John Grisham Touchdown

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Inhaltsangabe zu „Touchdown“ von John Grisham

John Grisham einmal anders – ein Amerikaner entdeckt seine italienische SeeleEinst umjubelter Football-Star steht Rick Dockery plötzlich vor dem Aus. Ein Angebot aus dem fernen Italien kommt wie gelegen: Die Parma Panthers suchen einen neuen Spielmacher. Rick zögert nicht, und aus der Reise ins Ungewisse wird die Reise in ein neues Leben.

Ein Lesegenuss nicht nur Für Anhänger des American Football.

— Waschbaerin
Waschbaerin

John Grisham mal ganz anders

— Pachi10
Pachi10

Sehr gutes Buch, sehr unterhaltsam, lustig, aber nicht mit leerem Magen zu genießen :D

— Arika
Arika

Hochleistungssportler trifft auf Wein, Weib und Gesang - nun ja...

— Callso
Callso

Netter Sport-Roman, auch für Sportmuffel geeignet

— Soeren
Soeren

recht amüsant geschrieben, vermittelt einen guten Einblick in American Football in Italien für Laien

— dieben
dieben

Ein tolles Buch, mit sehr viel Einblick in das Spiel. Sowohl das Buch, als auch das Hörbuch haben mir sehr gut gefallen

— Tigrib
Tigrib

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  • Hier treffen italienische Gastfreundschaft mit amerikanischem Sportsgeist zusammen

    Touchdown
    Waschbaerin

    Waschbaerin

    12. May 2017 um 22:46

    Zwar gehöre ich nicht unbedingt zu den Freunden und der Fangemeinde des American Footballs, aber für den Super Bowl schlage ich mir schon mal ein paar Stunden mitten in der Nacht vorm TV Gerät um die Ohren. Dieses Buch von John Grisham gefiel mir ausnehmend gut. Es ist spritzig und witzig geschrieben, beschreibt genau die amerikanische Begeisterung für diesen Sport, als auch das, was hinter den Kulissen zwischen den Spielern und Trainern in den Umkleidekabinen so abgeht. Heute ist man auf dem Weg ein Star zu werden und morgen, nachdem man übel gepatzt hat, ist man nicht mal mehr in die 2. Liga zu vermitteln. Doch da tut sich für Rick ein Angebot in Italien auf und bietet einen Ausweg. Da dieser Sport in Europa noch immer in den Kinderschuhen steckt und in dieser italienischen Mannschaft  jeder Spieler noch einer Arbeit nachgeht um seinen Alltag zu finanzieren, nehmen die Spieler/Trainer die Sache doch lockerer als in den USA, wo es um viele Millionen $ geht. Wie heißt das Sprichwort: "Unter den Blinden ist der Einäugige König".  So ergeht es auch Rick, der in seiner italienischen Mannschaft ganz groß rauskommt und am Ende gar zum "Helden" wird. Dieses Buch fällt so völlig aus dem Rahmen, was man ansonsten von John Grisham kennt und vielleicht gerade deshalb diesem Roman seinen besonderen Reiz verleiht. Ich hatte jedenfalls ein besonderes Lesevergnügen, mich mit Rick in den italienischen Lebensumständen zurecht zu finden. Die sprichwörtliche Gastfreundlichkeit der Italiener wurde von dem Autor treffend dargestellt. Genau so ist es, wenn man eine Einladung zum Essen erhält und der Gastgeber vor lauter Eifer sprüht seinen Gast zufrieden zu stellen und diesen  immer wieder nötigt zuzugreifen, obwohl dieser vor lauter satt nichts mehr schlucken kann und das Gefühl hat, das der Bauch jeden Moment platzen könnte. Ein ganz anderer Grisham, den es sich aber zu lesen lohnt.

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  • John Grisham mal ganz anders

    Touchdown
    Pachi10

    Pachi10

    14. May 2016 um 15:05

    Touchdown - wie der Titel schon vermuten lässt - es geht um Football. Um American Football und um einen Quaterback aus der NFL der es ganz schön schwer hat. Nicht gut genug für die NFL, wird er als 3. QB in den Teams herumgereicht, nirgendwo länger als ein Jahr und als er endlich seine Chance hat, verpatzt er sie mit Interceptions. American Football ist in den letzten Jahren auch in Europa sehr populär geworden und manche Länder sind richtig gut. So verschlägt es Rick Dockery nach Italien, zu den Parma Panthers. Und dort lernt er viel dazu, nicht nur über das Land und die Kultur, sondern auch über Teamgeist, über Ehrgeiz und Zusammenhalt. John Grisham hat hier einen ganz tollen Roman geschrieben, ein Buch dass Frau und Mann gleichzeitig begeistern kann, wenn man diesen Sport liebt. Zum Einem ist es eine Geschichte über und rund um Football, man sollte mit den Fachbegriffen und den Grundregeln des Spieles vertraut sein sonst ist man wahrscheinlich gelangweilt. Zum Anderen ist es aber auch eine Geschichte über Italien, die italinenische Kultur, die kleinen Eigenheiten der Italiener werden liebevoll auf's Korn genommen. Und es ist ein Buch über Freundschaft und Teamgeist. Mir hat die Geschichte sehr gut gefallen.

