John Grisham Theo Boone und der unsichtbare Zeuge

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Inhaltsangabe zu „Theo Boone und der unsichtbare Zeuge“ von John Grisham

Verbrecher, aufgepasst: Hier kommt Theo Boone. Theo Boone, Anwaltssohn mit ausgeprägtem Sinn für Recht und Gerechtigkeit, löst die schwierigsten Fälle – und er ist erst dreizehn! Als in seinem Heimatstädtchen Strattenburg, Louisiana, ein aufsehenerregendes Verbrechen geschieht, ist Theo wie elektrisiert – nun endlich kann er aus nächster Nähe einen großen Prozess verfolgen. Es scheint das perfekte Verbrechen zu sein, und schnell zeichnet sich ab, dass der Angeklagte seiner gerechten Strafe entkommen wird. Doch niemand hat mit Theo gerechnet: Er allein weiß, dass es einen Augenzeugen gibt – und er hat eine so geniale wie gefährliche Idee …

Theo hatte einer Freundin versprochen, bei der Scheidung ihrer Eltern dabei zu sein. Er wollte sie nicht alleine lassen.

— Bluesky_13

Ein einfache Story ohne großen Pfeffer!

— Callso

Grisham light - ein netter Einstieg für Kinder und Jugendliche in dieses Genre!

— blessed

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  • Wie läuft eine Gerichtsverhandlung ab?

    Theo Boone und der unsichtbare Zeuge

    Bluesky_13

    20. November 2017 um 17:06

    INHALT Wie sooft frühstückt Theo auch an dem besagten Morgen wieder allein. Seine Eltern waren beide viel beschäftigte Anwälte. Der Vater traf sich zum Frühstück in einem Diner mit Freunden und die Mutter war der Meinung, Kaffee und Zeitung reichen aus. Ja und so frühstückte Theo mit seinem Hund Judge. Nach dem Frühstück waren es immer die gleichen Fragen und Sprüche der Mutter. Doch an diesem Morgen musste Theo vor der Schule noch einen Umweg machen, er musste ins Gericht. Die Eltern von April ließen sich scheiden und sie war seit seinem 4ten Lebensjahr seine beste Freundin. Theo war jetzt 13 Jahre und er war der Meinung, dass April jetzt nicht allein sein sollte. Allerdings war er auch froh, dass seine Mutter als Scheidungsanwältin, diese Ehe nicht scheiden musste. Er nutzte auch gleich die Gelegenheit um Richter Gantry zu fragen, ob er noch 17 Plätze für seine Klasse für den großen Mordprozess am nächsten Tag haben kann. Der Richter sagte es ihm zu und Theo freute sich, dass seinem Lehrer so sagen zu können. Theo freute sich schon auf den großen Prozess, er wollte später auch einmal Richter werden. MEINE MEINUNG Das ist ein sehr schönes Jugendbuch, ganz Grisham, ein Gerichtsfall. Durch den Beruf von Grisham wirkt alles so echt und seriös. Nichts ist überzogen oder übertrieben und das merkt man an diesem Buch. Dieser Autor muss hier nicht recherchieren, sondern er erlebt es tag täglich. Er lässt in seine Bücher seinen Beruf einfliesen und das merkt man auch, so bekommen die Fälle immer diese Leichtigkeit. In diesem Buch ist es etwas anders als in seinen anderen Werken, aber dies ist ja auch ein Jugendbuch, es ist alles wunderbar gelöst. Es ist wirklich alles bis ins Detail erklärt, so dass es die Jugendlichen auch gut verstehen können. Der Autor hat hier für die Erklärungen den Hauptprotagonisten Theo her genommen. Er erklärt es seinen Mitschülern und seinen Freunden. Er erklärt, wie es bei einer Gerichtsverhandlung zugeht, wer was zu tun hat und wie man sich als Zuschauer zu verhalten hat. Das alles erklärt Theo so, das es jeder seiner Freunde versteht. Es geht ihm alles leicht von den Lippen und da merkt man wieder die Erfahrung des Autoren. Das gute an diesem Buch finde ich, dass alles wirklich Jugendgerecht erklärt wird. Nicht in Fremd- oder Gerichtssprache, sondern leicht verständlich und mit einfachen Worten. Ein schönes Buch, Theo versucht mit Rat und Tat seinen Mitschülern zu helfen und wenn irgendwer Konflikte mit dem Gesetz hatte, kam man zu Theo. Er war jetzt schon bei seinen Mitschülern dafür bekannt, dass er sich mit dem Gesetz wirklich gut auskannte und das man auf seine Hilfe bauen konnte. Er war wie ein kleiner Anwalt und das gefiel ihm. Der Mordprozess gerät ins Kippen und welch ein Glück ist Theo natürlich sofort zur Stelle. Dieses Buch ist sehr schön, es wird den Jugendlichen das Gericht und die Gesetze etwas näher gebracht. Wir sehen hier aber auch wieder, wie das mit den Freundschaften ist und dass Zusammenhalt einfach alles ist. Das finde ich immer bei Jugendbüchern immer gut und auch schön, dass es immer einen Hintergrund gibt. Die Jugendlichen lernen hier etwas und es hat trotz allem reichlich Spannung für die Jugend. Eure Bluesky_13 Rosi

