John Grisham Das Testament

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Inhaltsangabe zu „Das Testament“ von John Grisham

Sein letzter Auftritt Ein milliardenschwerer, lebensmüder Geschäftsmann, eine gierig lauernde Erbengemeinschaft, eine im brasilianischen Regenwald arbeitende Missionarin und ein ehemaliger Staranwalt, der es noch einmal wissen will - das sind die Akteure im Testament. Es geht um Geld, Macht und Ehre, und es geht um Leben und Tod.

Ein sehr bildhaften Buch

— MickyParis
MickyParis

Anstatt Thriller mal eine Geschichte über Selbstfindung. Schön zu lesen.

— ChrisRaaven
ChrisRaaven

Das einzige Buch von Grisham bisher, das mir nicht so gut gefallen hat. Schade...Trotzdem eine nette Lektüre.

— Arika
Arika

Schöner Roman. Interessant bis zum Ende.

— Chica 75
Chica 75

Ein etwas anderer Grisham - ein großes, feines Abenteuer! Ein starker Roman!

— Callso
Callso

Ein etwas andere Grisham Buch, aber somit auch eins meiner Liebslingsbücher von ihm. Raus aus der Stadt, rein in den Dschungel.

— Johnnyr
Johnnyr

Tolles Buch!

— LEXI
LEXI

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  • Ein ganz anderer Grisham

    Das Testament
    MickyParis

    MickyParis

    31. May 2017 um 10:59

    Ein Greis stürzt sich aus dem 13.Stock in die Tiefe. Seine ganze Familie ist schockiert aber nicht wegen des Todes, sondern wegen dem zuvor errichteten Testament. In dem vererbt er ganze 11. Milliarden Dollar einer Person , die keiner aus der Familie kennt. Der Prozessanwalt O'Riley macht sich auf die suche nach dieser Person und muss dafür durch den ganzen Regenwald durchqueren. Grisham beschreibt in diesem Buch die wunderschönen Facetten dieses Fleckchen Erdes, so als wäre man selber dort. Es geht diesmal nicht so sehr um das juristische Dilemma,  sondern eher um die Eindrücke und Gefahren des Regenwaldes. Ein sehr mitfühlendes und leidenschaftliches Buch. 

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  • Ein starkes und wuchtiges Werk des Altmeisters!

    Das Testament
    Callso

    Callso

    30. June 2014 um 09:04

    Mein 12. Buch, das ich vom Autor John Grisham gelesen habe. Vielleicht das bisher beste Buch von ihm, das ich bisher gelesen habe. Dabei ist es alles andere als ein typischer Grisham. Eher gleicht das Werk einem Abenteuerroman. Ein Geschichte über eine weite Reise, über eine zärtliche, unerfüllte Liebe. Und ein Buch über das Aussteigen, die Gier nach Geld und - das darf bei Grisham nicht fehlen - ein Werk über die Mühlen der Justiz. Es geht um das Erbe von 11 Milliarden Dollar. Als der alternde Troy freiwillig aus dem Leben scheidet, brennt der große Streit um das Erbe. Die gierige aber sehr labile Familie möchte vom Kuchen das allergrößte Stück abhaben, als Alleinerbin ist jedoch eine gänzlich unbekannte Missionarin aus Brasilien eingetragen. Anwalt Nate, der aufgrund von Alkokohl-Eskapaden auch sehr mit sich selbst zu kämpfen hat, begibt sich auf die Suche nach Rachel, der Erbin des unverhofften Reichtums. Es beginnt ein Abenteuer, ein Hauen und Stechen der Familie und ein juristischer Kleinkrieg. Und vor allen Dingen: es menschelt ganz gewaltig. Ein starker Roman mit einem unverhofften Ende. Ein sehr beeindruckendes und wuchtiges Werk auf über 500 Seiten!

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  • Rezension zu "Das Testament" von John Grisham

