John Green , David Levithan Will & Will

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Inhaltsangabe zu „Will & Will“ von John Green

Nur wer Liebe wagt, kann Liebe gewinnen Sie heißen beide Will Grayson, wohnen beide in Chicago, sind beide siebzehn und tragen neben demselben Namen und demselben Alter dasselbe Problem mit sich herum: Aus lauter Angst, das Ding mit der Liebe zu versemmeln, lassen sie sich auf Romantisches gar nicht erst ein. Der eine Will zögert seit Wochen, sich selbst das einzugestehen, was für alle anderen offensichtlich ist: dass er nämlich bis über beide Ohren in seine wunderbare Mitschülerin Jane verliebt ist. Der andere Will flüchtet sich lieber in seine dubiose Online-Beziehung zu einem gewissen Isaac, anstatt sich im real life vor seinen Freunden zu outen. Doch alles ändert sich, als Will & Will eines Abends ganz zufällig aufeinandertreffen …

Eine wirklich herzerwärmende Geschichte mit einem typisch amerikanischen Stil.

— Bellchen
Bellchen

Anders als erwartet, aber ein super schönes Buch, was ins Herz geht.

— johannadreamworld
johannadreamworld

Sehr ansprechende und außergewöhnliche Geschichte. Ging in eine andere Richtung als erwartet, trotzdem sehr zu empfehlen!

— LaureenSanoo
LaureenSanoo

Super süßes Buch mit einer Geschichte und Charakteren die so realistisch wirken. Daumen hoch!!!

— Cemre_Ak
Cemre_Ak

Mal ein ganz anderes Thema gut geschrieben.

— lesen_leben_lachen
lesen_leben_lachen

Eine interessante, kurzweilige Geschichte, mit einem interessanten Schreibstil.

— Phini
Phini

Tolle Charaktere & ein emotionales Ende ! <3

— sonja1998
sonja1998

leider schwach.. Das Ende konnte noch bisschen was rausreißen. deshalb 2,5 Sterne

— peggy
peggy

Tiny Cooper 4ever

— Lupina15
Lupina15

Eine tolle Schreibweise und wirklich toll! Aber etwas schade, dass das Buch nicht weiter geht; ein paar Seiten mehr hätten nicht geschadet.

— SailorCosmos
SailorCosmos

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  • Ein sehr schönes Buch

    Will & Will
    johannadreamworld

    johannadreamworld

    09. July 2017 um 20:15

    Ich hatte das Buch mal geschenkt bekommen und war sofort verliebt. Die Geschichte ist schön geschrieben und die Handlung war zwar anders als erwartet, aber super schön. 

