Eine wie Alaska

von John Green 
4,2 Sterne bei2,271 Bewertungen
Eine wie Alaska
Bestellen bei:

Neue Kurzmeinungen

Positiv (1834):
R

Die erste Hälfte des Buches hatte mich zuerst nicht wirklich "gefangen". Doch mit jeder darauf folgenden Seite wurde es immer emotionaler..

Kritisch (121):
M

Leider hat mich die Geschichte nicht angesprochen und ich fand die Charaktere auch nicht gut.

Alle 2,271 Bewertungen lesen

Auf der Suche nach deinem neuen Lieblingsbuch? Melde dich bei LovelyBooks an, entdecke neuen Lesestoff und aufregende Buchaktionen.

Inhaltsangabe zu "Eine wie Alaska"

Miles ist 16. Viel ist nicht gerade los bei ihm. Keine Liebe, keine Kumpels - ein stinknormales Leben. Bis er Alaska trifft. Miles verknallt sich in das schöne Mädchen und gerät in eine Achterbahn der Gefühle: Alaska - Göttin und Rätsel, euphorisch und voller verrückter Ideen, aber auch unberechenbar und verletzlich. Was verbirgt sich hinter ihrer coolen Fassade? Und was hat der lang ersehnte Kuss zu bedeuten? Alles hätte so schön werden können, wäre Alaska nicht betrunken Auto gefahren ... John Greens vielfach ausgezeichnetes Jugendbuch über das Erwachsenwerden und die erste Liebe.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783446246676
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:288 Seiten
Verlag:Hanser, Carl
Erscheinungsdatum:17.05.2014
Das aktuelle Hörbuch ist am 15.08.2008 bei Silberfisch erschienen.

Videos zum Buch

Rezensionen und Bewertungen

Neu
4,2 Sterne
Filtern:
  • 5 Sterne1,157
  • 4 Sterne677
  • 3 Sterne316
  • 2 Sterne89
  • 1 Stern32
  • Sortieren:
    L
    Louisa23vor 3 Monaten
    Auf der Suche nach dem großen Vielleicht

    Nachdem ich bereits "Das Schicksal ist ein mieser Verräter"und "Margos Spuren" von John Green gelesen und mich dabei absolut in seinen Schreibstil und die Charaktere verliebt hatte, waren meine Erwartungen an "Eine wie Alaska" ziemlich hoch.
    Wie auch sonst regt das Buch und die metaphorischen Ansätze Greens zum Nachdenken an (vorallem der letze Teil/das Ende und die Zitate der letzen Wörter gefiel mir sehr) und wie auch in anderen Büchern gab es mehrere Stellen, die ich so schön fand, dass ich sie mir makierte.
    Der Beginn war etwas holprig, ich hatte zuerst Probleme richtig mit den Charakteren warm zu werden, jedoch gefiel mir der weitere Verlauf der Geachichte sehr gut, obwohl ich immer noch nicht weiß, was ich von dem Charakter Alaska halten soll.
    Alles in Allem ein sehr gelungenes Buch, obwohl ich mir von John Green noch mehr erhofft hatte.

    Kommentieren0
    0
    Teilen
    SonnenBlumes avatar
    SonnenBlumevor 3 Monaten
    Eine wie Alaska - John Green

    Miles' Leben ist so langweilig, dass es dafür eigentlich keine Beschreibung gibt. Auf seinen eigenen Wunsch hin wechselt er auf ein Internat in Alabama und erhofft sich davon mehr Spannung und Abenteuer in seinem Leben. Er findet schnell Anschluss an die Clique vom Colonel und Alaska und in eben diese verliebt sich Miles fast sofort.

    Das Buch ist in eine Zeit "Davor" und eine Zeit "Danach" eingeteilt, die einzelnen Kapitel zeigen immer an, um wie viele Tage es sich genau handelt. Es ist klar, dass noch etwas großes passieren muss, was bleibt allerdings offen. Im Teil "Davor" erlebt man den Alltag der Jugendlichen mit und auch, wie Miles sich in die äußerst emotionsflexible Alaska verliebt.

    "Danach" stehen Miles, der Colonel und alle anderen Freunde von Alaska vor einem Rätsel. Gemeinsam versuchen sie nach dem Warum zu suchen, wie das alles überhaupt passieren konnte. Es geht um Schuld, Freundschaft, Verzeihen und auch darum, wie weit man gehen darf, um Antworten für sich selbst zu finden.


