John Green Eine wie Alaska

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Inhaltsangabe zu „Eine wie Alaska“ von John Green

Miles ist 16. Viel ist nicht gerade los bei ihm. Keine Liebe, keine Kumpels - ein stinknormales Leben. Bis er Alaska trifft. Miles verknallt sich in das schöne Mädchen und gerät in eine Achterbahn der Gefühle: Alaska - Göttin und Rätsel, euphorisch und voller verrückter Ideen, aber auch unberechenbar und verletzlich. Was verbirgt sich hinter ihrer coolen Fassade? Und was hat der lang ersehnte Kuss zu bedeuten? Alles hätte so schön werden können, wäre Alaska nicht betrunken Auto gefahren ... John Greens vielfach ausgezeichnetes Jugendbuch über das Erwachsenwerden und die erste Liebe.

Eine wunderschöne Geschichte. Teilweise leider etwas langatmig, gerade im Hauptteil, dafür jedoch ein wirklich tolles Ende.

— september
september

Ein tolles Buch mit einen unglaublichen Ende, das leider etwas langezogen wurde.

— Nia-Chan
Nia-Chan

Ich liebe, Liebe, LIEBE dieses Buch!

— knicklichtregen
knicklichtregen

die Spannung steigt doch es ist zu lang gehalten, aber man fiebert mi!!!

— redtwin
redtwin

eine süße Liebesgeschichte mit einer krassen Wendung

— LizBooknerd
LizBooknerd

Teils spannend, teils dröge.

— piapuella
piapuella

Ich habe gelacht, ich habe geweint, ich fand sie schön, die tiefgründige Story, die zum Nachdenken anregt.

— Larika
Larika

sehr schönes Buch... :)

— Vava
Vava

Animiert mich nicht zum Weiterblättern. Sehr langatmig.

— pia_h
pia_h

Etwa langatmig an einigen Stellen, doch enthält sie eine wichtige Botschaft für jeden.

— Symphonia98
Symphonia98

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  • Ganz viel Liebe für dieses Buch, die Charaktere und den Autor

    Eine wie Alaska
    knicklichtregen

    knicklichtregen

    24. August 2017 um 18:47

    Ich habe mich anfangs ein bisschen geweigert, dass Buch zu lesen oder irgendetwas von John Green anzufassen, da mir der Hype darum einfach zu viel und zu anstrengend war, als dass ich mich da hinein begeben wollte. Doch dann habe ich's doch getan und bereue es kein Stück. Tatsächlich fällt es mir normalerweise recht schwer, mich mit fiktiven Charakteren zu identifizieren und nehme sie normalerweise so wie sie sind - als fiktiv. Doch bei Miles war das irgendwie anders. Wir sind beide kleine Nerds (auch wenn sich seine Nerdigkeit auf letzte Worte und meine auf Harry Potter und andere Bücher bezieht), haben nicht den größten Freundeskreis und auch nicht die leichteste Zeit mit Aufmerksamkeit in der Schule, sind beide auf der Suche nach ihrer Bestimmung (oder wie Miles es nennt The Great Perhaps) und haben mit psychischen Problemen in unserem Freundeskreis zu kämpfen. Bei aller Ähnlichkeit wirkt Pummel auch noch total unschuldig, unwissend und verpeilt, sodass man ihn einfach ins Herz schließen und beschützen muss. Und dann ist da Alaska, uff. Wo sich die See bricht - kein anderer Name wäre für diesen Wirbelsturm eines Mädchens angemessener. Sie ist stürmisch, klug, schön und unberechenbar, heckt die besten Streiche aus, startet die besten Aktionen und führt die lebhaftesten und philosophischsten Diskussionen, lebt, liebt und liest am intensivsten unnd leidet doch auch am meisten. Kein Wunder, dass Miles in ihren Bann geschlagen wird und sich langsam aber sich in ihr verliert. Trotzdem wird dem Leser die Beziehung nicht aufgedrängt, sondern sie entwickelt sich langsam als Freundschaft und wird langsam aber sicher tiefer und wichtiger für die beiden. Die Kapitel sind in zwei verschiedene Kategorien aufgebaut - einmal Vorher und einmal Nacher. So begleiten wir Miles Tag für Tag bei dem Countdown zu diesem einen Ereignis, das ich gerne für immer vor mir hergeschoben hätte, wenn ich in der Lage gewesen wäre, das Buch überhaupt mal aus der Hand zu legen. Je näher ich dem letzten Tag vorher kam, desto nervöser und angespannter wurde ich, was durch John's unfassbar angenehmen Schreibstil nur noch verstärkt wurde. Ich hatte zwar vorab ein bisschen Angst, wie das Buch mit Depressionen und Trauer umgehen wird, wurde allerdings echt positiv überrascht, da wirklich jeder Aspekt der tiefen Verzweiflung, der Schuldgefühle, der Traurigkeit und der Angst einzufangen, in Worten festzuhalten und damit eine einzigartige Atmosphäre zu schaffen. Kurz gesagt: Ich bin heillos begeistert von dem Buch, auch nach 50 Mal lesen.

