anderen Werken, aber durchaus Tiefe. Witzig, teilweise etwas absurd und unglaublich liebevoll, wird der Leser in eine andere Welt gefühlt, leidet, flucht und ärgert sich mit Colin und auch wenn man zeitweise die mathematischen Formeln, die er in den Raum wirft nicht verstehen kann, so macht es doch Sinn. Die Fußnoten an den Seiten ergänzen das Buch und machen es rund. Sie stören den Fluss des Lesens nicht, sondern tragen dazu bei, dass die Geschichte noch lebendiger wird. Für jeden Deutschen kommt das ein oder andere deutsche Wort oder der ein oder andere deutsche Satz nur noch lustiger, man schüttelt über nicht nur eine Szene den Kopf und doch ist es herzlich echt und ergreifend. Die Suche nach dem Selbst und nach dem Sinn des Lebens. Gerade das Colin sehr intelligent ist und augenscheinlich Probleme hat, sich zu integrieren, macht ihn zu einem Protagonisten, der zwar nicht unbedingt viel Einfühlspotential bietet, aber dennoch Gedanken aufgreift, die wohl viele Teenager haben. Green reißt außer der Frage nach Liebeskummer, die Frage nach Ruhm, Bedeutung und Mobbing an. Wie in allen seinen Werken spielt auch hier die Freundschaft eine große Rolle. Hassan, fast sympathischer als sein bester Freund, erscheint als witziger und lebensfroher Jugendlicher am Rande, den alle mögen. Green schafft es wie immer allen seinen Charakteren Tiefe zu verleihen, auch wenn es schade ist, dass manche vor allem die Antagonistin wie TOC zu kurz kommen. Trotzdem kann ich dieses Buch nur weiter empfehlen. Es reißt vielleicht nicht so mit wie The Fault in our Stars, ist aber auch nicht so herzzerreissend. Für jeden der ein Herz für Randgruppen hat, sich selbst hin und wieder fragt, ob die Sehnsucht nach 'Sinn' das einzige im Leben ist und ob Liebe wirklich berechenbar ist, ist dieses Buch perfekt. Für jeden John Green Fan unverzichtbar.

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  • Rezension zu "[An Abundance of Katherines]An Abundance of Katherines BY Green, John(Author)Paperback" von John Green

