Berufung

von John Grisham 
3,5 Sterne bei105 Bewertungen
Berufung
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Positiv (54):
supersusis avatar

Ein interessantes, spannendes aber auch beängstigendes Buch, das sich anfangs etwas zieht aber auf alle Fälle lohnt zu lesen.

Kritisch (16):
A

Ein schlechter Grisham. Langatmig, wandelnde Klischees als Charaktere, ein Plot ohne überraschende Wendung. Die Sprache nichts Besonderes.

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Inhaltsangabe zu "Berufung"

Leicht und handlich: Bestseller im Pocket Format • Kleines Format (11,3 x 9 cm) – gleiche Schriftgröße wie die Taschenbuchausgabe!

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783453722927
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:896 Seiten
Verlag:Heyne, W
Erscheinungsdatum:15.03.2011
Das aktuelle Hörbuch ist am 28.07.2008 bei Random House Audio erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

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    supersusis avatar
    supersusivor einem Monat
    Kurzmeinung: Ein interessantes, spannendes aber auch beängstigendes Buch, das sich anfangs etwas zieht aber auf alle Fälle lohnt zu lesen.
    Erschreckend

    Bewertet mit 5 Sternen

    Dieses Buch zeigt einen erschreckenden Einblick wie heute in den USA Firmen und Konzerne Politik machen und sogar Richter kaufen. Wenn man daran denkt, wie Saunders keine Wahlkampfspenden von Lobbyisten angenommen hat und Trump von den Großkonzernen gepushed wurde, hat dies Buch eine aktuelle Brisanz.

    Die Geschworenen entscheiden zugunsten einer Frau, die Mann und Kind durch Krebs verloren hat aufgrund von Vergiftungen durch einen großen Chemiekonzern. Der Konzern soll viele Millionen zahlen, denkt aber nicht daran und geht in Berufung. Damit der Fall vom Berufungsgericht abgelehnt wird, beauftragt der Konzern jemanden, der dafür sorgt, dass ein neuer, im Sinne des Konzerns urteilnder Richter ins Amt gewählt wird. Um dies zu erreichen wird ein schmutziger Wahlkampf mit allen legalen und illegalen Tricks geführt. David gegen Goliath. Auch wenn kaum Aussicht auf Erfolg besteht, bleibt das Buch bis zum Ende spannend, darum will ich auch nichts über den Schluß schreiben.

     Erschreckend fand ich, wie soetwas gemacht wird und dass es ja real ist und täglich passiert. Der Gedanke daran, wieviel Macht die Konzerne haben und welche Marionetten die Politiker sind und wie ohnmächtig der Verbraucher dabei ist, macht Angst und wütend. Egal, wie sehr man Recht hat, wie sehr man auf der Seite des Guten ist und wie sehr man kämpft, gegen Macht,Geld und Skrupellosigkeit der Wirtschaft ist man weitgehend hilflos. Ich weiß nicht, wieso es so ein System in den USA gibt, sieht man doch anhand dieses Buches, wohin das führen kann, aber ich bin froh, dass es hier (noch) anders ist. Ich hoffe sehr, dass hier nie solche amerikanischen Verhältnisse herrschen, obwohl ich fürchte, wir steuern darauf zu. Aber meine politische Meinung hat hier ja eigentlich nichts zu suchen.

    Alles in Allem also ein interessantes, spannendes aber auch beängstigendes Buch, das sich anfangs etwas zieht aber auf alle Fälle lohnt zu lesen.

     

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    carpes avatar
    carpevor 5 Jahren
    Geld regiert

    Inhalt:
    In wenigen Minuten wird das Urteil der Jury erwartet. Nach einem monatelangen, nervenaufreibenden Prozess ist der Moment gekommen, auf den Jeannette Baker so lange gewartet hat. Die junge Frau hat alles verloren. Ihr kleiner Sohn und ihr Ehemann sind qualvoll an Krebs gestorben. Verantwortlich für ihren Tod ist Krane Chemical, davon ist Jeannette Baker überzeugt. Jahrelang hatte der Chemiekonzern hochgiftige Abfälle illegal entsorgt und damit das Trinkwasser der Region verseucht. Niemand hat die Kraft noch den Mut aufgebracht, den Kampf gegen den Chemieriesen mit seiner Armada von hoch bezahlten Anwälten aufzunehmen. Nur Jeannette Baker hat sich getraut. Als ihrer Klage stattgegeben und Krane Chemical zu 41 Millionen Dollar Schadenersatz verurteilt wird, ist die Sensation perfekt. Die Freude währt jedoch nur kurz. Angeführt von Firmenboss Carl Trudeau, geht der Chemiekonzern in Berufung. Um sein Unternehmen zu retten, ist Trudeau jedes Mittel recht.