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  • sehr unterhaltsam, lustig, aber nicht mit leerem Magen zu genießen :D

    Touchdown
    Arika

    Arika

    23. May 2015 um 19:50

    John Grisham mal ganz anders. Wir kennen John Grisham ja hauptsächlich von spannenden Anwaltskrimis, Bücher, die uns fesseln und uns davon abhalten, das Licht auszumachen und zu schlafen. Dieses Buch ist etwas anderes. Es fesselt und hält uns ab zu schlafen, doch es ist mehr ich-will-weiterlesen-spannend als spannend-spannend (ist verständlich was ich meine?^^) es ist sehr lustig und informativ über Football (:D) und ist sehr angenhm zu lesen. Allerdings sollte dieses Buch nicht mit leerem Magen genossenw erden, da gewisse mahlzeiten-betreffende Beschreibungen sonst dem Idealgewicht gefährlich werden können ;-) Sehr zu empfehlen!! Arika

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  • Ein deutlich anderer John Grisham - klarer Fall von Geschmackssache!

    Touchdown
    Callso

    Callso

    22. September 2014 um 16:12

    Ein Hochleistungssportler trifft auf Wein, Weib und Gesang. Der Footballer Rick spielt über Jahre recht erfolglos in der 1. US-Liga, ehe ihn Presse und Fans quasi aus dem eigenen Land vertreiben. Er findet eine neue Bleibe und einen neuen Verein - jedoch im italienischen Parma. Dort herrschen ganz andere Rahmenbedingungen für den Großverdiener und jahrelangen Sportprofi. In Parma warten Spiel, Spaß und Amore.   Ich habe im Vorfeld mehrfach gelesen, dass man auch ohne Footballkenntnisse das Buch mag; naja. Die Hälfte des Buches handelt schon zweifelsfrei von der beliebten US-Sportart. Da werden Spiele und Spielzüge schon sehr detailliert beschrieben... "Touchdown" ist bereits der 15. Roman, den ich von John Grisham gelesen habe. Ich kenne den Drang von Grisham Richtung US-Football, aber insgesamt ist das Buch für mich nur so durchschnittlich. Da gefallen mir die Justizbücher deutlich, deutlich besser. Insgesamt ist mir das Buch auch zu klischeehaft. So lernt man fremde Frauen ganz schnell und unkompliziert auf der Straße kennen. Und jedes Essen der Italiener dreht sich um Pizza und Pasta... Dennoch macht das Buch viel Lust auf Italien, Parma und auf das südländische Flair. Das Buch hat durchaus auch seine starken Seiten, eben auch, weil Grisham ein fabelhafter Geschichtenerzähler ist. Doch das Erzählen von Liebesgeschichten, das ist durchaus nicht die beste Sportart des Herrn Grisham...  

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  • Nicht nur für Football-Fans...

