John Grisham Die Farm

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Inhaltsangabe zu „Die Farm“ von John Grisham

Ein packender Familienroman
In der staubigen Hitze von Arkansas wird ein neugieriger Siebenjähriger plötzlich mit der harten Realität des Lebens konfrontiert. Während Luke noch von Baseball träumt und heimlich die Erwachsenen belauscht, gerät er unvermutet in ein Drama um Liebe und Tod, in dem er selbst eine entscheidende Rolle spielt.

Untypisch Grisham, anders und leider nicht so gut wie erhofft.

— Lorbeerchen

nicht spannend

— CorneliaP

Leider nicht ganz so überzeugend, wie die anderen Bücher, dennoch lesenswert.

— Arika

nach 30 Seiten und einigen Hinweisen hier auf der Seite aufgehört zu lesen. Laaaaaangweilig

— dieben

Ich bevorzuge eindeutig Grishams Anwaltthriller.

— LEXI

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Geheimnis in Rot

Etwas langatmiger und völlig spannungsfreier britischer Krimi

Rees

Stalker

Leider gibt es ungefähr in der Mitte des Buches eine Wendung, die ich sehr seltsam und unrealistisch fand.

Colorful_Leaf

Blutzeuge

Ein fesselnder Plot, Nervenkitzel und Adrenalin pur, perfekt umgesetzt.

Ladybella911

Das Original

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Sternlein

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  • Ein Grisham außerhalb des Gerichtssaales, aber ebenso fesselnd

    Die Farm

    Penelope1

    14. September 2014 um 16:23

    Inhalt: Der siebenjährige Luke Chandler lebt mit seiner Familie in Arkansas, Anfang der Fünfziger Jahre. Die Baumwollernte steht an - sie ist wichtig für die Existenz der Chandlers, vom Ertrag der Felder hängt maßgeblich das Wohl und Wehe der Familie ab. Der Sommer beginnt wie stets: die Suche nach Baumwollpflückern beginnt – Menschen, die während der 6-wöchigen Erntezeit auf dem Hof der Familie leben werden. Die Angst vor dem Regen bestimmt die Gedanken des Vaters, während Luke ganz andere Dinge beschäftigen: Geheimnisse, die ihm gewollt und ungewollt zugetragen werden, erschrecken und ängstigen ihn und die Zeit der Baumwollernte wird für ein unvergessliches Abenteuer für ihn. Meine Meinung: Grisham einmal ohne Gerichtssaal. Ungewohnt, aber gerade dies reizte mich an „Die Farm“- ein Roman, der bereits einige Zeit in meinem Regal schlummert und den ich nun endlich zu lesen beschloss. Das Grisham es meisterhaft versteht, seine Leser zu fesseln, hat er oft und hinreichend bewiesen und so war ich gespannt auf seinen Gerichtsfremden Roman. Und ich wurde nicht enttäuscht: Grisham lässt den siebenjährigen Luke Chandler erzählen, aus seiner Sicht, in seiner kindlichen Ausdrucksweise und in seinem Erzählstil, durch den man sich als Leser quasi in die Haut und Perspektive des Jungen hineinversetzen kann. Nur zu gut kann man die Ängste und Konflikte nachempfinden, die Luke mitmacht, als er z.B. Zeuge eines Kampfes um Leben und Tod wird. Man kann die Liebe und Fürsorge der Eltern miterleben, die sich um ihn und den Hof kümmern, ihn jedoch dennoch seine eigenen Erfahrungen machen lassen und ihn nicht überbehüten. Dazu wäre auch keine Zeit, immerhin gibt es dringendere Sorgen: die Baumwolle muss rechtzeitig vor dem großen Regen eingebracht werden, dazu müssen genügend und vor allen Dingen zuverlässige und ehrliche Pflücker angeheuert werden, die den Sommer über mit ihnen auf dem Hof leben. Wird alles gelingen, werden sich alle verstehen? Und auch Luke muss „seinen Mann“ stehen: natürlich muss er helfen, er ist eine wichtige Arbeitskraft, doch – typisch Kind – sucht und findet er immer wieder Mittel und Wege, um sich dem Druck zu entziehen. Grisham hat in diesem Roman auf eigene Kindheitserinnerungen zurückgegriffen, inwieweit und wieviel davon sich tatsächlich in „die Farm“ wiederfinden, kann man nur erahnen, auf jeden Fall aber hat er einen feinfühligen, dabei fesselnden und faszinierenden Roman geschrieben, der zeigt, dass seine Schreibfertigkeit keineswegs einseitig, sondern im Gegenteil äußerst facettenreich ist. Auch wenn sich die gesamte Geschichte nur auf der Chandler-Farm abspielt, mit kurzen Ausflügen in das nahe Dorf, so versteht es der Autor, das Leben abwechslungsreich und keineswegs langweilig zu schildern: die Ereignisse überschlagen sich oft geradezu, es wird Baseball gespielt, das Radio ist wichtiger Nachrichtenträger und Baumwollpflücker sorgen für allerlei Aufregung, die die Familie an ihre Grenzen gehen lässt… Ich habe jede Seite genossen, habe mit Familie Chandler und vor allem mit Luke um die Ernte gebangt und an den tiefgreifenden Ereignissen, die sich in diesem Sommer auf der Farm der Chandler’s abspielten, teilgenommen. Fazit: Ein „Grisham“ außerhalb des Gerichtssaales, aber nichts desto trotz ein äußerst lesenswerter, unterhaltsamer und tiefgreifender Roman. Empfehlenswert nicht nur für alle, die Grisham mögen, sondern auch für alle, die gerne Lebens- oder Familiengeschichten lesen. Fesselnd, facettenreich, berührend .

