John Green Das Schicksal ist ein mieser Verräter

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Inhaltsangabe zu „Das Schicksal ist ein mieser Verräter“ von John Green

„Krebsbücher sind doof“, sagt die 16-jährige Hazel, die selbst Krebs hat. Sie will auf gar keinen Fall bemitleidet werden und kann mit Selbsthilfegruppen nichts anfangen. Bis sie in einer Gruppe auf den intelligenten, gut aussehenden und umwerfend schlagfertigen Gus trifft. Der geht offensiv mit seiner Krankheit um. Hazel und Gus diskutieren Bücher, hören Musik, sehen Filme und verlieben sich ineinander - trotz ihrer Handicaps und Unerfahrenheit. Gus macht Hazels großen Traum wahr: Gemeinsam fliegen sie nach Amsterdam, um dort Peter Van Houten zu treffen, den Autor von Hazels absolutem Lieblingsbuch. Ein tiefgründiges, emotionales und zugleich freches Jugendbuch über Krankheit, Liebe und Tod.

John Green ist einfach ein Meister der Schreibkunst. Sowas wie das findet man selten. Unbedingt lesen!!

— mona234

Eine tragische Geschichte doch durch den Schreibstil wurde mir das Buch echt verdorben und konnte mich nicht mitreißen. Der Film war besser.

— missflowerbook

Meiner Meinung nach, ein sehr emotionales und nahehegendes Buch :)

— -verolife-

Eine berührende Geschichte, die man so schnell nicht vergisst

— FleurDeVie

Eine wunderschöne Liebesgeschichte, tolle überzeugende Protagonisten und Nebencharaktere und eine extra Portion Humor.

— Ellaa_

Bewegende Story, toller Schreibstil und coole Protagonisten. Mir persönlich etwas zu tiefgründig und philosophisch hin und wieder.

— Kodabaer

Eine unfassbarschöne Liebes Geschichte, geschrieben wie aus dem Leben gegriffen. PS. vergesst die Taschentücher nicht.

— lisath99

Ungeheuer eindrucksvolles Buch, das mich sehr berührt hat. Leicht und flüssig zu lesen, wenn die Augen nicht gerade unter Wasser standen.

— Eliza_

Super schön, aber leider zu kurz geschrieben. Wäre es ausführlicher geschrieben hätte es 5 Sterne verdient.

— Bookworld_133

Oh ha, eine sehr ergreifende Geschichte die mich absolut gepackt hat.Ich konnte das Buch kaum weg legen...eines meiner Lieblingsbücher!!!

— beerenmarke

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  • Eine wunderschöne Liebesgeschichte.