  • Die Wirren der ersten Liebe

    Will & Will
    Lilli33

    Lilli33

    18. May 2017 um 20:01

    Taschenbuch: 384 Seiten Verlag: cbt (9. September 2013) Sprache: Deutsch ISBN-13: 978-3570308851 empfohlenes Alter: Ab 13 Jahren Originaltitel: Will Grayson, Will Grayson Preis: 8,99€ auch als E-Book erhältlich Die Wirren der ersten Liebe Inhalt: Will Grayson lebt nach seinen beiden Regeln: Mund halten und nicht auffallen. Er hat nur einen richtigen Freund, Tiny Cooper. Tiny ist entgegen seinem Namen sehr groß, sehr laut, sehr extrovertiert, sehr homosexuell, jeden Tag sehr in einen anderen verliebt. Und dann ist da noch Jane, die Will mag, aber mehr ist da nicht, oder doch? Durch einen blöden Zufall trifft Will Grayson eines Abends auf einen anderen Jungen, der ebenfalls Will Grayson heißt. Dieser ist in der Stadt, um endlich seinen Internetfreund Isaac zu treffen, nachdem sie ein Jahr lang nur gechattet haben. Beide Wills sind siebzehn und leben in Chicago. Doch ansonsten sind sie grundverschieden. Trotzdem beeinflussen sie sich ab jetzt gegenseitig. Meine Meinung: „Will & Will“ ist ein gelungenes Gemeinschaftswerk des Autorenduos. Sowohl John Green als auch David Levithan konnten mich schon jeder für sich von ihrem Können überzeugen. Im vorliegenden Roman übernimmt jeder der Autoren die Perspektive eines Wills, wobei sie sich kapitelweise abwechseln. Schon anhand des Schreibstils erkennt man sofort, von welchem Will man gerade liest, obwohl beide in der Ich-Form erzählen. Während der erste Will einen ganz normalen fortlaufenden Text hat, sind beim zweiten die Dialoge in Chatform aufgebaut. Außerdem benutzt er keinerlei Großbuchstaben. Das war für mich schon sehr gewöhnungsbedürftig und hat meinen Lesefluss öfter unterbrochen, weil ich unwillkürlich dachte: Schon wieder ein Rechtschreibfehler, das schreibt man doch groß! Von der Idee her ist es aber natürlich gut nachzuvollziehen. Ich fand die Charaktere sehr gut ausgearbeitet, vor allem die beiden Wills und Tiny. Am Schluss hatte ich das Gefühl, diese drei schon ewig zu kennen, so intensiv haben sich die Autoren mit ihnen befasst. Manchmal hätte ich sie alle drei gerne einfach in den Arm genommen, manchmal wollte ich sie in den Hintern treten. Aber verstanden, warum sie so handeln, wie sie es nun mal tun, habe ich immer. Ein großes Thema dieses Romans ist die Homosexualität. Hier ist der Umgang damit erfrischend normal. Zwar werden Probleme des Coming out erwähnt oder Mobbing, aber es wird auch gezeigt, dass es eben auch ganz anders geht. Fazit: Ein sehr empfehlenswertes Jugendbuch über die erste (homo- und heterosexuelle) Liebe, Freundschaft und das Erwachsenwerden. ★★★★☆

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  • Nur wer wagt - kann Liebe gewinnen

    Will & Will
    dreamcatcher_books

    dreamcatcher_books

    18. May 2017 um 15:34

    Sie heißen beide Will Grayson, wohnen beide in Chiacgo, sind beide siebzehn und tragen neben dem selben Namen und dem selben Alter dasselebe Problem mit sich herum: Aus lauter Angst, das Ding mit der Liebe zu versemmeln, lassen sie sich gar nicht erst auf Romantisches ein. Der eine Will zögert seit Wochen, sich selbst das einzugstehen, was für alle anderen offensichtlich ist: dass er nämlich bis über beide Ohren in seine Mitschülerin Jane verliebt ist. Der andere Will flüchtet sich in eine dubiose Online- Beziehung zu einem gewissen Isaac, anstatt sich im real life vor seinen Freunden zu outen. Doch alles änder sich, als Will und Will eines Abends ganz zufällig aufeinandertreffen...Meine Meinung: Ich muss schon sagen, die Geschichte ist außergwöhnlich aber das kennen wir ja von John Green. Die Personen, sind so unperfekt, dass sie schon wieder perfekt sind. Freundschaft und Liebe steht hier im Vordergrund, jede Art davon. Abgerundet wird es von dem Freund der beiden Wills Tiny, und sein Musical "Tiny Dancer".Ein bisschen komisch, sehr außergewöhnlich aber unglaublich liebenswürdig.

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  • Leider nicht John Greens bestes Buch...

    Will & Will
    Paularisierend

    Paularisierend

    24. February 2017 um 13:15

    Für mich war das Buch leider nicht vergleichbar mit anderen Büchern von John Green, deshalb war ich ein wenig enttäuscht. Mir hat leider nur die hälfte der Geschichte gefallen und ich konnte mich auch nicht richtig für den einen Will Grayson erwärmen. Trotzdem hat mir der Aspekt der Freundschaft zwischen Will und Tiny sehr gut gefallen und hat die Geschichte ein wenig für mich gerettet. Der Schreibstil war nicht anspruchsvoll, deswegen liest sich das Buch recht schnell und einfach. Ein großer Minuspunkt für mich war auch, dass die eine Erzählperspektive klein geschrieben war, klar ist die Geschichte dadurch nicht weniger verständlich aber es hat mich einfach die ganze Zeit gestört und immer wieder irritiert.

