John Grisham , Bernhard Liesen Die Liste

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Inhaltsangabe zu „Die Liste“ von John Grisham

Sein spektakulärster Roman seit "Die Jury" Ein junger Zeitungsreporter trägt mit exklusivem Material zur Aufklärung eines grausamen Mordes bei, woraufhin der Jubel groß ist. Doch als der mächtige Verurteilte in aller Öffentlichkeit das Leben der Geschworenen bedroht und Rache schwört, verstummen die Jubelrufe. Neun Jahre später kommt der Mörder frei und macht sich daran, seine Drohung in die Tat umzusetzen. (Quelle:'E-Buch Text/18.03.2013')

Spannend, interessant, sehr empfehlenswert

— Arika

Leider hat der Klappentext fast gar nichts mit der Erzählung zu tun. Daher Enttäuschung pur.

— blauerklaus

i like it

— Rasterlockerl

Spannend bis zum Schluss.

— Grappa

Sehr lesenswert!

— LEXI

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Die Rivalin

Gute und spannende Geschichte, aber für mich kein Thriller!

buecher_bewertungen1

Ich bin der Hass

Habe alle Teile der Reihe gelesen und auch dieser hat mich nicht enttäuscht. Ich bin ein Fan!

Paulaa

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RubyKairo

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Für mich mal etwas neues und ich wurde nicht enttäuscht :)

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Das Ende

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Ninas_Buecherbasar

Wahrheit gegen Wahrheit

Dieses Buch hat einen wahnsinnig aufregenden Spannungsbogen, die Charaktere sind wahnsinnig authentisch und meine Nerven liegen blank!

wildeshuhn

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  • Die Liste

    Die Liste

    jackdeck

    19. September 2016 um 18:39

    Der Student Willie Traynor kommt in den 70ern in die Kleinstadt Clanton, um bei dem Provinzblatt Ford County Times aushilfsweise mitzuarbeiten. Nach kurzer Zeit steht die Zeitung jedoch vor der Pleite und Willie leiht sich Geld von seiner reichen Tante um die Zeitung zu kaufen. Er gewinnt das Vertrauen der Einwohner zwar nur zögerlich, schafft es aber dennoch mit der Zeitung Geld zu verdienen. Nicht zuletzt kommt ihm ein grausamer Mord zu Hilfe der die Menschen der Kleinstadt erschüttert. Eine junge, verwitwete Mutter wird vergewaltigt und brutal ermordet. Der Täter, Danny Padgitt, ist schnell gefasst, stammt aber aus einer berüchtigten Verbrecher-Familie, die seit langem als Schmuggler, Schwarzbrenner, etc. bekannt sind. Beim Mordprozess wird Danny schuldig gesprochen und zu einer lebenslänglichen Haftstrafe verurteilt. Es scheint wieder Ruhe in das kleine Städtchen einzukehren.Grisham erzählt uns hier wie das Leben in einer typischen amerikanischen Kleinstadt im tiefsten Süden Amerikas durch ein grausames Verbrechen erschüttert wird, wie die Menschen reagieren, wie sie darüber wegkommen und das normale Leben weitergeht. Außerdem interessant, wie das mit der Rassentrennung in Amerika noch in den 70er Jahren im fortschrittlichen Amerika so war.Ein Roman ohne große Paukenschläge, der aber trotzdem interessant zu lesen ist, gerade weil er viel über das Leben der Menschen erzählt.

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  • Grisham schwächelt ungewöhnlich

    Die Liste

    Callso

    21. February 2014 um 10:15

    Ungewohnt unzufrieden habe ich den Grisham beendet. Ist der US-Autor doch sonst ein Paradebeispiel für starke Bücher, so war ich über weite Strecken enttäuscht von der Liste. Dabei ist bis zur Hälfte des Buches alles super. Toller Plot, ein spannendes Werk und mit dem journalistischen Blick auch mal eine andere Betrachtungsweise auf den (natürlich) juristischen Fall. Willie übernimmt im Jahr 1970 in einer US Kleinstadt eine kleine lokale Zeitung. Plötzlich bricht ein grausamer Frauenmord und ein Mordprozess über die Stadt ein. Willie recherchiert ordentlich und positioniert sich klar, das Stadtleben nimmt ihn dabei ordentlich in Beschlag. Und auch das Reporterleben wird intensiv geschildert. Bis zu Hälfte des Buches ist der Prozess beendet, danach plätschert die Geschichte ziel- und ein wenig leb- und konturenlos dahin... Grisham sorgt hier und da noch für ein wenig Aufregung, der Großteil der Story ist jedoch schon erzählt. So wird es in der zweiten Buchhälfte zäh und langatmig, ehe auf den letzten Seiten der Buchtitel auch noch mal in den Fokus gerät. Fazit: Grisham ist generell ein Meister, in diesem Werk kann er das jedoch nur bedingt unterstreichen...

