John Green Margos Spuren

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Inhaltsangabe zu „Margos Spuren“ von John Green

Solange Quentin denken kann, ist Margo für ihn das begehrenswerteste Mädchen überhaupt und unerreichbar. Doch dann steht Margo eines Nachts plötzlich vor seinem Fenster und bittet ihn um Hilfe: Er soll sie auf ihrem persönlichen Rachefeldzug begleiten und Freunden, die sie enttäuscht haben, einen Denkzettel verpassen. Quentin macht mit. Für eine Nacht wirft er alle Ängste über Bord. Doch am nächsten Morgen ist Margo verschwunden. Quentin sucht sie verzweifelt und findet Spuren, die ganz bewusst gestreut wurden. Es beginnt eine Reise zu einer Frau, die viel mehr ist, als er sich je erträumt hat, und zugleich ganz anders, als er je hat wahrhaben wollen.

Sehr schönes Buch und der Schreibstil gefällt mir auch sehr. Am Ende war ich ein wenig enttäuscht .

— Larasalwayspottering

Ein tolles, schön geschriebenes Buch, das süchtig macht. Das Ende ist leider etwas enttäuschend...

— Bibianca_01

Ein wundervoller Roman! John Green hatte mich wieder voll und ganz mitgerissen - good job!

— landofmemories

Es hat mich amüsiert und unterhaltet, aber zum Schluss enttäuscht.

— riris_buecher

Immer das selbe Prinzip. Jedoch schöne Sätze die zum Denken anregen. Enttäuschendes Ende.

— marionjk

ich war vom Ende ein bisschen entäuscht, doch ich finde es gehört nicht zu den besten Büchern von Green. soll kein hate sein.

— redtwin

Das Buch hat sich sehr in die Länge gezogen.

— Buechervielfalt

Anfangs etwas schleppend, doch zum Ende hin immer spannender.

— Symphonia98

Habe das Buch förmlich verschlungen, definitiv einer meiner Favoriten!

— leliicupcake

"Und sie liebte Rätsel so sehr, dass sie selbst zu einem wurde."

— lifewithline

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  • Sicher nicht John Greens Meisterwerk

    Margos Spuren

    fliegende_zeilen

    26. May 2017 um 19:13

    Inhalt Quentin Jacobsen (kurz Q) ist total verliebt in seine Nachbarin Margo Roth Spiegelmann. In ihrer Kindheit haben sie oft Zeit miteinander verbracht, doch auf der Highschool trennen sich ihre Wege. Eines Nachts treffen sich Quentin und Margo und alles scheint wie früher. Bis Maro verschwindet und Quentin sich mit seinen Freunden auf die Suche nach ihr macht.BewertungEs viel mir anfangs schwer in die Handlung reinzukommen und es nicht doch abzubrechen. Doch nach einigen Seiten änderte sich dies. Trotzdem war es zeitweise immer ein wenig langatmig, und die Geschichte wollte manchmal nicht wirklich Spannung aufnehmen. Die Charaktere sind etwas klischeehaft, der Computernerd, der Typ der alle Mädchen scharf findet aber selber keins abbekommt und Quentin selbst, der schüchterne Beobachter. Trotzdem sind sie gut beschrieben. Die Beziehung zwischen Margo und Quentin ist etwas ganz besonderes, etwas was vollkommen aus der Handlung sticht. Teils wirkt aber Quentins Wille sie zu finden fast fanatisch und krank. Ab einem gewissen Punkt besteht die Handlung dann bis zum Ende auch aus nichts anderem. Quentin ist regelrecht vernarrt darauf sie zu finden, und leitet dafür alles mögliche in die Wege.Natürlich gibt es auch immer wieder Stellen die einen zum Weiterlesen motivieren, zum Schmunzeln oder Nachdenken bringen.Das Ende ist dann auch schon überraschend aber etwas eigen. Ich für meinen Geschmack kann es schlecht als das Ende dieser Geschichte aktzeptieren was durchaus auch seine Vorteile hat.John Greens Schreibstil war trotz allem leicht zu lesen.Das Cover gefällt mir gut. Auch wenn ich nicht das Exemplar zum Film besitze. Es passt zum Geschehen, hätte mich in einer Buchhandlung aber nicht direkt angesprochen, was ich nicht schlecht finde. Lieber ein schlichtes und geheimnisvolles Cover, als eins, dass einen dann enttäuscht.Fazit: Das Buch hat mir schon gefallen aber es war auch nicht der Burner. Auch wenn mir die Message hinter der Geschichte gefällt. Leute sind nicht immer so wie sie scheinen, und es ist unglaublich was man manchmal alles so über eine Perosn und sich selbst erfährt.Trotzdem wird "Margos Spuren" wohl nie mit "Das Schicksal ist ein mieser Verräter" mithalten können. Diese Geschichte sollte man also nicht mit Erwartungen von letztem genannten Buch lesen.