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  • Tolle Autoren befassen sich mit einem besonderen Thema

    Will & Will
    lesen_leben_lachen

    lesen_leben_lachen

    21. February 2017 um 19:29

    Will Grayson und Will Grayson, zwei Jungs, zwei Leben, zwei Autoren, eine Geschichte. David Levithan schrieb die Kapitel für den einen Will Grayson, den Will Grayson der schwul ist, der im Internet ein Mädchen kennenlernt und der sein Leben nicht wirklich toll findet. John Green schrieb die Kapitel für den anderen Will Grayson, den Will Grayson, der durch seinen besten Freund Tiny selten übersehen wird, total auf die Band Neutral Milk Hotel abfährt und in Jane verliebt ist. Ich finde es unglaublich interessant wie David Levithan und John Green die Aufteilung gelöst haben, dadurch ist die Abgrenzung der beiden Wills noch deutlicher, weil natürlich beide Autoren ihren eigenen Schreibstil haben. Aber die Stile passen sehr gut zu einander, sodass man trotzdem das Gefühl hat in der gleichen Geschichte zu bleiben. Ich mag beide Autoren total gerne und ich finde die Schreibstile harmonieren und geben dem Buch sein gewisses Etwas. Beide Jungs haben ziemlich typische "Jugendprobleme", besonders wichtig in dem Buch ist aber auch das Thema Homosexualität. Ich finde es gut, dass das Thema immer mehr in Büchern behandelt wird und in diesem Buch ist es, wie ich finde, ganz besonders. Es geht nicht einfach um zwei Jungs, die sich in einander verlieben mit auf und ab, wie in vielen Liebesromanen - nicht wie vorher erwartet. Ich weiß nicht ob es nur mir so geht, aber zuerst habe ich mit soetwas gerechnet. Ich war begeistert, dass es anders ist. Da sind noch so viele andere Charaktere, das Musical von Tiny und die Protagonisten haben beide ihre eigene Geschichte, die sich einfach an einem Punkt trifft und dadurch wird einiges verändert. Nicht nur die Wills treffen sich, sondern auch ihre Freunde kommen zusammen und das ist für den einen Will, den schwulen Will natürlich entscheidend. Alles in allem ein interessantes Buch mit einem wundervollem Schreibstil und einer Idee, die dem ganzen einen unglaublichen Charme gibt. Ich bin normal kein Fan von ständigem Perspektivenwechsel, aber in diesem Buch braucht es den Wechsel einfach und es lässt sich so leicht lesen, dass man das eigentlich kaum merkt.

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  • ♡ Will & Will ♡ :

    Will & Will
    sonja1998

    sonja1998

    05. October 2016 um 12:12

    Dieses Buch liegt schon sooo lange auf meinem SuB & jetzt hat mich eine sehr liebe Bookstagrammerin (@bookobsession.blog )  motiviert es zu lesen. Eigentlich ist es alleine von den Autoren her schon eine Traumkombi. John Green hat mich bisher besonders mit ,,Das Schicksal ist ein mieser Verräter´´ & ,,Eine wie Alaska´´ begeistert & David Levithan hat das wundervolle Buch ,,Letztendlich sind wir dem Universum egal" verfasst. Ich habe von Freunden allerdings einige negative Meinungen gehört & war deswegen zeitweise abgeschreckt, aber inzwischen weiß ich, wie gut dieses Buch ist ! ♥Beide Geschichten konnten mich isoliert voneinander, unter anderem durch ironischen Humor begeistern, aber als die Wege Will & Will zusammenführen, ist es richtig emotional geworden. Dieser Mix zwischen Unterhaltung & Emotionalität hat mich sehr beeindruckt! Die Charaktere sind sehr gut ausgearbeitet & man lernt beide durch die wechselnde Sichtweise sehr gut kennen.Der eine Will führt ein ziemlich normales Leben. Besonders ist eigentlich nur die Tatsache, dass er wenige Bekanntschaften hat & versucht so ruhig wie möglich durch den Schulalltag zu kommen.Seine Geschichte wird hauptsächlich durch seinen besten Freund Tiny interessant.Tiny ist ein ganz ganz ganz toller Charakter. Er ist einzigartig & ein sehr guter Mensch, der mich als Leser sehr glücklich gemacht hat. In dem Buch schreibt er außerdem ein Musical, welches eine hohe Bedeutung für das Buch hat & das emotionale Ende des Buchs einläutet. Der andere Will ist durch seine Depression ein ganz anderer Charakter, der mich ziemlich fasziniert hat & neue Facetten in das Buch bringt. Es ist interessant ihn in seinem Leben zu begleiten & zu sehen, welche kleinen Momente ihm Hoffnung schenken.Der Schreibstil ist richtig gut & es gibt einige schöne Zitate, an denen definitiv etwas Wahres dran ist. Durch die Ironie ist der Schreibstil im Vergleich zu anderen Büchern meiner Meinung nach sehr auffällig & ich musste sehr oft lachen! :D Außerdem kann man das Buch flüssig lesen.