    An Abundance of Katherines

    books_and_senses

    07. December 2012 um 23:08

    An Abundance of Katherines ist nach The Fault in Our Stars das zweite Buch von John Green, das ich gelesen habe. Eigentlich bin ich ja nicht so der Realistic-Fiction Fan, aber Mr. Greens Schreibstil und sein Humor haben es mir einfach angetan, da konnte ich gar nicht anders, als noch ein anderes Buch von ihm zu lesen. An Abundance of Katherines ist ein Buch mit einem Protagonisten, der sehr speziell ist. Colin hat einen IQ von über 200, doch damit verbunden ist nicht nur ein leistungsfähiges Gehirn, sondern auch ein etwas "eigenwilliger" Charakter. Colin ist nett und durchaus sympathisch, kann seine Umgebung aber manchmal nicht vollkommen ein- und abschätzen. Viele seiner Gedankengänge sind sehr komplex, andere aber in Gegensatz dazu ziemlich "simpel". Er ist kein Protagonist, in den man sich gut hineinversetzen kann, dennoch war ich gerne mit ihm unterwegs und habe seine Geschichte gerne mitverfolgt. 19 Mal wurde er mittlerweile von einer Katherine abserviert und braucht einen Tapetenwechsel, um sich von Katherine Nummer 19 zu erholen. Sein Kumpel Hassan schlägt deshalb einen Road Trip vor, der allerdings nicht lange dauert, sondern schnell sein "Endziel" findet. Dazu aber später mehr. Hassan ist wohl das komplette Gegenteil von Colin. Er ist nicht blöd, aber wohl etwas näher an der Normalität und anderen Menschen. Hinzu kommt, dass er kein Blatt vor den Mund nimmt und auch gerne mal flucht, wodurch er nicht immer höflich erscheint, aber er ist immerhin ein ehrlicher Mensch und er mag Colin einfach wie er ist. Mit seinem Humor hat er für viele äußerst amüsante Szenen gesorgt und so hatte ich beim Lesen viel Spaß! In Kombination mit Colin läuft er zu Höchstform auf und ich denke mir, die beiden hätte man sehr gerne im eigenen Freundeskreis - irgendwer muss die andern ja unterhalten ;). Ziemlich schnell stranden die beiden in einem Ort namens Gutshot und bei Lindsey Lee Wells und ihrer Mutter. Dieser Ort ist wirklich alles andere als normal. John Green hat sich da ein paar ganz besondere Eigenschaften einfallen lassen. Eine Tampon-Faden-Fabrik, das Grab eines gewissen "Archdukes" und ein Haus komplett in Rosa, beispielsweise. Colin und Hassan bekommen einen Job für den Sommer, durch den man aber auch andere, fast vergessene Dinge über Gutshot erfährt und Geschichten lauschen kann, die wirklich rührend sind. Das Buch regt auf vielen Ebenen zum Nachdenken an: Freundschaft, Liebe, Familie, Nächstenliebe, Erinnerungen und vieles mehr. Das Buch ist nicht spannend, aber dennoch konnte ich kaum aufhören zu lesen. Ich wollte natürlich wissen, wie es dazu kam, das Colin ganze 19 mal von Katherines verlassen wurde, wie er Hassan kennen gelernt hat und ob er wohl über Katherine Nummer 19 hinwegkommen wird. In Gutshot erleben er, Hassan und Lindsey so viel, dass von Langeweile nicht die Rede sein kann. Was mir persönlich gut gefallen hat, den ein oder andern aber vielleicht nervt, war der mathematische Aspekt der Geschichte. Ja, auch Mathe kommt vor, aber nur ein wenig. Colin versucht nämlich eine Art Beziehungs-Gleichung zu erstellen, anhand der Katherine-Erfahrung, die er gesammelt hat. Man kann diese Teile der Geschichte aber auch verstehen, ohne ein Zahlenfreund zu sein, denn es ist nur minimal und John Green nimmt dem Ganzen durch witzige Fußnoten auch den "Ernst". Aber auch seine anderen Fußnoten sind einfach toll in der Geschichte eingebaut und sorgen für einige Schmunzler. Wenn man mich jetzt aber Fragen würde, was die "Moral" der Geschichte ist dann könnte ich das nicht auf Anhieb sagen. Ich habe im Buch über vieles nachgedacht und habe auch einiges gelernt, über alles Mögliche, aber eine Take-Home-Message (wie es heute so schön heißt), habe ich nicht erkannt. Vielleicht war das so gewollt, vielleicht habe ich sie aber auch einfach nur nicht verstanden :D. Es hat mir dennoch großen Spaß gemacht, das Buch zu lesen und gemeinsam mit Colin dem Katherine-Rätsel auf die Schliche zu kommen. Und ja, neben all dem Verlassen-Werden gibt es auch ein paar romantische Momente im Buch. Es ist aber weniger Rumgeschmachte, als das Annähern zweier Personen, die auf der gleichen Wellenlänge sind, aber dennoch voneinander lernen können - sowohl geistig als auch sozial. Da ich mich nicht so gut in Colin hineinversetzen konnte und mir der weibliche Part auch zu wenig herausragende Merkmale hatte, konnte mich diese Romanze nicht so berühren wie manch andere. Dennoch hat es mir gefallen, weil endlich mal zwei Menschen aus den richtigen Gründen zueinanderfinden, wenn sie auch erst ein paar Hindernisse überwinden müssen. FAZIT An Abundance of Katherines ist ein tolles Buch, das sowohl eine gute Geschichte sehr lustig erzählt, aber auch ganz zwanglos zum Nachdenken anregt. Ich hatte meinen Spaß mit Colin, Hassan und Lindsey und ihren kleinen Abenteuer in Gutshot. Ein perfektes Buch für zwischendurch und für - Achtung- Jungs! Ja ich denke, auch Jungs werden den Humor des Buches mögen :).

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  • Rezension zu "An Abundance of Katherines" von John Green