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  • Wunderschöne Geschichte, die man nicht mehr aus der Hand legen kann

    Margos Spuren

    sandra05

    24. April 2017 um 17:39

    Inhalt (Klappentext): Margo ist für Quentin das größte Geheimnis und zugleich das Wundervollste, was er sich vorstellen kann. Aber erst als sie verschwindet, lernt er sie richtig kennen... Meine Meinung: Margos Spuren ist eine wunderschöne Geschichte und sie lässt mich einfach nicht mehr los."Also wie ich die Sache sehe, erlebt jeder irgendwann ein Wunder."So beginnt das Buch. Quentin sieht Margo als Wunder. Er liebt sie seit sie Kinder sind. Margo ist wunderschön, geheimnisvoll, intelligent, anders als die anderen Mädchen.Die Charaktere habe ich alle ins Herz geschlossen, besonders die Protagonisten Quentin und Margo. Ich konnte mich vom Anfang bis zum Ende des Buches richtig gut in Quentin hineinversetzten und seine Handlungen waren für mich alle nachvollziehbar. Er ist im Laufe der Geschichte immer mehr aufgeblüht.Auch Ben, Radar und Lacey sind sehr liebenswürdige Charaktere.Ich liebe die Idee der Geschichte und auch die Umsetzung. Quentin verbringt eine gemeinsame, letzte Nacht mit Margo. Sie sammeln so viele Erinnerungen in dieser einen Nacht. Am nächsten Tag ist Margo allerdings fort. Auch nach mehreren Tagen ist sie immer noch verschwunden. Quentin entdeckt Spuren, Spuren die sie hinterlassen hat, für ihn. So begibt er sich mit seinen Freunden auf die Suche nach Margo. Die Suche verläuft sehr chaotisch und ihre Spuren richtig zu deuten, war auch nicht so einfach.Das Buch war sehr spannend. Diese Spannung hat sich allerdings zum Ende hin etwas gelegt. Auch war ich vom Ende etwas enttäuscht. John Green´s Schreibstil mag ich sehr. Man kommt flüssig voran und kann das Buch einfach nicht mehr aus der Hand legen."Hast du keine Angst vor, ich weiß nicht, vor dem Immer?""Das Immer besteht aus lauter Jetzts", sagt sie. Fazit: Eine wunderschöne Geschichte. Die Charaktere, als auch die Handlung habe ich geliebt. Allerdings muss ich sagen, dass ich mir das Ende anders vorgestellt habe und man aus diesem mehr hätte machen können. Ich vergebe 4/5 Sterne.

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  • "Irgendwo bleibe ich stehen und warte auf dich" (S.156)