    Das Schicksal ist ein mieser Verräter

    Ellaa_

    14. November 2017 um 10:54

    Inhaltsangabe: Krebsbücher sind doof“, sagt die 16-jährige Hazel, die selbst Krebs hat. Sie will auf gar keinen Fall bemitleidet werden und kann mit Selbsthilfegruppen nichts anfangen. Bis sie in einer Gruppe auf den intelligenten, gut aussehenden und umwerfend schlagfertigen Gus trifft. Der geht offensiv mit seiner Krankheit um. Hazel und Gus diskutieren Bücher, hören Musik, sehen Filme und verlieben sich ineinander - trotz ihrer Handicaps und Unerfahrenheit. Gus macht Hazels großen Traum wahr: Gemeinsam fliegen sie nach Amsterdam, um dort Peter Van Houten zu treffen, den Autor von Hazels absolutem Lieblingsbuch. Ein tiefgründiges, emotionales und zugleich freches Jugendbuch über Krankheit, Liebe und Tod. Meine Meinung: Dieses Buch ist wirklich eine ''Muss''- Lektüre. Jeder der Bücher über Tod, Verlust und Krankheiten interessant findet, sollte dieses Buch unbedingt zur Hand nehmen! Mein erster John Green Roman- und definitiv nicht mein Letzter! Sein Schreibstil ist einfach nur toll- flüssig zu lesen und gut verständlich. Anspruchsvoll an manchen Stellen, aber jeder sollte seine grauen Zellen ruhig beim Lesen einschalten. ;) Die Kapitel gehen sehr Gut miteinander über, was ich mit am Wichtigsten finde. Man kommt nicht einmal ins stocken. Die Protagonisten und selbst die Nebencharaktere wurden wunderbar herausgearbeitet. Hazel ist einfach nur Hazel- ehrlich, direkt, sie versucht gar nicht erst irgendetwas schön zu reden, was man nunmal nicht schön reden kann. Und das gefiel mir besonders an ihr. Sie hielt sich für nichts besonderes, unscheinbar, eine tickende Zeitbombe und war doch so viel mehr. Selbst der ständig besoffene Schriftsteller von ''Ein herrschaftliches Leiden'', hat seine eigene ganz unvorstellbar schlimme Vergangenheit. Und wird einen noch sympathisch, was nur zeigt, dass jeder sein Schicksal hat und seine eigene ganz persönliche Geschichte. Die Idee, zwei Menschen zusammen zuführen mit unterschiedlichen Krankheiten, die jedoch das gleiche Schicksal miteinander teilen- sehr Gut umgesetzt. Gus und Hazel verstehen sich einfach- sie wissen wie es dem anderen mit der Krankheit gehen muss, haben den gleichen Humor, das gleiche Schicksal. Doch.. das Schicksal ist ein mieser Verräter! Denn das Ende kommt anders als man anfangs denkt. Der Handelsstrang war deutlich zu erkennen und man wusste sofort in welche Richtung es geht- zum Schluss würde jemand sterben. Das war mir zumindest sofort klar. Das ganze Buch würde uns eine wunderbare, ergreifende Geschichte erzählen, jedoch würde sie nur auf eins hinauslaufen. Es erwarten einen eine beschissen ehrliche Liebesgeschichte über zwei Menschen, die humorvoll versuchen, dass beste aus ihrer aussichtslosen Situation zu machen. Zwischendurch weiß man gar nicht warum man ein wenig Wasser in den Augen hat- wegen dem Humor oder der Krankheit, die sie in die Knie zwingt. Für mich ganz klar: Ein 5 Sterne plus Buch.

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  • Leserunde zu "Schlaft gut, ihr fiesen Gedanken" von John Green

    Schlaft gut, ihr fiesen Gedanken

    Daniliesing

    John Green ist zurück! Etwas mehr als 5 Jahre ist es nun her, dass "Das Schicksal ist ein mieser Verräter" im Hanser Verlag veröffentlicht wurde und John Green sich damit in Millionen von Leserherzen schrieb. Am 10. November ist es endlich soweit und mit "Schlaft gut, ihr fiesen Gedanken" erscheint sein neuer Roman. Darin dürfen wir die 16-jährige Aza kennenlernen, die sich häufig total von ihren Ängsten und Sorgen bestimmen lässt. Mehr zum Inhalt:Die 16-jährige Aza Holmes hatte ganz sicher nicht vor, sich an der Suche nach dem verschwundenen Milliardär Russell Pickett zu beteiligen. Sie hat genug mit ihren eigenen Sorgen und Ängsten zu kämpfen, die ihre Gedankenwelt zwanghaft beherrschen. Doch als eine Hunderttausend-Dollar-Belohnung auf dem Spiel steht und ihre furchtlose beste Freundin Daisy es kaum erwarten kann, das Geheimnis um Pickett aufzuklären, macht Aza mit. Sie versucht Mut zu beweisen und überwindet durch Daisy nicht nur kleine Hindernisse, sondern auch große Gegensätze, die sie von anderen Menschen trennen. Für Aza wird es ein großes Abenteuer und eine Reise ins Zentrum ihrer Gedankenspirale, der sie zu entkommen versucht. >> LeseprobeSeid ihr neugierig auf John Greens neuen Jugendroman und darauf, ob Aza ihren fiesen Gedanken ein Stück weit entkommen kann? Dann bewerbt euch gleich als Testleser für eins von 25 Büchern, klickt auf den "Jetzt bewerben"-Button und beantwortet die folgende Frage:Habt ihr auch manchmal Ängste und Sorgen, die - genauer betrachtet - eigentlich ziemlich surreal sind? Erzählt uns, wovor ihr Angst habt und inwiefern euer Leben davon beeinflusst wird.Ich bin gespannt auf eure Antworten und drücke schon jetzt die Daumen.Bitte beachtet für eure Bewerbung unsere Richtlinien für Leserunden!

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  • Schön, aber zu kurz!

