John Grisham Die Schuld

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Inhaltsangabe zu „Die Schuld“ von John Grisham

Gefangen im weiten Netz der Korruption: Ein junger Pflchtverteidiger stolpert unversehens in einen Fall, der ihn zerstören oder zum Staranwalt machen könnte. Plötzlich sieht er sich den Machenschaften eines mächtigen Konzerns gegenüber und muss erkennen, dass er ein riskantes Spiel treibt.
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  • Die Schuld

    Die Schuld
    KerstinnI

    KerstinnI

    28. June 2015 um 09:23

     Kurz Zusammengefasst geht es um den Anwalt Clay, er sitzt in einem langweiligen Job mit einem geringen Verdienst als er von einem unbekannten den Tipp für eine Sammelklage gegen einen Pharmaziekonzern bekommt, der ein Medikament mit schlimmen Nebenwirkungen auf dem Markt hat. Clay versucht´s und macht schnell das große Geld. Nun bekommt er nicht mehr genug, versucht es mit der nächsten Klage, baut sich eine große Kanzlei auf und ist unfassbar erfolgreich. Aber ob er mit dem nächsten Fall nicht doch zu viel will? Wie seriös ist eigentlich sein Tippgeber? Ein typischer Grisham Roman, Ein Anwalt, eine große Klage, viele Informationen über Jura, Sammelklagen und das amerikanische Rechtssystem. Ich fand diesen Roman etwas langatmiger und vorhersehbarer als meine bisherigen Grisham Romane. Clay ist an sich recht sympathisch, aber er entwickelt sich, vermutlich gewollt, zu diesem typischen Bild, welches in amerikanischen Filmen hin und wieder zu finden ist: Er kann einfach nicht genug bekommen, nicht genug Geld, nicht genug Güter.   Insgesamt ein guter Roman, der aber leider zu langatmig und vorhersehbar ist.

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  • fesselndes Buch

    Die Schuld
    Engelchen07

    Engelchen07

    03. January 2015 um 19:33

    Der junger Pflichtverteidiger Clay Carter ist ein wenig frustriert, ihm macht seine Arbeit nicht mehr viel Freude. da tritt ein geheimnisvoller Mann in sein Leben und bietet ihm den Deal seines Lebens an. Er soll in die Welt der Sammelklagen-Anwälte einsteigen, damit ist ihm auf der Karriereleiter dann weit geholfen. Clay investiert und engagiert sich um sich auf den Deal einzulassen und erzielt recht schnell Erfolge. Jedoch gibt es auch noch eine Kehrseite der Medaille. Nicht jede Sammelklage läuft so einfach durch. Der Roman ist sehr spannend geschrieben und macht Lust auf mehr. John Grisham versteht es auch in diesem Buch seine Leser total in den Bann zu ziehen.

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  • Die Chance seines Lebens – ein Rechtsanwalt zwischen Pflicht und Gewissen

    Die Schuld
    Penelope1

    Penelope1

    21. September 2014 um 20:16

    Clay Carter ist ein Pflichtverteidiger unter vielen… In der Hoffnung darauf, diese Stellung als Sprungbrett für eine eigene Kanzlei nutzen zu können, gibt er sich mit vielen kleinen und unscheinbaren Fällen ab. Dies ändert sich, als ein mysteriöser Mann auf Clay zukommt und ihm aufzeigt, welche Möglichkeiten ein bisher völlig unspektakulärer Fall bietet… Clay muss eine Entscheidung treffen, eine mögliche Chance ergreifen oder abweisen? Wie hoch ist der Preis, das Risiko, und letztendlich: worum überhaupt geht es wirklich? Eine Entscheidung, die sein ganzes Leben auf den Kopf stellt… Meine Meinung: In diesem Roman ist John Grisham voll in seinem Element und man merkt sofort, dass er weiß, wovon er spricht: Rechtsanwalt, Medizinische Sammelklagen und Schadensersatz im amerikanischen Rechtssystem. Dabei spricht er eine deutliche Sprache, zeigt die Rechtsanwälte nicht gerade von ihrer besten Seite – im Gegenteil schert er sie über einen Kamm und lässt sie und ihre Machenschaften in einem denkbar schlechten Licht dastehen – das amerikanische Rechtssystem macht’s möglich… Gleichzeitig weist er aber auch auf die Gefahren hin - den Zwiespalt, in dem sich der junge Rechtsanwalt Clay Carter befindet, benutzt er als „Gewissen“, das hin und hergerissen ist zwischen der Pflicht gegenüber den wahren Opfern und der Chance des schnellen Geldverdienens. Dass Grisham es versteht, seine Figuren lebendig und glaubhaft darzustellen, hat er oft genug bewiesen und auch in „Die Schuld“ gelingt ihm dies erneut – selbst ohne große Verlagerung auf Emotionen. Oft reichen Andeutungen vollkommen aus, um den Zwiespalt und die Schicksale der Opfer deutlich werden zu lassen und als Leser Stellung zu beziehen. Ob Carter die Sympathie des Lesers gewinnen kann oder nicht, das liegt im eigenen Ermessen… Grisham ermöglicht wieder einmal Einblicke in die amerikanische Rechtslage, die diese Sammelklagen und Forderungen zulassen und als Leser war ich oft geradezu sprachlos. Sicherlich, so wirklich neu ist dieses Thema nicht, der Autor hat z.B. bereits in seinem letzten Roman „Der Richter“ die Problematik der pharmazeutischen Sammel- und Schadensersatz-Klagen aufgegriffen, dennoch fand ich „Die Schuld“ spannend, faszinierend und unterhaltsam. Fazit: Viele juristische Einblicke, sprachlich und erzählerisch gewohnt mitreißend. Ein Roman, der sich mühelos in die Reihe „typischer Grisham“ einreihen kann. Empfehlenswert !