    Margos Spuren

    Klio12

    05. April 2017 um 21:10

    Im Roman „Margos Spuren „ von dem Autoren John Green, veröffentlicht 2010,wird die Suche des normalen Jungen Quentins nach dem sonderbaren Mädchen Margo beschrieben in das er schon lange heimlich verliebt ist, aber erst während er ihren Hinweisen folgt lernt er sie wirklich kennen. Margos Spuren ist das dritte Buch des US-amerikanischen Autors John Green, und Jugendbuch des Jahres 2011. Ich habe Margos Spuren in der Schule gelesen und dachte dann könnte ich auch gleich meine erste Rezension dazu verfassen. Wie bei eigentlich allen Büchern die man in der Schule lesen muss, hatte ich sehr niedrige Erwartungen an das Buch und leider muss ich sagen das diese auch nur wenig übertroffen wurden. Meiner Meinung nach ist Margos Spuren ein schnell gelesenes Buch und nur an diejenigen empfehlbar die gerne Geschichten über absolut normale Leute lesen und auch vor einigen Schwachstellen nicht abgeschreckt werden. Das Buch hat einen netten Schreibstil und schöne sprachliche Bilder die einem sehr gut die Emotionen der Personen herüberbringen. Leider übertreibt Green es so das manchmal, vor allem am Ende, eher eine philosophische Debatte entsteht als ein Gespräch. Dennoch denke ich, dass die Bilder die Green hervorruft etwas zum Nachdenken anregen, auch im Alltag. Die meisten Personen sind sympathisch und man kann sich, vor allem in Quentin, gut einfügen. Leider gibt es auch hier ein Malus da die Personen an einigen Stellen sogar fast ein wenig zu stereotyp sind. So möchte Green einem am Anfang die Normalität von Quentin zeigen und schießt dabei übers Ziel hinaus. Quentin wirkt wie der absolute Langeweiler der in seinem Leben noch nie etwas wirklich schreckliches oder spannendes erlebt hat sondern immer nur normal war. Das wirkt jedoch ein wenig sehr überzogen. Auch wirken einige Personen durch das Stereotype sehr unsympathisch. So zum Beispiel Ben, einer von Quentins besten Freunden, der eine sehr sexistische Ader hat und mir als Mädchen sofort unsympathisch wirkte. Dies ändert sich auch im restlichen Verlauf des Buches eigentlich nicht und so habe ich das Gefühl das Ben aus nichts anderem als seinem Interesse an „Schnuckelpuppen“ zu bestehen. Die Geschichte zieht sich zudem in die Länge so wird die schlussendliche Fahrt etwas sehr ausführlich beschrieben, mit Details die nicht benötigt würden. Da die Personen während dieser zwanzig stündigen Fahrt nur im Auto sitzen scheint der Geschichtenstoff an dieser Stelle sowieso etwas dürftig. Um das Buch nicht völlig schlecht zu machen: John Green hat einen sehr interessanten Fakt über Karten mit reingebracht der auch wieder einen schönen (aber auch ein wenig traurigen) metaphorischen Hintergrund bekommt. Ich denke zusammenfassend muss ich leider sagen, dass ich das Buch nur teilweise weiterempfehle. Das Buch ist interessant wenn man sich für Jugendromane über den normalen Alltag und das Erwachsenwerden eines Jugendlichen interessiert. Sollte man sich allerdings nicht auf diese Buchart spezialisiert haben, und auch kein Fan von John Green sein, würde ich von diesem Buch aufgrund seiner sehr zähen Länge und seinen manchmal sehr einseitig wirkenden Figuren abraten.

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  • Auf "Margos Spuren" bis zur Erkenntnis