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  • Alaska ist faszinierend!

    Eine wie Alaska
    piapuella

    piapuella

    15. August 2017 um 11:42


    Zu Ende muss man sich leider etwas durch das Buch quälen, doch vor allem bis über die Hälfte ist es ein wundervoll geschriebenes Buch, mit einer Protagonistin, die wirklich einzigartig, besonders und bewundernswert ist, sodass ich mir manchmal wünsche, ich wäre wie Alaska ;)
    Die Geschichte wechselt ernsthafte und humorvolle Parts super ab und lernen tut man auch noch was! :)

  • Alaska, ein "besonderes" Mädchen

    Eine wie Alaska
    Larika

    Larika

    11. August 2017 um 10:58

    Alaska ist ein besonderes Mädchen mit vielen Facetten. Sie ist geheimnisvoll und unberechenbar und zeichnet sich durch ihre sprunghafte Art aus. Am Anfang fand ich sie furchtbar, aber im Laufe der Geschichte, wurde sie mir immer sympathischer.Im Internat treffen viele Charaktere aufeinander, die es miteinander aushalten müssen, was nicht immer einfach ist, besonders, mit einer wie Alaska. Die Gefühls- und Gedankenwelt der Figuren, insbesondere die von Miles, ist gut herausgearbeitet, man lacht, leidet und weint mit ihnen.Das Buch macht Mut und beschreibt, wie Jugendliche aus einem schweren Schicksalsschlag das beste machen, was mich sehr berührt hat und von einem sehr guten Schreibstil zeugt.

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    • 2
  • Ein gutes Buch

    Eine wie Alaska
    Jisbon

    Jisbon

    06. August 2017 um 16:15

    Es fällt mir schwer, meine Meinung zu "Eine wie Alaska" in Worte zu fassen. Ich fand das Buch auf jeden Fall gut. Es lässt sich gut lesen, die sehr unterschiedlichen Charaktere sind interessant (jedoch auch stereotypisch) und gerade das Innenleben von Miles, dem Ich-Erzähler, ist lebendig dargestellt und die Gefühle, die er erlebt, wirken echt und real, sie sind beinahe greifbar.Lange passiert nicht wirklich viel, allerdings ist die Geschichte, obwohl die Figuren nur zur Schule gehen, miteinander abhängen und sich unterhalten, keinesfalls langweilig. Dies liegt unter anderem daran, dass man als Leser neugierig darauf ist, auf welches Ereignis die Kapitel herunterzählen. Zudem ist Alaska ein geheimnisvoller, unberechenbarer, sehr spezieller Charakter, der gerne Risiken eingeht und über den man mehr erfahren möchte. Ich weiß nicht, ob ich sie sympathisch finden würde. Ihre Art wäre mir glaube ich zu anstrengend, aber als Figur ist sie interessant.Einige Szenen haben mich die Augen verdrehen lassen, aber dass Teenager wie Miles, seine Freunde und vor allem Alaska sich so... dramatisch verhalten, hat mich insgesamt nicht gestört. Dafür wurden Themen wie die erste Liebe gut verarbeitet und die Entwicklungen nach dem Ereignis enthalten ebenfalls eine wichtige Botschaft für Jugendliche (und Erwachsene). Es geht weiter, egal was passiert.Ich muss sagen, dass das Ereignis an sich mich nicht wirklich berührt hat, die Reaktion der Charaktere dagegen schon. Green hat sie sehr eindringlich beschrieben und geht schonungslos, aber einfühlsam mit allen Konsequenzen um; auch das Rätsel, das gelöst werden muss (gelöst werden will?) war interessant und ich mochte, wie er damit umgegangen ist. Gut fand ich auch, dass trotz der eher ernsten Themen der Humor nicht zu kurz kam und der Autor die Balance gehalten hat, sodass das Buch nie deprimierend wurde, aber auch die Geschehnisse und ihre Bedeutung nicht heruntergespielt wurden."Eine wie Alaska" bekommt von mir 4 Sterne. Es ist ein gutes Buch, das mich fesseln konnte.

