John Grisham Der Klient

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Inhaltsangabe zu „Der Klient“ von John Grisham

Für den elfjährigen Mark fängt alles ganz harmlos an, als er aus einem Versteck im Wald einen Mann mit einer großen dunklen Limousine beobachtet. Er gerät in die Gewalt des Mafia-Anwalts Jerome Clifford, der ihm ein tödliches Geheimnis verrät - und sich anschließend eine Kugel durch den Kopf schießt.

Hervorragend!

— Lorbeerchen

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  • "Der Klient" im Fokus von Mafia, FBI und Bundesrichtern

    Der Klient

    sternblut

    10. October 2017 um 19:13

    Als Mark und sein kleiner Bruder Ricky im Wald heimlich rauchen, beobachten sie einen Selbstmordversuch. Doch statt wegzulaufen, möchte Mark etwas tun, wir aber erwischt. Er wird in den Wagen gezogen und soll mit dem dicken, betrunkenen Mann sterben. Dabei erfährt er ein Geheimnis - und überlebt. Lange bleibt nicht verborgen, dass Mark etwas weiß, das mit einem wichtigen Fall zusammenhängt und gerät so ins Schussfeld von Mafia, FBI und Bundesrichtern. Er wendet sich an eine Anwältin und die setzt sich völlig für ihn ein, als Mark niemanden mehr hat, der ihn sonst schützen kann.Früher habe ich Grisham geliebt. Ich weiß nicht mehr was ich von ihm gelesen habe, aber ich habe ihn geliebt. Lang lang ist es her. Inzwischen habe ich eine leichte Abneigung gegen alles gebildet, was mit Krimi und Thriller zu tun hat. Aber ich habe ihn nie so ganz vergessen. Deswegen war es mal wieder an der Zeit, ihm eine Chance zu geben und so hab ich mich von meinem Freund beraten lassen, welches Buch ich lesen soll und mich für Der Klient entschieden.Zum einen ist die Thematik an sich ja schon brisant. Der Kronzeuge in einem Fall zu werden, weil man zufällig an eine Information gerät, die man nicht wissen sollte und damit zur hundertprozentigen Verurteilung einer Hauptfigur aus Mafiakreisen führt, ist schon hart genug. Als elfjähriger Junge ist das alles nochmal eine Spur härter. Vor allem, weil es nicht geheim bleibt, sondern durch einen ganz speziellen Reporter mit Mitteln und Wegen veröffentlicht wird. Damit ist nicht nur Mark letztlich in Gefahr, sondern auch seine Familie, die gerade weitaus mehr Probleme hat, weil sein kleiner Bruder seit der Situation im Wald unter einem posttraumatischem Schock leidet und seine Mutter Tag um Tag an seinem Krankenbett zubringen muss. Damit steht er praktisch allein auf weiter Flur. Und das ist das wahrscheinlich härteste an der Geschichte: dass ein elfjähriger Junge von allen Seiten unter Beschuss steht und dabei niemanden hat, an den er sich wenden kann. Da ist es nicht weiter verwunderlich, dass er sich einen Verbündeten wünscht und ihn in einem Anwalt sucht. Nur, dass er eine Anwältin findet. Glücklicherweise eine Anwältin, die sich besonders für Kinder einsetzt. Ja, vielleicht ein dummer Zufall, den ich in Büchern im Normalfall etwas gestellt finde, aber irgendwie passend. Letztlich machts eben die Inszenierung. Was ich bei Grisham immer toll finde, ist die Akkuratesse mit der er seine Bücher aufarbeitet. Natürlich ist es praktisch, dass er als Jurist Bücher verfasst, die einen juristischen Hintergrund haben, wenn sie nicht sogar im Vordergrund stehen. Auch hier ist alles perfekt recherchiert und ausgearbeitet. Ich habs ja nicht so mit Jura, aber mich verließ nie der Eindruck, dass alles stimmig ist. Vielleicht, weil es stimmig war. Zusätzlich zur juristischen Genauigkeit des Romans, war auch die Darstellung der Persönlichkeiten höchst genau und detailliert. Grisham hat sich einen genauen Plan ausgedacht und ihn super umgesetzt. Die Spannung blieb immer bestehen. Ich konnte nie so genau sagen, wie welche Person jetzt aus welchem Grund reagieren wird. Ich hätte zum Beispiel nie gedacht, dass sich Reggie dazu überreden lassen würde, mit Mark nach New Orleans zu fahren. Insgesamt ist Mark eine sehr überzeugende Person dafür, dass er elf Jahre alt ist. Auf der anderen Seite kann ich es auch gut verstehen, dass jemand, der schon in jungen Jahren solche Erlebnisse zu verarbeiten