    Margos Spuren

    sternblut

    05. March 2017 um 13:11

    Margo ist ein sonderbares Mädchen - und trotzdem (oder genau deswegen) ist Quentin vollkommen fasziniert von seiner Nachbarin, die in Kinderzeit mit ihm befreundet war und die für ihn unerreichbar scheint. Als sie auf einmal vor seinem Fenster steht und ihn zu einem Abenteuer einlädt, erlebt er die seltsamste Nacht seines Lebens - und dann, verschwindet Margo spurlos.Jetzt habe ich das Buch seit fünf Monaten ausgelesen und noch immer keine Rezension geschrieben. Dabei habe ich das Buch gar nicht so schlecht in Erinnerung! Eine Bücherkiste hat mir das Buch beschert, das mir so viel besser gefallen hat als der Film. Meiner Meinung hat das Buch sich immer mehr gesteigert. Die Anfänge fand ich noch ein bisschen fragwürdig und ich habe mich gefragt, warum ich es überhaupt lese. Weil es mir nicht den Anschein machte, als ob es mir wirklich gefallen würde. Es war ein bisschen platt, ein bisschen stumpf. Die Perspektive fand ich ein klein wenig fragwürdig, wenn auch verständlich. Aber umso weiter ich gelesen habe, desto tiefer ging das Buch. Ich habe mich immer mehr einfühlen können, habe ein bisschen mit Quentin auf seiner Suche mitgefiebert. Und am Ende konnte ich sogar weinen. Eine Stelle habe ich besonders fest in Erinnerung: "Vielleicht ist es mehr so, wie du vorher gesagt hast, dass wir Risse bekommen. Am Anfang sind wir alle wasserdicht, aber dann passieren Dinge - Leute verlassen uns, lieben uns nicht oder verstehen uns nicht, oder wir verstehen sie nicht, und wir verlieren und scheitern und tun einander weh. Und so bekommen wir Risse. [...] Trotzdem - da ist eine Menge Zeit zwischen den ersten Rissen und dem Ende, wenn wir auseinander sehen können, weil wir durch unsere Risse hinausblicken können und durch die Risse der anderen in sie hinein. Wann haben wir uns das erste Mal richtig wahrgenommen? Als du durch meine Risse gesehen hast und ich durch deine. Davor haben wir nur die Bilder angesehen, die wir voneinander hatten, so wie ich dein Rollo angesehen habe, aber nie dahinter. Erst wenn wir Risse haben, kommt das Licht herein. Und das Licht kann heraus." (S. 328)Mit dieser Stelle hatte mich das Buch. Es beschreibt so realistisch und auf so eine tolle Art und Weise eine Möglichkeit, wie man die Menschen und ihren gemeinsamen Umgang sehen und erklären kann. Es ist das Bild einer Realität, das ich irgendwie mag. Das Buch ist nicht perfekt. Die Personen sind nicht wirklich plastisch und ich bin nicht mit jedem wirklich warm geworden. Das Layout ist eigentlich ganz hübsch gemacht mit den Rissen und den Linien, der Art der Reisedarstellung. Aber in seiner fehlenden Perfektion ist es irgendwie passend. Es stimmt einfach alles. Es strahlt irgendwie eine gewisse - Normalität aus. Und hat damit einen bleibenden Eindruck bei mir hinterlassen. Ich hab dem Buch nicht wirklich getraut. Auch nicht, als ich es aus der Kiste herausgeholt habe. Gerade, weil ich den Film kannte und damit nicht wirklich glücklich gewesen bin. Aber das Buch hat mich mit seiner Art nicht enttäuscht. Vielleicht habe ich eine Weile gebraucht, um mich einzulesen und meine kleinen "Vorurteile" beiseite zu schaffen (vor allem, weil ich dauernd die Schauspieler vor Augen hatte - die ich nun wirklich nicht gerne mochte), aber am Ende war ich doch froh, es gelesen zu haben.

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  • Auch Margo ist nur ein Mensch...

