John Grisham Das Gesetz

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Inhaltsangabe zu „Das Gesetz“ von John Grisham

Sein persönlichstes Buch!
Inez Graney scheut keine Mühe, um ihren Sohn zu besuchen. Seit elf Jahren sitzt Raymond im Todestrakt. Seine Brüder, die ihre Mutter stets begleiten, halten Raymond für einen schrägen Vogel. Oft muss Inez zwischen ihren Söhnen vermitteln. So auch diesmal, an diesem besonderen Besuchstag, an dem Raymond Graney hingerichtet wird. John Grisham erzählt Stories, die den Leser ins Herz treffen, und schafft Figuren, die man nie mehr vergisst. Ein Meisterwerk!

Sieben Ford County Geschichten von amüsant bis traurig

— Soeren

Fazit: Im Großen und Ganzen konnten mich die Kurzgeschichten von John Grisham nicht überzeugen, da irgendwie der Funke nicht übersprang und die Geschichten mich leider durchgehend nicht mitreißen konnten, auch wenn John Grisham es wirklich versteht, atmosphärisch dicht zu erzählen.

— Bellexr

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  • Kurzgeschichten

    Das Gesetz

    Mellchen

    23. November 2015 um 14:39

    Beim Kauf des Buches war mir nicht klar, daß es sich um Kurzgeschichten handelt. Aber wie alles von John Grisham lesen diese sich zügig, und immer hat es etwas mit dem Gesetz oder mit Anwälten zu tun. Es soll hier keine spannenden Geschichten geben, sondern es soll gezeigt werden, in welchen Situationen man mit dem Gesetz in Konflikt geraten kann oder wie man Gesetze aushebeln kann wenn man einen gewieften Anwalt beschäftigt. Folgende Kurzgeschichten sind vertreten: 1. Blutsbrüder 2. Raymonds Heimkehr 3. Die Fischakten 4. Das Casino 5. Michael 6. Alte Freunde 7. Ein Ort zum Sterben Vielleicht nicht das ideale Buch für Grisham-Einsteiger, denn hier erfährt man nicht was dieser Autor wirklich kann.

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  • Sieben Ford County Geschichten von amüsant bis traurig

    Das Gesetz

    Soeren

    07. September 2014 um 22:41

    Ich kenne von John Grisham nahezu sämtliche Romane. Als ich erfuhr, dass er eine Geschichtensammlung namens „Ford County - Stories“ veröffentlicht hat, konnte ich nicht anders, als mir dieses in Deutschland unter dem Namen „Das Gesetz“ erschiene Buch zu besorgen. Schließlich geht es um eben jenen Landkreis, in dem viele von Grishams Romane spielen. Einige der Geschichten drehen sich sogar direkt um die Kleinstadt Clanton. Abgesehen von einem Gastauftritt des Anwalts Harry Rex Vonner tauchen in den Stories allerdings keine bekannten Figuren auf. Zumindest sind mir keine aufgefallen. Nichtdestotrotz sind es sieben höchst lesenswerte, zum Teil amüsante, zum Teil unter die Haut gehende Geschichten: BLUTSBRÜDER: Eine amüsant-absurde Geschichte über drei Kumpel, die sich mit dem Auto auf den Weg nach Memphis machen, um für einen verunglückten Bekannten Blut spenden zu wollen. Doch auf der Fahrt dorthin geht es drunter und drüber. Meiner Meinung nach bloß eine durchschnittliche Story, die aber einen schnellen Einstieg ins Buch bietet. RAYMONDS HEIMKEHR: Eine tragikomische Geschichte über eine Mutter von drei Brüdern, die mit den beiden älteren Söhnen ins Gefängnis fährt, in dem der jüngste Sohn am Abend in der Gaskammer hingerichtet werden soll. Die Geschichte erzählt die letzten Stunden, die die Familie zusammen verbringt. Meiner Meinung nach eine der besten, wenn nicht sogar die beste Story im ganzen Band. DIE FISCHAKTEN: Anwalt Mack Stafford hat die Nase voll von seinem Beruf und seiner Familie. Als ihm eine New Yorker Kanzlei ein unerwartetes Angebot macht, wittert er seine Chance auf einem Ausstieg aus seinem bisherigen Leben. Eine bitterböse und höchst sarkastische Geschichte, die ich sehr gern gelesen habe. DAS CASINO: Sidney ist ein langweiliger Sachbearbeiter von Lebensversicherungen. Als ihn seine Frau verlässt, ist er zunächst zu Tode betrübt, schöpft aber neuen Lebensmut in dem frisch in Clanton eröffneten Casino des Geschäftsmanns Bobby Carl Leach. Wie sich herausstellt, ist der seit neustem auch mit Sidneys Frau zusammen. Ebenfalls eine bitterböse, höchst sarkastisch und noch dazu rasant schnell erzählte Geschichte einer anderen Art von Rache. MICHAEL: Eine düstere Geschichte über einen Anwalt, der das Gesetz so sehr beugte, dass ein medikamentenabhängiger Arzt trotz zahlreicher Fehleinschätzungen schuldfrei davon kam. Acht Jahre später wird der Anwalt von der Familie der Gegenseite entführt und bekommt die Tragweite seiner Taten vor Augen geführt. Die Fakten von all dem Unrecht gingen mir unter die Haut, nur das Ende hätte ich mir etwas bissiger vorgestellt. ALTE FREUNDE: Gill McGriffin ist ein Halunke der besonderen Art. Er reist von einem Altenheim zum nächsten, arbeitet dort ein paar Monate und deckt für einen befreundeten Anwalt die verklagbare Missstände auf. Nebenbei freundet er sich mit den reichen Bewohnern an und versucht so, sich in ihr Testament zu mogeln. Obwohl die Handlung wenige Überraschungen bot, habe ich diese aus der Ich-Perspektive verfasste Geschichte besonders gern gelesen. Sie ist rasant geschrieben und weiß einen von Anfang bis Ende gut zu unterhalten. EIN ORT ZUM STERBEN: Ein sehr düstere Abschluss für die Storysammlung. Ende der Achtziger kehrt der an Aids erkrankte Adrian Keane in seine Heimatstadt Clanton zurück und wird von seiner Familie in ein Haus im Armenviertel verfrachtet. Die dortige Bewohnerin Emporia erklärt sich bereit, den Todkranken zu pflegen und freundet sich mit ihm an. Auch diese Geschichte bietet wenige Überraschungen, trifft mit seiner schonungslosen Schilderung der Bigotterie aber einen Nerv. Nichtdestotrotz hätte man aus der Kurzgeschichte noch einiges mehr machen können. Fazit: Alles in allem war es eine recht gute Geschichtensammlung, die ein breites Spektrum von amüsant bis traurig abdeckt. Jede Story war gut geschrieben und bewies, dass John Grisham auch in kürzeren Texten etwas zu erzählen hat. Lediglich ein paar mehr Insider-Jokes und/oder Gastauftritte bereits bekannter Charaktere hätte ich mir gewünscht.