    Das Schicksal ist ein mieser Verräter

    Bookworld_133

    04. November 2017 um 12:28

    Titel: Das Schicksal ist ein mieser Verräter Autor/-in: John Green Verlag: dtv Seitenanzahl: 336 Buchart: Taschenbuch Preis: 9,95€ ISBN: 978-3-423-62583-8 ,,Hazel Grace und Augustus lernen sich in einer Selbsthilfegruppe für Krebspatienten kennen. Was hier beginnt, ist eine der ergreifendsten und schönsten Liebesgeschichten der Literatur."Ich wollte schon immer dieses Buch lesen bzw. den Film zum Buch sehen und wurde leider ein wenig enttäuscht. Ich hatte mir etwas anderes vorgestellt, da der Titel meiner Meinung nach nicht zur Geschichte passt. Und ziemlich blöd, aber auch irgendwie cool ist das der Titel von einem Zitat aus der E-Mail von Peter Van Houten war. Blöd ist, dass es nicht mehr wirklich etwas mit der Handlung zu tun hatte, aber cool ist, dass es ausgerechnet von PETER VAN HOUTEN war, denn er spielt am Ende noch eine etwas größere Rolle als vielen bewusst wird.Ich fand auch das Augustus nicht wirklich gut und ausführlich beschrieben worden ist, vorallem an seinem großen Augenblick. Dieser Moment wurde einfach nur mit einem Satz angefangen und gleichzeitig auch beendet. Man wurde einfach davor und einige Seiten danach (erst) Emotional, was ich ziemlich ziemlich schade fand. Denn genau in diesem Moment hätte der Titel viel besser gepasst, hätte es eine eusfühlichere Beschreibung gegeben.Übrigens war es für mich keine wirkliche Liebesgeschichte. Die beiden haben sich gesehen und haben sich verliebt. Nicht mal das konnte man sagen. Sie haben mittendrin einfach gesagt: "Ich liebe dich" und dann stand das so fest. Die Charaktere hatten in meinen Augen keine richtige Entwicklung.Um auf das Cover und die Rückseite des Buches zu kommen: Ich finde das Cover ist mega schön und ich finde es passt auch irgendwie sehr sehr gut zum orginal Titel (The fault in our stars). Der Klappentext jedoch ist für mich zu kurz gehalten. Man kann sich nicht wirklich vorstellen was passiert, denn man nennt nur den Ort wo sie sich kennenlernen und das es eine Liebesgeschichte ist. Man macht sich (falsche) Vorstellungen und diese werden wahrscheinlich, so wie bei mir, nicht erfüllt.Trotz der vielen Kritik, hatte das Buch etwas an sich. (Ich glaube) mir hat der Schreibstil sehr sehr gefallen und das hat für mich das Buch aufgepeppt.Mein Fazit ist: Wären die Charaktere und einige Situationen ausführlicher beschrieben worden, wäre es nahezu perfekt gewesen.

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  • So schrecklich schön

    Das Schicksal ist ein mieser Verräter

    MarthaAmasVivon

    23. October 2017 um 17:54

    Ein wirklich sehr schöner Roman der sich von der ersten Seite bis zur letzten richtig schön gelesen hat. Es war zwar nicht so, dass man vor Spannung umgekommen ist, aber das traurige Thema von zwei Jugendlichen die mit Krebs zu kämpfen haben wurde sehr ernst und gleichzeitig mit viel Humor beschrieben. Man wollte manchmal lachen und weinen zur gleichen Zeit und das Buch hätte für meinen Geschmack noch viel länger sein können!

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  • Das Schicksal ist ein mieser Verräter...

    Das Schicksal ist ein mieser Verräter

    LovelyReading03

    10. October 2017 um 21:31

    Hazel ist keine gewöhnliche Teenagern, denn sie leidet seit drei Jahren an Krebs. Sie in lernt in einer Selbsthilfegruppe, welche sie aufgrund ihrer Eltern besucht "Gus" kennen. Die zwei kommen sich näher und Gus beschließt seine Herzenswunsch für Hazel einzusetzen und mit ihr ihren Lieblingsautor in Amsterdam zu besuchen...Das Buch gibt einem wirklich die Möglichkeit sich mit den Themen auseinanderzusetzen. Es erzählt eine traurige Liebesgeschichte, wird dabei aber nicht zu tragisch. Es berührt einen wirklich sehr und man leidet förmlich mit. Es ist wirklich sehr schön geschrieben und ich kann es wirklich nur weiterempfehlen.