    Margos Spuren

    czytelniczka73

    10. January 2017 um 09:15

    "Und dazu kommt noch,dass wir anscheinend Schwierigkeiten haben zu akzeptieren,dass andere Leute auch nur ganz normale Menschen sind.Entweder wir verehren sie wie Götter,oder wir verachten sie wie Tiere."(Seite 215) Inhalt: "Solange Quentin denken kann, ist Margo für ihn das begehrenswerteste Mädchen überhaupt und unerreichbar. Doch dann steht Margo eines Nachts plötzlich vor seinem Fenster und bittet ihn um Hilfe: Er soll sie auf ihrem persönlichen Rachefeldzug begleiten und Freunden, die sie enttäuscht haben, einen Denkzettel verpassen. Quentin macht mit. Für eine Nacht wirft er alle Ängste über Bord. Doch am nächsten Morgen ist Margo verschwunden. Quentin sucht sie verzweifelt und findet Spuren, die ganz bewusst gestreut wurden. Es beginnt eine Reise zu einer Frau, die viel mehr ist, als er sich je erträumt hat, und zugleich ganz anders, als er je hat wahrhaben wollen." Meinung: Meine Tochter ist ein großer John Green Fan und war so von Margos Spuren begeistert,dass auch ich neugierig geworden bin und hab das Buch gelesen.Die Geschichte ist recht einfach aufgebaut:schon seit Kindheitstagen ist Quentin von seiner Nachbarin Margo fasziniert und heimlich in ihr verliebt.Als die Schulkönigin eines Tages verschwindet,folgt er den Hinweisen,die Margo hinterlassen hat und ist fest entschlossen sie zu finden.Bei der Suche lernt Quentin viel über sich selbst und erkennt,dass unsere Vorstellung von anderen Menschen nicht immer (eh selten) der Realität entspricht. Ich muss zugeben,dass ich zwar die Begeisterung von meiner Tochter verstehen kann,mich hat das Buch aber mit gemischten Gefühlen zurück gelessen.Ich mag auf jeden Fall den Schreibstil von John Green,er ist ein großartiger Geschichtenerzähler und seine Geschichten sind leicht ironisch,humorvoll und gleizeitig sehr ernst.Auch die Protagonisten haben mir gefallen (vor allem Quentin und seine Eltern),die haben alle ihre Ecken und Kanten und genau diese kleine "Verrückheiten" machen die Charaktere für mich liebenswert und glaubwürdig.Es gibt in dem Buch paar sehr kluge Stellen,die zum Nachdenken anregen,dass wir die anderen Menschen so akzeptieren sollen wie sie sind,das fand ich besonders toll und hab mir ehrlich gesagt mehr davon gewünscht.Mein Problem war,dass mich das Buch leider überhaupt nicht fesseln konnte,vor allem anfangs hat sich die Geschichte bisschen gezogen und es war echt nicht leicht dran zu bleiben und weiter zu lesen.Irgendwie war mir die Geschichte zu ruhig und monoton,ohne Höhepunkte und Spannung,das Besondere hat mir einfach gefehlt. Fazit: Auch wenn meine Begeisterung sich in den Grenzen hält denke ich,dass die tiefgründige Gedanken in dem Buch es doch lesenswert machen.

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  • Interessante Geschichte, die zum Nachdenken anregt

    Margos Spuren

    lyydja

    22. December 2016 um 09:51

    Zuallererst muss ich erwähnen, dass ich in meinem Leben nie vorhatte auch nur irgendein John Green Buch zu lesen, aus dem Grund, dass ich fande, dass Das Schicksal ist ein mieser Verräter viel zu sehr gehyped wurde. Wie es der Zufall dann wollte habe ich mir wenige Monate später nachdem der Kinofilm erschienen ist und der Hype wieder etwas vorbei war, genau dieses Buch gekauft habe und vollkommen begeistert war. Natürlich habe ich dann gleich für Nachschub gesorgt und mir zwei weitere Bücher von John Green gekauft, unteranderem Margos Spuren, um welches es heute auch in meiner Rezension geht. Margos Spuren startet ohne große Abschweifungen mit dem wichtigen Thema, ohne groß rumzuschwafeln, was den Einstieg sehr einfach macht. Auch erfährt man direkt viel über die Charaktere, welche sehr interessant sind jeder auf seine Weise und sich im Laufe der Geschichte deutlich entwickeln und zwar jeder der eine wichtige Rolle spielt. Quentin z.B. ist mir von Anfang an durchgehend sympathisch, wie alle seine Freunde, während Margo mich immer wieder zum Nachdenken bringt, ob ich sie wirklich mag oder  eher nicht, nichts destotrotz ist sie wohl der interessanteste, undurchschaubarste Charakter im ganzen Buch. Die Erzählweise ist meiner Meinung nach eher nüchtern und einfach gehalten, sehr im Jugendbuchstil eben, aber trotzdem niveauvoll und sehr interessant, so das man ewig weiterlesen könnte ohne Pause, da es einfach auch mit einer Leichtigkeit zu lesen war, de ich bei einem Buch, bzw. dem Schreibstil eines Autors selten erlebt habe und der mich auch schon bei "Das Schicksal ist ein Mieser Verräter" begeistert hat. Teilweise war die Geschichte aus meiner Sicht zwar vorhersehrbar, aber er auf der anderen Seite immer überraschend, da die Charaktere eben immer über sich hinausgewachsen sind, gelernt haben und schlussendlich Dinge getan haben, die man so nicht von ihnen erwartet hätte Insgesamt ist Margos Spuren für mich eine tiefgründige Geschichte, über Freundschaft, Zusammenhalt, Sehnsucht und der Suche nach sich selbst, aber auch eine gute Kritik an unserer heutigen Oberflächlichen Gesellschaft, welches einem stark zum Nachdenken anregt und durch welches man auch viel über sich selbst lernt und vielleicht einiges überdenkt.