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  • Solider Juristenkrimi

    Die Schuld
    Callso

    Callso

    09. December 2013 um 15:00

    Es beginnt schon auf Seite eins mit einem Mord. Rasantes Tempo, doch es bleibt im weiteren Verlauf bei der einen Leiche. Vielmehr behandelt der Juristenkrimi fortan die Themen Wirtschaftskriminalität, Sammelklagen und juristische Kämpfe um Recht, Gesetze und zumeist höhe Entschädigungssummen. Der junge Anwalt Clay Carter gerät in einen Sog, aus dem es kein Entrinnen geht. Vom abgebrannten Anwalt steigt er urplötzlich zum König der Sammelklagen auf. Statt Pleite steht der Geldregen, der Luxus und fast auch das erste Privatflugzeug vor der Tür. Doch wie rechtens ist das forsche Vorgehen des Anwalts? Wie gut sind seine Quellen? Ist der Gier nach Profit und die massenhafte Suche nach immer mehr Klienten und Klägern gesund und rechtlich vertretbar? Das Schicksal spielt mit ihm Bummerang - und zwischendurch funkelt ein klein wenig ein versteckter Liebesroman durch. Keine Frage, ein weiteres solides Werk des bekannten Autors John Grisham. Aber in seiner Thematik wiederholt sich das Buch inhaltlich. Eine Sammelklage löst die nächste ab, so dass die Story zwischendurch etwas ermüdend und eintönig wird. Und fand ich persönlich viele inhaltlich Parallelen zu den verklagten Großunternehmen, die schon im Buch "Berufung" das Hauptthema waren. Dennoch für einen gut durchschnittlichen Spannungsbogen und eine recht runde Geschichte gibt es knappe vier Punkt...

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  • Ganz nett, aber mehr auch net

    Die Schuld
    huckelberry

    huckelberry

    28. August 2013 um 10:25

    Die Story an sich war spannend. Auch wenn mich die ganzen Zahlen genervt haben, aber das gehört wohl zum Genre. Trotzdem war mir persönlich das Ende zu kitschig. Und die Moral der Geschicht' ... hat mich irgendwie an die eines Kinderbuches erinnert. "Netter junger Mann lässt sich vom Geld verführen zur Strafe verliert er alles. Und als er dies merkt, bekommt er zur Belohnung wieder alles zurück"

  • Rezension zu "Die Schuld" von John Grisham

    Die Schuld
    Maximilian_Schlesier

    Maximilian_Schlesier

    13. October 2012 um 11:36

    - flüssig und angenehm zu lesen, jedoch ohne den großen Höhepunkt
    - absehbar und alles in allem wenig überraschend

  • Rezension zu "Die Schuld" von John Grisham

    Die Schuld
    vormi

    vormi

    31. December 2011 um 12:42

    Ein sehr gelungener Justiz-Thriller von Grisham.
    Es geht wieder gegen Pharmakonzerne, erst mit Sammelklagen.
    Der junge Anwalt Clay wirkt am Anfang etwas ziellos.
    Aber Grisham hat mit ihm wieder eine sympathische Figur geschaffen. Er bewegt sich in diesem Buch überhaupt auf bewährten, sicheren Parkett.
    Vor allem für alle Grisham-Fans ein sehr empfehlenswerter Thriller.