hat, eine bestimmte Reife mit sich bringt, auch wenn ihm scheinbar keiner beigebracht hat, dass Lügen nicht ganz optimal ist. Trotzdem hatte ich nie das Gefühl, dass Mark irgendwie trotzig wäre, sondern dass er vielmehr rational abzuwägen versucht, welche Situation ihn weiterbringt und welche nicht. Das Gesetz der Straße: Fressen oder gefressen werden. Er möchte sich nach allen Richtungen hin absichern und tut dafür alles mögliche. Auch wenn es heißt, dass er lügen muss. Also ist er eigentlich ein cleveres Kerlchen und irgendwie habe ich ihn für seinen Mut (oder seine Dummheit - das liegt immer so nah beisammen) bewundert. Die Geschichte ist äußerst rasant und meiner Meinung nach wirklich IMMER spannend. Vielleicht konnte ich auch deswegen nicht aufhören zu lesen bis das Buch vorbei war. Eindeutig eine dumme Angewohnheit. Aber zurück zum Buch.Ich erkenne im Buch unter anderem eine Kritik am amerikanischen Rechtssystem, aber auch am Egoismus von politisch ambitionierten Persönlichkeiten, die sich mehr um ihren eigenen Ruf und um ihre Möglichkeiten scheren, als die Sicherheit ihrer "Schutzbefohlenen" zu wahren. So mochte ich den Bundesanwalt Roy Foltrigg überhaupt nicht. Solche Personen gehören meiner Meinung nach nicht in solche Berufe - und trotzdem gibt es gerade dort zu viele von ihnen, weil sie das gewisse Etwas haben. Leider. Ich war beinahe erleichtert als ihm am Ende ein Verfahren droht, weil er unter allen Umständen und mit jedem möglichen Mittel, ob gerechtfertigt oder nicht, den Jungen in die Zange nehmen wollte. Vielleicht zeigt sich das Buch doch ein bisschen von der Seite der Gerechtigkeit. Wo ich so darüber nachdenke macht es fast den Eindruck als wandle sich das Buch vom Anfang zum Ende immer weiter zum Guten. Während noch am Anfang alle um ihn herumkreisen, ihn bedrohen und zu einer Aussage zwingen wollen, werden sie nach und nach zugänglicher und am Ende so freundlich, dass Mark Vertrauen zu ihnen aufbauen kann.Eine Kleinigkeit hat mich allerdings ein kleines bisschen gestört, aber das kann auch an meiner "Ausgabe" liegen: ich hab mich manchmal ein bisschen schwer getan zu unterscheiden, wann eine andere Perspektive eingenommen wurde. Ich hab das Buch als E-Book gelesen und in meiner "Ausgabe" wurden hier keinerlei kleine Symbole oder Striche gemacht, um anzuzeigen, dass beispielsweise von Mark zu seiner Anwältin zum Richter zum Mafiaboss gewechselt wurde. Das machte das Lesen manchmal ein bisschen schwierig, weil ich immer wieder eine Seite zurückgeblättert habe, um zu schauen, ob es irgendeine Anmerkung gibt oder nicht. Aber letztlich ist das vermutlich nicht die Schuld des Autors oder gar des Buches, sondern der Ausgabe und ist deswegen nicht weiter von Belang.Ein bisschen schlimmer finde ich da die Tatsache, dass ich gerne noch mehr gewusst hätte. Mich hätte interessiert wie es weitergeht. Ja, in gewisser Weise hat das Buch einen passenden Schluss und kann damit so enden - keine Frage. Trotzdem hätte ich gerne erfahren, wie es mit Foltrigg weitergeht und welche Strafe ihm blüht. Ich hätte zu gerne sein Aufeinandertreffen mit dem Jugendrichter erlebt. Gehört, welche Flüche die Mafia über die Familie ausspeit. Mit welchen Konsequenzen Reggie letztlich zu rechnen haben musste. Es gibt so viele Dinge, die ich am Ende gerne noch mitgenommen hätte. So muss ich respektieren, dass mit Marks Verschwinden von der Bildfläche auch die Geschichte ihr Ende findet. Immerhin ist es seine.Insgesamt ist Der Klient ein wunderbarer Roman voller Spannung, der mich sehr gefesselt und mitgerissen hat. Und auch wenn es diese Schwachstelle mit dem Ende gibt, ist es doch ein abgeschlossener Roman, der durchaus gelesen werden sollte, ja, gelesen werden muss! Grisham ist ein talentierter Schriftsteller, der es schafft, in das Wesen der Justiz einzuführen, Kritik daran zu üben, ohne dass es abgedroschen wirkt oder ähnliches. Ich bin immer wieder fasziniert und freue mich schon fast darauf, wenn ich den nächsten Roman von ihm lesen kann, das ein brisantes Thema, mit detailreichen Personen und einer toll durchdachten Geschichte verbindet.