    Das Testament
    Akantha

    Akantha

    25. September 2012 um 20:43

    Als der exzentrische Milliardär Troy Phelan vom Balkon des 13. Stocks springt, können sich seine hochverschuldeten Kinder einer gewissen Freude nicht erwehren. Immerhin haben sie gerade noch live durch eine Videoübertragung gesehen, wie er ein Testament unterzeichnete, welches ihre Schulden tilgt und sie zu mehrfachen Millionären macht. Was sie noch nicht ahnen: Wenige Minuten zuvor hat er ein neues Testament unterschrieben, indem sein gesamtes Vermögen einer unbekannten unehelichen Tochter vermacht wird. Da diese in Südamerika als Missionarin lebt, setzt Testamentsvollstrecker Josh Stafford seinen Kollegen und Freund Nate O’Riley direkt von der Entzugsklinik in den Flieger. In Brasilien beginnt eine nicht ungefährliche Suche durch die Sümpfe des Pantanals während in den USA die Mühlen der Justiz weiter mahlen. Denn natürlich fechten die Phelan-Erben dieses Testament an. Trotz weniger Action eröffnet John Grisham furios. Es hat ihn keine 20 Seiten gekostet, mich gegen Troy Phelans Kinder aufzubringen. Der gerissene Schachzug von Troy Phelan freute mich daher umso mehr. Faszinierend fand ich hier, wie auch durch das ganze Buch, wie leicht verständlich John Grisham juristische Aspekte darlegt. Zufriedenstellend finde ich auch das Ende. Das kitschige Happy-End, was der Leser die ganze Zeit zu wittern glaubt, erfüllt sich Gott sei Dank nicht und doch findet Grisham ein Ende, was uns im Glauben an Gerechtigkeit und mit Vertrauen in die Justiz einschlafen lässt. Hiermit enden leider schon meine positiven Anmerkungen. Der komplette mittlere Teil des Buches zieht sich wie Kaugummi. Es passiert so ziemlich nichts Spannendes und die Angst, das „Böse“ gewänne, ist dem Leser weniger als selten präsent, was die Spannung auf ein Minimum reduziert. Beinahe als hielte die Welt an und wartet so lange, bis die „Guten“ alles erledigen können. LANGWEILIG! Meine Vermutung ist, dass die Ausschmückung der Selbstfindung Nate O’Rileys zu Lasten der Spannung der Hauptstory (meiner Meinung nach) ging. Vielleicht hatte ich einfach falsche Erwartungen, doch sowohl Buchtitel als auch Klappentest ließen vermuten, dass es hauptsächlich um die spannenden Erbstreitigkeiten ging. Der Großteil des Buches beschäftigt sich aber leider mit Nates Selbstmitleid und seinem versauten Leben, was mich gar nicht interessiert hat. Auf der anderen Seite ist es sehr angenehm mal einem so absolut imperfekten Protagonisten durch die Geschichte zu folgen. Wie so oft (nicht nur bei John Grisham) finde ich die Idee toll. Anfang und Ende lassen einen Bestsellerautor erkennen, aber der Hauptteil ist zum Gähnen. Daher nur 2 von 5 Sternen, auch wenn ich es nicht so gut mit mir vereinbaren kann, John Grisham so zu behandeln ;).

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  • Rezension zu "Das Testament" von John Grisham

    Das Testament
    melli.die.zahnfee

    melli.die.zahnfee

    11. May 2012 um 21:10

    Ein milliardenschwerer, lebensmüder Geschäftsmann, eine gierig lauernde Erbengemeinschaft, die im brasilianischen Regenwald arbeitende Missionarin Rachel und ein ehemaliger Staranwalt, der es noch einmal wissen will - das sind die Akteure im Testament. Es geht um Geld, Macht und Ehre, und es geht um Leben und Tod. Ein etwas anderer Grisham. Wer die sonst bei Grisham üblichen Akteure sucht, liest vergebens. Das Anwaltmilieu existiert in diesem Buch nur am Rande. Hauptsächlich erfreut ma sich an einem Dschungelabenteuer mit einer Frau, die weiß was sie will und einem Anwalt mit enormen privaten Problemen. Nicht schlecht , aber recht speziell für den grisham - Fan.

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  • Rezension zu "Das Testament" von John Grisham

    Das Testament
    Dubhe

    Dubhe

    13. October 2011 um 19:41

    Das Original ist eindeutig besser, doch trotzdem ist es allem in allem ein sehr gutes Buch.
    Nur in Ausnahmefällen ist die Übersetzung besser, oder? ;)

  • Rezension zu "Das Testament" von John Grisham

    Das Testament
    vormi

    vormi

    10. September 2011 um 19:40

    Wieder eine sehr abwechslungsreiche, spannende Geschichte.
    Ein John Grisham Roman, wie ich ihn gerne mag.

  • Frage zu "Dickicht" von Scott Smith

    Dickicht
    meineJule

    meineJule

    Hallo zusammen,

    ich suche nach Büchern, die im Urwald/Dschungel/Amazonas "spielen". Wie z.B. Dickicht oder Reptilia von Thomas Thiemeyer. Habt Ihr Tipps für mich? Wünsche Euch noch einen schönen Abend.
    LG
    meineJule

    • 8
  • Rezension zu "Das Testament" von John Grisham

    Das Testament
    Querbeetleserin

    Querbeetleserin

    05. June 2011 um 12:34

    Nat ist Anwalt,ausserdem hat er ein Strafverfahren am Hals und ist Alkoholkrank.Mehrere Entziehungskuren hatten keinen Erfolg und so sieht sein Freund und Partner in der Kanzlei nur einen Ausweg:er schickt Nat nach Brasilien in den tiefsten Urwald,um eine Frau zu suchen,die ein ungeheures Vermögen erben soll.Da diese Frau,Rachel,als Missionarin unterwegs ist,stellt diese Aufgabe ein schwieriges Unternehmen dar.Nat muss sie finden,den es gibt mehrere Kinder des Erblassers,die auf das Vermögen spekulieren,doch der Verstorbene hat alleine Rachel als Erbin verfügt. Eine wirklich spannende Geschiche,die Grisham hier geschrieben hat.Nat wird sehr real dargestellt,seine Probleme lassen ihn trotz allem sympatisch erscheinen und man kann mit ihm in den Urwald eintauchen und erleben,wie er sich verändert und die Dinge mit anderen Augen sieht.