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  • Eine tragische Liebesgeschichte mit Tiefgang - einfach zauberhaft!

    Das Schicksal ist ein mieser Verräter

    Svenjas_BookChallenges

    23. September 2017 um 18:42

    Ich gebe es zu: Ich bin ein Spätzünder. Als das Buch vor ein paar Jahren so sehr gehypet wurde, hatte ich keine Lust, es zu lesen. Als der Film ins Kino kam, habe ich mich 0 dafür interessiert. Ich kann gar nicht genau sagen, woran das lag. Es hat mich einfach nicht in den Fingern gejuckt. Irgendwann kam ich aber doch nicht mehr am Film vorbei und dachte mir: Na gut, dann schau ich eben mal rein. Und ich liebe ihn. Ich liebe die Darsteller. Ich liebe jedes verdammte Wort. Jede einzelne Szene. Sogar das Ende. Und ich wusste: Das Buch musste ich auch noch lesen. Es muss einfach gut sein, es muss!Die Rede ist von John Greens Weltbestseller Das Schicksal ist ein mieser Verräter. Das Buch mit dem grandiosen Titel und der unfassbar traurigen Liebesgeschichte, von der man von Anfang an weiß: Sie ist zum Scheitern verurteilt. Vermutlich erzähle ich hier den wenigsten von euch etwas Neues, denn wer (außer mir) kennt dieses Buch nicht? Aber ich will euch natürlich nicht vorenthalten, was Das Schicksal ist ein mieser Verräter während des Lesens mit mir gemacht hat.Tatsächlich kann ich die Basics relativ kurz zusammenfassen: Greens Charaktere sind phänomenal. Man kann sie in ihrer absolut vollkommenen Unvollkommenheit einfach nur lieben. Man bewundert Hazel für ihre Stärke, man kauft ihr ihren Zynismus ab und man zieht den Hut vor ihrer Art und Weise, wie sie ihr Schicksal akzeptiert. Selbst, als Gus in ihr Leben tritt und ihr klar ist, dass diese Geschichte nicht gut ausgehen kann. Man will Gus' Freund sein, weil er echt und humorvoll und so unkompliziert ist. Gleichzeitig sind beide Charaktere aber eben nicht perfekt - auch sie hadern mit ihrem Schicksal, sind manchmal etwas zu hart zu sich selbst und zu den Menschen in ihrer Umgebung. Weil sie das Mitleid leid sind und weil sie einfach nur normale Jugendliche sein wollen. Hazel und Augustus sind so authentisch, dass es fast schon wehtut.Und wisst ihr, was das Besondere an diesem Buch ist? Ich hatte tatsächlich kein Mitleid mit Hazel und Augustus. Aber das ist nichts Schlechtes. Denn vielmehr habe ich jeden Atemzug, den sie tun, genossen. Habe sie einfach so gerne beim Leben beobachtet und nicht mit einer Silber daran gedacht, dass es böse ausgehen könnte. Und das, obwohl ich das Ende ja bereits kannte. Ich finde es einfach großartig, dass Green keine rosarote Pony-Welt zeichnet. Dass er die Realität zeigt und doch auch diese vielen kleinen zauberhaften Momente, die Hazels und Augustus' Leben zu etwas Außergewöhnlichem machen. Und dass die ganze Geschichte so unsentimental und doch so bewegend erzählt ist. Das ist eine schmale Gratwanderung, die Green einfach sensationell meistert.Überhaupt liebe ich John Greens Schreibstil. Er ist so ehrlich und unkompliziert, so perfekt abgestimmt auf seine Charaktere. Und ich finde es grandios, dass man bei dieser Geschichte von einem Extrem ins andere stürzt - ein Satz bringt einen laut zum Lachen, der nächste zum Weinen. Das Schicksal ist ein mieser Verräter ist eben wie das Leben. Es ist nicht das eine oder das andere. Es ist vieles auf einmal. Und auch hier entpuppt sich Green als wahrer Meister seines Fachs, denn er würzt den Roman mit genau der richtigen Dosis Humor. Nicht zu viel und nicht zu wenig. Es ist eine Art, sich mit diesem schweren Thema Krebs auseinandersetzen, die einfach nur unglaublich gut gemacht ist. Wirklich, ich ziehe meinen Hut vor John Green.Aber... leider gibt es doch noch ein Aber. Der Film hat mich unglaublich mitgenommen und mich teilweise in tiefe Trauer gestürzt. Was hat mir das Herz geblutet! Ich wollte heulen, am laufenden Band. Das Buch hat das nicht ganz geschafft. Möglicherweise liegt es daran, dass ich die Geschichte schon kannte - andererseits heule ich beim Film jedes Mal wieder wie ein Schlosshund. Im Buch allerdings ging mir die Liebesgeschichte trotz der authentischen Charaktere nicht wirklich nahe. Natürlich - ich habe mitgefiebert und ich liebe Gus und Hazel. Aber die Chemie zwischen ihnen stimmt im Roman für mich nicht zu 100%. Ein kleines Bisschen wirkt die Liebesgeschichte auf mich wie aus dem Boden gestampft, obwohl ich die Botschaft auf jeden Fall verstehe und schätze. Gus und Hazel wissen, dass ihnen vielleicht nicht viel Zeit bleibt und es ist so zauberhaft, wie sie die verbliebene nutzen. Trotzdem hat mich der Film weitaus mehr getroffen als das Buch. Auch wenn ich es dennoch liebe und großartig finde.Mein Fazit:Wie viele andere vor und viele andere nach mir, sage ich: John Greens Das Schicksal ist ein mieser Verräter ist ein ganz besonderes Buch. Mit so viel Tiefgang und so emotional, ohne auch nur einen Hauch von Kitsch und ohne Sentimentalität. Greens Worte beschwören Bilder von zwei Jugendlichen herauf, die sich rettungslos ineinander verlieben und denen doch so wenig Zeit bleibt. Und diese Bilder lassen einen nicht mehr los. Tatsächlich hat mich das Buch zwar weniger mitgenommen als der Film, aber dennoch: Dieses Buch ist ein moderner Klassiker und man muss es gelesen haben!