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  • Ein sehr solider Grisham-Roman

    Der Klient

    Callso

    08. June 2016 um 09:50

    Das Schöne bei den Büchern von John Grisham:Ein Grisham ist immer ein Grisham. Das weiß man, was man hat!! So auch bei dem Werk "Der Klient" aus dem Jahr 1994. Vielleicht mag dieses Werk ein Spur zu unrealistisch sein. Vielleicht ist die 11-jährige Hauptperson Mark dann doch ein wenig zu abgekocht und zu lässig. Und eine winzige Spur von Längen möchte ich dem Werk auch nicht absprechen.Gleichwohl hat Grisham hat mit dem Frühwerk einen soliden Justizthriller gefertigt.Der aufgeweckte Mark erlebt den Selbstmord eines Anwaltes hautnah mit. Und er erfährt, wo die Leiche eines gesuchten Politikers vergraben ist. Fortan entwickelt sich ein Katz-und-Maus-Spiel mit Anwälten, dem FBI und der Mafia, die den Jungen am liebsten ermorden möchte. Ein Buch mit einem ganz ordentlichen und steten Spannungsbogen. Ganz manchmal fehlen jedoch die dramatischen Momente oder Wendungen. Dennoch alles (auch handwerklich) sehr solide und wundervoll lesbar.Übrigens mein 24. Roman des US-Autors John Grisham - ich freue mich auf die wenigen verbliebenen Werke des fantastischen Schriftstellers.

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  • Der Klient

    Der Klient

    nasa

    17. February 2015 um 17:38

    Dies war wieder ein gewohnter John Grisham Roman. Der Thriller war spannend und hatte viele Wendungen mit denen man nicht gerechnet hat. Allerdings war es an manchen Stellen zu langatmig, was aber im gesamten betrachtet nicht viel ausmacht. Außerdem finde ich den 11 Jährigen Hauptprotagonisten etwas zu taff und abgeklärt für sein Alter. Liegt aber wohl auch an den Familiären Hintergründen.  Der Autor hat einen tollen Schreibstil und man kommt gut in die Geschichte rein. Der 11 Jährige Mark beobachtet zusammen mit seinem kleinen Bruder zufällig wie sich ein Mann umbringen will. Mark versucht dies zu verhindern scheitert dabei aber. Doch bevor der Mann sich selbst tötet gibt  er Mark eine brisante Information. Diese ist so bedeutend, dass das FBI diese Information gerne hätte und die Mafia dies gerne verhindern würde. Plötzlich findet  Mark sich zwischen diesen zwei Fronten wieder.  Weil er Angst vor der Mafia sowie vor dem FBI hat nimmt er sich eine Anwältin. Reggie Love ist noch nicht lange in ihrem Beruf tätig, aber sie unterstützt Mark wo sie nur kann. Sie führt zusammen mit  Mark einen Kampf auf Leben und Tod. Und sie weiß für Mark und seine Familie gibt es nur eine Chance…. Ein rasanter Thriller mit kleinen unwesentlichen Macken, den man trotzdem super lesen kann.