    Touchdown
    KingDom

    KingDom

    06. June 2013 um 16:31

    In "Touchdown" beschreibt John Grisham das Schicksal des einst gefeierten, aber genauso schnell abgestürzten, NFL-Quaterbacks Rick Dockery. Als er im entscheidenden Playoff-Spiel seiner Cleveland Browns für den verletzungsbedingt ausgeschiedenen Stamm-Quarterback eingewechselt wird und mit unglücklichen Aktionen den sicher geglaubten Sieg (und damit die Teilnahme am herbeigesehnten Superbowl) vermasselt, ist seine Zeit in der amerikanischen Königs-Liga endgültig vorbei. Zu allem Überfluss hat er sich auch noch verletzt und kommt nur langsam wieder auf die Beine. Und so ist es kein Wunder, dass sein Agent niemanden mehr findet, der Interesse an dem früheren Talent mit dem absoluten Loser-Image hat. Da meldet sich unverhofft ein Club aus einem Land, das nicht unbedingt für seine Football-Affinität bekannt ist - die Parma Panthers aus Italien. Dort wird der Sport noch um des Sports willen betrieben und nicht um sich seinen Lebensunterhalt damit zu verdienen. So absurd und unbefriedigend das Angebot (Rick soll dort einen Bruchteil seinen bsiherigen Gehalts kassieren) im ersten Moment auch zu sein scheint, bietet es ihm doch die Chance eines kompletten Neuanfangs in einer Liga, wo ihn nicht jeder für einen absoluten Versager hält. Und so zögert Rick nicht lange, sondern stürzt sich in das Abenteuer Italien... Dort angekommen muss er sich erstmal mit den völlig anderen Gegebenheiten des Landes und seiner Football-Liga anfreunden. Doch schnell packt ihn der Ehrgeiz. Statt 50.000 (wie in der NFL) sitzen hier nur schlappe 1.000 Zuschauer auf der Tribüne, es geht um viel weniger Geld und Prestige, die Öffentlichkeit nimmt kaum Notiz von seinem geliebten Sport und - für Rick fast am schlimmsten - es gibt noch nicht mal Cheerleader! Und dennoch: Mit immer größerer Besessenheit und Akribie tüftelt er mit seinem Coach Sam Taktiken und Spielzüge aus, um das große Ziel der Panthers zu erreichen - den Gewinn des italienischen Superbowls! Grisham ist meiner Meinung nach ein gelungener Roman über des Amis liebstes Kind gelungen, der sich aber nicht nur auf den Sport beschränkt! Vor allem die italienische Lebensweise (die Rick nach und nach immer mehr zu schätzen weiß) kommt nicht zu knapp. Zwischen Training und Meisterschaftsspiel bleibt immer noch genug Zeit für die Liebe, Kultur und natürlich insbesondere für gutes Essen. Rick erscheint einem auf den ersten Seiten als knurrig und irgendwie unsympathisch, aber im Laufe der Lektüre wächst er einem (genau wie seine Mitspieler) ans Herz und man gönnt ihm nach all dem Frust und den Niederlagen einen positiven Neuanfang. "Touchdown" ist leicht und flüssig zu lesen, hat mich als Sport-Fan aber nicht ganz so gepackt wie z.B. Grishams Werk "Homerun", welches sich mit dem Baseball beschäftigt. Trotzdem: Daumen hoch für Rick und seine Panther! 

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  • Rezension zu "Touchdown" von John Grisham

    Touchdown
    Sonnenwind

    Sonnenwind

    04. November 2012 um 13:26

    Hat mir gut gefallen. John Grisham ist ja eigentlich eher auf dem Thriller-Level, "Touchdown" ist aber als "Roman" gekennzeichnet, und das trifft auch zu. Aber es läßt sich sehr angenehm lesen. Zuerst habe ich "Touchdown" als Begriff für einen interpretiert, der ganz unten ist. Was hier auch zutreffen würde. Ist aber ein Terminus aus dem Football. Es geht hier um einen nicht ganz hochklassigen American Football-Spieler (Quarterback, also sowas wie der Kapitän). Leider verstehe ich wenig von dem Spiel, und dann ist es mal eine halbe Seite ziemlich chinesisch. Das stört aber nicht weiter. Die Geschichte drumrum ist recht nett, und Italien mag ich sehr. Es ist auch richtig nett beschrieben, wie sich ein Ami in Italien fühlt. Schreiben kann der Mann wirklich!

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  • Rezension zu "Touchdown" von John Grisham

    Touchdown
    batzn

    batzn

    28. May 2011 um 14:38

    John Grisham ist nicht nur im Gericht Top, sondern auch auf dem "Feld der Ehre". Schweiss, Blut, Geschrei, Knochenbrüche und jede Menge Testosteron ( vor allem italienisches, mit kurzem Griff in den Schritt). Schöne Geschichte von einem der gezwungener massen auszog das"Fürchten" vor Italien zu lernen. Man sollte zuvor den Erklärungsanhang gelesen haben oder minimales Football-Wissen mitbringen wenn man der Geschichte folgen will. Herrlich selbstverliebte Helden, am Boden zerstörte Verlierer und immer wider Wein, Weib und Gesang. Ein Buch für ganze Kerle, für solche die keine ganzen Kerle sind aber gern sein möchten und solche die über solche " Männer" köstlich lachen können. Punktum...ein sehr gut gelunge Erzählung über Ehre, Freundschaft und Zusammenhalt! WUNDERBAR

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  • Rezension zu "Touchdown" von John Grisham