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  • Baumwollfarm

    Die Farm

    Arun

    Nach langer Zeit wieder einen John Grisham gelesen, der Titel „Die Farm“ In diesem stark Autobiografischen geprägten Buch erzählt der sieben Jahre alte Luke aus seinem Leben und von dem seiner Familie im ländlichen Arkansas des Jahres 1952. Aus der Sichtweise von Luke erfahren wir vieles über das recht eintönige Dasein auf einer Baumwollfarm, über Wanderarbeiter aus Mexiko und Saisonarbeiter aus den Bergen, das religiöse Element – Baptisten und Methodisten wird aufgezeigt und auch sein Lieblingssport Baseball nimmt einen wichtigen Teil ein. Alles in allem ein schön geschriebenes Buch mit einer guten Story in dem uns kleine und große Abenteuer in einer ruhigen Form serviert werden. Ein wenig gestört hat mich, das meiner Meinung nach die Sichtweise auf einige Ereignisse einem Siebenjährigen nicht entsprechen, die Figur des Luke wäre mit 10 bis 12 Jahren besser angelegt gewesen. Das erste Buch welches ich von John Grisham gelesen habe war sein Debütroman „Die Jury“. Von diesem Roman war ich vollauf begeistert, für mich ein ganz toller Gerichtsroman. Danach folgte „Der Klient“ und dann lange Zeit nichts, der Grund viele der Romane von Ihm wurden verfilmt welche ich fast alle gesehen habe. Ein Filmtipp von mir „Das Urteil“. Normalerweise lese ich Bücher die ich schon als Film gesehen habe nicht mehr. Vor einiger Zeit habe ich dann „Der Richter“ gelesen und fand ihn total langweilig. Jetzt „Die Farm“ war ein angenehmes Buch. Auf meinem SuB befindet sich noch „Die Begnadigung“

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  • 'Die Farm' von John Grisham

    Die Farm

    -nicole-

    17. November 2013 um 17:17

    Arkansas, im September 1952: Die große Erntezeit auf den Baumwollfeldern bricht an. So auch auf der Farm der Familie Chandler. Dort lebt der siebenjährige Luke zusammen mit seinen Eltern und Großeltern. Auch er muss beim Baumwollpflücken mithelfen. Zusätzlich helfen den Chandlers noch eine Gruppe von Mexikanern und die Familie Spruill aus den Bergen. Luke, von Natur aus ein neugieriger Junge, beobachtet in diesem Jahr aufmerksam die Erwachsenen und bekommt von deren Sorgen und Problemen einiges mit. Dann geschied in der kleinen Stadt Black Oak ein Mord, den Luke und viele andere beobachtet haben. Doch niemand sagt etwas. Aus Angst, dass der Täter sich an ihm oder seiner Familie rächen könnte, schweigt auch Luke. Zudem lasten noch viele andere Geheimnisse auf ihm und seine so unbeschwerte Kindheit wird nie wieder so wie sie mal war... Ein guter erzählter und interessanter Roman. Spannend ist es zu verfolgen, was der kleine Luke während der Baumwollernte erlebt, da es aus seiner Perspektive erzählt wird. Gut geschrieben, aber mir gefallen die Justiz- und Anwaltsromane von John Grisham etwas besser. Trotzdem ist dieses Buch mal etwas ganz anderes und für Grisham-Fans auf jeden Fall interessant.