    Offen gestanden hatte ich mir mehr von diesem Buch erwartet. Der erste Teil ist nicht wirklich fesselnd, es plätschert so dahin und für mich war es eher der notwendige Teil, bevor es, wie ich hoffte, richtig losgeht. Meine Erwartungen wurden diesbezüglich nicht unbedingt erfüllt, denn die große Frage nach dem Warum hat man sich als aufmerksamer Leser relativ schnell selbst beantworten können.
    Hinzu kommt noch, dass mir die Protagonisten nicht sonderlich ans Herz gewachsen sind, irgendwie ist der Funke einfach nicht übergesprungen.
    Positiv anmerken möchte ich allerdings die poetische Sprache und die passenden Metaphern, die John Green immer wieder vorbringt.

    Von der Schreibweise her war es ein schönes Buch, die Geschichte an sich konnte mich allerdings nicht wirklich überzeugen, deshalb auch nur drei Sterne.

    Kommentieren0
    3
    Teilen
    _Sahara_s avatar
    _Sahara_vor 4 Monaten
    Alle lieben Alaska

    Inhalt:

    Miles hat die Schule gewechselt. Auf dem Internat verknallt er sich in die schöne Alaska. Sie ist das Zentrum ihres Sonnensystems, der magische Anziehungspunkt des Internats. Wer um sie kreist, ist glücklich und verletzlich gleichermaßen, euphorisch und immer nah am Schulverweis. Alaska mag Lyrik, nächtliche Diskussionen über philosophische Absurditäten, heimliche Glimmstängel im Wald und die echte wahre Liebe. Miles ist fasziniert und überfordert zugleich. Dass hinter dieser verrückten, aufgekratzten Schale etwas Weiches und Verletzliches steckt, ist offensichtlich. Wer ist Alaska wirklich?

    Meinung:

    Das erste Werk von John Green war auch mein erstes Buch des Autors. Es hat sich sehr gut lesen lassen. Die Kapitel hatten eine optimale Länge, so dass man auch zwischendurch immer mal ein paar Kapitel lesen konnte.

    Große Erwartungen hatte ich nicht an das Buch, ich hab mich von der Geschichte überzeugen lassen. Miles war mir von Beginn an sympathisch. Er ist auf der Suche nach dem großen Abenteuer und hofft dies auf dem Internat zu finden. Was er dort findet sind Freunde und die erste Liebe. Jeder Charakter hat seine Geschichte, sein Päckchen zu tragen. Der Colonel, Takumi, Lara und Alaska. Allesamt loyale Menschen, die zusammenhalten.

    Ich habe mich in meine Schulzeit zurückversetzt gefühlt und muss sagen, im Vergleich war meine Klasse langweilig. Hier sind die Streiche wohl überlegt und gut ausgetüftelt. War sehr amüsant. Die Geschichte hat aber auch eine traurige Seite. Dies hat mich sehr bewegt.

    Im Gesamten hat mir das Buch gut gefallen, doch vollkommen ergriffen war ich nicht. Da haben mir manchmal mehr Emotionen gefehlt bzw. sie wurden bei mir nicht immer ausgelöst, wenn ich es erwartet hätte.

    Ich freue mich auf jeden Fall weitere Bücher von John Green zu lesen, da mir seine Art zu schreiben sehr gefällt.

    Fazit:

    Eine tolle Geschichte über Freundschaft, Verluste und Erwachsenwerden.

    ©_Sahara_

    Kommentare: 3
    8
    Teilen
    B
    BookFreak98vor 5 Monaten
    Kurzmeinung: Ich mag es wenn ich überrascht werde. Besonders diese unüberschaubaren Autoren beeindrucken mich immer wieder. Genauso wie hier.
    Sehr tiefgründig, typisch John Green eben :))

    Ich schätze ja John Green sehr als Autoren und deswegen ist es vermutlich naheliegend warum ich auch dieses Buch nur empfehlen kann. Es liegt vermutlich an seinem außergewöhnlichen Schreibstil, lustige Elemente mit tiefgründigen Gedanken und gleichzeitig auch sehr viel Faktenwissen zu verbinden. 

    Lieblingszitate aus dem Buch: 
    „Wenn wir Katholiken wären, würden wir hierherpilgern, um zu beten. Aber wir sind Raucher, und deshalb kommen wir zum Rauchen her."
    - nicht dass ich das Rauchen tolerieren würde (kommt natürlich darauf an was man braucht xD), aber das Zitat ist irgendwie genial. 