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  • Will & Will

    Will & Will
    Thebook_wasbetter

    Thebook_wasbetter

    02. May 2016 um 14:26

    Ich finde die idee klasse das es zwei verschiedene..und auch wirklich total unterschiedliche Personen in einem buch zu vereinen. Ich fand es wirklich toll wie sich die Wege der beiden Wills kreuzt. Es ist ein schönes buch..ich liebe den Schreibbstil von John Green. Auch wieder in diesem Buch! Es ist etwas für zwischen durch. Zum entspannen einfach toll. Bin verliebt. Es ist echt witzig..

  • [Kurzmeinung] Will & Will - Ein nettes Buch

    Will & Will
    MarianneKastern

    MarianneKastern

    09. April 2016 um 19:33

    Meine Meinung:Ich habe dieses Buch durch Ines' Wanderbuchaktion lesen können und bin mir immer noch nicht sicher, ob wie ich das Buch jetzt wirklich fand.Wenn es darauf ankommt, ob ein Buch einen fesseln kann, dann war dieses Buch wohl nicht so gut. Allerdings lag es auch daran, dass ich zu der Zeit nicht so viel Zeit zum Lesen hatte. Der Großteil der Geschichte konnte mich nicht unbedingt davon überzeugen weiter zu lesen. Es war zwar interessant, aber gefesselt oder ähnliches hat es mich nicht.Ich war mir zuerst nicht sicher, ob man die beiden Wills auseinander halten können wird, doch als ich das zweite Kapitel angefangen habe, wusste ich sicher, dass ich sie auseinander halten werde. Die Kapitel des einen Will Grayson sind nach der normalen Groß- und Kleinschreibregelung geschrieben und bei dem anderen Will Grayson ist alles klein geschrieben. Des Weiteren ist auch die 'Kapitelüberschrift' anders gestaltet und auch das Gesagte und Geschriebene. So erinnern die Kapitel des einen Will Grayson ein wenig an ein Theaterstück. Am Anfang hatte mich das Kleingeschriebene gestört, aber mit der Zeit hatte ich mich daran gewöhnt.Das Buch hat zwar ein paar dumme und ein paar langweilige Momente, dafür hat es aber auch ein paar rührende, ein paar lustige und ein paar 'wahre' Momente. Mit 'wahren' Momenten meine ich Momente, in denen einfach mal die Wahrheit gesprochen wurde, auf verschiedene Art und Weise.Die Figuren des Buches sind recht ... eigen. Ich weiß nicht, wie ich das richtig formulieren soll... Sie haben alle ihre Schatten- und Lichtseiten, das ist natürlich selbstverständlich (oder sollte es sein), aber hier ist das noch ein wenig anders... Will und Will und auch die anderen Figuren haben alle ihre Fehler und Makel (zumindest die, die am häufigsten vorkommen). So hat der eine Will sich eigentlich fest vorgenommen, nichts an ihn ran zu lassen, was an sich eigentlich kein Fehler ist, aber er hat das so sehr verinnerlicht, dass er einem von außen schon sehr kühl vorkommt. Der andere hat dafür Depressionen... Sagen wir es so: Sie haben und hatten es beide nicht sehr leicht und das hat sich auch auf ihre Persönlichkeiten ausgewirkt. So habe ich mir zumindest ihr verhalten erklärt. Wenn man aber einmal in das Buch rein gekommen ist, gewöhnt man sich auch an die Eigenheiten der Figuren und alles in allem sind die beiden auch recht authentische Figuren.Fazit:Wenn ihr die Chance habt, das Buch zu lesen, dann gebt ihm eine Chance, denn es ist ganz nett für Zwischendurch. Meiner Meinung nach aber kein Muss.

