John Grisham Die Begnadigung

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Inhaltsangabe zu „Die Begnadigung“ von John Grisham

Die letzte Amtshandlung des scheidenden Präsidenten der Vereinigten Staaten ist die Begnadigung eines berüchtigten Börsenspekulanten. Joel Backman war bis zu seiner Verurteilung einer der skrupellosesten Broker der Wall Street. Niemand weiß, dass die umstrittene Entscheidung des Präsidenten erst auf Druck der CIA zustande kam. Doch die Agency ist nicht an dem Broker selbst interessiert, sondern an streng geheimen Informationen, die Backman auf dem Höhepunkt seiner Macht heimlich sammelte ...

Unbefriedigender Roman, das sehr viel Potenzial verschenkt.

— juergenalbers
juergenalbers

Ein sehr spannendes (Hör)Buch bei dem man ständig das Gefühl hat, mit der Hauptperson gemeinsam auf der Flucht zu sein. Für mich einer der besseren Grishams.

— th80
th80

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    Die Begnadigung
    juergenalbers

    juergenalbers

    15. July 2016 um 21:19

    Nachdem der Roman längere Zeit in meiner Bibliothek lag, habe ich ihn jetzt noch einmal gelesen und möchte ihn auch jetzt erst bewerten. Nach dem ersten Lesen - und das ist fast zwei Jahre her - war ich sehr unentschieden in meinem Urteil. Um es gleich zu sagen: Ich bin mir immer noch nicht sicher, wie ich diesen Grisham beurteilen soll. Auf der einen Seite gefällt mir die etwas schleimig-berechnende Figur des Lobbyisten Joel Backman sehr gut. Ich habe beruflich immer mal wieder mit Lobbyisten zu tun und finde die Grundfigur sehr gut getroffen und nahe an der Wirklichkeit. Auch gut gefällt mir die Entwicklung der Hauptfigur, die so ein klitzekleines Bisschen an die Wandlung des Ebenezer Scrooge aus 'A Christmas Carol erinnert. Wenn der Roman auch relativ zackig einsteigt - Joel Backman wird Hals über Kopf aus dem Gefängnis nach Italien transportiert - so fällt  die Erzählgeschwindigkeit nach der Ankunft in Italien leider rapide ab. Für sehr viele zähe Seiten wird erzählt, wie Joel sich bemüht, italienisch zu lernen und sich langsam (!) auch in seiner Persönlichkeit wandelt. Ja, tatsächlich passiert etwas, Joel lernt einen kommunistischen Dozenten kennen, flirtet mit seiner neuen Italienisch-Lehrerin, aber aus beiden Personen holt Grisham - sorry John - nichts heraus. Diese wirklich vielversprechenden Nebenfiguren siechen lahm dahin. Ich habe während des teilweise wirklich zähen Mittelteils so sehr darauf spekuliert, die Russen würden sich in Gestalt des Dozenten oder (und!) der Italienisch-Lehrerin einmischen. Oder die Franzosen, oder die Briten... ne... nix is. Beide Figuren sind das, als was sie eingeführt werden. Das ist schlecht erzählt. Hier muss mehr "Verdacht", mehr "Misstrauen" gesäat werden! Beide Figuren haben deutlich mehr Potenzial. Für mich ein plot-hole. Da hätte man deutlich früher einen der anderen Geheimdienste ins Spiel bringen können. Statt dessen trafen sich die verschiedenen Geheimdienste dann wie zu einem mies geplanten Feuerwerk in der Schlussszene, aber auch hier halbherzig inszeniert. Letztlich lahmt die Handlung dann so dahin. Auch die Flucht Bechman's aus seiner CIA-Überwachung ist eher halbherzig und nichts Spektakuläres. Ich hatte das Gefühl, Grisham fand die Kurve nicht und brachte das Buch dann irgendwie zu Ende. Welches übrigens, aus meiner Sicht, auch nur 3- war, mehr nicht. Spannung geht anders.

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  • Rezension zu "Die Begnadigung" von John Grisham

    Die Begnadigung
    Reneesemee

    Reneesemee

    11. April 2011 um 11:49

    Ein Katz und Mausspiel Es ist ein Thriller voller hochspannung und wenn man das so hört will man es nicht glauben das es sowas wirklich geben soll. Es ist die letzte Amtshandlung des Präsidenten der Vereinigten Staaten er begnadigt Kriminelle und erhält dafür auch noch Geld. Der berüchtigte Wirtschaftskriminelle Joel Backman war bis zu seiner Verurteilung einer der skrupellosesten Lobbyisten in Washington. Und niemand weiß das die umstrittene Entscheidung des Präsidenten erst auf den großen Druck der CIA zustande kam. Es ist eine brisante Geschichte aus dem Zentrum der Macht die nicht vom Weißen Haus sondern von einer unkontrollierbaren Staat im Staate ausgeht.

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