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  • Grisham for kids! Leider nur Durchschnittsware

    Theo Boone und der unsichtbare Zeuge

    Callso

    12. May 2017 um 08:21

    "Grisham light" - las ich gerade eben als kurze Kritik bei einem anderen Leser. Das trifft es wahrlich sehr gut. Ein Buch, das für Grisham-Fans nur sehr abgespeckt, einfach und etwas hüftsteif daherkommt.Theo lebt und atmet in jeder Sekunde seines noch 13jährigen Lebens Anwaltsblut. Vater und Mutter Boone sind selbstädnige Anwälte, so werden die Hausaufgaben imemr in der Kanzleie gemacht. Es sei denn, der umtriebige Junior ist ausnahmsweise mal nicht vor Gericht oder als Besucher im Gerichtssaal. Dort stößt er auch auch auf einen Mordfall, wo Theo den ebenso unbekannten wie wichtigen Mordzeugen trifft. Komische Story? Leider, ja!Nun, es ist ein Buch für Jugendliche, insofern ist die Betrachungsweise eines reiferen Erwachsenen sicherlich weniger wichtig und anders zu beurteilen, aber ich war von dem von mir so sehr geschätzten Autor schon arg enttäuscht.Mit Wohlwollen vergebe ich für den Jugendroman drei Sterne, aber was Story, Tempo, Spannung und auch Charaktere betrifft, hat mich keine der Themen wirklich überzeugt. Eine öde, vorhersehbare Story ohne Highlights ohne jede Wendung. Leider ein müdes Buch ohne Salz und Pfeffer...Die weiteren Jugendromane mit The Boone spare ich mir...

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  • Klar an ein junges Publikum gerichtet

    Theo Boone und der unsichtbare Zeuge

    Aglaya

    15. September 2016 um 20:05

    Der dreizehnjährige Theo Boone, Sohn zweiter Rechtsanwälte, kann es kaum erwarten, selbst als Anwalt arbeiten zu dürfen. Seinen Freunden hilft er gerne bei rechtlichen Problemen aller Art und mischt sich dabei auch mal in einen Mordprozess ein… „Theo Boone und der unsichtbare Zeuge“ ist der erste von mittlerweile fünf Krimis um den Schüler Theo Boone, geschrieben vom bekannten Rechtsanwalt und Thrillerautor John Grisham. Die Geschichte wird in der dritten Person aus der Sicht des Teenagers Theo erzählt, der gerne Anwalt (oder wahlweise auch Richter) werden möchte und einen grossen Teil seiner Freizeit im Gericht verbringt. Sehr viel mehr erfährt man als Leser jedoch nicht über ihn, und auch die anderen Figuren bleiben eher blass. Vor allem durch seine Perfektheit wirkt Theo langweilig: sympathisch, beliebt, gut in der Schule, hilfsbereit, einfach zu schön um wahr zu sein. Die Handlung ist relativ einfach und geradelinig aufgebaut und richtet sich eindeutig an ein junges Publikum, das sich Krimis nicht gewohnt ist. Für krimierfahrene Leser wie mich ist „Theo Boone und der unsichtbare Zeuge“ etwas zu simpel aufgebaut, um wirklich spannend zu sein. Zudem werden einige Handlungsstränge angedeutet, die sich am Schluss einfach in Luft auflösen. Vielleicht werden sie in den späteren Bänden der Reihe wieder aufgegriffen, aber so liessen mich diese losen Enden etwas unbefriedigt zurück. Auch die vielen Erklärungen auf einem sehr tiefen Level (was ist eine Zwangsvollstreckung; was passiert während einer Gerichtsverhandlung etc.) richten sich klar an ein unerfahrenes Publikum. Der Schreibstil von Jon Grisham erschien mir hier etwas zäh und steif, besonders die Dialoge erschienen mir recht hölzern. Es ist schon Jahre her, dass ein anderes John Grisham Buch gelesen habe, daher kann ich nicht beurteilen, ob dies nur hier der Fall ist (vielleicht liegt es ja auch am Übersetzer?), oder ob mich sein Schreibstil einfach nicht wirklich packt.   Mein Fazit Merklich an ein relativ junges und unerfahrenes Publikum gerichtet.