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  • Einzigartige Idee

    Margos Spuren

    Steffi_Buerger

    13. December 2016 um 20:18

    Da ich den Film vorher kannte, wusste ich bereits was auf mich zukam. Und so sehr ich den Film mochte, das Buch ist deutlich besser! Alles ist ausgeschmückter, besser erklärt und ein wenig anders, als im Film. Sympathische Charaktere in Kombination mit Greens Charme. Daraus kann ja nur ein Weltklasse Buch entstehen!

  • Einfach gut

    Margos Spuren

    RADLMCJES

    11. December 2016 um 13:46

    Mein absolutes Lieblingsbuch von John Green!
    Man verpasst etwas, wenn man dieses Buch nicht liest. Einfach großartig und suuuupe witzig! :D

  • Sein bestes Buch

    Margos Spuren

    Hunter-Leo17

    03. December 2016 um 19:33

    Quentin und Margo verbindet eine gemeinsames Ereignis. Als sie noch Kinder waren, entdeckten sie beim Spielen die Leiche eines Mannes, der sich das Leben genommen hat. Über die Jahre hinweg verlieren sich die beiden aus den Augen, bis Margo eines Nachts plötzlich vor Quentins Fenster steht, um mit ihm zusammen einen Abend Rache zu nehmen. Doch am nächsten Morgen ist Margo verschwunden und alles, was sie zurücklässt, sind Hinweise, die Quentin zu ihr führen sollen. Da Quentin schon immer in Margo verliebt war, begibt er sich auf die abenteuerliche Suche nach ihr und beginnt, sie aus einer ganz neuen Sicht zu betrachten. Mit 'Margos Spuren' hat John Green mal wieder einen einzigartigen Jugendroman erschaffen, der für mich sogar weit aus besser als 'Das Schicksal ist ein mieser Verräter' ist. Die Verbindung aus alltäglichen Personen, einer typischen Jugendliebe und einer außergewöhnlichen Handlung, machen das Buch zu einer gelungenen Geschichte. Wie alle Werke von John Green, besitzt auch dieses viel Tiefgang und unglaublich schöne Zitate. "Ja, klar. Man überlebt nicht alles. Aber alles bis auf das Letzte."Alles in allem war das Buch für mich eine unvergessliche Sommer-Lektüre, die ich nur jedem ans Herz legen kann, der gerne John Green liest. 

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  • Es fehlte leider einfach etwas...

    Margos Spuren

    dreamily1

    05. November 2016 um 14:45

    Margo, ein Mädchen das einerseits so mutig und entschlossen wirkt und doch im gleichen Moment so unnahbar ist.Quentin ist seit er wahrscheinlich denken kann in Margo verliebt, für ihn ist sie das begehrenwerteste Mädchen überhaupt, aber auch so unerreichbar... Bis eines Nachts als Margo an seinem Fenster auftaucht und ihn um Hilfe bittet bei ihrem persönlichen Rachefeldzug. Am nächsten Tag verschwindet sie jedoch spurlos...Quentin ist verwirrt, er dachte ja das sich vielleicht das ein oder andere zwischen ihnen nach dieser besonderen Nacht, in dem er alle Ängste und Zweifel über sich geworfen hat, geändert haben. Soll er sie suchen oder ist das einfach wieder typisch Margo die mal wieder abhaut? Er findet Spuren, die Margo wohl ganz bewusst gestreut hat. Quentin und seine Freunde machen sich auf eine Reise voller Abenteuer, in dem besonders Quentin lernt das es mehr ist als er sich je erträumt hat und doch es ganz anders ist als er je zu glauben schien.Bei diesem Buch bin ich persönlich in einen Zwiespalt der Gefühle. Vielleicht sollte ich dazu erwähnen das ich damals durch den Film und das Buch "Das Schicksal ist ein mieser Verräter" auf John Green aufmerksam geworden bin. Dadurch das ich davon wirklich richtig begeistert bin, waren wahrscheinlich meine Erwartungen recht hoch, vielleicht zu hoch?! Schreibstil war gut, flüssig zu lesen und ich denke an sich ist die Geschichte auch gut. Man möchte mit auf diese Reise gehen, wissen wie alles ausgeht, was sie erleben...aber dieses besondere, das i Tüpfelchen hat gefehlt. Ich vermisse das Gefühl.Ich bereue es definitiv nicht es gelesen zu haben und bin weiterhin auf weitere Bücher gespannt, nur für Margo's Spuren gibts meinerseits nur 3,5 Sterne. Schade das man hier keine halben Sterne vergeben kann.