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  • "Das Gesetz" von John Grisham

    Das Gesetz

    -nicole-

    27. July 2014 um 11:35

    Dieses Buch enthält die erste Story-Sammlung von John Grisham. Insgesamt sieben Kurzgeschichten, die alle im Süden der USA, in der fiktiven Stadt Clanton angesiedelt sind. Hier ein kurzer Einblick in ein paar Geschichten: Da sind zum Beispiel drei junge Männer, die sich auf den Weg ins zwei Stunden entfernte Memphis machen, um für einen verunglückten Freund Blut zu spenden. Doch die Reise endet völlig anders als geplant. Dann ist da der Anwalt Mack Stafford, der nach einem Anruf sein altes Leben über Bord wirft. Und Inez Graney, die regelmäßig ihren Sohn Raymond besucht, der seit elf Jahren im Todestrakt sitzt. Seine beiden Brüder Leon und Buck begleiten ihre Mutter jedes Mal, doch sind sie oft nicht mit Raymond einer Meinung. Nun ist Tag seiner Hinrichtung angebrochen... Interessante und gute Storys die vieles sind: traurig, dramatisch, nachdenklich, komisch, aber auch an manchen Stellen mit etwas Humor. Gut geschrieben, ideal zum lesen für zwischendurch. Nur kommt dieses Buch an seine großen Romane wie "Die Firma" und "Der Regenmacher" nicht heran. Aber dennoch lesenswert!

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  • Die glorreichen Sieben

    Das Gesetz

    bs1958

    02. November 2013 um 18:39

    Hier mal ein Grisham der ganz besonderen Art. Das ist eine ganz neue Erfahrung für mich, Kurzgeschichten von John Grisham zu lesen. Obwohl diese 7 Kurzgeschichten alle in der fiktiven Stadt Clanton angesiedelt sind, könnten sie sich, zumindest so ähnlich, über all auf der Welt zutragen. Jede fesselt einen auf eine andere Art und Weise. Manches Ende kommt doch sehr verblüffend daher oder bleibt gar offen. Sie sind teils humorvoll, nachdenklich, traurig, aber nie langweilig. John Grisham haucht seinen Protagonisten in seiner ganz eigenen Handschrift leben ein. Man fühlt sich eigentlich immer mit ihnen verbunden und erlebt alles sozusagen hautnah mit. Die letzte Geschichte "Ein Ort zum sterben" hat mich zu Tränen gerührt. Beim schreiben dieser Rezension kommen in mir noch mal die ganzen Gefühle die ich während des Lesens erfahren durfte wieder hoch. Schnell kann man diese Geschichten einfach nicht vergessen, sie bleiben lange im Gedächtnis haften. Für dieses Werk gibt es gar nichts anderes als eine glasklare Leseempfehlung. Dieses Buch dürft müsst Ihr unbedingt lesen. Es ist nicht nur für eingefleischte Grisham-Fans sondern für jeden Leser geschrieben.