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  • Nette Justizabenteuer aus der Sicht eines Teenagers

    Theo Boone und der unsichtbare Zeuge

    Soeren

    18. September 2014 um 17:45

    Die "Theo Boone" - Reihe ist so was wie die Jugendbuch-Version der normalen Grisham-Justizthriller. Auch hier geht es um packende Fälle vor Gericht, nur eben etwas simpler gehalten und kindgerechter beschrieben. Deshalb lebt Theo auch in einem angenehm behütetem Elternhaus in einer verdächtig braven Kleinstadt. Trotzdem geht es überraschenderweise gleich Theos Romandebüt um einen Mordfall. So was gibt es in Kinder- und Jugendbüchern selten. Natürlich darf eine kleine Junge-Mädchen-Freundschaft nicht fehlen, die sich in den Folgebänden noch zu einer Liebesgeschichte ausbauen könnte. Apropos ausbauen: am Ende des ersten Bandes werden nicht alle offenen Fragen geklärt, sodass man sich allein deswegen am besten gleich den nächsten Band vornimmt. Fazit: Nette Justizabenteuer aus der Sicht eines stellenweise etwas altklug herüberkommenden Teenagers.

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  • Theo Boones erster Fall

    Theo Boone und der unsichtbare Zeuge

    Shunya

    23. February 2014 um 02:59

    Ich wusste zwar, dass John Grisham geniale Justizromane schreibt, jedoch nicht, dass er sich auch an Jugendbüchern versucht. Neugierig habe ich mir den ersten Band gekauft und war begeistert. Im Gegensatz zu seinen Büchern für Erwachsene, ist der Schreibstil etwas einfacher gehalten, der Protagonist Theo ist sympathisch und der erste Fall interessant und spannend gestaltet. Theodore 'Theo' Boone will im Gegensatz zu anderen Kindern in seinem Alter, seinen Eltern nacheifern und Anwalt werden. Er kennt sämtliche Mitarbeiter am Gericht und kennt sich bestens mit dem Rechtssystem aus. Neben der Schule hilft er seinen Freunden und Klassenkameraden bei deren Problemen, sei es nun eine Familie, die ihr Haus verliert, ein Mädchen, deren Hund regelmäßig verschwindet oder ein Junge, dessen Bruder festgenommen wurde. Besonderes Augenmerk gilt aber dem Fall Duffy, der in der Stadt für Furore sorgt. Alle sind sich sicher, dass Duffy schuldig ist, doch der hat eine weiße Weste und nichts deutet auf ihn als Mörder hin. Geschickt bringt Grisham seinen Protagonisten mit dem Fall in Verbindung und lässt ihn einige brisante Spuren entdecken. Für jüngere Leser dürften einige Begriffe, obwohl sie erklärt werden, trotzdem schwer zu verstehen sein, aber ansonsten finde ich den ersten Band durchaus ansprechend und unterhaltsam. Die Charaktere haben alle ihre Eigenarten und haben guten Wiedererkennungswert. Das offene Ende hat mir gut gefallen und lässt den Leser dem nächsten Band entgegenfiebern. Ältere und junggebliebene Leser können ebenfalls ruhig zugreifen. Das Buch ist zwar einfach gehalten, sorgt aber trotzdem für gute Unterhaltung.