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  • Eine große Liebe

    Das Schicksal ist ein mieser Verräter

    Nymphe

    14. September 2017 um 10:08

    Inhalt: Hazel hat Krebs. Sie muss immer zusätzlichen Sauerstoff mit sich rumtragen und neigt zur Depression. Doch dann trifft sie in einer Selbsthilfegruppe Augustus. Obwohl sie zögert, verlieben sich die beiden rettungslos. Augustus nimmt sie mit nach Amsterdam, um ihren Lieblingsautoren zu besuchen, doch diese Reise ändert alles. Meinung: Ich habe mich am Anfang etwas schwer getan mit Hazel. Ich kam an ihre Figur nicht so recht ran, weil ich ihr Verhalten oft nicht nachvollziehen konnte. Aber irgendwann wurde ich auch mitgerissen. Ich habe gehofft, geweint und habe mit gefiebert. Da ich fast nie beim lesen weine, kann man das durchaus als Kompliment verstehen. Ich habe durch das Buch besser verstanden, wie es ist, krank zu sein und nie wieder gesund zu werden. Hazel hat mich teilhaben lassen an allen ihren Gefühlen. Da ich selbst Kinder habe, fand ich auch immer die Beschreibung der Eltern beeindruckend. Im Buch werden verschiedene "Typen" von Eltern gezeigt und wie diese mit der Krankheit ihrer Kinder umgehen. Die starken Eltern von Hazel haben mir am besten gefallen. Ich hoffe, das ich auch so wäre. (Und ich bete, dass ich das nie herausfinden muss.) Fazit: Einfach ein tolles Buch, das sehr tief geht.