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  • Schöne Geschichte, manchmal etwas langatmig

    Margos Spuren

    elfenpetra

    03. November 2016 um 10:45

    Quentin ist verliebt und wie so oft, ist seine Traumfrau scheinbar unerreichbar für ihn. Bis sie eines Nachts zusammen Margos Rachefeldzug durchziehen, der für den anständigen Quention anfangs große Überwindung erfordert. Witzig und charmant erzählt, wie sie gemeinsam ihren Ex und ein paar Freunde aufs Korn nehmen. Doch als Margo kurz darauf verschwindet, startet eine manchmal etwas langatmig erscheinende Suche nach ihr. Obwohl sie zahlreiche Spuren hinterlässt, wirkt das ganze oft etwas verwirrend auf mich. Sehr charmant wirken Quentins Freunde, die ihn bei seiner Suche mehr oder weniger tatkräftig unterstützen.Der Roman von John Green kommt leider nicht ganz an seine Geschichte, "Das Schiksal ist ein mieser Verräter " heran.

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  • Ein tolles Jugendbuch!

    Margos Spuren

    KlaasHarbour

    20. October 2016 um 22:22

    Margo Roth Spiegelman ist der Star der ganzen Schule - hübsch, stylish, unnahbar. Und Quentins Nachbarin. Als sie eines Nachts an sein Schlafzimmerfenster klopft und ihn einlädt, sie auf einem nächtlichen Ausflug zu begleiten, zögert er zwar, geht aber schließlich mit ihr - zu verzaubert ist er jetzt schon von Margos Charme und ihrer Ausstrahlung. Als sie daraufhin einen Supermarkt durcheinanderbringen, Quentins Erzfeind die Augenbrauen abrasieren und bei Sea-Life einbrechen um Walzer zu tanzen, ist es um ihn geschehen. Er hat sich in sie verliebt. Als sie am nächsten Tag nicht in der Schule auftaucht, ist das noch nicht verwunderlich - sie reißt oft aus. Als sie dann aber nicht mehr wieder kommt und die Polizei auch keine Anhaltspunkte entdeckt, will Quentin sich selbst auf die Suche nach ihr machen. Ich bin normalerweise kein Leser, in dessen Beuteschema romantische Jugendbücher passen, aber dieses Buch hat selbst mich überzeugt. Was als tolle Nachtschwärmerei beginnt, in einen rasanten Roadtrip mit Freunden übergeht und herzzerreißend endet, hat John Green in einem angenehm zu lesenden Schreibstil verfasst. Dass ich einmal herzzerreißend über ein Buch sage, hätte ich auch nicht gedacht, aber das Ende war einfach nicht anders auszudrücken. Besonders, da man die ganze Zeit mit Quentin und seinen Freunden auf ein Wiedersehen mit Margo hin gefiebert hatte, war dieses Ende wie ein Schlag ins Gesicht. Ein Buch über die erste große Liebe, Herzschmerz und Freundschaft. (Wahrscheinlich das einzige Buch in langer Zeit, dass diese Themen in meinem Bücherregal bringt)