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  • Rezension zu "der Klient" von John Grisham

    Der Klient

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    26. July 2014 um 19:48

    Etwas langatmig die Geschichte, aber das Ende hat mich echt berührt..
    Spannung war auf alle Fälle vorhanden, aber manchmal musste ich mich auch zum Lesen anhalten..

  • Rezension zu "Der Klient/ Der Regenmacher" von John Grisham

    Der Klient

    Kitai

    02. December 2012 um 14:40

    Vorweg: Grisham ist einfach nichts für mich. Obwohl sein Stil gut ist und seine Romane durchdacht, konnte ich mit dieser Art von „Anwaltskrimi“ nichts anfangen. Es liest sich schwerfällig und langweilig. Zur Ausgabe Die Ausgabe ist ohne Frage ihr Geld wert. Sie Enthält die Romane „Der Klient“ und „Der Regenmacher“. Zwei Romane für nur 10 € ist unschlagbar. Allerdings ist sie so kaum noch zu bekommen, da sie schon älter ist und einfach zu lang auf meinem SUB gelegen hat. Zum Inhalt In dem Roman „Der Klient“ Geht es um den jungen Mark Sway, der gemeinsam mit seinem Bruder Ricky mit ansehen muss, wie sich ein Mafia Anwalt das Leben nimmt. Völlig betrunken und neben sich erzählt ihm dieser Anwalt zuvor noch wo die Leiche eines US-Senators versteckt ist. Sein Mandant habe ihn getötet und die Leiche verschwinden lassen. Das Verfahren gegen ihn ist ins Stocken geraten, weil eine Anklage, ohne dass die Leiche gefunden wird, kaum erfolgversprechend ist. Aus Angst vor der Mafia weigert sich Mark über das Geschehene zu sprechen. Die Polizei und das FBI vermuten schnell, dass Mark mehr weiß, als er zuzugeben bereit ist. Während ehrgeizige Staatsdiener versuchen Mark zu einer Aussage zu zwingen, gerät er auch in das Visier der Mafia. Hilfe findet Mark Sway schließlich bei der Anwältin Reggie Love. In dem zweiten Roman „Der Regenmacher“ geht es um den Jurastudenten, der kurz vor seinem Abschluss steht. In einem Praxis-Seminar lernt er die Eltern eines krebskranken jungen Mannes kennen. Das Leben ihres Sohnes kann nur durch eine Knochenmarktransplantation gerettet werden. Obwohl ein Spender zur Verfügung steht, weigert sich die Versicherung der Familie die Kosten zu übernehmen. Die Zeit drängt, weil der junge Mann nicht mehr lange zu Leben hat. Meine Meinung Wie ich oben schon geschrieben habe, ist diese Art von Anwaltskrimi nicht mein Fall. Trotzdem muss ich sagen, dass es gut geschrieben ist. In der Textausgabe sind mir kaum Fehler aufgefallen und auch die Übersetzung ist gut gemacht. Ich jedenfalls konnte keine größeren Schwächen feststellen. Grisham stellt das amerikanische Rechtssystem verständlich und ausreichen detailgetreu dar. Das ist nicht überraschend, da der Autor selbst Jurist ist. „Der Klient“ ist meiner Meinung nach eindeutig der bessere beider Romane. Allerdings fand ich Mark Sway nicht besonders gut dargestellt. Ich habe ihm den 11-Jährigen nicht abgenommen. Auch für einen Jungen der älter wirken soll, als er ist, wirkte er zu altklug. Außerdem nervte mich seine ständige Feststellung, dass er dieses und jenes „in einem Film“ gesehen habe. Eine der wenigen Charaktere die mich wirklich positiv überrascht haben, war die Anwältin Reggie Love. Nach einigen persönlichen Schicksalsschlägen setzt sie sich nun für die Rechte von Kindern ein. Hierbei arbeitet sie oft, wie auch in Marks Fall, umsonst. Auch wenn das etwas realitätsfern und klischeehaft ist, war es doch irgendwie sympathisch. Aus diesem Grund ist sie etwas Besonderes in der karriere- und gewinnorientierten Welt des Rechts. Reggie Love war auch der Grund, wieso ich das Buch nicht schon nach der Hälfte des ersten Romans abgebrochen habe. Dies ist mir tatsächlich nicht leicht gefallen, weil die Geschichte sich in der ersten Hälfte des Romans absolut nicht weiterentwickelt und auch sehr langweilig ist. Nachdem das dann einmal überstanden war, kommt doch so etwas wie Spannung auf, als Mark entscheidet, sich seiner Anwältin anzuvertrauen und sich mit ihr gemeinsam auf die Suche nach der Leiche zu machen. An dieser Stelle muss ich allerdings sagen, dass es für mich nicht wirklich nachzuvollziehen war, wieso sie das tun. Bei „Der Regenmacher“ habe ich dann mittendrin aufgegeben. Nachdem nach ca. 200 Seiten nichts passiert ist, außer dass der Protagonist Akten liest und umzieht war das einfach zu viel. Seine Mandanten sind durch die Bank völlig verstört. Es gab für mich keine Charaktere die in irgendeiner Form Sympathieträger wären. Auch der Protagonist hat mich die meiste Zeit über nur genervt. Grisham schafft es noch nicht einmal, dass ich mich in die ausweglose und verzweifelte Situation des krebskranken Mandanten hineinversetzen konnte. Diese nüchterne distanzierte Schreibweise ist an solchen Stellen völlig fehl am Platz. Auch wenn es möglicherweise die Anwaltsrealität (der ja distanziert bleiben muss) in einer solchen Situation darstellt, führte es bei mir nur dazu, dass ich keinen Zugang zu der Geschichte gefunden habe. Fazit Eine Leseempfehlung kann ich eigentlich nur Leuten geben, die sich ernsthaft für das amerikanische Rechtssystem und dessen Probleme interessieren. Hier erkennt man ziemlich schnell Grishams Kompetenz und Erfahrung. Oft genug fragt man sich: „Dass so etwas in so einem Land überhaupt möglich ist?“ Für mich waren diese Romane leider gar nichts. Für seinen Unterhaltungswert bekommt „Der Klient“ von mir 3 Sterne. Für den abgebrochenen „Regenmacher“ habe ich leider nicht mehr als 1en Stern übrig. Sorry. Insgesamt also 2 Sterne für das Buch.