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  • Ein herzzerreißendes Buch

    Das Schicksal ist ein mieser Verräter

    Christinaaa

    07. September 2017 um 15:06

    „Krebsbücher sind doof“, sagt die 16-jährige Hazel, die selbst Krebs hat. Sie will auf gar keinen Fall bemitleidet werden und kann mit Selbsthilfegruppen nichts anfangen. Bis sie in einer Gruppe auf den intelligenten, gut aussehenden und umwerfend schlagfertigen Gus trifft. Der geht offensiv mit seiner Krankheit um. Hazel und Gus diskutieren Bücher, hören Musik, sehen Filme und verlieben sich ineinander - trotz ihrer Handicaps und Unerfahrenheit. Gus macht Hazels großen Traum wahr: Gemeinsam fliegen sie nach Amsterdam, um dort Peter Van Houten zu treffen, den Autor von Hazels absolutem Lieblingsbuch. Ein tiefgründiges, emotionales und zugleich freches Jugendbuch über Krankheit, Liebe und Tod.Es ist eines der traurigsten Bücher die ich bisher gelesen habe. Mir sind die tränen von Anfang an geflossen. Es berührt einen sehr was in Hazels leben passiert. Wie sie Augustus kennen lernt, wie sie sich ineinander verlieben und das erschütternde Ende. Man wünscht sich dieses Ende für niemanden. Es hat mir das Herz gebrochen. 

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  • Sehr emotional geschrieben

    Das Schicksal ist ein mieser Verräter

    MellisBuchleben

    15. August 2017 um 14:16

    "Das Schicksal ist ein mieser Verräter" ist kein typisches Krebsbuch, bei dem ein Krebskranker oder dessen Angehörige seine Krankengeschichte beschreibt. Stattdessen handelt es sich um einen Roman, bei dem die Liebesgeschichte der beiden Protagonisten im Vordergrund steht.Mir hat das Buch sehr gut gefallen, da es mich berührt hat. Es ist sehr emotional geschrieben und hat sehr viel Tiefgang. Die Protagonisten handeln meiner Meinung nach nachvollziehbar. Trotz ihrer Krankheit lassen sie sich nicht unterkriegen. Sie stellen sich eher trotzig ihrem Schicksal. Das führt dazu, dass das Buch einen nicht nur traurig und nachdenklich stimmt, sondern in manchen Szenen auch schmunzeln lässt. Ich finde, dass der Hype um das Buch durchaus gerechtfertigt ist, da wir es hier mit einem Roman zu tun haben, der bis zum letzten Kapitel eine glaubwürdige Liebesgeschichte zweier junger Menschen erzählt, die gemeinsam gegen ihre Krankheit kämpfen und dabei versuchen, die positiven Momente des Lebens zu genießen.

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  • Das Schicksal ist ein mieser Verräter

    Das Schicksal ist ein mieser Verräter

    Wendya

    14. August 2017 um 17:00

    Egal wie man es gerne betiteln möchte, ob nun Zufall,Karma oder Schicksal, mit der selben Gewissheit, mit der eines dieser Dinge existiert, kann man manchmal auch behaupten: "Das Schicksal ist ein mieser Verräter" Meine Meinung Eigentlich kann ich keine Bücher doppelt oder öfter lesen, da mir das schnell zu langweilig wird und man sich meistens nach den ersten paar Seiten eh schon wieder an die weiteren Handlungsabläufe erinnert, dennoch habe ich dieses Buch mehr als nur ein paar mal gelesen und mir sogar den Film als DVD dazugekauft, so begeistert war ich. Natürlich ist das Buch, wie eigentlich meistens, besser als die Verfilmung. Dies liegt größtenteils daran, dass die komplette Handlung von Emotionen durchsetzt und dadurch getragen wird, was in dem Buch auf wunderbare, detailreiche und herzergreifende Art und Weise beschrieben ist und einen Jeden, dessen Herz nicht gerade aus Stein ist, mit Hazel und Augustus, dem Liebespaar in der Geschichte, mitfühlen, -hoffen und -fiebern lässt. Und obwohl es eine äußerst gefühlvolle Story ist, bleiben Witz und Charme nicht aus, was der Grund für meine Begeisterung ist und mich letzten Endes auch Liebesromanen im Allgemeinen näher gebracht hat. Fazit Ich werde dieses Buch bestimmt nicht zum letzten mal gelesen haben und alle die es je in die Hand bekommen haben oder werden, stimmen mir bestimmt zu.

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  • Toller Schriftsteller

    Das Schicksal ist ein mieser Verräter

    Schneehase81

    11. August 2017 um 13:06

    Das Buch ist so schön und traurig zugleich. Es ist mit viel Gefühl und liebe geschrieben. Man kann garnicht aufhören zu lesen.