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  • Rezension zu "Das Testament, Großdruck" von John Grisham

    Das Testament
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    04. April 2011 um 08:36

    Sie haben sich wie die Geier versammelt um sich auf sein Erbe zu stürzen. Troy Phelan, Multi-Milliardär, wird bald an einem Gehirntumor sterben. Nun warten seine Nachkommen auf die Testamentseröffnung. Doch niemand hat damit gerechnet was dann passiert. Troy springt aus seinem Rollstuhl auf und stürzt sich aus dem Fenster nachdem er ein Testament unterschrieben hat, durch das sie alle glauben an unfassbaren Reichtum zu gelangen. Doch er hat sie an der Nase herum geführt und sein Vermögen einer bisher unbekannten Tochter hinterlassen, die als Missionarin im brasilianischen Urwald tätig ist. An Troys Anwälten ist es nun sie dort möglichst schnell aufzustöbern. Die erste Hälfte der Geschichte in der es um die getäuschten Erben geht, die Geld das sie noch gar nicht haben wie die Narren zum Fenster raus schmeißen hat mir sehr gut gefallen. Auch die Suche nach der Erbin Rachel Lane, eines Anwalts der sich in den Urwald Brasiliens begibt, war interessant. Ein echtes Abenteuer. Dieser Teil hat sich für meinen Geschmack aber zwischendurch ein wenig in die Länge gezogen. Das Ende war anders als ich es erwartet habe. Alles in allem ein sehr schönes Buch von John Grisham.

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  • Frage zu "Die Farben der Zeit" von Connie Willis

    Die Farben der Zeit
    silbereule

    silbereule

    Habt Ihr das auch schon erlebt - da habt Ihr ein Buch auf der Liste, welches Ihr unbedingt haben wollt und bisher nicht kaufen konntet, weil es nur noch schwer und wenn teuer zu bekommen ist - dann habt Ihr endlich die Gelegenheit, es zu einem akzeptablen Preis zu ergattern - und dann - ach du Graus - feststellen müsst, dass es ein absoluter Flop ist? Seufz - mir ist das leider schon wiederholt passiert - jetzt erst gerade wieder mit *Die Farben der Zeit*, von dem ich mir als Zeitreisefan einiges versprochen hatte.

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    • 7
  • Rezension zu "Das Testament" von John Grisham

    Das Testament
    silbereule

    silbereule

    19. February 2011 um 16:03

    eins der besten Bücher, die ich je gelesen habe. Der Hit in dem Buch ist folgender Dialog zwischen der Missionarin und dem Anwalt: 'Was ist mit Troy?' 'Ich bezweifle, dass er im Glauben an Jesus Christus gestorben ist, vermutlich brennt er jetzt in der Hölle' 'Das glauben Sie doch selber nicht' 'Die Hölle ist real, Nate, lesen Sie die Bibel, in diesem Augenblick würde Troy seine 11 Miliarden Dollar für ein Glas Wasser hergeben'

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  • Rezension zu "Das Testament" von John Grisham

    Das Testament
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    27. November 2010 um 12:42

    Ein sehr schönes Buch, das sich diesmal mit der Hauptperson Nate O'Riley intensiv auseinandersetzt. Das Ende ist überraschend und abrupt.

  • Rezension zu "Das Testament" von John Grisham

    Das Testament
    Rush

    Rush

    20. June 2010 um 19:58

    Ein Grisham halt!! Sehr gutes Buch in meinen Augen welches auch nie langweilig wurde.

  • Rezension zu "Das Testament" von John Grisham

    Das Testament
    christina_mihaly

    christina_mihaly

    05. March 2010 um 18:15

    Ich selbst habe 2 od. 3 Grisham Bücher gelesen, er schreibt zwar immer wieder auf die selbe Art Anwaltsgeschichten, was meiner Meinung nach irgendwann eintönig wird. Aber dieses Buch hat mir von Ihm selbst am besten gefallen. Die Sory hier ist wirklich gut, und spannend bis zum Schluss.

  • Rezension zu "Das Testament" von John Grisham

    Das Testament
    LEXI

    LEXI

    18. December 2009 um 14:33

    "Das Testament" ist eines meiner Lieblingsbücher von John Grisham. Er bleibt hier zwar seinem Stil treu und schreibt einen erstklassigen Anwaltsthriller, verbindet es jedoch mit einem wunderbaren Ausflug nach Braslilien, ins Pantanal, wo ein alkoholkranker Anwalt seine letzte Chance erhält und sich auf die Suche nach einer Erbin machen muß, die irgendwo in einem winzigen Ort in der Wildnis ein ausgefülltes Leben als Missionarin führt. Bei diesem Buch stimmt für mich einfach alles - Grisham zeigt hier so viel Gefühl wie in keinem seiner anderen Bücher !

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