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  • Rezension zu "Der Klient" von John Grisham

    Der Klient

    vormi

    29. June 2011 um 13:26

    Ein richtig spannender Thriller. Toll erzählt, atemberaubendes Tempo und tolle Einfälle, Wendungen und Winkelzüge. Wie die frisch gebackene Anwältin Reggi dem Jungen Mark hilft, der den Selbstmord beobachtet hat. Wie sie ihm hilft mit dem FBI, dem Staatsanwalt und seinen Verfolgern klarzukommen. Wirklich rasanter Thriller, toll erzählt von Grisham. Und auch dieses Buch wurde mit Susan Surandon spitzenmäßig besetzt verfilmt.

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  • Rezension zu "Der Klient/ Der Regenmacher" von John Grisham

    Der Klient

    Anne1984

    05. June 2011 um 11:25

    John Grisham ist der Meister der Anwalts-Krimis. Dieses Buch vereint zwei seiner größten Bestseller. In der Klient wird der kleine Mark Sway durch Zufall in einen Maffia-Mord verwickelt indem er zu viel weiß. Bei der Regenmacher kämpft der schwer kranke Donny Ray um Hilfe von seiner Versicherung. Grisham schafft es einfach, das etwas trockene Jurisenthema in spannende Thriller zu verpacken. In diesem Doppelband hat man dann auch noch ein recht langes Lesevergnügen.