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  • Margos spuren

    Margos Spuren

    carasophie

    08. October 2016 um 22:00

    Es geht um Quentin. Quentin ist seit seiner Kindheit in seiner Nachbarin Margo verliebt, beide spielten oft früher miteinander aber irgendwann ging jeder sein eigenen weg. Eines Tages ist plötzlich Margo an Quentins Fenster und zwar mitten in der Nacht, sie bitten ihn mit ihr mit zu kommen weil sie ein Auto und ein Fahrer braucht weil sie ein paar Dinge erledigen muss. Quentin stimmte zu und er erlebte eine wunderbare Nacht mit Margo. Am nächsten Tag ist Margo aus dem Erdboden verschluckt, Quentin und seine Freunde gehen nach Margo suchen, Margo hinterließ ihnen kleinen spuren, die sie zu Margo führen. Plötzlich habe sie etwas gefunden die sie zu Margo bringen wird also machten sie sich auf dem weg......Ich finde das Buch ist von der Geschichte her eigentlich gar nicht so schlecht, bloß es war nicht wirklich mein Geschmack. Es ist eher ein Buch was man so zwischen durch liest. Die Spannung war zwar im Buch da aber irgendwie hätte es etwas mehr sein soll finde ich. Das Ende fand ich auch nicht so schön Wie es bei den meisten Büchern so ist, es war eher so traurig und man wusste nicht wirklich was mit den beiden eigentlich noch passiert... Deshalb gab ich dem Buch nur 2 Sterne,Letzt endlich muss sich natürlich jeder selber ein Bild von dem Buch machen.

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    • 3
  • Die Geschichte von Margo, einem lebendigen Rätsel und Quentin, der probiert es zu lösen.

    Margos Spuren

    Somayds

    07. September 2016 um 14:42

    "Sie hat Rätsel so sehr geliebt, dass sie selber eines wurde." Margos Spuren, wieder ein sehr gelungenes Buch von meinem Lieblingsautor John Green. Das Cover ist wunderschön, zusehen ist Margo Roth-Spiegelman, gespielt von der frechen Cara Delevingne, die, meiner Meinung nach, die perfekte Rolle hat, neben ihr Quentin Jacobsen, verkörpert wird er von Natt Wolff. Inhalt: Margo und Quentin kennen sich schon seit sie klein waren, sie sind Nachbarn, haben früher oft miteinander gespielt und Zeit verbracht. Doch jetzt, da die beiden auf die Highschool gehen, trennen sich ihre Wege, Margo, wird zu dem begehrtesten Mädchen der Schule, und Quentin bleibt wie er ist, unbekannt, ein Niemand. Doch eines Tages, mitten in der Nacht , klopfte jemand an Quentins Fenster - Margo. Sie überredete ihn, mit ihr in nur einer Nacht, mit ihr zu gehen, um an ihren 'Freunden' Rache zu nehmen. Ihr Freund hatte sie mit ihrer besten Freundin betrogen, während ihre andere beste Freundin ihr nichts gesagt hat. In dieser Nacht brachen Margo und Quentin ein paar viele Gesetze und hatten den Spaß ihres Lebens (am Rache nehmen, versteht sich). Am Tag darauf, war Margo verschwunden. Geflüchtet vom Alltag, von ihrem Leben, dabei hat sie Quentin Spuren hinterlassen. Dieser begibt sich, mit seinen Freunden auf eine Reise um seine Liebe des Lebens zu finden. Doch mit den Rätseln, die er löst, lernt er auch Margo näher kennen. Wer ist eigentlich Margo Roth Spiegelman?   Fazit: Das Buch ist absolut empfehlenswert. Ein Muss für alle Bücherfreaks und alle John Green Fans.            

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  • Anfang hui, Ende pfui.

    Margos Spuren

    patila

    03. September 2016 um 12:01

    Zu Beginn fand ich das Buch sehr interessant. Quentin erschien mir sehr sympathisch also habe ich mich auf seiner anfänglichen Reise wohlgefühlt. Leider haben mich die Anderen Protagonisten total genervt, vor allem Margo. An vielen Stellen war die Story irgendwie inhaltslos. Das Ende war auch ganz abrupt herangerückt und erschien mir sinnlos. Schade, es konnte mich einfach nicht überzeugen. 

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