John Grisham Die Bruderschaft

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Inhaltsangabe zu „Die Bruderschaft“ von John Grisham

Drei verurteilte Richter brüten im Gefängnis über einem genialen Coup. Wenn alles klappt, haben sie für die Zeit nach dem Knast ausgesorgt. Sie sind gerissen und haben die richtigen Kontakte, aber ist ihre Strategie wirklich wasserdicht? Ein raffiniertes Szenario entlang der Säulen der Macht. "Der spannendste Grisham seit "Der Partner" - ein geradezu diebisches Vergnügen." ENTERTAINMENT WEEKLY "Ein geradezu diebisches Vergnügen - der spannendste Grisham seit Der Partner." Entertainment Weekly "Meisterhaft komponiert." Publisher's Weekly

Grisham, wie man ihn kennt!

— Marjuvin

Das Ende kam etwas schnell

— Katrin_Kuehn

spannende Handlung

— Amerdale

Clever, ungwöhnlich, ausgefallen. Sehr gut für einen regnerischen Nachmittag unter der warmen Bettdecke :)

— Arika

geniale Idee

— Julitraum

Ein ganz starker Grisham - Hochspannung und eine tolle Story!!

— Callso

Ein gutes Buch, aber es gehört nicht zu seinen Besten.

— LadyRosely

Ich fand das Buch wirklich clever und gut geschrieben. Sehr empfehlenswert

— MissRichardParker

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  • Die Bruderschaft

    Die Bruderschaft

    Amerdale

    05. November 2015 um 22:45

    Meine Rezension: https://amerdale.wordpress.com/2014/04/18/gelesen-john-grisham-die-bruderschaft/

  • Ein Politthriller der Meisterklasse!!

    Die Bruderschaft

    Callso

    24. December 2014 um 13:29

    Bücher von John Grisham sind einfach prima. Er erzählt einfach Geschichten, die einen fesseln und einen längere Zeit quasi außer Gefecht setzen. "Die Bruderschaft" ist ein Paradebeispiel dafür. Ein Politthriller der Extraklasse. Ein herausragende Geschichte, tolle Charaktere und viele Finten mit Drehungen und Wenden. Ganz manchmal verbeißt sich der Autor ja in juristischem Klimbim, in diesem Fall ist es nicht so. Ein Gefängnis-Story, ein politischer Stern am Horizont, der es bis zum Präsidentschaftskandidat schaffen wird und ein Anwalt, der drei Richter im Gefängnis betreut, die mit Briefen und Erpressungen für Furore sorgen...  Das Buch hat eine tolle Balance und liefert einen kontinuierlichen Spannungsbogen - super! Mein 17. Buch von John Grisham. Ein ungemein spannendes und intensives Buch. Ganz großes Kino zum Lesen....

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  • Die Bruderschaft

    Die Bruderschaft

    nasa

    19. November 2014 um 14:38

    Bisher kannte ich nur ein Buch von John Grisham und dieses habe ich vor Jahren gelesen. Das hat mir aber so gut gefallen das ich mir jetzt weitere Bücher angeschafft habe, unter anderem „Die Bruderschaft“. Der Schreibstil ist flüssig und man kann das Buch leicht und schnell lesen. Auch die Story fand ich sehr gut und auch plausibel. Man kann sich gut vorstellen dass die Wahlmanipulation von der CIA und die Machenschaften von der Bruderschaft der Realität entspringen. Die Bruderschaft besteht aus drei Inhaftierten Richtern. Sie führen kleine Verhandlungen im Bundesgefängnis ab, helfen anderen bei einem Berufungsverfahren und haben einen großen Plan um ans schnelle Geld zu kommen. Sie schreiben Briefe an homosexuelle Männer die sich noch nicht geoutet haben. Wenn die Richter genug Informationen bekommen haben, erpressen sie ihre Brieffreunde. Doch eines Tages kommen sie an  den falschen Brieffreund. Denn dieser hat eine wichtige Rolle in der Politik und die CIA hinter sich die alles und jeden Überwachen. Aaron Lake wurde von der CIA ausgesucht der nächste Präsident der USA zu werden. Doch obwohl die CIA Mr. Lake so gut überprüft hat, haben sie doch was übersehen. Aaron ist Witwer hat keine Kinder und ist Single doch er hat ein Geheimnis. Er unterhält eine Brieffreundschaft zu einem Homosexuellen Drogenabhängigen. Dieser unbekannte Freund stellt nun eine Bedrohung dar.  Wie konnte der CIA so etwas untergehen? Wer steckt hinter diesen Briefen? Für mich persönlich war das Buch eher durchschnittlich. Oft wurde die Spannung durch die Wahlkampfszenen rausgenommen. Diese fand ich auch eher langweilig und ermüdend. Die Richter waren mir alle drei sympathisch. Man hat auch automatisch mit gefiebert ob und inwieweit ihre Erpressungen klappen, auch wenn dies kriminell ist.  Da mir aber die Spannung etwas gefehlt hat und die Wahlkampfszenen sowie die „Gerichtsszenen“ im Gefängnis zu langatmig waren bekommt das Buch ein paar Minuspunkte. Aber sonst lässt es sich gut lesen und es vertreibt einem die Zeit.  