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  • Rezension zu "Der Klient" von John Grisham

    Der Klient

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    15. August 2010 um 12:19

    Der kleine Mark beobachtet zufällig den Selbstmordversuch eines Mannes und erfährt kurz vor dessen Tod ein schreckliches Geheimnis. Das FBI versucht nun, Mark zum Reden zu bringen, doch auch das FBI sitzt dem Kleinen im Nacken. Sollte er das Geheimnis verraten, wird er sterben. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt. Wieder mal spannend bis zum Schluss. Auch gut verfilmt mit Susan Sarandon. Wieder ein Grisham nach meinem Geschmack.

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  • Rezension zu "Der Klient" von John Grisham

    Der Klient

    quadrupes

    03. January 2009 um 12:38

    Die Brüder Mark und Rick sehen in einem Wald, wie sich ein ehemaliger Mafia-Anwalt in seinem Auto mit Abgasen das Leben nehmen will. Sie kommen ihm zu Hilfe und landen prompt in seiner Gewalt. Er erzählt ihnen ein tödliches Geheimnis, um sich dann eine Kugel durch den Kopf zu jagen und so seinen geplanten Suizid doch noch zu verwirklichen. Doch für Mark beginnen die Probleme nun richtig. Sowohl die Mafia als auch das FBI setzen alles daran, sich des Jungen zu bemächtigen. Seine einzige Verbündete ist eine engagierte Anwältin, die bereit ist, alles für den Schutz ihres Mandanten zu tun. Eines der spannendsten Bücher von John Grisham überhaupt. Von der ersten bis zur letzten Seite fesselt diese Geschichte, bei der der Autor diemal deutlich weniger seinen Schwerpunkt auf das rein juristische legt.

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  • Rezension zu "Der Klient" von John Grisham

    Der Klient

    November

    27. December 2008 um 21:20

    Ein weiters Buch von John Grisham , das ich absolut spannend und toll geschrieben finde. Ein zäher elfjähriger Junge, der hier unfreiwillig die entscheidenen Infos über den Aufenthaltsort eines ermordeten US-Senators weiß, sein jüngerer Bruder im Koma, die Mutter nervlich am Ende, ihre Behausung von der Mafia gesprengt, eine gutmütige , aber kämpferische Anwältin, ein nach Infos begieriges FBI --- all das verbindet Grisham zu einer immer spannender und nervenaufreibender werdenen Geschichte, die man wirklich nicht mehr aus der Hand legen will. Lediglich das letzte Fünftel wurde mir dann zu absurd, wenn ein kleiner Junge ---nach allem , was er durchgemacht hat --- sein Anwältin dazu überredet die Leiche persönlich auszugraben. Ansonsten jedoch wieder mal sehr gelungen!

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  • Rezension zu "Der Klient" von John Grisham

    Der Klient

    tolkien01

    02. December 2008 um 20:05

    Ein toller Grisham!

    Spannend und wirklich gut erzählt

  • Rezension zu "Der Klient" von John Grisham

    Der Klient

    eva1982

    28. July 2008 um 10:34

    Typischer Grisham halt...

  • Rezension zu "Der Klient" von John Grisham

    Der Klient

    Jens65

    01. July 2008 um 19:13

    Die Figur des Klienten, eines kleinen Jungen, mag an einigen Stellen unglaubwürdig erscheinen, da zum Beispiel die Bedrohung durch die Mafia scheinbar schadenslos an ihm vorübergeht. Aber das Buch ist nicht nur von der Idee her interessant, sondern auch äußerst spannend geschrieben. Und die Strategie der Verteidigung, die Hingabe der Anwältin für den Jungen und der gemeinsame Kampf der Beiden ist einfach herrlich zu lesen. Das Buch ist auf jeden Fall ein "echter" Grisham!

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  • Rezension zu "Der Klient" von John Grisham

    Der Klient

    Miau

    04. June 2008 um 19:38

    seeehr spannend!

  • Rezension zu "Der Klient" von John Grisham

    Der Klient

    Laupi

    01. February 2008 um 23:13

    Spannend, wie beinahe jeder Grisham-Roman

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