    "Er war fort, und ich hatte keine Zeit mehr, ihm zu sagen, was mir eben erst klar geworden war: dass ich ihm vergab, und dass sie uns vergab, und dass Vergeben der einzige Weg war, wie wir im Labyrinth überleben konnten. Wir waren so viele, die wir mit den Dingen, die wir an jenem Tag getan hatten oder nicht getan hatten, leben mussten. Dingen, die schiefgegangen waren, Dingen, die zu jenem Zeitpunkt okay zu sein schienen, weil wir nicht in die Zukunft sehen konnten. Könnten wir noch nur die endlose Kette der Folgen erkennen, die von unseren kleinsten Taten herrührt. Aber wir können nicht wissen, was passiert, und wenn wir es wissen, ist es zu spät. "

    "Wir alle gehen, dachte ich, das gilt für Frösche und Froschmänner, für das Mädchen Alaska und für das Land Alaska, denn nichts währt ewig. Nicht einmal die Erde selbst. Buddha sagte, der Wunsch sei der Grund allen Leidens, hatten wir gelernt, und das Ende des Wünschens bedeutet auch das Ende des Leidens.  Wenn du aufhörst zu wünschen, dass die Dinge ewig währen, hörst du auf zu leiden, wenn sie vergehen."
    - so wahr, aber gleichzeitig richtig traurig :( 
    Welchen Sinn hat das Leben denn noch, wenn man keine Wünsche hat? Wünsche haben eine so unbesiegbare Kraft. Sie haben einen Funken Hoffnung. Hoffnung, dass so viel mehr möglich ist und dass wir sehr viel mehr erreichen können, als wir vielleicht glauben.

    Wahnsinnig atemberaubendes Buch - es hat mir buchstäblich ab und zu den Atem geraubt hihi ;)

    Kommentieren0
    0
    Teilen
    T
    there_are_applesvor 5 Monaten
    EIn typischer John Green Roman!

    Ein super Schreibstil und die Geschichte ist wirklich genial! Doch leider ist das Ende zu vorhersehbar und die Charaktere sind nicht ganz ausgereift.

    Kommentieren0
    0
    Teilen
    Frau-Aragorns avatar
    Frau-Aragornvor 6 Monaten
    Kurzmeinung: Ein Buch für die Seele
    Ein Buch für die Seele

    Von John Green kannte ich bisher nur das unvergleichlich großartige "Das Schicksal ist ein mieser Verräter ", aber auch dieses Buch hat mich sehr begeistert. 


    Die Geschichte um Miles und seine Erfahrungen im Internet ist witzig, rührend,  absolut menschlich und sehr emotional. Und das alles in der wunderschönen Sprache uns Symbolik von John Green. 

    Ich bin begeistert davon, wie er seine Protagonisten anlegt. Der Colonel war dabei meine absolute Lieblingsfigur. 

    Es ist ein Buch über Freundschaft,aber das Leben und über Verlust. Aber vor allem ist es wunderbar lebensbejahend. 

    Kommentieren0
    50
    Teilen
    readingflowers avatar
    readingflowervor 6 Monaten
    Kurzmeinung: Sehr vorhersehbar, aber dennoch gefühlvoll und humorvoll. Ein gutes Buch für zwischendurch über das Thema Freundschaft.
    Gute Geschichte für zwischendurch

    Ich muss ehrlich sagen, dass mich das Cover eher abgeschreckt als motiviert hat, das Buch in die Hand zu nehmen. Es ist eines der am schlecht aussehendsten Buchcover, dass ich bisher gesehen habe.


    Der Inhalt dagegen gar nicht. Es geht um Miles Halter, der sehr zurückhaltend ist und kaum Freunde hat. Er wechselt die Schule und kommt auf ein Internet, in dem er einige neue Leute kennenlernt, mit denen er sich schnell anfreundet. 
    Der Leser begleitet die Jugendlichen bei all ihren Unternehmungen, Streichen usw. 
    Das geht ungefähr bis zur Hälfte des Buches so. Miles verliebt sich in Alaska, das verrückte, aufgeweckte Mädchen. 
    Bis dahin war es für mich recht langweilig. Es war ganz okay zu lesen, was die Jugendlichen alles auf dem Internat machen, aber mehr auch nicht. Alaska war mir irgendwie auch nicht wirklich sympathisch. 

    Die Kapitel tragen immer Überschriften wie "84 tage davor", sodass man weiß, dass in 84 Tagen etwas passieren wird. Was passieren wird, konnte ich mir schon nach den ersten Seiten denken und das hat sich auch bewahrheitet. Auch das Rätsel, vor dem Miles und seine Freunde nach diesem entscheidenden Tag stehen, habe ich für mich schnell lösen können. Daher hatte das Buch so gut wie gar keine Spannung für mich. 