    Es ist ein typisches Grisham-Buch, würde ich sagen. Viel "Fakten" und Zahlen, zumindest im zweiten Teil des Buches. Der erste Teil ist das spektakuläre Urteil. Der zweite, der sich ewig ziehende mit Unmengen von Zahlen und Namen von Firmen und Personen gespickte Teil und der dritte Teil .... ist das Ende.
    Und zwar ein so abruptes Ende, dass ich als Leser eigentlich ziemlich unbefriedigt aus dem Roman gegangen bin.
    Es bleiben jede Menge Fragen offen, was ich so von Grisham-Büchern nicht gewohnt bin.
    Mir stellt sich die Frage, gibt es zu diesem Buch einen zweiten Band? Es ist aber nirgends etwas davon vermerkt.
    Die vielen Charaktere bleiben sehr farblos in ihrer Beschreibung, was ich sehr schade finde. In dem Punkt ist der Roman auf alle Fälle ausbaufähig.
    Aber es zeigt wohl wieder, dass Herr Grisham nicht der Mann großer Gefühle, sondern eher der Fakten ist.
    Wer den "Grisham"schen Schreibstil gewohnt ist, wird mit dem Buch keine Probleme haben und es gut lesen können. Aber als "Einsteiger"-Buch ist es eher nicht zu empfehlen.

    Fazit:
    "Sein packendster Roman seit Jahren"- The New York Times ...
    dem kann ich so nicht zustimmen. Es wollte im ganzen Buch nicht wirklich Spannung aufkommen.
    Das Buch zeigt einfach nur, dass man mit Geld alles kriegen kann, was man möchte ... Money rules the world (oder so ähnlich)

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    Callsos avatar
    Callsovor 5 Jahren
    Ein großer Themenkomplex: die Juristenanklage, kritisches Richtersystem, Wahlmanipulation

     


    Ein zweigeteiltes Echo von mir. Mit knappen vier Sternen ist das Buch von mir einigermaßen anständig bewertet. Bei der fünften Lektüre eines Buches von John Grisham kommen mir zum ersten Mal leise Zweifel.


    Das Strickmuster von Grisham ist immer ähnlich und auch etwas durchschaubar. Aber Berufung ist schon ein sehr, sehr politisches Buch.


    Immer mehr sehe ich den US-Autor auch als Aufklärerer, als Hinweisgeber und als einer, der den mahndenden Finger erhebt und juristische Wunden und Grauzonen aufdeckt.


    Manchmal fehlt mir inzwischen die Leichtigkeit beim Lesen. Manchmal fehlt mir der Spannungfaktor und der so wichtige Unterhaltungsfaktor. In großen Zügen wird bei "Berufung" auch die Themen Spannung und Unterhaltung bedient, manchmal ist mir das Werk aber auch zu umständlich, zu umfassend und zu komplex.


    Ein Chemiefabrikant steht vor Gericht, weil bei der Beseitigung der Giftstoffe ein ganz Dorf schlimmste Auswirkungen zu spüren bekam. So geht es vor Gericht um zwei an Krebs verstorbene Menschen. Vor Gericht bekommen die Kläger 41 Millionen Dollar zugesprochen. Doch es geht in die Berufung und die wahre Story beginnt....


    Danach folgt die lange Wahl des neuer Richters am obersten Gericht. Es geht in vielen Kapiteln um die Wahlmaschinerie, um Wahlmanipulation, um das richtige Marketing und die richtige Strategie. Die Story verliert sich dabei zu sehr im Wahlthema, auch wenn weiterhin der mega reiche CEO der Chemiefabrik als auch das klagende Anwaltpaar begleitet werden.


    Ein bißchen ist mir das Buch auch zu sehr schwarz-weiss. Der Unternehmer protzt im Reichtum, hingegen muss das Anwaltspaar später Insolvenz anmelden. Die Pastoren sind alle äußerst gläubig, und der Spieler im Spielscasino trinkt nur den stärksten Rum. Ein wenig viel der Klischees.


    Nun denn, irgendwo hat auch dieser Roman Spaß gemacht. Und irgendwo hat auch "Berufung" seine Daseinberchtigung. Auch wenn das "Denkmal" John Grisham bei mir ein klein wenig wackelt..

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    INA80s avatar
    INA80vor 5 Jahren
    John Grisham's Berufung - naja

    Für mich war das Buch etwas langweilig. Keine Aktion und das Ende fand ich auch etwas enttäuschend. 

