Die Liste

von John Grisham und Bernhard Liesen
3,7 Sterne bei195 Bewertungen
Die Liste
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Positiv (124):
A

Spannend, interessant, sehr empfehlenswert

Kritisch (24):
blauerklauss avatar

Leider hat der Klappentext fast gar nichts mit der Erzählung zu tun. Daher Enttäuschung pur.

Alle 195 Bewertungen lesen

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Inhaltsangabe zu "Die Liste"

Sein spektakulärster Roman seit "Die Jury" Ein junger Zeitungsreporter trägt mit exklusivem Material zur Aufklärung eines grausamen Mordes bei, woraufhin der Jubel groß ist. Doch als der mächtige Verurteilte in aller Öffentlichkeit das Leben der Geschworenen bedroht und Rache schwört, verstummen die Jubelrufe. Neun Jahre später kommt der Mörder frei und macht sich daran, seine Drohung in die Tat umzusetzen.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783828977990
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:480 Seiten
Verlag:Heyne
Erscheinungsdatum:14.02.2006
Das aktuelle Hörbuch ist am 14.06.2007 bei Random House Audio erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

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    jackdecks avatar
    jackdeckvor 2 Jahren
    Die Liste

    Der Student Willie Traynor kommt in den 70ern in die Kleinstadt Clanton, um bei dem Provinzblatt Ford County Times aushilfsweise mitzuarbeiten. Nach kurzer Zeit steht die Zeitung jedoch vor der Pleite und Willie leiht sich Geld von seiner reichen Tante um die Zeitung zu kaufen. Er gewinnt das Vertrauen der Einwohner zwar nur zögerlich, schafft es aber dennoch mit der Zeitung Geld zu verdienen. Nicht zuletzt kommt ihm ein grausamer Mord zu Hilfe der die Menschen der Kleinstadt erschüttert. Eine junge, verwitwete Mutter wird vergewaltigt und brutal ermordet. Der Täter, Danny Padgitt, ist schnell gefasst, stammt aber aus einer berüchtigten Verbrecher-Familie, die seit langem als Schmuggler, Schwarzbrenner, etc. bekannt sind. Beim Mordprozess wird Danny schuldig gesprochen und zu einer lebenslänglichen Haftstrafe verurteilt. Es scheint wieder Ruhe in das kleine Städtchen einzukehren.

    Grisham erzählt uns hier wie das Leben in einer typischen amerikanischen Kleinstadt im tiefsten Süden Amerikas durch ein grausames Verbrechen erschüttert wird, wie die Menschen reagieren, wie sie darüber wegkommen und das normale Leben weitergeht. Außerdem interessant, wie das mit der Rassentrennung in Amerika noch in den 70er Jahren im fortschrittlichen Amerika so war.

    Ein Roman ohne große Paukenschläge, der aber trotzdem interessant zu lesen ist, gerade weil er viel über das Leben der Menschen erzählt.

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    Callsos avatar
    Callsovor 5 Jahren
    Grisham schwächelt ungewöhnlich

    Ungewohnt unzufrieden habe ich den Grisham beendet. Ist der US-Autor doch sonst ein Paradebeispiel für starke Bücher, so war ich über weite Strecken enttäuscht von der Liste.

    Dabei ist bis zur Hälfte des Buches alles super. Toller Plot, ein spannendes Werk und mit dem journalistischen Blick auch mal eine andere Betrachtungsweise auf den (natürlich) juristischen Fall.

    Willie übernimmt im Jahr 1970 in einer US Kleinstadt eine kleine lokale Zeitung. Plötzlich bricht ein grausamer Frauenmord und ein Mordprozess über die Stadt ein. Willie recherchiert ordentlich und positioniert sich klar, das Stadtleben nimmt ihn dabei ordentlich in Beschlag. Und auch das Reporterleben wird intensiv geschildert.

    Bis zu Hälfte des Buches ist der Prozess beendet, danach plätschert die Geschichte ziel- und ein wenig leb- und konturenlos dahin...

    Grisham sorgt hier und da noch für ein wenig Aufregung, der Großteil der Story ist jedoch schon erzählt. So wird es in der zweiten Buchhälfte zäh und langatmig, ehe auf den letzten Seiten der Buchtitel auch noch mal in den Fokus gerät.

    Fazit: Grisham ist generell ein Meister, in diesem Werk kann er das jedoch nur bedingt unterstreichen...

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 5 Jahren
    Erschreckend langweilig

    Im Gegensatz zu anderen Grisham-Romanen ist dieser grottenschlecht. Ich haben es vor Jahren gekauft. Musste 2x anfangen, habe mich dann regelrecht durchgekämpt und es nur zu Ende gelesen, da ich die Philisophie vertreten, dann man über ein Buch nur urteilen kann, wenn man es vollständig gelesen hat. Also Finger weg, es sei denn jemand mag laaaangweilige Bücher - verdienst die Bezeichnung "Gerichtsthriller" ganz bestimmt nicht.