    An Abundance of Katherines

    Nightingale78

    24. September 2012 um 17:41

    Der Plot… Colin Singleton war schon immer anders, als die Kids in seiner Umgebung. Ein Wunderkind, ein Genie dem sicher eine glorreiche Zukunft bevorstehen könnte. Was Mädchen angeht, hat der 18-jährige Wunderknabe jedoch niemals wirklich Köpfchen bewiesen. Nein, bereits seit Kindergarten Tagen ging da die Logik verloren. Warum auch sollte sich ein Typ nur für Mädchen interessieren, die den Namen Katherine tragen? Man weiß es nicht. Noch nicht mal Colin scheint sich einen Reim darauf machen zu können. Seine letzte Katherine hat ihn gerade abgesägt, genau wie alle 18 Katherines zuvor. Doch Colin meint, dieses Mal ist ganz anders. Dieses Mal ist es hart. Er schließt sich in seinem Zimmer ein und zerfließt in Selbstmitleid. Das Elend ist für seinen plumpen Kumpel Hassan nicht wirklich etwas Neues. So beschließt er kurzerhand, mit Colin einen Roadtrip zu machen. Zwei Typen, ein Auto und die unendlich weiten Straßen Amerikas vor ihnen. Die Fahrt endet vorläufig in einem verschlafenen Nest namens Gutshot im Bundesstaat Tennessee. Dort winken den Jungs nicht nur die Begegnung mit der süßen Lindsey Lee Wells, neue Jobs und viele Geschichten der Gutshoter. Colin beschließt anhand der hohen angewandten Mathematik, eine Formel zu finden welche die Langlebigkeit von Beziehungen ermitteln kann. Dabei gewährt er amüsante und traurige Einblicke in seiner von Katherines geprägten Vergangenheit. Meiner Ansicht nach… Was hatte ich mir vom meinem dritten Green’chen Erlebnis versprochen? Charaktere die mir wieder ans Herz gehen natürlich, eingebettet in einem tiefgründigen Plot, ein gewisses Maß an Cleverness gespickt mit dem unverkennbaren Witz und einem Hauch Melancholie. Autor John Green haucht den Charakteren in seinen Geschichten viel Leben ein. Nicht jeder Autor hat das Talent, seine Buchfiguren so authentisch darzustellen. Dabei macht sich Green es sicherlich nicht einfach, indem er sich voller Elan verschrobenen, merkwürdigen Außenseitern oder Krebskranken Kids annimmt. In „An Abundance of Katherines„ erlebt der Leser, wie ein Genie zu einem verzweifelten, an sich zweifelnden, liebeskranken Trottel mutiert der sein komplettes Dasein in Frage stellt. „If people could see me the way I see myself – if they could live in my memories – would anyone love me?“ ~ Colin Okay, ein Trottel ist Colin Singleton vermutlich schon vorher gewesen. Das kann man allein schon auf seine Vorliebe für Mädchen, die den Namen Katherine tragen, zurückführen. Er war nie mit einem Mädchen zusammen, dass anders hieß. Colin glaubt außerdem, dass seine besten Jahre bereits hinter ihm liegen. Ob viele 18-jährige so denken, mag ich zu bezweifeln. Bis auf Kumpel Hassan und seinen Eltern, hält es kaum jemand länger mit ihm aus. Bester Beweis dafür ist Katherine Numero 19, die ihn gerade abgesägt hat. Colin glaubt, dass es nicht nur sein Schicksal ist, immer der „Verlassene“ (Dumpee) zu sein. Er glaubt, dies sogar mathematisch anhand von Thesen und Anagramen beweisen zu können. Und weil sein Wissen alles ist was er hat, will er beweisen, dass er zu etwas besonderem bestimmt ist. Wie er das wirklich anstellen soll, weiß er zunächst nicht wirklich. Manchmal hatte ich bei Colin einfach nur das Verlangen, ihm eine Kopfnuss zu verpassen. Frustrierend analytisch und ein absoluter Klugscheißer. Da war ich schon verwundert, wie ein solcher Kautz in so jungen Jahren bereits 19 Freundinnen an Land ziehen konnte. Auch sein Kumpel Hassan kapiert es nicht. Wie macht der Kerl das nur? Okay, geblieben ist letztendlich keine. Anhand von kleinen Rückblenden als Anekdötchen verpackt, erfährt man wie Colin Katherine Nr. 1 bis 19 traf und was jede einzelne Begegnung für ihn so besonders machte. Diese kleinen Erzählungen machten Colin dann für mich zu einem jungen Mann, der trotz seines hohen Wissens, auf der Suche nach etwas >echtemwarum< ist. Verständlich, denn es gibt nicht wenige – egal wie hoch/niedrig der IQ sein mag - in diesem Alter, die in Bezug auf ihre Zukunft die große Flatter kriegen. „…you can never love someone as much as you miss them.“ ~ Colin Zweite Figur in dieser Geschichte ist Hassan. Hassan ist das genaue Gegenteil vom schlaksigen Colin. Zwar ist er durchaus intelligent, hat jedoch kein Verlangen nach großem Streben. Hassan will einfach nur, dass sein Freund endlich aufhört zu jammern und Spaß am Leben hat. Er wuchs mir mit seiner zynischen Art und dem losen Mundwerk sofort ans Herz. Seit seinem High School Abschluss vor einem Jahr dümpelt der Libanese vor sich her. Colins schlechter Zustand jedoch, veranlasst den schroffen Hassan dazu, etwas zu unternehmen. So verfrachtet er Colin ins Auto und gurkt mit ihm bis nach Tennessee. „Dude, you’re such a Geek. And that’s coming from an overweight Star Trek Fan who scored a 5 on the AP Calculus test…” ~ Hassan Die Dritte im Bunde ist das Mädchen Lindsey Lee Wells. Sie lebt in Gutshot/Tennessee und begegnet Colin und Hassan erstmals während einer Führung zum ‚Gedenkstein‘ des Großherzogs Franz Ferdinand. Lindsey ist recht unscheinbar, hat aber gleichzeitig etwas an sich was nicht nur Colin berührt. Zwischen den beiden entsteht eine Chemie. Eine Kraft, welche zumindest der Leser früh greifen kann. Dieses Buch war nicht immer so leicht für mich zu lesen. Eine große Hilfe, wenn Colin viel zu kompliziert und weit ausschweifend erzählte, waren da die recht knackig und witzig formulierten Fußnoten. Eine wirklich klasse Idee vom Autor. Tacheles… „An Abundance of Katherines“ unterscheidet sich meiner Meinung nach von den anderen Büchern Greens. Diese Geschichte ist weniger emotional aufwühlend, was man sicher dem eher mathematischen Verstand des Protagonisten verdanken kann. Ein weniger emotional geladener Plot bedeutet dennoch nicht, dass dieser Green schwächer ist. Zwischen all den Formeln, Analysen und Thesen entdeckte ich Figuren mit viel Herz und schnoddrig witzigen Dialogen. Wer einer besonderen Art von Humor und vor Sarkasmus triefenden, geistreichen Gesprächen nicht abgeneigt ist, wird an „An Abundance of Katherines“ seine Freude haben.

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