    Kommentare: 1
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    Thommy28s avatar
    Thommy28vor 5 Jahren
    Guter Schreibstil aber fehlende Spannung

    Klappentext:
    In wenigen Minuten wird das Urteil der Jury erwartet. Nach einem monatelangen, nervenaufreibenden Prozess ist der Moment gekommen, auf den Jeannette Baker so lange gewartet hat. Die junge Frau hat alles verloren. Ihr kleiner Sohn und ihr Ehemann sind qualvoll an Krebs gestorben. Verantwortlich für ihren Tod ist Krane Chemical, davon ist Jeannette Baker überzeugt. Jahrelang hatte der Chemiekonzern hochgiftige Abfälle illegal entsorgt und damit das Trinkwasser der Region verseucht. Niemand hat die Kraft noch den Mut aufgebracht, den Kampf gegen den Chemieriesen mit seiner Armada von hoch bezahlten Anwälten aufzunehmen. Nur Jeannette Baker hat sich getraut. Als ihrer Klage stattgegeben und Krane Chemical zu 41 Millionen Dollar Schadenersatz verurteilt wird, ist die Sensation perfekt. Die Freude währt jedoch nur kurz. Angeführt von Firmenboss Carl Trudeau, geht der Chemiekonzern in Berufung. Um sein Unternehmen zu retten, ist Trudeau jedes Mittel recht.

    Nun ja, ein richtiger Thriller ist das nicht. Eher schon ein typischer Grisham bei dem mal wieder die manchmal etwas obskuren amerikanischen Justizsysteme thematisiert werden. Gut und Böse sind wie immer scharf abgegrenzt (wie es im echten Leben nunmal nicht ist); aber es ist ja auch nur ein Roman. Die "Guten" sind hier die Anwälte - wobei die ja nun oft genug auch eher Aasgeier sind. Immerhin sind die Protagonisten gut herausgearbeitet, die eher unspannende Handlung weckt trotzdem Interesse;  der Schreibstil entschädigt aber für die fehlende Spannung. 

    "Sein packendester Roman seit Jahren", so bezeichnet die New York Times laut Umschlag den Roman. Das kann ich nicht bestätigen, für mich ist er nicht mehr als guter Durchschnitt.  

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    Bellexrs avatar
    Bellexrvor 6 Jahren
    Kurzmeinung: Fazit: Der Roman startet hervorragend mit einem brisanten Thema, welches John Grisham engagiert beschreibt und endet mit einer Anleitung für...
    Rezension zu "Berufung" von John Grisham

    Die Macht des Geldes
    .
    Sie haben es tatsächlich geschafft. David hat sich gegen Goliath aufgelehnt und gewonnen. In dem kleinen Städtchen Bowmore, irgendwo in Mississippi, hatte der Chemiekonzern Krane Chemical die Abfälle seiner Fabrik illegal im Wald entsorgt. Hierdurch ist auf die Jahre hinweg das Grundwasser verseucht worden, die Einwohner sterben heute noch an Krebs. So auch der Mann und der kleine Sohn von Jeanette Baker. Doch die junge Frau hat sich gegen den Großkonzern gewehrt und geklagt. Zusammen mit dem Anwaltsehepaar Mary Grace und Wes Payton haben sie tatsächlich das schier Unmögliche geschafft: Das Gericht hat den Großkonzern auf 41 Mio $ Schadenersatz verklagt. Allerdings haben die Sieger nicht mit dem intriganten Firmenchef Carl Trudeau gerechnet, denn dieser geht in Berufung und er sorgt dafür, dass das Berufungsverfahren zu seinen Gunsten entscheiden wird, koste es was es wolle.
    .
    Die ersten rund 150 Seiten gestalten sich im vorliegenden Roman von John Grisham durchaus wieder gewohnt interessant, spannend und unterhaltsam. Man lernt die junge Jeanette Baker wie auch das Anwaltsehepaar Payton kennen, erfährt von ihren Problemen, von ihrem Leben mit dem verseuchten Grundwasser. Natürlich haben sich die Verantwortlichen jahrelang dagegen gesträubt zuzugeben, dass die erhöhten Krebserkrankungen im County durch den Chemiekonzern kommen. Erst durch den Druck der Öffentlichkeit erhält Bowmore nun eine regelmäßige externe Wasserversorgung, Kinder wachsen mit dem Bewusstsein auf, dass das Wasser aus den Leitungen krank macht und noch nicht einmal abgekocht für die Körperpflege verwendet werden darf, vom Trinken erst gar nicht zu reden. Diese Willkür und Überheblichkeit, mit der dieser Riesenkonzern einfach über Menschenleben geht, einen ganzen County vergiftet und allen Ernstes erwartet, damit ungeschoren davonzukommen, dass schildert John Grisham wieder sehr eindringlich.
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    Doch dann nimmt die Geschichte eine gravierende Wendung. Nicht mehr die Bewohner von Bowmore, die Klägerin Jeanette und das Anwaltspaar Payton stehen im Fokus, sondern der Autor legt ab jetzt für den Rest des Buches den Schwerpunkt klar auf den Wahlkampf eine neuen Richters im County. Denn der Konzernchef Carl Trudeau verspricht sich mit dem Wechsel des Richters sehr gute Chancen, das Berufungsverfahren zu gewinnen. Sollte dies nicht der Fall sein, wäre der Konzern bankrott. Somit werden ab sofort Kontakte geknüpft, ein passender biegsamer, konservativer, skandalfreier Anwalt gesucht, der publikumswirksam in den Medien für das Wahlamt des Richters aufgebaut werden kann und Gerüchte gegenüber der amtierenden Richterin werden entsprechend geschürt. Es fließen Unmengen von Geld in diesen Wahlkampf für den an allen Fäden gezogen wird, bis hoch nach Washington.
    .
    Das alles wirkt irgendwann nur noch langatmig, banal und uninteressant. Jedem ist klar, dass höhere Posten entsprechend vergeben werden, dass die richtigen Kontakte einiges bewirken können und das für Geld vieles bis alles möglich ist, es muss nur der Preis stimmen. Dies alles erklärt John Grisham bis in kleinste Detail und das ist mit der Zeit einfach nur noch absolut langweilig. Was mit Jeanette und den Bewohnern aus Bowmore geschieht, interessiert überhaupt nicht mehr. Die Charaktere, sei es der junge, engagierte Richteranwärter Rob Fisk, der über Leiche gehende Konzernchef Carl Trudeau oder der Wahlkampfmanager Zachary, sie alle wirken total farblos und austauschbar. Waren die Bewohner von Bowmore noch Menschen mit Ecken und Kanten, wie man es auch von John Grisham bei seinen Charakterzeichnungen gewohnt ist, so agieren die weiteren Figuren wie Statisten, gerade so, um einem Sachbuch eine persönliche Note zu geben. Denn so kommt das Buch einem bald vor, wie eine Anleitung zur Führung eines erfolgreichen Wahlkampfes und wie dieser endet, ist auch bald klar.
    .
    Fazit: Der Roman startet hervorragend mit einem brisanten Thema, welches John Grisham engagiert beschreibt und endet mit einer Anleitung für einen erfolgreichen Wahlkampf eines Richteramts im Staate Mississippi.