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    GothicQueens avatar
    GothicQueenvor 6 Jahren
    Die Liste

    Dieses Buch war die deutsche Übersetzung zu "The last juror". Wie auch im Englischen eben beschrieben, hat mir, logischerweise, der deutsche Teil auch nicht gefallen. Steht ja in beiden dasselbe drin. Aber Harry Potter hatte ich auch auf Deutsch und auf Englisch gelesen. Hierbei war es allerdings ein Versehen. Das weiß ich noch. Die beiden Bücher haben ja einen völlig anderen Titel, wenn man sie jeweils übersetzt. "The last Juror" und "Der letzte Jurist", sowie "Die Liste" und "The list". Ich hatte mich nur nach den ersten paar Zeilen gewundert, dass mir das Buch so bekannt vorkommt. Aber ich habe es dann doch, als ich herausgefunden hatte, warum, fertig gelesen. Auch im Deutschen war es allerdings nicht besser...

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    jenny_wens avatar
    jenny_wenvor 6 Jahren
    Rezension zu "Die Liste" von John Grisham

    Fazit:

    Das Buch lag nun schon länger auf meinem SuB. Früher war ich ein totaler Grisham-Fan. Bücher wie "Die Jury" oder "Die Akte", um nur ein paar zu nennen, habe ich super gern gelesen.
    Nach diesem Buch allerdings frage ich mich, was Grisham sich dabei gedacht hat, als er dieses Buch schrieb.

    Willie Traynor ist ein junger Zeitungsreporter, bekommt von einer Verwandten Geld um das Provinzblatt Ford County Times zu kaufen.
    Es geschieht ein Mord und Willie macht ihn öffentlich. Der Prozess beginnt und er verfolgt jeden Gerichtstag und berichtet immer wieder davon in seiner Zeitung.
    Wer an dieser Stelle einen typischen Gerichtsthriller a la Grisham erwartet, der wird enttäuscht sein. Denn bei mir kam es so rüber, als wollte Grisham die Seiten vollbekommen, die ihm womöglich vorgegeben wurden. Es wirkte alles wie ein schlechter Kaffee und Kuchen Roman, wo Familiengeschichten erzählt werden, die eigentlich keinen wirklich interessieren.
    In diesem Buch habe ich wirklich mehr Familiengeschichte gelesen, als alles andere. Ich war sehr enttäuscht und ärgere mich ein wenig darüber, das ich mir dieses Buch gekauft habe.

    Alles in allem kann ich hier leider nur 1 1/2 Sterne geben!

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    Morellas avatar
    Morellavor 7 Jahren
    Rezension zu "Die Liste" von John Grisham

    BC ID: 457-10411079
    schon auf Reise

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    vormis avatar
    vormivor 7 Jahren
    Rezension zu "Die Liste" von John Grisham

    Nicht der klassische John Grisham Krimi, aber sehr gelungen.
    Mir hat es sehr gut gefallen, ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen, so spannend fand ich es.
    Ich habe in einer meiner früheren Rezis mal geschrieben, Grisham kann nur Justiz.
    Nach diesem Buch muss ich das erstmal zurück nehmen. Justiz und die Liste kann er sehr gut :-)

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    I
    ingo0403vor 7 Jahren
    Rezension zu "Die Liste" von John Grisham

    Da ich alles von John Grisham mag, konnte mich auch dieses Werk überzeugen!

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    gerhard_pfeiffers avatar
    gerhard_pfeiffervor 7 Jahren
    Rezension zu "Die Liste" von John Grisham

    Na ja spannend empfand ich das Buch eher nicht. Interessant war es, dass die Handlung in den 70ern stattfand. Ebenfalls ansprechend fand ich die genaue Beschreibung der verschiedenen Strukturen in dem Mikrokosmos einer amerikanische Kleinstadt in diesen Jahren. Die Figuren waren recht gut herausgearbeitet. Der rote Faden sollte zwar für Spannung sorgen, welche sich aber bei mir zumindest nicht einstellte. Alles in allem war es ein netter Zeitvertreib ohne gehobenen Anspruch.

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    moni_angekommens avatar
    moni_angekommenvor 8 Jahren
    Rezension zu "Die Liste" von John Grisham

    Ein wirklich nettes Buch, allerdings fand ich den Klappentext sehr irritierend. Es geht doch mehr um das Leben in einer amerikanischen Kleinstadt in den 70ern. Geprägt vom Vietnam Krieg, Waffenliebe, Rassismus- ein interessantes Portrait, geschrieben aus der Sicht eines neu hinzu gezogenen jungen "Liberalen", der die Stadt-Zeitung übernimmt. Mit einem Justiz Thriller hatte das allerdings wenig zu tun.

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