    Doch darum ging es auch nicht nur. Es ging viel um Gefühle, die besonders durch den Ich-Erzähler gut rüber gebracht wurden, besonders im 2. Teil des Buches. Das hat mir gut gefallen. Auch der Schluss gefiel mir gut. Außerdem habe ich an manchen Stellen im Buch auch schmunzeln müssen. 

    Rundum eine gute Geschichte für zwischendurch, aber dadurch, dass es so vorhersehbar ist, leider mehr nicht. 

    Kommentieren0
    2
    Teilen
    Steffi0703s avatar
    Steffi0703vor 7 Monaten
    Zu Beginn etwas zäh, aber in der zweiten Hälfte doch fesselnd

    Inhalt: Der sechszehnjährige Miles verlässt Florida um aufs Internat in Alabama zu gehen, denn er ist auf der Suche nach "dem großen Vielleicht". Dort trifft er auf Alaska, in die er sich auf den ersten Blick verliebt. Sie ist unberechenbar, wunderschön und unendlich faszinierend. Als dann etwas Furchtbares passiert, ist nichts mehr wie es war und Miles macht sich mit seinen neu gewonnenen Freunden auf die Suche nach Antworten.

    Meine Meinung: Leider war das Buch nicht so ganz mein Fall. Vor allem in der ersten Hälfte konnte es mich nicht richtig fesseln. Die Geschichte plätscherte so vor sich hin und das Internatsleben von Miles und seinen Freunden erschien mir nicht so richtig interessant.
    Nachdem dann aber der große Wendepunkt kam, gefiel mir das Buch deutlich besser. Die ernste Thematik und wie Miles und seine Freunde damit umgegangen sind, hat mich sehr berührt. Wer glaubt, es handelt sich hierbei um ein seichtes Jugendbuch, der irrt sich gewaltig, denn es ist soviel mehr. Um nicht zuviel zu verraten, sei nur gesagt, dass das Thema Verlust eine große Rolle spielt.
    Die gewohnte Tiefe, die in allen John Green Büchern zu finden ist, fand ich auch hier wieder toll. Ich habe mir viele Textstellen markiert, die soviel aussagen und in denen der Autor wunderschöne Worte gefunden hat.
    Die Charaktere sind meiner Meinung nach ganz gut gelungen. Es gab keinen, den ich nicht mochte und ich konnte auch das Anziehende an Alaska nachempfinden.
    Trotzdem muss ich sagen, dass mich die Geschichte insgesamt nicht umgehauen hat. Dafür war mir die erste Hälfte einfach zu zäh und zu uninteressant und ich habe mehrfach überlegt, ob ich überhaupt weiterlese. Da das Ende sehr gelungen ist, hat es sich aber letztendlich doch gelohnt dranzubleiben.

    Kommentieren0
    3
    Teilen
    M
    Michelle_0305vor 7 Monaten
    Kurzmeinung: Werde es bestimmt nochmals lesen! Das Buch war bis zum Ende hin einfach Wahnsinnig gut.
    Empfehlung an alle Teenies

    Hallo!
    Ich bin ein großer Fan von John Green und dementsprechend auch begeistert von "Eine wie Alaska". Es ist kein 0815 Buch und die Story hat mich wirklich sehr berührt. Es ist zwar schon etwas Her, dass ich es gelesen habe, aber ich kann mich noch an den Inhalt erinnern, als wäre es gestern gewesen. Die Charaktere sind mir schon nach wenigen Seiten ans Herz gewachsen und ich bin mir sicher, dass ich es nochmal lesen werde. Einfach, weil es ein so unfassbar tolles Meisterwerk ist, was John Green da erschaffen hat. Absolute Leseempfehlung! Es ist dünn, und ist schnell durchgelesen. Doch auch auf den wenigen Seiten, erfährt viel über die Protagonisten. Einige Zitate, vor allem von Alaska, sind Weltklasse! 

    Kommentieren0
    0
    Teilen
    Siko71s avatar
    Siko71vor 8 Monaten
    Eine wie Alaska

    Miles , 16 Jahre kommt auf's Internat. Da er recht schüchtern ist und keine Freunde hat, sieht er schwarze Zeiten vor sich. Doch der Colonel, sein Zimmerkumpel, freundet sich recht schnell mit ihm an und macht ihm Mut. Dann ist da noch Alaska. Was ist das für ein Mädchen?. Miles ist mit seiner Gefühlswelt im kompletten Chaos. Auf einer Seite erschreckt ihn Alaska, auf der Anderen vergöttert und liebt er sie. Bis zu dem Tag, als über Nacht dann nichts mehr so ist, wie es sein sollte...