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  • "Die Bruderschaft" von John Grisham

    Die Bruderschaft

    LadyRosely

    17. September 2014 um 13:38

    In meinem Lesejahr gibt es immer mal wieder den Moment oder besser gesagt die Lust nach einen schönen typischen John Grisham Roman. Mit viel Justiz, Wendungen und natürlich ganz viel Spannung. Und so griff ich mit viel Freude nach „Die Bruderschaft“ und wurde leider ein wenig enttäuscht. Aber fangen wir von vorne an.... Das Cover gefällt mir persönlich wirklich gut und ich finde es spiegelt den Inhalt des Buches wieder. Zwar ist das einem am Anfang noch nicht so bewusst und man wundert sich vielleicht ein bisschen darüber, aber mit fortlaufender Geschichte fällt einem das immer deutlicher auf. Ich finde es klasse, wenn Buchcover und Inhalt zusammenpassen. Die Geschichte allerdings hat mir nicht so gut gefallen. Es ist zwar keine Schlechte und es gibt durch aus Momente wo man wissen möchte, wie es weiter geht, aber größtenteils hat einfach die Spannung und der Höhepunkt gefehlt. Es plätscherte alles nur so vor sich hin und war sehr monoton. Ich hatte teilweise das Gefühl, das dem Autor für diese Geschichte einfach die entscheidende Idee beim Schreiben nicht gekommen ist oder er selber die Spannung in der Geschichte nicht greifen konnte. Zum Schreibstil des Autors brauche ich, denke ich jedenfalls, nicht mehr so viel zu sagen. Ich mag ihn sehr, da er sehr angenehm, leicht und flüssig zu lesen ist und einen so wunderbar in die Geschichte hineinzieht. Das ist ihm auch bei dieser Geschichte gelungen, denn schließlich habe ich das Buch ja nicht abgebrochen. Und Grisham schafft es immer wieder seinen Charakteren dem Leser so unglaublich nahe zu bringen. Man kann sich in diese hinein versetzen und man weiß manchmal gar nicht mehr, auf welcher Seite man eigentlich steht, weil einem wirklich alle näher gebracht worden sind. Fazit Wer vorher noch kein Buch von John Grisham gelesen hat, sollt nicht nach diesem greifen. Allen anderen probiert es. Vielleicht gefällt die Geschichte euch ja besser als mir. Ich finde allerdings, dass die Geschichte nicht zu seinen Besten gehört, aber man kann ja auch nicht immer in Hochform sein.