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  • Etwas enttäuschend

    Die Farm

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    26. August 2013 um 10:40

    Nach den ganzen Anwaltgeschichten mal was ganz anderes von John Grisham. Find ich prinzipiell toll. Ich hab einiges von diesem Buch erwartet und bin nun etwas ernüchtert.  Bei mir kam während des lesens nie so wirklich Spannung auf. Die Geschichte plätschert so ein wenig dahin und vom Klappentext angekündigten grossen Ereignis hab ich um ehrlich zu sein nicht wirklich was mitgekriegt. Für mich gab es mehrere. Für mich zu langatmig, nichtssagend und zu unspeziell. Gut, aber nicht mehr als 3 Sterne würdig.

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  • Rezension zu "Die Farm" von John Grisham

    Die Farm

    marion_gallus

    29. July 2011 um 20:30

    Amerika in den 50er Jahren. Luke Chandler ist sieben Jahre alt und lebt gemeinsam mit seinen Eltern, seinem Großvater „Pappy“ und seiner Großmutter „Gran“ auf einer Farm etwas ausserhalb des Ortes Oak Ville auf einer Farm. Sie sind Baumwollzüchter und verbingen ihr Leben genügsam und vollkommen auf die Saat und Ernte der Baumwolle abgestimmt. Sie ist ihr Lebensinhalt und auch der kleine Luke ist voll in den Alltag auf der Farm eingebunden. Er ist Einzelkind und sein Onkel Ricky, der für ihn den Status des großen Bruders übernommen hat, kämpft gerade im Korea Krieg. Lukes grösste Leidenschaft ist Baseball und er ist sicher, eines Tages ein bekannter Star zu werden. Vor dem Haus hat er ein eigenes Baseballfeld, auf dem er jede freie Minute nutzt um Bälle zu werfen und zu fangen. Doch diesen Sommer wird ihm dummerweise das Feld „genommen“. Wie jedes Jahr zur Erntezeit werden für einige Wochen Hilfsarbeiter auf der Farm leben. Da sind zum einen die Mexikaner, die in der Scheune leben und zum anderen wird die Familie Spruill aus den Bergen angeheuert. Und eben diese Familie schlägt ihr Lager nicht wie angeordnet neben dem Silo auf, sondern genau auf Lukes Spielfeld. Die Erntezeit beginnt und die meiste Zeit verbringt Luke mit seiner Familie und den Fremdarbeitern in der sengenden Hitze und pflückt Baumwolle. Doch Samstags mittags gehts in die Stadt, die Kinder dürfen ins Kino einen Film sehen, die Erwachsenen erledigen ihre Einkäufe und unterhalten sich. Eine Schlägerei kommt in Gang und als Hank, der böse, große Sohn der Familie Spruill mitmischt und einen Jungen umbringt, als der Kampf schon längst vorbei ist, wird Luke Zeuge. Dies sagt er aber nicht laut, denn er hat furchtbare Angst vor Hank und somit behält er es für sich. Dies ist das erste von mehreren Geheimnissen, die einen siebenjährigen schon auf die Probe stellen und fordern…. Weiterlesen ... http://buchwelten.wordpress.com/2011/07/29/die-farm-von-john-grisham-45/ © Buchwelten 2011

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  • Rezension zu "Die Farm" von John Grisham

    Die Farm

    Bellami

     

    • 2
  • Rezension zu "Die Farm" von John Grisham

    Die Farm

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    15. August 2010 um 20:06

    Ich habe alle Bücher von Grisham zu Hause, die mit dem Beruf "Anwalt" zu tun haben (ich habe Rechtsanwaltsfachangestellte gelernt und mich deswegen für diese Materie interessiert). Dies war nun erstmals ein Buch von Grisham, dass nicht mit einem Anwalt zu tun hat, sondern mit einer Familie, die auf einer Farm lebt und arbeitet. Ich fand das Buch zwar etwas langatmig (man hätte gut 50 Seiten weglassen können), doch trotzdem sehr interessant. Vor allem die Darstellung, wie schwer es war, zu dieser Zeit zu "überleben", fand ich faszinierend.

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  • Rezension zu "Die Farm" von John Grisham

    Die Farm

    Elke

    20. July 2010 um 18:51

    Es ist bereits 5 Jahre her, dass ich dieses Buch gelesen habe. Ich kann mich an den Inhalt eigentlich gar nicht mehr erinnern, und das ist eindeutig ein Zeichen für ein ziemlich schlechtes Buch. Eigentlich liebe ich die Bücher von Grisham. Aber diese hier habe ich als totlangweilig in Erinnerung. Das einzig was mir (neben der Tatsache das ich es total unspannend fand) in Erinnerung blieb, ist wie ein Tornado über die Farm braust. Das war die einzige interessante Stelle im Buch. John, das kannst du eindeutig besser!