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  • Keine Empfehlung

    Eine wie Alaska
    pia_h

    pia_h

    29. July 2017 um 18:39

    Ich habe das Buch vor kurzem einer Freundin ausgeliehen, die es unbedingt lesen wollte & sie war genauso enttäuscht wie ich, dabei ist sie noch nicht einmal fertig mit Lesen. Man ist einfach zu unmotiviert weiterzulesen, weil es keinerlei Interesse gibt weiterzublättern. Definitiv kein Pageturner. Obwohl ich John Green sonst eigentlich liebe, war ich wirklich verzweifelt. Den Rezensionen hier zu urteilen, ist das Buch der Hammer und ich kenne auch viele die es als ihr Lieblingsbuch bezeichnen. Noch nie habe ich auch nur ein schlechtes Wort darüber gehört. Doch als ich es gelesen habe, sind mir die Schuppen von den Augen gefallen. Die Geschichte spricht mich nicht an. Nichts an diesem Buch spricht mich auch nur irgendwie an. 

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  • 136 Tage vorher

    Eine wie Alaska
    johannadreamworld

    johannadreamworld

    09. July 2017 um 21:11

    Ich brauchte sehr viel Zeit um mich komplett in die Story einzufinden. Aber danach und auch schon davor habe ich dieses Buch geliebt und konnte es nicht mehr aus der Hand legen. Es ist ein wunderschönes Buch im John Green Style, was sich auf jeden Fall lohnt zu lesen.

  • Simpler Jugendroman - ganz groß. Ein berührendes Erlebnis.