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  • der Thrill hat gefehlt

    Die Bruderschaft

    Chiawen

    29. May 2014 um 14:54

    „Die Bruderschaft“ von John Grisham ist ein Justiz-Thriller. Die Bruderschaft das sind drei verurteilter Richter in einem Bundesgefängnisses. Sie führen kleine Verhandlungen innerhalb der Vollzugsanstalt und helfen Inhaftierten bei einer Berufung ihres Verfahrens. Aaron Lake ist ein Abgeordneter, der mit Hilfe der CIA Präsident werden möchte. Aaron Lake ist auch einer der Briefe von der Bruderschaft erhält. Doch diese haben es in sich. Die drei Richter, Beech, Spicer und Yarber könnten kaum unterschiedlicher sein. Sie hatten unterschiedliche Dienstgrade, Spezialgebiete und generell unterschiedliche Eigenschaften. Doch alle sind verurteilt und möchten nach dem Ende ihrer Strafe genug Geld haben. Somit erpressen sie reiche ältere Männer mit der Neigung zu anderen Männern. Dabei hilft ihnen ihr Anwalt. Aaron Lake hat keine Frau oder Kinder, ist Abgeordneter und der Wunschkandidat der CIA für den Posten des Präsidenten der USA. Mit viel Geld, dem passenden Weltgeschehen und den Plänen der CIA wird Aaron Lake der Favorit bei den  Wahlen. Doch keiner hat damit gerechnet, dass Aaron schwul sein könnte. Die Handlung an sich ist sehr plausibel und nachvollziehbar. Der Komplott der Bruderschafft auch die Wahlmanipulation der CIA könnten so wirklich stattgefunden haben. Die Richter werden dem Leser durch ihre Art schnell sympathisch und man fiebert mit ihnen mit, auch wenn die Aktion kriminell ist. Fliegen sie auf oder machen sie die große Kohle? Wird ihr Anwalt übermütig? … Das sind Fragen die sich der Leser immer stellt. Doch wird die Spannung durch die vielen „Gerichtsverhandlungen“ im Gefängnis und dem ganzen Wahlkampf des Öfteren gedämpft. Es zwar wichtig welche Stellung die Richter im Gefängnis haben, um zu verstehen warum sie es so leicht haben, aber das ist schon recht schnell beim Leser angekommen. Es ist auch wichtig wieviel Geld Aaron Lake hat und wie hoch seine Position am Ende ist, doch ist man schnell vom Wahlkampf gelangweilt.   Mir hat eindeutig der Thrill gefehlt. Die Geschichte ist an sich gut, nur hat sie mich einfach nicht so gepackt. Deswegen habe ich auch relativ lange an dem Buch gehangen. Deswegen gibt es nur 3 von 5 Wölfen.  

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  • Sehr langatmig

    Die Bruderschaft

    Yenny

    10. May 2014 um 20:06

    Um sich ein schönes Leben nach dem Gefängnis zu sichern, hecken die drei Richter einen Plan aus. Sie geben in in einschlägigen Magazinen Kontaktanzeigen auf. Sie geben sich in Briefen als Ricky aus, der demnächst aus dem Gefängnis entlassen wird und sich nach einem älteren Mann sehnt, der ihm unter die Arme greift. Trevor, der Anwalt der Richter schmuggelt die Briefe aus dem Gefängnis rein und raus. Zielgruppe der Kontaktanzeige sind nur verheiratete Männer, die eine heimliche Liebschaft zu jungen Männern suchen: ideale Erpressungsopfer also. Trevor findet mit Hilfe eines Detektiven die wahren Identitäten  der Opfer heraus und kann so mit dem erpreßten Geld ein kleines Vermögen für die Bruderschaft auf einem geheimen Konto sichern. Alles scheint wunderbar zu klappen, bis sie einem mächtigen Politiker in die Quere kommen. Plötzlich stehen sie der Macht des CIA gegenüber.

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  • Auf wessen Seite soll man stehen?