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  • Sieben starke Geschichten!

    Das Gesetz

    Callso

    28. September 2013 um 16:09

    Nach dem Lesen des Buches verwundert es keineswegs, dass John Grisham ganz oben in der Champions League der Romanautoren mitspielt. Sieben Storys hat der Bestellerautor ín dem Buch vereint. Siebenmal allerfeinste Unterhaltung, perfekte Spannung, tolle Geschichten, eine hohe Bandbreite und ein starker Erzählstil.  "Raymonds Heimkehr" berichtet aus der Todeszelle, die Familie holt den zum Tode verurteilten Sohn und Bruder ab. Bei "Michael" geht es um ein arg pflegebedürftiges Kind und die späte Konfrontation eines Anwaltes, der ein Prozess gegen die Familie geführt hat. Das sind zwei von sehr, sehr intensiven und beachtlichen Geschichten. "John Grisham ist so viel besser als alle anderen", hat die Süddeutsche Zeitung mal geurteilt. Wahrscheinlich hat die Zeitung recht. Ich werde viele weitere Bücher lesen, um mich von dieser These zu überzuegen. Dieses Buch jedenfalls war sehr lesenswert; sehr empfehlenswert!! 

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  • Leider nicht so gut wie erwartet

    Das Gesetz

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    03. July 2013 um 10:55

    In insgesamt 7 Kurzgeschichten schreibt John Grisham über das Leben in "Ford County".  So lautet auch der Originaltitel. Es wäre sicher besser, hätte man diesen Titel auch mit ins deutsche übernommen. Denn mit "Das Gesetz" verbindet man wohl andere gute Bücher von Grisham. Und die Verbindung zum Gesetz besteht nur am Rand der Geschichten. Ich habe schon viel Gutes über John Grisham gehört, und bin deshalb mit hohen Erwartungen an dieses Buch gegangen. Diese wurden jedoch nicht erfüllt. Die einzelnen Stories konnten mich nicht mitreißen. Spannung hat fast durchgehend gefehlt, und die Pointen, die grade bei Kurzgeschichten sehr wichtig sind, konnten mich nur selten überzeugen. Auch wenn der Schreibstil sehr flüssig war, musste ich mich bei einigen Geschichten zwingen weiter zu Lesen.  Nur zwei der Stories haben mir gut gefallen, weshalb es wenigstens noch 3 Punkte gibt.

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  • Rezension zu "Das Gesetz" von John Grisham

    Das Gesetz

    Cam

    22. February 2013 um 11:44

    Das Schreiben von Kurzgeschichten, ist echte Kunst. Ein Meisterwerk, wie es der Klappentext verheißt, ist das alles nicht. Aber gerade weil die Geschichten von den Erlebnissen kleiner Leute in einem kleinen Ort erzählen, und zwischen den Zeilen immer wieder ein stiller Humor durchscheint - ein Humor, der keineswegs bösartig ist; eher eine Art Humor, mit dem sich die Widrigkeiten des Lebens in der Einöde Amerikas leichter ertragen lassen - bietet »Das Gesetz« ein kurzweiliges Vergnügen für ein verregnetes Wochenende. Das ist doch schon was!

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  • Rezension zu "Das Gesetz" von John Grisham

    Das Gesetz

    quadrupes

    10. February 2013 um 14:15

    In „Das Gesetz“ entführt John Grisham den Leser mit sieben Kurzgeschichten in die fiktive Kleinstadt Clanton, Verwaltungssitz des ebenfalls fiktiven Ford County, Mississippi, und deren Umgebung. Grisham stellt dabei das Leben der dortigen Bewohner in den Vordergrund seiner Erzählungen und fast alle haben sie einen, zumindest entfernten, juristischen Bezug. Ansonsten weisen sie jedoch nur sehr wenige Ähnlichkeiten auf. Sei es eine missglückte Tour von drei Männern nach Memphis, die letzten Stunden eines Todeskandidaten mit seiner Familie, das windige Treiben von Kleinstadtanwälten oder der langsame Abschied eines Sterbenskranken vom Leben; jede der Kurzgeschichten ist auf die ihr jeweils eigene Art lesenswert. Zum Nachdenken anregend und stets mit einem leicht melancholischen Unterton bieten sie dem Leser eine gehaltvolle Lektüre.