    Eine wie Alaska
    blue-bird

    blue-bird

    17. June 2017 um 13:47

    Ich habe "Eine wie Alaska" mehr als einmal gelesen und werde es auch wieder tun. Das Werk überzeugt nicht nur durch seinen Inhalt, sondern vor allem durch seine Nähe - egal in welcher Lebenssituation man selbst sich gerade befindet, an dem Protagonisten Miles ist man immer ganz nah dran und mit dabei. Sei es Freundschaft, Liebe oder der Verlust, alles geht unter die Haut, reißt einen mit, überzeugt durch Ehrlichkeit und Originalität. Das Jugendbuch zeigt Jugend wie sie wirklich ist - schrecklich schön, wild und frei, viel zu schnell vorbei. Die Geschichte selbst beginnt und bleibt bei Miles, einem sechzehnjährigen Schüler, der in dem Vorhaben sein Leben einmal umzukrempeln an ein amerikanisches Internat zieht - der Beginn seiner Suche, nach dem (wie er es nennt) "großen Vielleicht."Anfangs noch zurückhaltend blüht er immer weiter auf, findet sich in einer freiheits- und streicheliebenden Freundesgruppe ein und wächst wieder und wieder über sich hinaus. Auch lernt er dort Alaska kennen und lieben - ein wildes Mädchen mit elegant grünen Augen und einem vorschnellen Mundwerk. Sie begleitet Miles auf vielen Schritten weg von seinem eigentlichen, zögerlichen Ich, besorgt ihm seine erste Freundin und verhilft ihm sich einen Namen zu machen. Er selbst sucht dabei immer wieder ihre Nähe und ebenso wie Miles scheinen auch alle anderen seiner Freunde um Alaska zu kreisen, wie Monde um einen Planeten, nur hat dieser leider einen ganz eigenen Willen. Die Geschichte wird den Leser mitnehmen, ob er es will oder nicht. Die Einteilung erfolgt nicht in klassischen Kapiteln, sondern es wird in Tagen heruntergezählt - "Tage davor". Es gibt auch die "Tage danach", bezeichnen für eine große Zäsur im Leben der Schüler und auch des Lesers. Es wird gelacht, geweint, frustriert weiter geblättert, man geht selbst auf die Suche nach dem großen Vielleicht und probiert den Weg aus dem Labyrinth zu finden.Immer wieder wünschte ich mir Freunde wie diese, denn nebst Miles und Alaska wachsen einem auch all die anderen skurillen Charaktere, wie der Colognel - Planverwirklicher und Zimergenosse - oder Takumi - ein sarkastischer Asiate mit einem Talent für Rap - immer mehr ans Herz. John Green hat in seinem Werk eine berührende Dynamik erschaffen und macht mit seinen Worten nicht nur die Charaktere, sondern die gesamte Schule, den ganzen Ort lebendig. Er zeigt wie sich das Leben mit Humor meistern lässt, vermittelt Weisheiten ohne belehrend zu wirken und überlässt es zuletzt dem Leser selbst seine Schlüsse zu ziehen und das Erlebnis zu verarbeiten. Ich empfehle diesen Roman uneingeschränkt jedem - jedem einzelnen!

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  • Auch das Debüt von John Green kann überzeugen

    Eine wie Alaska
    dreamily1

    dreamily1

    29. May 2017 um 14:45

    Worum geht es?Miles ist 16 und hat keine Lust mehr länger auf sein Leben als typischer Außenseiter, ohne eigene Freundin, geschweige denn überhaupt großartig Freunde zu haben. Sein Leben soll sich ändern entschließt er und damit verlässt er Florida und möchte auf ein Internat in Alabama ziehen. Dort angekommen lernt er Chip Martin bzw. Colonel, wie man ihn nennt, seinen Zimmergenossen als erstes kennen und durch ihn auch die schöne, wilde aber auch tiefgründige Alaska kennen sowie den rappenden Takumi. Miles mag zwar nun nicht in die Clique der Beliebtesten aufsteigen, aber er lernt was wahre Freundschaft bedeutet, wie viel Spaß doch das Leben einem bereiten kann und außerdem lernt er die Liebe kennen, denn er verliebt sich in Alaska.Wie ist mein Eindruck?Zunächst denkt man vielleicht es ist einfach eine normale Geschichte über ein Leben eines 16-jährigen, wie der Ablauf eines Internats in Alabama sein mag und so...einerseits mag das stimmen, aber es ist trotzdem etwas tiefgründiger. John Green hat alle Charakter sehr gut ausgearbeitet und man kann als Leser sich in alles hineinversetzen und einfach dieses Leben auf dem Internat, mit all seinen Höhen und Tiefen, den Streichen, Regelverstößen und und und nachverfolgen. Und man wird auch darauf "vorbeitet" das es da einen gewissen Tag geben muss der doch alles verändert hat. Die Geschichte wird 136 Tage vor diesem Schicksalsschlag erzählt und auch 136 Tage danach. Auch der Schreibstil gefällt mir nachwievor von John Green. Insgesamt hat mir das Buch auch etwas besser gefallen als "Margo's Spuren", aber es kommt trotzdem nicht an "Das Schicksal ist ein mieser Verräter" dran *g* Ein gutes, tiefgründiges Buch das 4 Sterne verdient!