    Die Bruderschaft

    Krimifee86

    26. March 2014 um 12:57

    Inhalt: Trumble, ein Gefängnis in Florida, gilt als Geheimtipp unter Kriminellen, ähnelt es doch eher einem Feriencamp als einem Hochsicherheitstrakt. Vor allem Kleindealer, Steuersünder und Wallstreet-Gauner sitzen dort ihre Strafe ab, außerdem drei ehemals angesehene Richter. Als "Bruderschaft" treten letztere auf und machen die Gefängnisbibliothek kurzerhand zu ihrem neuen Arbeitsplatz. Dort übernehmen sie - selbstverständlich gegen Bezahlung - Rechtsangelegenheiten von Mitinsassen und sitzen regelmäßig zu Gericht über kleinere Verstöße innerhalb der Gefängnismauern. Weniger harmlos sind die infamen Erpresserbriefe, die sie gemeinsam verfassen und die ihnen beträchtliche Nebeneinkünfte bescheren. Bis sie eines Tages an das falsche Opfer geraten, einen mächtigen Politiker mit äußerst gefährlichen Freunden, der nicht den leisesten Zweifel an seinem lupenreinen Image aufkommen lassen darf. Von da an sind die Tage der Bruderschaft gezählt... Cover: Das Cover finde ich super. Ich wusste erst nicht genau, was damit gemeint sein soll, aber da es ja in dem Buch um Kontaktanzeigen und Briefe an anonyme Postfächer geht, passt es wie Faust aufs Auge. Das einzige, was ich zu bemängeln hätte, wäre, dass das Cover sehr schlicht und unauffällig ist und einem daher nicht wirklich ins Auge fällt. Schreibstil: Gegen Grishams Schreibstil lässt sich nichts sagen. Ich mag es sehr, dass er seine Bücher immer aus vielen Perspektiven schreibt und man so Einblicke in die Denkweise aller Charaktere erhält. Das gefällt mir sehr gut, insbesondere weil es Grisham immer gelingt, sehr interessante und auch unterschiedliche Charaktere zu zeichnen und es schafft, sie dem Leser alle näher zu bringen und ihnen in gewisser Weise Leben einzuhauchen. Im Fall von „Die Bruderschaft“ ist dies deshalb besonders gelungen, weil man selber die ganze Zeit überlegt, auf wessen Seite man eigentlich steht – auf der Seite der Bruderschaft oder auf der Seite der Erpressungsopfer? Die Story: Die Story an sich war ein bisschen langweilig. Gelangweilte Knastis erpressen Schwule und geraten an einen Politiker, mit dem sie sich besser nicht hätten anlegen sollen. Schön und gut und mittelspannend. Was mich aber wirklich fasziniert hat, war, dass man in diesem Buch allerhand zur Systematik der amerikanischen Gesellschaft lernen konnte. Wie Präsidentschaftswahlen vonstatten gehen, der Einfluss der CIA auf die Weltereignisse (auch wenn ich insgeheim hoffe, dass das alles nicht ganz so schlimm ist, fürchte ich doch das Gegenteil), das Leben im amerikanischen Bundesgefängnis, etc. Ich fand es wirklich interessant mehr darüber zu erfahren – das Ganze dann eben „nett“ aufbereitet in einer kleinen Geschichte, die durchaus hätte spannender sein dürfen. Fazit: Sicherlich nicht Grishams bestes Werk, aber mir hat das Lesen dennoch großen Spaß gemacht. Es war spannend zu beobachten, wie sich die Machenschaften der Bruderschaft weiter entwickeln und wohin das alles führt. Ebenso zu beobachten, welche Macht die CIA hat und wozu sie diese nutzt. Leider kann ich mir sehr vorstellen, dass die entsprechende Schilderung sehr realistisch ist. Auch habe ich mich als Leser sehr in die Geschichte integriert gefühlt, da ich mich immer dafür entscheiden musste – was mir sehr schwer gefallen ist – auf welcher Seite ich eigentlich stehe.

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  • "Die Bruderschaft" von John Grisham

    Die Bruderschaft

    -nicole-

    17. February 2014 um 13:37

    Die Bruderschaft: So nennen sich die drei verurteilten Richter Spicer, Yarber und Beech, die in einem Bundesgefängnis in Trumble, Florida einsitzen. Dort sorgen sie für Ordnung und regeln die Rechtsangelegenheiten ihrer Mitinsassen, natürlich nicht umsonst. Doch heimlich planen sie das ganz große Geschäft: Sie locken ahnungslose, wohlhabende Opfer an und lassen im richtigen Moment die Falle zuschnappen. Diese werden dann erbarmungslos erpresst. Mithilfe ihres Anwalt Trevor, der für 'die Bruderschaft' außerhalb des Gefängnisses alle Dinge regelt, glauben sie sich auf der sicheren Seite und träumen vom Reichtum nach dem Knast. Eines Tages geraten sie aber an einen mächtigen Politiker und plötzlich gerät alles aus dem Ruder. Ist ihre Idee noch wasserdicht oder drohen sie nun aufzufliegen? Ein unheimlich raffinierter und spannender Roman im typischen Grisham-Stil. Klasse geschrieben und fesselnd bis zum Schluss. Wieder ein gelungenes Werk vom Meister des Justiz-Thrillers!