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  • Tolles Buch

    Theo Boone und der unsichtbare Zeuge

    krimipucki

    15. February 2014 um 19:50

    Theo Boone, 13 Jähriger Anwaltssohn aus der kleinen Stadt Strattenburg, hilft seinen Freunden gerne bei juristischen Problemen. Und als der erste große Prozess in Strattenburg stadtfand, war Theo Feuer und Flamme. Es sieht aus, als wie wenn der Angeklagte frei gesprochen wird. Aber als ein Freund zu ihm kam und ihn um Hilfe bat, kam Theo in ein großes Schlamassel.  Ich finde dieses Buch toll, spannung von der ersten bis zur letzten Seite. Grishams Schreibstiel ist fesselnd und die Handlung könnte so auch in einem erwachsenen Krimi stehen. Dieses Buch ist ein Tolles Einstiegsbuch für vielleicht etwas lesefaule Kinder.  Ich kann dieses Buch nur jedem empfehlen. 

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  • Theo Boone / John Grisham

    Theo Boone und der unsichtbare Zeuge

    Lenny

    13. April 2013 um 11:17

    Der kleine Theo ist sehr gefragt, da er anwaltliche Auskünfte geben kann. Seine Eltern sind Anwälte und er ist auch zu gern im Gericht...Ein ganz tolles Buch, ich habe einen Stern abgezogen da es zu vorraussehbar ist, denke das auch Jugendliche noch etwas mehr Spannung gebrauchen können....

  • Rezension zu "Theo Boone und der unsichtbare Zeuge" von John Grisham

    Theo Boone und der unsichtbare Zeuge

    Dubhe

    02. June 2012 um 16:49

    Theo Boone ist ein schlauer Junge, der sich schon sehr früh für Fälle und das Gericht interessiert hat. Was ihn auch sicher begeistert hat, sind seine Eltern, die Rechtsanwälte sind, doch sein Familienleben kann man nicht gerade perfekt nennen, denn er sieht sie kaum. Von der Schule aus besuchen sie eine wichtige Verhandlung, die ihn ganz in seinen Bann zieht. Doch so einfach ist das nicht, denn die Eltern seiner besten Freundin trennen sich und dann schaut es so aus, als ob bei diesem wichtigen Fall der Täter freigesprochen werden würde, da es zu wenige Beweise gibt. Doch da hat man noch nicht mit Theo gerechnet, denn ermitteln ist auch eines seiner Hobbies. Und lässt sich auch noch ein Zeuge der Tat finden? . Ich bin ein großer Fan von John Grisham, doch nun bin ich etwas enttäuscht, denn Theo ist nicht nur sehr oberflächlich und durchschaubar. Er hat einfach keinen Charakter. John Grisham hat seine Person einfach nur so erfunden, damit er einen Ermittler hat. Mir fehlt das Persönliche an ihm. Auch gefällt mir das amerikanische Rechtssystem nicht gerade mit ihren Schuaprozessen. Unsere Art gefällt mir da viel besser, aber dafür kann der Autor nichts. Ich habe ein bisschen eine Ahnung davon, wie es bei uns zu Gericht und dergleichen zugeht, da meine Mutter Rechtsanwältin ist und ehrlich gesagt stellt der Autor das alles etwas übertrieben da. Weiteres gefallen mir generell die Personen nicht, da sie entweder flache Charaktere sind, oder nur aus Klischees bestehen. Einfach schade um einen guten Roman von John Grisham.

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  • Rezension zu "Theo Boone und der unsichtbare Zeuge" von John Grisham

    Theo Boone und der unsichtbare Zeuge

    Träumerin

    23. September 2010 um 20:29

    Theo Boone, Sohn zwei Anwälte, lebt praktisch in Gerichtsgebäuden und will später mal selbst dort arbeiten. Und ist hellauf begeistert als der Mordprozess schlechtin verhandelt wird. Doch dann wird auch er mit hineingezogen. Alles in allem eine schöne Geschichte, aber ich finde, Theos Alter ist zu früh angesiedelt, ich kann mir einfach keinen 13 Jährigen vorstellen, der sich in all diesen verwirrenden Rechtgrundlagen dermaßen gut auskennen soll und er wirkt auch viel reifer. Ansonsten eine trockene Schilderung die wohl kaum die breite Masse ansprechen wird, aber vielleicht Anklang bei speziellen Lesern findet.

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  • Rezension zu "Theo Boone und der unsichtbare Zeuge" von John Grisham

    Theo Boone und der unsichtbare Zeuge

    Stephenie

    23. September 2010 um 15:10

    Nicht schlecht - aber auch wenn, oder gerade weil Grisham das Buch für Jugendliche geschrieben hat hätte er ruhig etwas mehr Action einbringen können.
    Alles in allem ein Grisham light als Jugendbuch.

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