    Touchdown
    luoliahn

    luoliahn

    07. April 2011 um 17:33

    Football und ich sind eigentlich zwei verschiedene Welten, bis dato. Durch dieses Buch kam ich dem Football etwas näher, ich habe endlich verstanden, wie diese Sportart funktioniert ! Was ich persönlich sehr toll fand, dass J.G. Livy zu diesem Typ Frau machte, welcher Architektur, Kultur und Kunst liebt. Ich persönlich liebe aus diesen Grüden Italien ! Und da ich Italien sehr gut kenne, konnte ich mich in die Städte und in die Atmosphäre sehr gut versetzten ! Das Buch ist sehr gut geschrieben, keine wirkliche Fremdwörter, habe an diesem Buch nichts auszusetzten ! Vier Sterne von mir !

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  • Rezension zu "Touchdown" von John Grisham

    Touchdown
    Bellexr

    Bellexr

    17. July 2009 um 09:46

    Rick Dockery ist ein Loser. Ihm ist es tatsächlich gelungen, einen schon sicher geglaubten Sieg seines Footballteams durch Totalversagen zunichte zu machen. Von der Profiliga verspottet, bleibt Dockery nichts anderes übrig, als das Angebot seines Managers anzunehmen und zu den Parma Panthers zu wechseln. Dumm nur, dass sich diese Mannschaft in Italien befindet und Dockery keine Ahnung von Italien bzw. Europa hat. . Ganz klar: John Grisham lebt in dem vorliegenden Roman seine Liebe zu Football aus und dies gnadenlos. Allerdings ist die Geschichte nicht zwangsläufig nur für Fans dieses Sports geeignet, sondern schon für ein breiteres Publikum interessant. . Seinen Protagonisten beschreibt J. Grisham als einen liebenswerten Verlierer, der mit den nicht gerade wenigen Unterschieden beim italienischen Soccer und der italienischen Lebensweise bzw. Temperament zu kämpfen hat. Allerdings findet er sich doch recht schnell zurecht und es scheint, als wenn er zum guten Schluss sogar noch sein Glück findet. Auch die anderen Charaktere sind gewohnt detailreich beschrieben und der Autor spielt hier auch geschickt mit einigen Vorurteilen, die Italiener bei Amerikanern haben und umgekehrt. Hier entstehen teilweise ganz witzige Situationen. . Die Geschichte ist eine kurzweilige Erzählung über Football, der italienischen Lebensweise und wieder Football. Allerdings ist dies unterhaltsam und stellenweise wirklich humorvoll umgesetzt und John Grishams gewohnt flüssiger Schreibstil sorgt dafür, dass man sich bei dem Roman jederzeit gut unterhalten fühlt.

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  • Rezension zu "Touchdown" von John Grisham

    Touchdown
    chiara

    chiara

    17. May 2009 um 13:41

    Mit „Touchdown“ versucht sich John Grisham an einem Roman, in dem der Sport im Mittelpunkt steht. Der NFL-Quarterback Rick Dockery gehört nicht zu den besten Footballspielern. Daher ist er nur Ersatzmann mit wenig Spielerfahrung. Als bei einem Spiel kurz vor Schluss eingewechselt wird, sind seine schlechten Pässe der Grund dafür, dass seine Mannschaft verliert. So wird Dockery innerhalb weniger Minuten zu Gespött der Nation, was das Ende seiner Football-Karriere in der NFL bedeutet. Sein Agent kann ihm nur noch einen Vertrag bei einem italienischen Team vermitteln. Diesen muss Rick annehmen, wenn er nicht im Alter von 28 Jahren seine Sport-Karriere beenden möchte. So fliegt er nach Italien. Dort lernt er nicht das Essen zu schätzen, sondern erfährt auch eine ganze andere Art Football zu spielen. Auch mit „Touchdown“ findet Grisham nicht zu seiner alten Form zurück. Der Roman ist nicht schlecht geschrieben, aber dennoch kaum vergleichbar mit seinen älteren Werken. Das Buch lässt sich leicht lesen, so dass man es innerhalb weniger Stunden fast ganz durchgelesen hat. Bisher hatte ich mich mit dem Thema Football wenig auseinander gesetzt. Aber nach der Lektüre dieses Buches habe ich wenigstens etwas von den Spielregel verstanden, obwohl diese Sportart für mich ein Buch mit sieben Siegeln ist. Das ist aber das einzig Positive, was ich über das Buch sagen kann. Klar ist, dass die Liebe der Italiener zum Essen auch ein Thema des Buches. Man merkt John Grisham an, dass es ihn bei seinem Besuch in Italien sehr beeindruckt hat, weil er sich recht detailliert über die Essgewohnheiten auslässt. Der Sport kommt natürlich auch nicht zu kurz. Aber manchmal hatte ich den Eindruck, dass sich Grisham zu sehr in der Spielbeschreibung verliert. So kommt es oft vor, dass zwei Quarter der Spielzeit sehr genau beschrieben werden und dann plötzlich der Rest des Spiels schnell zusammengefasst wird. Daher hatte ich das Gefühl, als wenn Grisham die Handlung wieder schnell voranbringen möchte, nachdem er durch die genauen Beschreibungen die Handlung verlangsamt hat. Aber insgesamt gehen Handlung und Charaktere wenig in die Tiefe. Das Buch kann ich denjenigen empfehlen, die gerne ein kurzweiliges Buch über Football lesen möchten.