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  • Eine Wie Alaska

    Eine wie Alaska
    aliinchen

    aliinchen

    09. May 2017 um 17:53

    InhaltMiles Halter (Pudge) geht auf eine neue Schule um dort endlich Freunde zu finden. Welche er auch antrifft und zwar sind das ganz besondere Freunde, sie sind witzig und waghalsig aber auch loyal und verstehen Pudge. Sie erleben zusammen vieles und haben Spass. Durch sie wird Miles zu einer völlig neuen Person, denn besonders Alaska hat es ihm angetan. Doch das Blatt nimmt eine plötzliche WendungMeinungIch habe das Buch in Englisch gelesen und wie in jedem Buch von John Green ist die Sprache super zum lesen und extrem angenehm. Man freundet sich mit den Charakteren an und die Wortspiele sind wundervoll. Teils war das Geschehen etwas vorhersehbar aber das ist auch das einzig negative.Tolles Buch, nur weiter zu empfehlen.

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  • Tragisch!

    Eine wie Alaska
    hannnah0302

    hannnah0302

    06. April 2017 um 19:11

    Das Buch zeigte mir alle Augenblicke zu genießen, denn man weiß nie was danach kommen mag.

  • So toll

    Eine wie Alaska
    Das_Leseleben

    Das_Leseleben

    17. March 2017 um 11:03

    ‚Eine wie Alaska‘ gehört für mich zu den Büchern, das ich nie gelesen hätte, wäre es mir nicht empfohlen wurden. Vor allem nicht, nachdem mir vor einigen Jahren ‚Das Schicksal ist ein mieser Verräter‘ so gar nicht gefallen hat. Aber da die bereits erwähnte Empfehlung von dem Autor Benedict Wells kam, die er mir im Rahmen einer seiner Lesungen gegeben hat, wollte ich John Green noch eine Chance geben. Ich habe es nicht bereut. Der Jugendroman, der aber auch sehr gut von Erwachsenen gelesen werden kann, hat 304 Seiten und ist als Taschenbuch im Juni 2009 bei der dtv Verlagsgesellschaft erschienen. Inhalt: Miles ist 16 und hat keine Freunde. Dies ändert sich als er auf ein Internat wechselt. Dort lernt er neben dem Colonel, der eigentlich Chip heißt und sein Mitbewohner ist, die faszinierende Alaska kennen. Wer ist dieses Mädchen, das so selbstbewusst ist und gleichzeitig so schüchtern. Gemeinsam erleben die drei eine unbeschwerte Zeit, bis ein Ereignis das Glück trübt. Meine Meinung: Die Figuren und die Atmosphäre ist unglaublich dicht. Alaska, Miles und Chip wirken ab der ersten Zeile so echt, das es mir ging als ob ich die Figuren persönlich kennen würde. Dabei ist das interessante, das keine der Figuren wirklich rund ist. Jede Einzelne hat ihre Ecken und Kanten, was für mich die Figuren nur noch echter macht. So ist Alaska, stellenweise unglaublich zickig und wird sehr unnahbar, wenn ihr ein Mensch zu nah kommt. Der Colonel leidet seh unter seiner armen Herkunft. Was der etwas zu klein geratene Junge durch ein gewisses überhebliches Gehabe wettmachen versucht. Der Ich - Erzähler Miles ist das Gegenteil von Chip, unscheinbar mit einer Leidenschaft für letzte Satz berühmter Persönlichkeiten. John Green gelingt es in seinem Debütroman, ist ein ein Meisterwerk an Atmosphäre. Sehr dicht beschreibt er ein Internatsleben, mit all seinen großen und kleinen Dramen, Erlebnissen, mit Handlungsweisen, die man als ehemaliger Internatsschüler besonders gut cnachvollziehen kann, das Bedürfnis Streiche zu spielen aber gleichzeitig auf einer Art auch erwachsen zu sein. Mit einer Wendung in der Mitte des Buches hebt er die vorangegangene Ereignisse auf eine ganz andere Ebene, die alles noch einmal in ein ganz anderes Licht tauchen. Auch wenn ich in der ersten Hälfte sehr skeptisch war, hat mich das Buch mit der zweiten Hälfte komplett von sich überzeugt. So sehr das ich es noch mal lesen möchte. Vor allem die Wendung, die zwar in den Kapitelüberschriften angekündigt wird, aber mit der ich in dieser Form nie gerechnet hatte und somit sich Begebenheiten zusammenfügen, die vorher scheinbar keine Bedeutung hatten. Unterstützt wurde für mich dieses Aha-Erlebnis durch die philosophischen Ansätze, die die drei Jugendlichen in ihrem Unterricht erfahren oder in diesen philosophischen Gesprächen, wie man sie nur junger Mensch führen, wenn man noch nicht endgültig über die Schwelle zum Erwachsenen sein getreten ist. Die Sprache ist die eines Jugendromans, die aber alles andere als plump und einfach ist. Aber das Buch ist vielmehr ein Coming-of-Age-Roman, der in jedem Alter mit Freude gelesen werden können. Freunde von ‚Der Club der toten Dichter‘ und ‚Die geheime Geschichte‘ werden sich mit diesem Roman sehr wohl fühlen.