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  • Rezension zu "Das Gesetz" von John Grisham

    Das Gesetz

    Bellexr

    14. September 2012 um 06:33

    7 Kurzgeschichten von John Grisham . Ein Anwalt wittert die Chance seines Lebens, nachdem er einen Anruf aus New York erhält. Zwei Brüder besuchen zusammen mit ihrer Mutter ihren Bruder im Todestrakt. Ein gieriger Unternehmer und Glückspieler entdeckt plötzlich, dass er zu einem gewissen Grad Indianerblut in sich hat und macht sich dies zunutze. Drei junge Männer reisen aus der Provinz nach Memphis, um einem Bekannten Blut zu spenden, doch dazu kommen sie erst gar nicht. … . In insgesamt 7 Kurzgeschichten erzählt John Grisham das Leben im tiefen Süden der USA. Alle seine Protagonisten kommen aus dem fiktiven Fort County in Mississippi, eine Welt, weitab von den Großstädten, hier laufen die Uhren noch ein wenig anders. Die Menschen aus dem Ford County sind teilweise etwas naiv und weltfremd, teilweise stecken sie voller Bauernschläue, ein wenig kauzig und eigenwillig sind sie ebenfalls und alle kommen auf die eine oder andere Weise mit dem Gesetz in Konflikt. Hier merkt man natürlich wieder deutlich, dass John Grisham Rechtsanwalt ist und dies lässt er in unterschiedlichsten Formen bei jeder Geschichte durchblicken. Gut gelingt es dem Autor, in der Kürze der Geschichten eine atmosphärische Dichte aufzubauen und seinen Protagonisten Konturen zu geben. Zudem sind alle sieben Stories flüssig geschrieben und man merkt jederzeit deutlich, dass John Grisham Geschichten erzählen kann. Das Handwerk beherrscht er perfekt. . Allerdings sind die Stories selten spannend und nur manchmal unterhaltsam. Oftmals kann man sich nach wenigen Seiten schon genau vorstellen, wie die Geschichte enden wird und manchmal wirken Ereignisse in den Stories konstruiert oder aber überladen, sodass sie nicht unbedingt glaubwürdig wirken. . Fazit: Im Großen und Ganzen konnten mich die Kurzgeschichten von John Grisham nicht überzeugen, da irgendwie der Funke nicht übersprang und die Geschichten mich leider durchgehend nicht mitreißen konnten, auch wenn John Grisham es wirklich versteht, atmosphärisch dicht zu erzählen.

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  • Rezension zu "Das Gesetz" von John Grisham

    Das Gesetz

    wildfire

    09. April 2012 um 11:04

    ich schließe mich dem satz auf dem buchrücken an: "schlichtweg brilliant" trifft es auf den punkt. in den sieben stories erzählt grisham geschichten mal mit dem nötigen ernst, mal mit augenzwinkern ,nie langweilig. immer so wie man es aus seinen büchern kennt.eine geschichte schreibt grisham in der ich-form,was sich wiederum recht lustig liest.alle geschichten sind in ford county angesiedelt,einer wohl ländlichen gegend in mississippi, in der jeder jeden kennt.

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  • Rezension zu "Das Gesetz" von John Grisham

    Das Gesetz

    petz

    22. December 2011 um 23:35

    Sind mehrere Geschichten!!!!

  • Rezension zu "Das Gesetz" von John Grisham

    Das Gesetz

    LEXI

    19. June 2011 um 12:40

    Da ich den Autor John Grisham sehr schätze und all seine Bücher - teilweise sogar mehrfach - gelesen habe, war ich vom vorliegenden Kurzgeschichten-Band sehr enttäuscht. Die Geschichten sind langweilig, erzeugen keinerlei Spannung, geschweige denn Interesse, Weiterzulesen in mir und ich fragte mich immer wieder, worauf der Autor eigentlich hinaus möchte ....

  • Rezension zu "Das Gesetz" von John Grisham

    Das Gesetz

    Lupus

    17. November 2010 um 17:12

    In sieben Kurzgeschichten entführt John Grisham den Leser in die südamerikanische Provinz nach Clanton / Mississippi. Seine Protagonisten kämpfen mit den Widrigkeiten des Alltags am Rande der Gesellschaft. Durchweg sympathische Typen, die sich in absurd-komische Situationen manövrieren und auch gerne mal geltendes Recht brechen, wenn es zu ihrem eigenen kleinen Vorteil gereicht. Ein gerissener Anwalt, der sich mit dem Geld seiner Mandanten in die Karibik absetzt, der farblose Beamte, der durch systematisches Glücksspiel ein Casino sprengt, oder ein musisch veranlagter Mörder, der noch in der Todeszelle seine Hinrichtung leugnet. Insgesamt ein sehr unterhaltsames Buch mit rauen Charakteren und ungewöhnliche Geschichten, die die Realität ein kleines bisschen überzeichnen.

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