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  • Erschreckend langweilig

    Die Liste

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    09. May 2013 um 10:39

    Im Gegensatz zu anderen Grisham-Romanen ist dieser grottenschlecht. Ich haben es vor Jahren gekauft. Musste 2x anfangen, habe mich dann regelrecht durchgekämpt und es nur zu Ende gelesen, da ich die Philisophie vertreten, dann man über ein Buch nur urteilen kann, wenn man es vollständig gelesen hat. Also Finger weg, es sei denn jemand mag laaaangweilige Bücher - verdienst die Bezeichnung "Gerichtsthriller" ganz bestimmt nicht.

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  • Die Liste

    Die Liste

    GothicQueen

    07. April 2013 um 19:15

    Dieses Buch war die deutsche Übersetzung zu "The last juror". Wie auch im Englischen eben beschrieben, hat mir, logischerweise, der deutsche Teil auch nicht gefallen. Steht ja in beiden dasselbe drin. Aber Harry Potter hatte ich auch auf Deutsch und auf Englisch gelesen. Hierbei war es allerdings ein Versehen. Das weiß ich noch. Die beiden Bücher haben ja einen völlig anderen Titel, wenn man sie jeweils übersetzt. "The last Juror" und "Der letzte Jurist", sowie "Die Liste" und "The list". Ich hatte mich nur nach den ersten paar Zeilen gewundert, dass mir das Buch so bekannt vorkommt. Aber ich habe es dann doch, als ich herausgefunden hatte, warum, fertig gelesen. Auch im Deutschen war es allerdings nicht besser...

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  • Rezension zu "Die Liste" von John Grisham

    Die Liste

    jenny_wen

    02. May 2012 um 12:58

    Fazit: Das Buch lag nun schon länger auf meinem SuB. Früher war ich ein totaler Grisham-Fan. Bücher wie "Die Jury" oder "Die Akte", um nur ein paar zu nennen, habe ich super gern gelesen. Nach diesem Buch allerdings frage ich mich, was Grisham sich dabei gedacht hat, als er dieses Buch schrieb. Willie Traynor ist ein junger Zeitungsreporter, bekommt von einer Verwandten Geld um das Provinzblatt Ford County Times zu kaufen. Es geschieht ein Mord und Willie macht ihn öffentlich. Der Prozess beginnt und er verfolgt jeden Gerichtstag und berichtet immer wieder davon in seiner Zeitung. Wer an dieser Stelle einen typischen Gerichtsthriller a la Grisham erwartet, der wird enttäuscht sein. Denn bei mir kam es so rüber, als wollte Grisham die Seiten vollbekommen, die ihm womöglich vorgegeben wurden. Es wirkte alles wie ein schlechter Kaffee und Kuchen Roman, wo Familiengeschichten erzählt werden, die eigentlich keinen wirklich interessieren. In diesem Buch habe ich wirklich mehr Familiengeschichte gelesen, als alles andere. Ich war sehr enttäuscht und ärgere mich ein wenig darüber, das ich mir dieses Buch gekauft habe. Alles in allem kann ich hier leider nur 1 1/2 Sterne geben!

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  • Rezension zu "Die Liste" von John Grisham

    Die Liste

    Morella

    28. January 2012 um 13:19

    BC ID: 457-10411079
    schon auf Reise

  • Rezension zu "Die Liste" von John Grisham

    Die Liste

    vormi

    17. November 2011 um 20:44

    Nicht der klassische John Grisham Krimi, aber sehr gelungen.
    Mir hat es sehr gut gefallen, ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen, so spannend fand ich es.
    Ich habe in einer meiner früheren Rezis mal geschrieben, Grisham kann nur Justiz.
    Nach diesem Buch muss ich das erstmal zurück nehmen. Justiz und die Liste kann er sehr gut :-)

  • Rezension zu "Die Liste" von John Grisham

    Die Liste

    ingo0403

    29. July 2011 um 19:45

    Da ich alles von John Grisham mag, konnte mich auch dieses Werk überzeugen!