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  • Besseres gelesen und mehr erwartet

    Eine wie Alaska
    pia_h

    pia_h

    05. March 2017 um 19:12

    Nachdem ich schon so viel über das Buch gehört habe, vor allem nur Gutes, wollte ich dieses Buch ganz besonders lesen. Leider war ich sehr enttäuscht. John Green konnte mich mit seinem Schreibstil nicht überzeugen und obwohl (und das muss ich ihm lassen) man sich sehr gut in die Situation hineinversetzen kann, ist es mir doch schwer gefallen weiter zu lesen. Mir war von vorn herein klar, was passieren wird, nicht weil ich es wusste, sondern weil es vorhersehbar war. Zudem hatte ich die ganze Zeit meine Theorie, die sich aber erst zum letzten "Kapitel" hin bestätigte. Ich bin wirklich enttäuscht. Trotzdem muss ich sagen, dass ich besonders den Colonel und Dr. Hyde in mein Herz geschlossen habe. 

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  • Wundervolles Buch! Regt zum Nachdenken an.

    Eine wie Alaska
    Maddielein

    Maddielein

    27. February 2017 um 02:18

    "Dein ganzes Leben steckst du in dem Labyrinth fest und denkst daran,wie du ihm eines Tages entfliehst und wie geil dann alles wird, und die Vorstellung von dieser Zukunft hält dich am Laufen,aber am Ende tust du es nie."

  • Ein Meisterwerk

    Eine wie Alaska
    Kometenkind2811

    Kometenkind2811

    20. February 2017 um 16:05

    Eine wie Alaska ist ein fantastisches Buch von John Green. John Green weckt die Neugier mit jedem seiner Bücher und zwingt förmlich dazu zu lesen. Es ist so schlicht, doch seine Wortwahl gibt dem Ganzen etwas Besonderes. Dieses Buch enthält eine Geschichte über Liebe und doch werden noch so viele andere Gefühle wie Verlust, Trauer und Freundschaft thematisiert. Eine wie Alaska hat etwas Tiefgründiges und es war mir eine Ehre dieses Buch gelesen zu haben!

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  • Absolutes Lieblingsbuch!

    Eine wie Alaska
    alaskayoung

    alaskayoung

    14. February 2017 um 20:11

    Ich habe "Eine wie Alaska" mindestens schon 10 mal gelesen. Als ich es das erste mal in der Hand hielt, hätte ich nie gedacht, dass mich dieses Buch so fesseln würde und mich so tief berühren würde. Von der ersten Seite an kann man sich mit Miles (später besser bekannt als Pummel) hineinversetzen. John Green hat seinen Charakter einfach super autentisch beschrieben. Auch die restlichen Charaktere und allem voran Alaska haben mich einfach verzaubert. Wann immer ich dieses Buch lese lässt es mich nachdenklich werden und die Dinge etwas anders sehen. Zudem ist John Greens Schreibstil wirklich angenehm zu lesen, wenn er auch an manchen Stellen etwas schwierig erscheint. Ich kann dieses Buch allen einfach nur ans Herz legen, die Liebe, Spannung und auch philosophische Ansätze in einem Buch suchen.

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