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  • Leider kein Spannungsbögen

    Will & Will
    XTheRisingOneX

    XTheRisingOneX

    05. March 2016 um 14:16

    Will Grayson ist 17 Jahre alt und hält sich immer aus allem raus und geht relativ ängstlich durchs Leben. Durch seinen besten Freund Tiny Cooper lernt er Jane kennen, mit der er schlussendlich zusammenkommt, weil er sich überwindet. Er lernt den anderen Will Grayson eines abends ganz zufällig kennen. Der andere Will Grayson ist auch 17, depressiv und schwul. Nachdem er sich mit einem nicht real existierenden internetfreund treffen will und dieser logischerweise nicht auftaucht, wird er vom riesigen Tiny Cooper (auch schwul) getröstet und die beiden kommen zusammen, trennen sich aber wieder. Das Buch endet mit Tiny Coopers inszentiertem Musical . Leider hat mich das Buch nicht begeistern können, was ich sehr schade finde, da ich viele andere Bücher von John Green extrem gut fand. Leider gibt es überhaupt keinen Spannungsbogen, die Geschichte plätschert so vor sich hin und hat irgendwie eine depressive Grundstimmung weil beie Will Graysons so passiv und ängstlich sind. Allein der Charakter des Tiny Cooper hat das Buch etwas aufgelockert. Allein er und am Schluss sein Musical geben ein paar gute Momente her. Schade. 

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  • Freundschaft oder Liebe?

    Will & Will
    YvetteH

    YvetteH

    05. February 2016 um 18:22

    Klappentext: Nur wer Liebe wagt, kann Liebe gewinnen Sie heißen beide Will Grayson, wohnen beide in Chicago, sind beide siebzehn und tragen neben demselben Namen und demselben Alter dasselbe Problem mit sich herum: Aus lauter Angst, das Ding mit der Liebe zu versemmeln, lassen sie sich auf Romantisches gar nicht erst ein. Der eine Will zögert seit Wochen, sich selbst das einzugestehen, was für alle anderen offensichtlich ist: dass er nämlich bis über beide Ohren in seine wunderbare Mitschülerin Jane verliebt ist. Der andere Will flüchtet sich lieber in seine dubiose Online-Beziehung zu einem gewissen Isaac, anstatt sich im real life vor seinen Freunden zu outen. Doch alles ändert sich, als Will & Will eines Abends ganz zufällig aufeinandertreffen … Meine Meinung: Ein wundervolles Buch über Freundschaft, Liebe, Schwulsein und andere Probleme Jugendlicher in dieser Zeit. Der wechselnde Schreibstil der beiden Autoren war flüssig und gut zu verstehen. Auch die Charaktere waren toll beschrieben und haben mich begeistert. sie wirken sehr lebendig und ich konnte sie mir gut vorstellen und in ihre Gefühlswelt eintauchen. Die Handlung war einfach zu verstehen, fesselnd, regte zum Nachdenken an und es fiel mir schwer das Buch aus der Hand zu legen. Mein Fazit: Ein tolles Jugendbuch, das ich gerne weiterempfehle. Von mir gibt es 5 Sterne.