  • Ein sehr berührender Roman

    Das Schicksal ist ein mieser Verräter

    Czolt

    10. August 2017 um 12:07

    Ich habe dieses Buch angefangen, mit dem Wissen das es ein sehr emotionales Buch sei und das jemand sterben wird, doch dass was ich dann las hat mich überwältigt. Ich fing mitten beim lesen an zu weinen und konnte doch nicht aufhören weiterzulesen. Die Geschichte ist unfassbar traurig und auf der anderen seite wieder witzig und locker geschrieben, aber die ganze Zeit über besteht eine dpannung die beim lesen entsteht. Man will unbedingt wissen wie es weitergeht und doch will man nicht dass einer der beiden stirbt. Hazel war mir sofort sympatisch und als dann noch gus dazukam, waren es die perfekten Hauptcharaktere die es für diese Geschichte auch nur geben könnte. Ich habe mit Ihnen im ersten moment geweint und dann wieder gelacht und dieses Buch war einfach nur wundervoll. Ich fand es zwar schade das Hazel nicht ihre ursprüngliche Rede gehalten hatte, die mit der kleinen Unendlichkeit, denn diese Rede war genauso emotional rührend wie das Buch. Doch gleichzeitig zeigte sie damit, dass sie doch nicht diese Rede vortrug Sympathie zu ihrem grimmigen Lieblingsschriftsteller, der in diesem Buch auch eine sehr tragende Rolle spielt. Doch sie zeigte nicht nur Sympathie, sondern verdeutlichte damit auch nochmal, dass sie ihn mit der Zeit immer mehr verstand. Das Band zwischen Hazel und Gus ist etwas ganz besonderes und man sollte eine Packung Taschentücher neben sich haben. Das Buch überstieg alle meine Erwartungen und ist sehr empfehlenswert!

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  • Das Schicksal ist ein mieser Verräter

    Das Schicksal ist ein mieser Verräter

    reading_madness

    07. August 2017 um 14:14

    Anfangs war ich ja bei dem Buch "Das Schicksal ist ein mieser Verräter" etwas skeptisch, weil es wieder einmal ein Krebs-Roman war. Trotz allem hat mich der "Hype" um das Buch etwas neugierig gemacht und deshalb kam ich nicht drum herum es selbst mal zu lesen.In dem Roman geht es um die 16 jährige Hacel Grace, die schon seit kleinauf an Krebs leidet. In einer Selbsthilfe Gruppe lernt sie Augustus kennen, der sie nach und nach durch seinen Charme und seinem wundervollen Humor einnimmt. Sowohl Hacel als auch Augustus sind zwei sehr interessante und unglaublich humorvolle Persönlichkeiten. Anfangs verschließt Hacel sich Augustus noch einigermaßen und versucht seinem Charme zu widerstehen. Im Laufe der Zeit und durch die Tatsache, dass Augustus seinen Lebenswunsch Hacel schenkt und mit ihr eine Reise macht, verliebt sie sich immer mehr in ihn.Die Geschichte ist packend, lustig und ab und zu flossen bei mir auch einige Tränen. Es ist eine wirklich schöne Erzählung über zwei Jugendliche, die anders als normale Jugendliche sind, die sich über Bücher unterhalten und über Themen philosophieren und sich auf einer eigenen Ebene unterhalten können. Das Buch hat mir sehr gut gefallen und die Geschichte von Hacel und Augustus packt einen sehr. Ich war überrascht, weil ich mittlerweile nicht nur einen "Krebsroman" gelesen habe, doch dieser hier ist wirklich lesenswert. Vivien

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    • 3
  • Rezension "Das Schicksal ist ein meiser Verräter"