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  • Rezension zu "Touchdown" von John Grisham

    Touchdown
    Marco Lazzeri

    Marco Lazzeri

    12. May 2009 um 10:58

    Eines der wenigen Bücher von John Grisham, in dem es nicht um Anwälte geht. Anfänglichs dachte ich Grisham ohne Anwälte, dass geht doch gar nicht. Zu meinem erstaunen habe ich festgestellt, es geht sehr gut.

  • Rezension zu "Touchdown" von John Grisham

    Touchdown
    Neala

    Neala

    30. April 2009 um 15:54

    "Touchdown" ist einfach anderes. Wenn man Grishams bisherigen Bücher gelesen hat wird man überrascht sein, denn dieses Buch hat nichts mit Anwälten, Richtern und Recht zu tun. Es geht um einen amerikanischen Football-Star der in seiner bisherigen Karriere nicht wirklich glänzen konnte. Jetzt, nach einer schweren Gehirnerschütterung, bekommt er ein Angebot bei einer italienischen Football-Manschaft, den Parma Panthers, zu spielen. Und nachdem jeder weiß, dass das Leben unberechenbar ist, gefällt ihm sein Leben in Italien viel besser als er gedacht hat. Sein Leben, genauer gesagt seine Einstellung, seine Freunde, sein Football-Spieler-Leben und auch sein Liebsleben, verändert sich zum Besseren. Ein mit einigen geschichtlichen Details und guter italienischer Küche geschriebener Roman, der das Leben eines Menschen und die Veränderungen darin sehr gut beschreibt.

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  • Rezension zu "Touchdown" von John Grisham

    Touchdown
    quadrupes

    quadrupes

    01. January 2009 um 16:05

    Ein weiteres Mal nach "Die Begnadigung" zeigt John Grisham mit seinem neuesten Werk, dass er durchaus ein Faible für Italien und die dortige Kultur hat. Für den in der NFL gescheiterten Footballspieler Rick Dockery heißt die letzte Chance seiner Karriere Parma in Italien. Für das Team der Parma Panthers ist er der Star, der es zum ganz großen Erfolg führen soll. Ein Kulturschock für den Amerikaner. Nicht nur, dass Football dort einen wesentlich geringeren Stellenwert als in den USA hat; nein, auch das dortige Leben unterscheidet sich von dem in den Staaten ganz erheblich. Doch letztendlich findet er sportlich wie privat sein Glück in der neuen Heimat. Grisham überzeugt einmal mehr als Erzähler, frei von jeglichem Justizthrill, der ihn berühmt gemacht hat. Zwar ist "Touchdown" an einigen Stellen arg klischeebehaftet und der Erzähler müht den ein oder anderen Zufall herbei, um die Handlung flüssig voranzubringen. Nichtsdestotrotz ist es ein gefühlvolles Werk, das dem Leser mal heitere, mal nachdenkliche Passagen bietet. Nebenbei erfährt er einiges über den American Football, den Nationalsport der Amerikaner. So kann auch ein etwas abruptes und unfertig wirkendes Ende nichts daran ändern, dass dieses Buch jedem zu empfehlen ist, der gute Literatur zu schätzen weiß.

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  • Rezension zu "Touchdown" von John Grisham

    Touchdown
    Holdy

    Holdy

    19. May 2008 um 10:28

    Mein erster Grisham , hat mir sehr gut gefallen. Ich werd nun auch mal frühere Werke lesen (auch wenn ich kein Krimifan bin)

  • Rezension zu "Touchdown" von John Grisham

    Touchdown
    touchdown69

    touchdown69

    12. December 2007 um 22:18

    Witzig geschrieben und mal etwas anderes von John Grisham. Aber es wird dank des Themas wohl kaum viele Leser dafür finden