  • Rezension zu "Die Schuld" von John Grisham

    Die Schuld
    simoneg

    simoneg

    24. September 2011 um 22:36

    Clay Carter ist ein junger Rechtsanwalt und er träumt von einer prestigeträchtigen und lukrativen Stelle in einer der großen Kanzleien. Stattdessen muss er sich schon viel zu lange und zu mühsam seine Sporen im Büro des Pflichtverteidigers verdienen. Nur zögernd nimmt er einen Fall an, der für ihn schlicht ein weiterer Akt sinnloser Gewalt in Washington, D.C., ist: Ein junger Mann hat mitten auf der Straße scheinbar wahllos einen Mord begangen. Doch als Clay sich routinemäßig mit dem Umfeld des Angeklagten befasst, stolpert er über eine Verschwörung, die seine schlimmsten Befürchtungen weit übertrifft. Aus dem einfachen Mordfall wird unversehens ein kompliziertes und gefährliches Verfahren gegen einen der größten Pharmakonzerne der Welt. Die Schadenssumme, um die es geht, ist gigantisch. Der Fall könnte Clay zerstören, sollte er jedoch Erfolg haben, wäre Clay am Ende des Verfahrens nicht nur ein reicher Mann, sondern über Nacht ein berühmter und gefürchteter Opferanwalt. Die Versuchung ist groß... Schöne Story und ein flüssiger Schreibstil. Es ist doch echt der Wahnsinn, welche Summen in Amerika bei Schadensfällenn möglich sind. Doch was verdient so ein Anwalt daran? Es ist einfach echt der Hammer, was da so möglich ist und wie agressiv die Anwälte hinter solchen Fällen her sind. Trotzdem ist der es eine Gratwanderung. Der Roman zeigt wie schnell es nach oben gehen und wie tief man danach noch schneller fallen kann. Da kann einem ganz schnell schwindelig werden:)

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  • Rezension zu "Die Schuld" von John Grisham

    Die Schuld
    LEXI

    LEXI

    09. January 2010 um 07:33

    Auf der einen Seite Clay Carter, ein junger Pflichtverteidiger aus Washington, auf der anderen Seite ein riesiger Pharmakonzern. Dazwischen ein amok laufender Schwarzer, der scheinbar ohne Grund auf offener Straße einen Menschen ermordet. Grisham versteht es wieder einmal glänzend, die Spannung aufzubauen und auch aufrecht zu erhalten, er nimmt sich in diesem Buch der Themen „Skrupellosigkeit“ (Pharmakonzern), „Geldgier“ und „Insiderwissen“ an, verflicht das alles noch mit der Lebens- und Liebesgeschichte des Protagonisten und schafft es dadurch wieder einmal, einen interessanten Anwaltsthriller zu liefern. „Die Schuld“ ist zwar keines seiner besten Romane, doch durchaus lesens- und empfehlenswert.

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  • Rezension zu "Die Schuld" von John Grisham

    Die Schuld
    Hagebutte

    Hagebutte

    27. October 2009 um 21:34

    mit dubiosen Partnern und Methoden verdient der junge, zunächst wenig ehrgeizige Anwalt Clay Carter viel Geld durch Sammelklagen gegen Pharmaziekonzerne. Trotz Skrupellosigkeit und Geldgier verliert er nicht an Sympathie und man hat bis zum Schluss beinahe Mitleid mit ihm.
    Spannend und unterhaltsam.

  • Rezension zu "Die Schuld" von John Grisham

    Die Schuld
    quadrupes

    quadrupes

    03. January 2009 um 12:47

    Der junge Anwalt Clay Carter gerät durch Zufall in die Welt der großen Sammelklagen. All das, was ihm in seinem Studium über Moral in der Justiz vermittelt wurde, wirft er über Bord, um das ganz große Geschäft zu machen. Wahllos werden potenzielle Opfer von Arzneimitteln gesucht, um das große Geld zu machen. Diese jedoch werden mit einer kleinen Summe abgespeist, während er mit dem Erwirtschafteten ein Luxusleben zu führen beginnt. Doch Hochmut kommt vor dem Fall, und am Ende wird er zum Opfer seiner eigenen Methoden und er muss erkennen, dass es in dieser Welt keine Freunde gibt... Das paradoxe und skrupellose nur auf Geldmacherei ausgerichtete System der Sammelklagen wird von Grisham in diesem Roman dargestellt und angeprangert. Trotz eines etwas verflachten Endes ist es gute Unterhaltung.

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  • Rezension zu "Die Schuld" von John Grisham

    Die Schuld
    JuliaO

    JuliaO

    02. August 2008 um 18:12

    Ein wirklich spannender Justiz-Thriller. Auf jeden Fall lesenswert!

  • Rezension zu "Die Schuld" von John Grisham

    Die Schuld
    bibliomane

    bibliomane

    14. April 2008 um 18:47

    Wie alles von Grisham suuuper!

  • Rezension zu "Die Schuld" von John Grisham

    Die Schuld
    Zara

    Zara

    17. November 2007 um 17:33

    Die Story eines Anwalts, der vom Nobody zum Multimillionär aufsteigt. War nicht mein Fall...

  • Rezension zu "Die Schuld" von John Grisham

    Die Schuld
    secretdanny

    secretdanny

    04. October 2007 um 15:21

    Das Grisham es versteht, seinen Lesern ein breites Spektrum an Emotionalität als auch Spannung darzubieten lag mir beim Erwerb dieses Buches auf der Hand, dass auch diese Lektüre nicht als ungelesen und negativ kritisiert im Bücherregal landet. Eine packende Story, aus dem Stoff wie wir ihn gewohnt sind. Grisham lässt auch hier nichts außen vor was besonders auf gute und ausgiebige Recherche schließen lässt. Die Figuren gefallen mir diesmal sehr gut und die Story an sich ist -wie bereits erwähnt- mal wieder packend! Der Kauf lohnt auf jeden Fall.

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