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  • Rezension zu "Die Farm" von John Grisham

    Die Farm

    vormi

    Dies ist eines der wenigen Grisham-Bücher, das mich echt enttäuscht hat. Ich finde, Grisham ist im Gerichtssaal uind unter Anwälten brillant, aber von der "Farm" hätte er die Finger lassen sollen. Am schlimmsten war das Ende...

    • 2

    carnotis

    29. May 2010 um 01:02
  • Rezension zu "Die Farm" von John Grisham

    Die Farm

    carnotis

    29. May 2010 um 01:01

    John Grisham zeigt hier autobiografisch sein Lebensumfeld als Kind. Wer Action-Thriller wie "Die Firma" ode "Die Akte" erwartet, liegt hier falsch. Das Buch beschreibt in eindringlicher Art die Südstaaten der USA in den 60er und 70er Jahren. Wer das berücksichtigt und keinen "Justice Case" erwartet, sondern eine stolz-verstohlene und ehrliche Liebeserklärung an die Heimat Grishams, der liegt hier richtig. Grishams Buch riecht förmlich nach Baumwollfeldern, und den "deep down South" schweren Sonnenuntergängen, die man wirklich nur im Süden der USA auf einer Terasse genießen kann.

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  • Rezension zu "Die Farm" von John Grisham

    Die Farm

    -Cara-

    05. March 2010 um 18:37

    Grisham ist nicht unbedingt einer meiner Favoriten, aber die Farm war fesselnd und echt interessant, man merkt das der Autor ein Auge fürs Detail hat.

  • Rezension zu "Die Farm" von John Grisham

    Die Farm

    wildfire

    29. December 2009 um 14:04

    eines der grisham-bücher in denen es nicht um rechtanwälte und gerichte geht. sondern um eine ganz normale familie,was zu lesen auch angenehm sein kann.

  • Rezension zu "Die Farm" von John Grisham

    Die Farm

    LEXI

    18. December 2009 um 14:35

    Ich mag den Schreibstil von John Grisham zwar sehr gerne, aber bei dieser Geschichte langweilte ich mich einfach nur. Ein folgenschwerer Augenblick, als der junge Luke auf einer Farm eine Gewalttat beobachtet - und der Täter dies bemerkt. Das Buch handelt vom harten Leben der Wanderarbeitern in den Baumwollfeldern, von Freundschaft, Ehre und Gewissen - und dem Erwachsenwerden eines Jungen, der mit einer schrecklichen Tat konfrontiert wird. Wie gesagt: gut geschrieben, aber ziemlich langatmig. Ich bevorzuge definitiv Grishams Gerichtsthriller.

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  • Rezension zu "Die Farm" von John Grisham

    Die Farm

    quadrupes

    29. December 2008 um 18:07

    Der siebenjährige Luke erlebt auf den Baumwollfeldern von Arkansas in den 50ern einen ereignisreichen Spätsommer. Die Ernte steht an und das ist für ihn die Möglichkeit, ein bisschen Geld zu verdienen. Im heimischen Betrieb arbeitet er zusammen mit Leiharbeitern aus den Bergen und aus Mexiko, die nicht nur helfende Hände, sondern auch Probleme mitbringen. Luke bekommt dies alles hautnah mit, ebenso wie den fernen Krieg der amerikanischen Truppen in Asien, die Sehnsucht der prüden Landbevölkerung nach dem städtischen aufgeklärten Leben und natürlich über Radio die weit entfernten Baseball-Spiele der Red Sox, die er vergöttert und deren Mannschaftsführer er in seinen Träumen ist. Grisham zeigt mit diesem Roman, dass er ein wundervoller Erzähler ist. Wortgewandt und mit viel schriftstellerischem Geschick zeichnet er ein Bild der damaligen Zeit und ihrer bewegenden Themen.

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  • Rezension zu "Die Farm" von John Grisham

    Die Farm

    secretdanny

    04. October 2007 um 15:19

    Zwar nicht das was wir gewohnt sind, doch irgendwie finde ich einen Gefallen an diesem Werk. Es ist wirklich mal etwas anderes, was bei Kritikern gerade zum Aufschrei animiert. Vielleicht gerade deshalb, weil es diesmal in eine andere -anders als sonst eher ungewohnte - Richtung schlägt. Lässt sich trotzdem gut lesen und hat auch einen Hauch Emotionalität in sich. Ich jedenfalls fand es gut zu lesen. Wenn nicht gerade DER Hit...trotzdem unterhaltsam!

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