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    WildRoses avatar
    WildRosevor 7 Jahren
    Rezension zu "Berufung" von John Grisham

    Meiner Meinung nach ein absolut genialer, düsterer und leider unglaublich wahrer Roman. Mich beschäftigt diese Geschichte Grishams einfach unglaublich - es ist tragisch, was auf der Welt alles passiert und wie skrupellos gewisse Menschen sind, wenn es um Macht und Geld geht. Leider sind große Konzerne oft alles andere als menschenfreundlich. John Grisham hat hier ein Werk vorgelegt, das man gelesen haben sollte!

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    vormis avatar
    vormivor 7 Jahren
    Rezension zu "Berufung" von John Grisham

    Super! So liebe ich John Grisham.
    Endlich mal wieder einer seiner richtigen schönen, spannenden Justiz-Thriller.
    Ok, nicht ganz so rasant wie seine früheren Werke.
    Informativ, nachdenklich machend und politisch.
    Aber eben auch keine Dokumentation:-)

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    scarlett-ohs avatar
    scarlett-ohvor 7 Jahren
    Rezension zu "Berufung" von John Grisham

    Alle Achtung! wie Grisham es geschafft hat mit endlosem Aufzählen, wer mit wem, warum, irgendwann,wieviel..... einen Roman zusammen zu schustern (kann mann das sagen?). Seine ersten Romane " Die Jury, die Akte... waren genial. Dann iwurden seine Bücher immer schwächer, so das ich lange nichts mehr von ihm gelesen habe. Berufung war nocheinmal ein Versuch, der mich bestätigt:
    Entäuschend, der Klapptext war noch das Beste.
    Schade das Thema fand ich sehr interresant.

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    M
    maronkusakabevor 7 Jahren
    Rezension zu "Berufung" von John Grisham

    Ein sehr packender Krimi. Ich denke dieser Krimiroman, ist heute noch sehr präsent, denn nur Leute die Geld haben können sich alles so einrichten, wie es ihnen passt und haben jegliche MIttel dazu. Also für alle Grisham Fans und alle Krimifans empfehelenswert, denn der Roman ist sehr emotional und realitätsnah verfasst!

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    SarahCatherines avatar
    Hallo! Gestern ist mir beim Lesen ein Satz aufgefallen, der inhaltlich verdreht ist. (in etwa: "von den zwölf Vorsitzenden waren achtzehn anwesend") Da ich beruflich auch viel Korrekturlesen muss, fällt mir sowas (manchmal leider) oft auf und es juckt mich dann in den Fingern, darauf hinzuweisen. Weiß jemand von Euch, ob man sich für sowas an den herausgebenden Verlag wenden kann? Oder ist es jetzt, da das Buch ja eh schon lange verkauft wird, egal?
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