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  • Will & Will

    Will & Will
    wicked_fairy

    wicked_fairy

    28. December 2015 um 08:21

    Nachdem ich den Klappentext gelesen habe, habe ich eine Geschichte über Freundschaft mit Humor und Romantik erwartet. In gewisser Weise ist es das auch geworden. Zumindest die Romantik ist dabei und auch die Freundschaft kommt nicht zu kurz, auch wenn sie in etwas anderer Form kommt, als vermutet. Die Stimmung ist aber eher melancholisch als humorvoll. Die Kapitel sind so angeordnet, dass die Erzählungen von dem einen Will Grayson sich mit den Erzählungen des anderen Will Grayson abwechseln. So bekommt man von beiden Personen gleich viel mit. Das ist eine gute Lösung, wie ich finde. Die Idee der Geschichte, zwei völlig verschiedene Jungen, die nur den Namen teilen, aufeinander treffen zu lassen, finde ich ganz ansprechend. Von der Umsetzung bin ich allerdings nicht angetan. So geht es die meiste Zeit um das Leben von Tiny Cooper. Dieser scheint sich sowohl in dem Leben des einen als auch im Leben des anderen Will zu einer der Hauptrollen zu entwickeln. Etwas was für mich sich mit der von mir erwarteten Storyline überhaupt nicht deckt und was in meinen Augen auch dem Titel des Buches nicht gerecht wird. Was den Schreibstil angeht, bin ich etwas enttäuscht. Zumindest was den Schreibstil von den Kapiteln mit den geraden Nummern angeht. Die mit den ungeraden Nummern sind um eines besser formuliert, obwohl auch hier noch zwischendurch der ein oder andere Stolperstein wartet. Diese schiebe ich allerdings auf die Übersetzung. Im Allgemeinen finde ich es aber eine sehr gute Idee für die so unterschiedlichen Menschen auch verschiedene Schreibstile zu verwenden. Die Charakteren sind gut beschrieben. Alle von ihnen haben eine Beschreibung des Äußeren und zumindest in Teilen auch eine Vergangenheit und einen Charakter. Alles Beschriebene ist dabei sehr subjektiv gehalten, da es eben aus der Sicht von einem der beiden Wills beschrieben wird. Das macht es aber vielleicht auch erst sympatisch. Mit der Idee für diese Geschichte hätte es ein gutes Buch werden können, leider hat es aus meiner Sicht sehr viele Mängel, daher vergebe ich 2 von 5 Sterne.

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  • Rezension von "Will und Will"

    Will & Will
    CorinaPf

    CorinaPf

    07. December 2015 um 13:54

    Will ein Junge der niemand an sich ran lassen will, kann dies nicht gut machen da, sein bester Freunde ist genau das gegenteil von ihm offen und lebensfroh... und wie sollte es anders sein schwul. Will leidet unter schwere depressionen und lebt meist nur im internet. Er chattet immer wieder mit Issac und er ist die Liebe seines Lebens ☺☺😅. Er will ihn treffen trift dabei den anderen Will und sein leben und des des anderen Will verändert sich stark. Die beiden verändern sich so sehr dass sie die Liebe finden Das Buch ist etwas anderes als ich von John Green je gelesen habe. Eines von seinen besten Bücher

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  • Mein neuer kleiner Liebling

    Will & Will
    LillySymphonie

    LillySymphonie

    21. November 2015 um 09:16

    Die Story Das Will Grayson und Will Grayson beide den gleichen Namen haben ist nichts ganz ungewöhnliches. Dass beide aber 17 Jahre sind, beide in Chicago leben und das gleiche Problem haben ist doch etwas außergewöhnlich. Ihr gemeinsames Problem: Die Liebe. Während sich der eine Will nicht eingestehen möchte in seine Schulkameradin verliebt zu sein, der andere Will flüchtet sich in eine Internetliebe, anstatt sich bei seinen Freunden als schwul zu outen. Das Zusammentreffen beider Wills ändert auf ein Schlag die beiden Leben. Zwei Jungs mit dem gleichen Namen und dem gleichen Problem. Verspricht Spannung, Verwirrung und viel Spaß. Und genau das trifft ein. Viel Spannung, ein wenig Verwirrung und eine menge Spaß. Da es von zwei Autoren geschrieben wurde, habe ich mich gefragt, wie sie es wohl machen, wenn Will und Will aufeinandertreffen und merkt man den Charakter noch, wenn einer der Autoren, den Will des Anderen übernimmt. Kurz geagt: Ja. Der Aufbau der Story ist einfach, aber genial, wie man so schön sagen könnte. John Green und David Levithan schaffen es, trotz zwei Sichten, die Geschichten parallel verlaufen zu lassen. Die Geschichte stieg mit jeder Seite. Und um so mehr Seiten ich hinter mich gebracht hatte, desto weniger wollte ich dieses Buch beenden. Nicht weil es schlecht war, sondern weil ich wollte, dass es immer weiter geht. Die Charaktere Will & Will ist ein Buch, dessen Charaktere mir sehr schnell ans Herz gewachsen sind. Sei es der Will, der in seine Mitschülerin verliebt ist, ohne es selbst zu bemerken, der Will dem der Mut fehlt sich als schwul zu outen oder Tiny, der mit seinem schwul sein absolut gar keine Probleme hat. Aber auch Jane, die heimliche Liebe mit dem Starken Charakter und einem Hang zu Schrödingers Katze ist mir ans Herz gewachsen. Man wünscht allen, dass sie ihr Glück finden Der Schreibstil Von John Greens Stil bin ich schon ein Fan, jetzt fehlte nur noch David Levithan. Anfangs war ich doch sehr verwirrt von seinem Stil, was daran lag, dass alles in Kleinbuchstaben geschrieben war. Verwirrt schnappte ich mir ein anderes Buch von David Levithan auf meinem Sub und sah, dass es dort nicht so war. Vielleicht konnte man daran erkennen, wer welchen Will schrieb, ohne diese durcheinander zu bringen. Aber ich fand nicht, dass es nötig war. Ich selber hätte sie auch erkannt,wenn alles groß geschrieben wäre. Denn die Stile von John Green und David Levithan unterscheiden sich sichtlich in Will & Will. Mein Fazit Je länger ich dieses Buch in der Hand hielt, desto weniger konnte und wollte ich es aus der Hand legen. Die Charaktere wachsen einem ans Herz und man hoff und mann will, dass sie alle ihr Glück finden. Leider muss ich zugeben, dass ich mit dem Ende für den schwulen Will nicht ganz zufrieden war. Lasse ich aber meine Fantasie spielen, wo ich hoffe, dass sie richtig ist und David es sich auch für ihn so gedacht hat, dann bin ich vollkommen zufrieden damit. Will & Will ist ein Buch, an dem man auf jeden Fall nicht vorbei gehen darf. Es zeigte die Geschichte von zwei Seiten authentisch und mit viel Liebe.