    Das Schicksal ist ein mieser Verräter

    Paulikeks

    29. July 2017 um 15:38

    Buch: Das Schicksal ist ein mieser Verräter Autor: John Green Preis: 9,95 Euro Verlag: dtv Reihe Hanser Format: Taschenbuch Klappentext: Hazel Grace und Augustus lernen sich in einer Selbsthilfegruppe für Krebspatienten kennen. Was hier beginnt, ist eine der ergreifendsten und schönsten Liebensgeschichten der Literatur. Der Klappentext versucht es möglichst gut zu beschreiben. Aber er kann niemals in Worte fassen wie herzerwärmend, traurig und emotional dieses Buch ist. Schon sehr oft habe ich von dem Buch gehört, als der Film rauskam hat praktisch jeder nur noch davon geredet. Leider wusste ich schon vorher was am Ende passieren würde. Trotzdem habe ich mich dazu durchgerungen das Buch zu kaufen, obwohl Liebesgeschichten eigentlich nicht mein Fall sind. Zumindest nicht aus der Teen-Ecke im Buchladen, sondern eher aus der Erotikabteilung. Trotzdem, ich habe mit einem Auswahlverfahren entschieden im Urlaub -nachdem ich "Gläsernes Schwert" gelesen habe und dort schon geweint hatte- nun dieses Buch anzufangen, in dem Wissen, dass es mich emotional fertig machen würde. Also habe ich angefangen. Das Buch handelt von Hazel Grace, welche eigentlich Schilddrüsenkrebs hatte, aufgrund von Metastasen allerdings nun an Lungenkrebs leidet und eine tickende Zeitbombe ist, da der Krebs nicht verschwindet. Ihre Mutter zwingt sie in eine Selbsthilfegruppe zu gehen, wo sie auf den einbeinigen Augustus trifft, mit dem sie sich auf Anhieb gut versteht und welcher sie anbaggert. Die beiden erleben viel zusammen, sie reisen nach Amsterdam um den Lieblingsautoren von Hazel zu treffen und verlieben sich. Allerdings ist da immer noch der Krebs. Mehr will ich nicht verraten. Aber jeder, der das Buch gelesen hat (was die meisten sein werden) wird verstehen, dass ich am Ende volle 70 Seiten lang geweint habe. Von Anfang an hat mich der Schreibstil umgehauen. Er war so flüssig und leicht, dass selbst 30-Seiten-lange Kapitel mich nicht gestört haben, was sie normalerweise tun. Ich bin praktisch durch das Buch geflogen, so sehr hat es mich gepackt. Ich wollte immer wissen was als nächstes mit Hazel und Augustus passiert, ich wollte wissen wann sie endlich zusammen kommen und ab einem bestimmten Punkt wollte ich nicht mehr weiterlesen, weil ich wusste was auf mich zukommt, aber trotzdem konnte ich nicht aufhören, sodass ich das Buch in weniger als 24 Stunden beendet hatte. Die nächsten Stunden konnte ich keinen Sinn mehr in meinem Leben sehen und wollte am liebsten zu John Green fahren und ihm sagen, dass er das nicht als Ende belassen konnte. Die Charaktere waren alle einzigartig und auf ihre Weise liebevoll beschrieben. Jeder hatte seine Fehler, seine Macken und seine Stärken, weshalb sie allesamt menschlich waren. Jeden von ihnen mochte ich auf eine Art und Weise (außer Peter van Houten!!). Ich habe mich fast selbst in Augustus verliebt. Mir fehlen noch immer die Worte, ich weiß nicht wie ich das Buch beschreiben soll, ich bin einfach nur begeistert und gleichzeitig unendlich traurig. John Green, was haben Sie bloß getan. Ich habe fast Angst seine anderen Bücher zu lesen. Wer bereit ist für eine emotionale Achterbahn sollte sich das Buch kaufen. Und er sollte unendlich große Trauer und Herzschmerz vertragen können. Schade, dass es kein Happy End gab. Das Buch hat von mir volle und verdiente 5/5 Sterne bekommen. Es ist eines der besten Bücher, das ich je gelesen habe, wenn nicht sogar das Beste!

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  • Tolles Buch

    Das Schicksal ist ein mieser Verräter

    booknerd_jey

    30. June 2017 um 17:52

    Gott wie liebe ich dieses Buch!Ich wollte unbedingt eine Rezension über dieses Buch schreiben, da es zu meinen absoluten lieblings Büchern gehört und der Film auch einer meiner lieblings Filme ist.Das Schicksal ist ein mieser verräter beinhaltet alles was ein gutes Buch für mich haben muss. Ich habe gelacht, aber vorallem habe ich sehr viel geweint.Der Schreibstil von John Green ist meiner Meinung nach fantastisch und man fühlt mit den Charakteren total mit.Meiner Meinung nach hätte man so ein schwieriges und eig überhaupt nicht humorvolles Thema, humorvoller rüber bringen können als Green.

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