    Am Anfag wollte ich das Buch schon beiseite legen, da mir die Handlungsstänge eher langweilig und in die Länge gezogen erschienen. Die Tage werden bis zum Ereignis rückwärts gezählt und danach wieder vorwärts. Und dadurch wird man als Leser automatisch neugierig und will wissen was ist passiert.
    Allerdings konnte ich bis zum Schluß keine richtige Beziehung zu den Protagonisten aufbauen, da mir alles zu verwirrend vorkam. Ich habe mich mehr oder weniger bis zum Schluß durchgeschlagen und gebe daher nur 3 Sterne.

    Kommentare: 1
    3
    Teilen

    Gespräche aus der Community zum Buch

    Neu
    Schneekatzes avatar
    Hallo ihr Lieben. :)

    Bücher, die ich gerne gelesen habe, empfehle ich oft weiter. Wieso also auch nicht Exemplare von meinen Lieblingsbüchern verlosen?
    Diesmal ist es "Eine wie Alaska" von John Green.
    Der Autor hat es einfach richtig drauf. Der Jugendroman ist voller lebendiger starker Charaktere. Besonders die Protagonistin Alaska fand ich sehr faszinierend. Mit Geheimnissen und Gedanken, die nur sie selbst kennt, die aber durch Äußerungen durchscheinen. So wird der Leser achtsam.
    Aber lest selbst! :D Jetzt habt ihr die Chance dieses Buch zu gewinnen.

    Wenn ihr aus Deutschland, Österreich und der Schweiz seid, könnt ihr ganz einfach mitmachen: Entweder auf meinem Blog einen Kommentar hinterlassen, hier unter dem Beitrag oder unter entsprechendem Post auf meiner Facebookseite – und schon seid ihr im Lostopf. Mich würde zusätzlich auch interessieren, ob ihr bereits ein Buch von John Green gelesen oder vielleicht sogar den Film zu “Das Schicksal ist ein mieser Verräter” gesehen habt? Ich selbst habe den Film noch nicht gesehen.
    Und ich fände es super, wenn ihr dazu noch Leser von meinem Blog werden würdet. Dann verpasst ihr auch die nächste Buchverlosung nicht. ;)

    Das Gewinnspiel beginnt heute und endet dann nächsten Mittwoch, den 10.09.2014  um Mitternacht. Der/die Gewinner/in wird am Tag darauf bekannt gegeben.

    Viel Glück & liebe Grüße!
    Melanie
    🐘


    Sommerregens avatar
    Letzter Beitrag von  Sommerregenvor 4 Jahren
    Schade.. Aber Glückwunsch an Michelle! :)
    Zur Buchverlosung

    Weitere Informationen zum Buch

    Pressestimmen

    John Greens vielfach ausgezeichneter, furioser Debütroman

    "Ein beeindruckender Jugendroman. Ob seine Figuren tiefsinnig diskutieren oder respektlos daherreden, wir nehmen sie ernst. Die Dialoge sind frappant stimmig im Teenager-Tonfall und aller Tragik zum Trotz oft auch komisch." Hans ten Doornkaat, Neue Zürcher Zeitung am Sonntag, 18.02.07
    "Eine faszinierende, mitreißend erzählte Geschichte. John Green ist dicht am Lebensgefühl seiner Person und kennt ihre ganz spezielle Sprache. Es sind vor allem die witzigen, intelligenten, manchmal auch philosophischen Dialoge sowie Miles' innere Monologe, die diese Jugendlichen, allen voran die faszinierende Alaska, so lebendig und unverwechselbar machen, dass sie noch lange im Gedächtnis des Lesers nachklingen." Hilde Elisabeth Menzel, Die Zeit, 15.03.07
    "Der furiose Debütroman des amerikanischen Autors John Green. Dem Autor ist ein kleines literarisches Wunder gelungen. Er bringt das Kunststück fertig, eine Geschichte, die so viel Tragik beinhaltet, mit einem so pointierten Witz zu erzählen, dass der Leser selbst an Stellen lachen muss, die doch eigentlich zum Heulen traurig sind." Julia Büttner, Süddeutsche Zeitung, 27.03.07
    ".ein wunderschönes Buch: tiefsinnig und lebensnah, unterhaltsam und spannend." Isabelle Erler, Frankfurter Rundschau, 21.03.07
    "Eine wunderbar authentische, spannende und atmosphärisch dichte Geschichte um erste Liebe, Freundschaft und Erwachsenwerden." Julia Büttner, Süddeutsche Zeitung, 27.03.07

    Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist!

    Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach

    Hol dir mehr von LovelyBooks