John Grisham Theo Boone und der unsichtbare Zeuge

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Inhaltsangabe zu „Theo Boone und der unsichtbare Zeuge“ von John Grisham

Das neue Dreamteam im Kampf um Gerechtigkeit Theo Boone, Anwaltssohn mit ausgeprägtem Sinn für Recht und Gerechtigkeit, löst die schwierigsten Fälle – und er ist erst dreizehn! Als in seinem Heimatstädtchen Strattenburg, Louisianna, ein Aufsehen erregendes Verbrechen geschieht, ist Theo wie elektrisiert – nun endlich kann er aus nächster Nähe einen großen Prozess verfolgen. Es scheint das perfekte Verbrechen zu sein, und schnell zeichnet sich ab, dass der Angeklagte seiner gerechten Strafe entkommen wird. Doch niemand hat mit Theo gerechnet: Er allein weiß, dass es einen Augenzeugen gibt ... Für den dreizehnjährigen Theodore Boone gibt es nichts Spannenderes als die Welt des Justizwesens. Wann immer er kann, ist er Zuschauer bei Gerichtsverhandlungen und eignet sich so ein erstaunliches Wissen über das Recht an. Seine Eltern, beide Anwälte, müssen ihn immer wieder daran erinnern, dass er auch noch zur Schule gehen muss. Theo jedoch träumt von dem Tag, an dem er selbst als Anwalt oder Richter für Gerechtigkeit sorgen kann. Bis dahin übt er schon fleißig, indem er seinen Mitschülern als findiger Rechtsberater aus der Patsche hilft. Leider gibt es in der Kleinstadt Strattenburg nur wenige große Prozesse. Doch dann wird Pete Duffy des Mordes an seiner Frau angeklagt – für Theo der aufregendste Fall, den er je erlebt hat. Fasziniert verfolgt er die Verhandlung. Die Anklage kann allerdings nur Indizien vorweisen, die von Duffys Verteidiger schnell entkräftet werden. Und dann passiert das Unfassbare: Theo erfährt von einem Augenzeugen, der bestätigen kann, dass Duffy schuldig ist. Doch der Zeuge hat panische Angst vor den Behörden und verpflichtet Theo zum Stillschweigen. Da hat Theo eine so geniale wie gefährliche Idee.(4 CDs)

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  • Rezension zu "Theo Boone und der unsichtbare Zeuge" von John Grisham

    Theo Boone und der unsichtbare Zeuge
    Puttischatz

    Puttischatz

    09. March 2012 um 20:10

    Theo Boone ist 13 und interessiert sich nicht nur für alles, was mit Jura zu tun hat, er lebt es auch. Endlich wird in seiner langweiligen Heimatstadt ein "spannender" Mordfall verhandelt. Und da setzt schon der erste Haken des Buches ein. In elendig langatmiger Manier wird dem Hörer der Fall dargelegt, wie ihn die Anklage vorbringt. Und dann - ooooh wie spannend!!!- taucht ein Zeuge auf, der den Mord genau so beobachtet hat. Dies hat den Vorteil, dass man den Fall noch mindestens einmal exakt schildern kann und das Buch gleich fünf Seiten länger ist. In großer Detailverliebtheit werden nun alle möglichen und vor allem unmöglichen Finten des amerikanischen Rechtssystems ausgeleuchtet, bis der Fall zu einem ebenso langweiligen wie schlechten, dafür aber laaaaaaaang entwickelten Ende kommt. So "platt" das auch klingen mag, dem Roman fehlt es an Spannung und vor allem Handlung. Detaillierte Beschreibungen des Gerichts und was die einzelnen Charaktere privat, beruflich und im Golfclub von dem Fall halten, ist keine Handlung. Fazit: Stinklangweilig, öde, komplett inhaltsleer, absolut uninteressant für Jugendliche der angesprochenen Altersstufe. Den einen Stern gibt es von mir nur für Oliver Rohrbeck, der auch dieses Mal beweist, dass er zu Recht einer der besten Sprecher ist, der jeder Figur eine eigene Stimme und Charakter verleiht.

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