Kurzbeschreibung: Die für Kinder überarbeitete Geschichte über den Hund Marley - Der süße Labrador Marley ist witzig, frech und vorallem chaotisch und wild. Er stellt das Leben der Grogans total auf den Kopf.
Cover: Mir gefällt das Cover ganz gut. Schlicht gehalten, aber trotzdem aussagekräftig mit Bezug auf den Inhalt des Buches. Der Hund ist ja außerdem auch super süß :-)
Meine Meinung: Ich fand das Buch super. Ich habe unglaublich viel gelacht und mit dem lockeren Schreibstil fliegt quasi in sekundenschnelle über die Geschichte hinweg. Gestört haben mich nur die sehr abgehackten, zeitlichen Sprünge. Wahrscheinlich sind diese aber durch die Kinderverion verursacht worden.
Man lacht aber nicht nur im Buch, sondern man verdrückt auch das eine oder andere Tränchen.
Empfehlung: Für alle die mal wieder eine wunderschöne lustige Geschichte lesen wollen.
John Grogan
Lebenslauf
Quelle: Verlag / vlb
Alle Bücher von John Grogan
Marley & ich
Marley & ich
Herz auf vier Pfoten
Marley & Me
Marley & Me: Life and Love with the World's Worst Dog
Neue Rezensionen zu John Grogan
Seit Marley, der freche kleine Labradorwelpe, bei den Grogans lebt, geht es in der Familie drunter und drüber. Seine Liebesbezeugungen sind stürmisch und nur allzu häufig „umwerfend“, seine Missachtung von Verboten so unbekümmert wie folgenreich. Da werden Sofas zerfressen und Türen ruiniert, das Schlafzimmer verwüstet und der Garten umgegraben. Doch allen erfolglosen Erziehungsversuchen zum Trotz – Marleys Liebe und unbändiger Lebensfreude kann keiner in der Familie widerstehen! Ein Vierbeiner zum Verlieben.
Das Buch ‘Mein Hund Marley und Ich‘ von John Grogan ist eine 160 seitige Autobiografie über John Grogans Leben mit dem „frechsten Hund der Welt“, den Labrador Marley.
Die Aufmachung des Kinderbuches ist schlicht und passend. Ich finde, es ist nicht sonderlich auffallend oder besonders, was aber durchaus positiv bei diesem Buch ist. Ein aufwändig gestaltetes Cover würde zu so einem „bodenständigen“ Buch einfach nicht passen.
Zur Geschichte: Wie schon erwähnt, ist das Buch eine Autobiografie, also kann man davon ausgehen, dass es sehr realitätsnah ist. Alles beginnt damit, dass John und seine Ehefrau Jenny sich einen Hund zulegen wollen. Im Vorwort erzählt John Grogan, dass er schon als Kind einen „perfekten“ Hund hatte und seine Erwartungshaltung dementsprechend hoch für die zukünftigen Hunde ist. Die Grogans entschließen sich schnell für einen etwas aufgedrehten Labradorwelpen, der zudem im Angebot ist. Allerdings wird schnell klar, warum er günstiger als seine Geschwister ist. Marley entpuppt sich als ungehorsam, eigensinnig, hyperaktiv und schwer erziehbar, doch auch als unglaublich treu, freundlich und kinderlieb.
Man erfährt im Laufe der Geschichte, dass der Autor Journalist ist und drei Kinder hat, doch dies sind meiner Meinung nach nur Nebensächlichkeiten.
Dennoch hat mir das Buch sehr gut gefallen, auch wenn ich einige der Erziehungsversuche von Marley für fragwürdig halte. Die meiste Zeit ist das Buch sehr witzig und an einigen Stellen habe ich mich als Hundebesitzer selbst wieder erkannt, doch vor allem gegen Ende wird es ernster und teilweise auch traurig. Auf den letzten Seiten standen selbst mir die Tränen in den Augen.
Das Buch liest sich durch seine kurzen Kapitel und die einfache Sprache sehr schnell, man merkt einfach an vielen Stellen, dass es aus dem Leben eines Durchschnittsbürgers ist und dadurch fühlt man sich John und seiner Familie oft nah und auf eine Weise verbunden. Vor allem als Hundebesitzer kann man gut mitfühlen und vieles nachvollziehen.
Für Hundefreunde ist das Buch eine absolute Empfehlung, es hat Spaß gemacht es zu lesen.
Es wurde mit Owen Wilson + Jennifer Aniston verfilmt, das Buch ist (wie meist) besser als der Film, auch wenn der Film absolut sehenswert ist.
„Mein Hund Marley und ich“ erzählt die autobiografische Geschichte eines jungen Paares, das sich als Vorbereitung auf spätere Kinder „erst einmal einen Hund zum Üben zulegt“. Das Marley aber so ganz anders als jedes Kind werden wird, war ihnen nicht ganz klar und so erleben sie schon gleich zu Beginn einen Hund, der anders ist als alle anderen.
Und das wird auch auf so ziemlich jeder Seite des Buches deutlich. Marley ist ein absoluter Traumhund, obwohl er wirklich ein Chaot ist. Kein Schuh ist vor ihm sicher und wehe es ist mal Gewitter, dann Gnade einem Gott. Aber trotzdem ist dieser liebenswerte, vertrottelte Hund einfach klasse. Er ist immer zur richtigen Zeit am richtigen Ort und weiß genau, was er tun muss.
Vom Stil her ist das Buch sehr flüssig geschrieben, an manchen Stellen liest es sich wie ein Tagebuch (kein Wunder, es ist schließlich wirklich Johns Hund, um den es geht), an manchen Stellen betrachtet er das Geschehen auch etwas objektiver und distanzierter. Das passt insgesamt und sorgt für eine abwechslungsreiche und vor allem mitreißende Geschichte. Auch die real erschienenen Kolumnen, die zwischendurch eingebunden sind, sind immer für einen Lacher gut. Selten musste ich wirklich bei einem Buch so lauthals loslachen, während ich im nächsten Moment schon wieder Rotz und Wasser heulen wollte.
Besonders gegen Ende hin wollte ich ausnahmsweise die Seiten nicht mehr umblättern. Wollte nicht wissen, was passiert – und als ich es dann hinter mir hatte, musste ich meine eigenen vierpfotigen Mitbewohner erst mal ganz fest an mich knuddeln. Dieses großartige Buch kann man einfach nur mögen!
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