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  • Schöne Geschichte zum Lachen und zum Nachdenken

    Will & Will
    Lovebookslaura

    Lovebookslaura

    13. August 2015 um 11:42

    Will Grayson und Will Grayson sind beide auf unterschiedliche art und weise liebenswert. Da sie beide angst haben in "sachen liebe" zu versagen, lassen sie es einfach ganz sein. Als Will und Will also eines abends aufeinander treffen verändert sich ihr beider leben und sie entdecken völlig neue seiten an sich. Beide Jungs machen meiner Meinung nach eine große veränderung im laufe des buches durch. Auch die nebenfiguren in der geschichte sind mir richtig ans herz gewachsen. Sie alle sind außergewöhnlich. Mir gefällt besonders die lockere sprache von John Green und David Levithan in der kombination mit etwas ernsteren themen. Wieder einmal eine geschichte die einen zum lachen und zum nachdenken bringt.

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  • schön erzählt

    Will & Will
    CocuriRuby

    CocuriRuby

    12. August 2015 um 13:52

    Zunächst lernt man die beiden Wills einzeln kennen. Sie sind zwar beide recht zynisch, aber den Will mit zwei Grundsätzen mochte ich mehr als den depressiven. Ich vermute auch sehr stark, dass der Will mit zwei Grundsätzen aus John Greens Feder stammt. Ich fand diesen Part jedenfalls stilistisch etwas besser, als den anderen Part. Meinetwegen hätte der Teil mit dem Grundsätzen-Will mehr zu Wort/Geltung kommen können. Aber ich mag auch die Randfiguren. Sie sind alle so plastisch und geben der Geschichte Leben. Vor allem Tiny – der einfach nur sagenhaft und gleichzeitig anstrengend ist mit seiner Art. Die Geschichte ist ebenfalls so schön erzählt. Zum Teil steckt da eine so große Wortgewalt hinter. Man liest die Geschichte nicht nur, man erlebt sie richtig. Und es steckt sehr viel an Wert und Moral und Weisheit darin. Dabei wird einem das alles aber sehr unterhaltsam rübergebracht.   Fazit Das Buch bietet eine sehr schön erzählte Geschichte mit tollen Charakteren. Es ist zwar nicht so, dass ein Niveaugefälle zwischen den beiden Stilen herrscht, aber ich finde den Stil von de, Bericht von dem Grundsätze-Will wesentlich besser als den des depressiven Will. Und hab manchmal schon darauf gewartet, bis der andere Will wieder zu Wort kommt. Trotzdem sehr empfehlenswert.

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