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  • Die Gähnerschaft

    Die Bruderschaft

    simonfun

    31. January 2014 um 23:09

    Die Geschichte plätschert vor sich hin und endet dann irgendwann.

    Wie auch immer - Routineroman ohne Höhen !

  • Clever

    Die Bruderschaft

    MissRichardParker

    16. July 2013 um 16:12

    Auch wenn es viele negativ-Stimmen gibt: Ich fand das Buch wirklich clever und gut geschrieben. Klar ist es nicht die pure Spannung wie bei anderen Büchern, und man kann das Buch auch gut mal weg legen. ABER trotz allem will man wissen wie es weitergeht und es ist wirklich lesenswert!

  • Rezension zu "Die Bruderschaft" von John Grisham

    Die Bruderschaft

    vormi

    09. September 2011 um 15:25

    Wieder ein sehr gelungener Justiz-Thriller von John Grisham.
    Das sind genau die Bücher, wie ich sie am liebsten von ihm lese. Spannend, abwechslungsreich und sich mit dem amerikanischen Justiz-System beschäftigend.
    Darin ist Grisham unschlagbar.

  • Rezension zu "Die Bruderschaft" von John Grisham

    Die Bruderschaft

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    15. June 2011 um 22:28

    John Grisham enttäuscht wieder mal nicht. Ein sehr schönes spannendes Buch. Die Wendungen sind nicht an den Haaren herbeigezogen (hatte ich in letzter Zeit oft bei anderen Autoren) und es ist keine (krampfhafte) Lieblingsstory beinhaltet.

    Frisch. Spannend. Unterhaltend. Perfekt

  • Rezension zu "Die Bruderschaft / the Brethren" von John Grisham

    Die Bruderschaft

    lilamonalisa

    10. October 2009 um 20:02

    solide geschichte,routiniert geschrieben.zweifellos versteht der autor sein geschäft. aber irgendwie fehlt mir die seele in diesem buch.es geht um schlaue knackis,ehemals richter,die verklemmte homosexuelle erpressen.und wo gibt es noch so viel verlogene prüderie wie in den staaten.nebenbei erfährt man, wenn man es schon nicht immer gefürchtet hat, wie der wahlkampf funktioniert und wie präsidenten "erschaffen" werden.

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  • Rezension zu "Die Bruderschaft" von John Grisham

    Die Bruderschaft

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    08. August 2009 um 09:14

    Der Buchrücken hat auf alle Fälle viel mehr versprochen als das Buch. Mir hat es überhaupt nicht gefallen.

  • Rezension zu "Die Bruderschaft" von John Grisham

    Die Bruderschaft

    quadrupes

    03. January 2009 um 12:50

    Spannend und interessant hört sich die Kurzzusammenfassung dieses Werkes zugegebenermaßen an: Drei verurteilte ehemalige Richter, die im selben Gefängnis einsitzen, haben eine Masche entwickelt, um mit Briefen zahlungsfähige Personen vom Gefängnis aus zu erpressen. Auf ihrem geheimen Konto legen sie das so erlangte Geld für ein späteres Leben in Freiheit beiseite. Doch als eines ihrer Opfer sich als mächtiger Politiker entpuppt, droht ihnen die Handlungsmacht zu entgleiten... Letztendlich hat Grisham daraus leider nur ein selten spannendes, oftmals ein an einen Groschenroman erinnerndes Werk geschaffen. Für Grisham-Fans sicherlich trotzdem lesenswert, für alle anderen nicht unbedingt ein "Muss".

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