  • Rezension zu "Die Liste" von John Grisham

    Die Liste

    gerhard_pfeiffer

    16. June 2011 um 12:11

    Na ja spannend empfand ich das Buch eher nicht. Interessant war es, dass die Handlung in den 70ern stattfand. Ebenfalls ansprechend fand ich die genaue Beschreibung der verschiedenen Strukturen in dem Mikrokosmos einer amerikanische Kleinstadt in diesen Jahren. Die Figuren waren recht gut herausgearbeitet. Der rote Faden sollte zwar für Spannung sorgen, welche sich aber bei mir zumindest nicht einstellte. Alles in allem war es ein netter Zeitvertreib ohne gehobenen Anspruch.

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  • Rezension zu "Die Liste" von John Grisham

    Die Liste

    moni_angekommen

    14. May 2010 um 00:06

    Ein wirklich nettes Buch, allerdings fand ich den Klappentext sehr irritierend. Es geht doch mehr um das Leben in einer amerikanischen Kleinstadt in den 70ern. Geprägt vom Vietnam Krieg, Waffenliebe, Rassismus- ein interessantes Portrait, geschrieben aus der Sicht eines neu hinzu gezogenen jungen "Liberalen", der die Stadt-Zeitung übernimmt. Mit einem Justiz Thriller hatte das allerdings wenig zu tun.

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  • Rezension zu "Die Liste" von John Grisham

    Die Liste

    LEXI

    18. December 2009 um 14:43

    Ein klassischer "Grisham", wie Fans ihn lieben. Willie, Reporter und Besitzer eines Bezirksblättchens, bildet den Mittelpunkt dieses Buches, in dem über das Leben in den Südstaaten, dem Landleben generell, den Familienfehden und dem Rassismus erzählt wird ... ein exzellenter Roman des Bestsellerautors.

  • Rezension zu "Die Liste" von John Grisham

    Die Liste

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    15. April 2009 um 15:14

    Das Buch ist eine Beschreibung der Geschehnisse während eines knappen Jahrzehnts (1970er Jahre) in einer Kleinstadt in den Südstaaten der USA. Der Hauptakteur ist ein junger Mann, der die insolvente Wochenzeitschrift aufkauft und zu neuem Leben erwecken will. Der Roman ist in der Ich-Form aus Sicht dieses Mannes geschrieben. Die Rahmenhandlung wird durch ein brutales Verbrechen und dessen Folgen gegeben, aber ein Großteil der Geschichte handelt von anderen Themn, die zu dieser Zeit in dieser Region aktuell waren: der Vietnamkrieg, der Anfang vom Ende der Rassentrennung und die öffentliche Verwaltung. Im typischen Grisham-Stil ist die Story interessant geschrieben und animiert zum Weiterlesen. Ich gestehe aber auch, daß mir andere seiner Bücher noch besser gefallen haben.

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  • Rezension zu "Die Liste" von John Grisham

    Die Liste

    quadrupes

    29. December 2008 um 18:15

    Grisham einmal mehr als Erzähler, denn als "King of Crime". Ein junger Student übernimmt mit Hilfe des Geldes seiner Tante das Provinzblatt "Ford County Times". Mit exklusiven, schonungslosen Berichten über einen spektakulären Mordfall steigert er rasant die Auflage, aber begibt sich auch in Gefahr, da der Täter einem mächtigen Clan angehört. Im Gerichtssaal schwört dieser nach seiner Verurteilung Rache an all jenen zu nehmen, die nicht auf seiner Seite standen. Unbeirrt greift der Herausgeber der "Ford county Times" unpopuläre Themen auf; so setzt er sich für ein Ende der Rassentrennung ein. Doch er lernt auch viel über die Mentalität der Menschen in den Südtstaaten und ihren "way of Life". Nach Ende der Haftstrafe geschehen im County Morde und alle zittern vor der Rache des Verurteilten... Grisham verfolgt den Thrilleraspekt der Geschichte nur subsidiär. In den Vordergrund stellt er ganz klar das Südstaatenleben in den 70ern: Einerseits die Ungerechtigkeiten gegen die schwarze Bevölkerung und Bigotterie, andererseits jedoch auch den unwiderstehlichen Charme und den bedingungslosen Zusammenhalt der Südstaatler.

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  • Rezension zu "Die Liste" von John Grisham

    Die Liste

    Ana_Banana

    08. December 2008 um 22:10

    Ok, aber nicht der angepriesene Thriller.

  • Rezension zu "Die Liste" von John Grisham

    Die Liste

    kleinechaotin

    07. August 2008 um 11:55

    Ich war etwas enttäuscht, da ich mir mehr erhofft hatte. Die Spannung blieb aus, teilweise sehr langatmig geschrieben und die Handlung lässt auch zu wünschen übrig.

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