John Halliday Gewitterfische

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Inhaltsangabe zu „Gewitterfische“ von John Halliday

Das Leben ist wie eine Gewitternacht. Eines Tages ist es einfach da … »Im Zelt der Wahrsagerin sagte Julie einer schwangeren Frau und ihrem Mann die Zukunft voraus. Plötzlich hörte sie auf und meinte: ›Ich habe das Gefühl, es wird regnen.‹ – ›Das glaube ich nicht‹, sagte der Mann. ›Es hat noch nie im August hier geregnet.‹ Im nächsten Moment gab es einen Blitz und einen gewaltigen Donnerschlag. Der Blitz traf einen uralten Stromgenerator und alle Lichter auf der Rosa-&-Weiß-Kirmes gingen aus. Das alte Riesenrad zitterte und blieb stehen …« Die Helden dieses Romans sind wahrhaft originell und liebenswert zugleich: Da sind Josh und Rainy, die beide in der gleichen dunklen Gewitternacht geboren werden, das Schachgenie Bigfoot und Kate, der Star der Schwimmmannschaft. Wie die vier Freunde werden und dabei ungewollt das Leben in ihrer verschlafenen kleinen Stadt verwandeln, ist eine Geschichte, in der alles und jeder auf bezaubernde Art ein kleines bisschen verrückt zu sein scheint. In weiteren Rollen: die »Rosa-&-Weiß-Kirmesgesellschaft«, ein Goldfisch, die größten Kürbisse der Welt und ein unverzagt sprechendes Orakel mit Rechtschreibproblemen.

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    Gewitterfische

    pelznase

    25. March 2013 um 19:49

    Ich weiß nicht mehr, wo ich auf dieses Buch aufmerksam wurde, aber ich weiß noch genau, dass ich sofort in das Cover verliebt war und es deshalb haben musste. Der Klappentext klang auch nicht übel  und so zog das Buch bald ein. Zunächst mal sollte man wissen, dass es ein Kinderbuch ist und für etwa 10- bis 12jährige empfohlen wird. Das ist bei mir kein KO-Kriterium, denn ich lese gerne mal ein Kinderbuch. Ich frage mich nur, ob man Kids dieses Alters mit dieser Geschichte packen und begeistern kann. Ich denke eigentlich eher, dass man angehenden Teenies schon etwas bieten muss um sie für ein Buch zu begeistern. Und dann frage ich mich, womit “Gewitterfische” das schaffen will? Zugegeben, am Anfang war ich noch ganz guter Hoffnung und fand es auch ganz spannend, dass da auf der Kirmes ein Kind geboren wird, dem Großes prophezeit wird. Wenn doch danach nur auch etwas Großes passiert wäre! Stattdessen geschieht in dieser Geschichte eigentlich gar nicht viel. Es geht immer ausgesprochen ruhig zu und man begleitet lediglich Josh und seine Freunde bei ihren Erlebnissen in ihrer kleinen Stadt.  Da wird eine Halloweenparty gefeiert, ein Goldfisch versehentlich in der Kanalisation ausgesetzt, ein Klärwerk besichtigt, Schach gespielt und geschwommen. Das ist zwar nicht  uninteressant und auch nicht wirklich langweilig, aber spannend sieht anders aus. Ich glaube, wenn ich das Buch mittendrin abgebrochen hätte, ich hätte mich nicht gefragt, wie die Geschichte wohl weitergeht. Und das ist kein allzu gutes Zeichen. Ich habe es nicht abgebrochen und so sind mir nach dem Lesen dann wenigstens noch zwei Dinge eingefallen, die ich an “Gewitterfische” gut fand. Das sind einmal die teilweise wirklich schrägen Charaktere. Beispielsweise Kate, die an den Fingern gern Pflaster trägt, weil sie deren Geruch verfallen ist. Oder auch Rainys Bruder Sunny, der sich dauernd auszieht. Und eben auch Josh, der bei den wesentlichen Fragen seines 11jährigen Lebens auf ein defektes Ouija-Brett vertraut. Phantasie hat John Halliday zweifellos. Das Zweite, das mir gefallen hat, ist die Freundschaft, die zwischen den Kinderm im Verlauf der Geschichte entsteht. Anfangs mögen sie einander nicht so sehr bzw sind sich egal, aber irgendwie schweißt ihre kleine Stadt und ihre gemeinsamen Erlebnisse sie doch zusammen. Dennoch: ich hätte mir einfach etwas mehr Spannung, irgendetwas Besonderes gewünscht. Wie es sich für ein Buch für diese Altersgruppe gehört, lässt sich “Gewitterfische” wirklich leicht und flott weg lesen. Die Kapitel haben eine schöne Länge, die jungen Lesern sicher entgegenkommen, und tragen Titel, die neugierig auf das jeweilige Kapitel machen. In das Cover bin ich verliebt wie eh und je. Ich finde den Goldfisch ja so goldig und finde, dass er irgendwie ein wenig entgeistert und skeptisch zu dem hinausschaut, was sich auf der anderen Seite des Plastikbeutels tut. Mit der Nacht und dem Riesenrad im Hintergrund passt das so gut zur Geschichte. Fazit:  Leider hat mich “Gewitterfische” nicht überzeugen können. Ich habe sicher nicht wunders was an Ereignissen erwartet, aber zumindest doch irgendwas, das für Spannung sorgt. Das habe ich hier nicht finden können. Da haben auch die schrägen Charaktere nichts rausreißen können.

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  • Rezension zu "Gewitterfische" von John Halliday

    Gewitterfische

    LeoLoewchen

    03. February 2013 um 11:57

    Hallo Ihr Lieben, heute habe ich für euch das Buch „Gewitterfische“… Geschrieben hat es John Halliday und erschienen ist es im CBJ Verlag. Wenn man das Cover des Buches zum ersten Mal in die Finger bekommt, sieht man folgendes: Eine Kirmes und ein Fisch in einer Plastiktüte, der wahrscheinlich eh nicht länger als die Nachhause-Fahrt überlebt und gleichzeitig so ein komisches Muttermal in Form eines „E“ auf der Stirn hat… Aber eine fast 11 jährige Löwen- Rezensentin denkt nur: Crazy… aber warum eigentlich nicht? Und das „… warum eigentlich nicht“ überwiegt… zumindest bei diesem Buch! Es geht um die Außenseiter Josh, Kate, Bigfoot, Rainy und den Goldfisch Elvis. Während einer stürmischen Gewitternacht in Westlake wurde Josh auf dem Zeltboden, des Wahrsagerzeltes seiner Tante Julie geboren und Rainy auf einer einfachen Matratze des umgebauten alten lila Schulbusses. Erst 11 Jahre später lernen beide sich kennen… Josh sollte Westlake für immer verändern. Die Kinder werden immer bessere Freunde und retten Elvis aus so manch einer misslichen Lage. Ich sag nur Abwasserkanal! Hihi Alle Außenseiter haben ihre eigenen Macken und Talente: Kate => umwickelt jeden ihrer Finger mit Pflaster, da sie den Geruch so liebt… Sie ist aber eine der Besten im Schwimmen und macht so die Westlake- Mittelschule ein kleines Stück berühmter. Rainy => ein eher schüchternes, armes Mädchen mit einer komischen Familie… später beste Freundin von Kate… zusammen im Schwimm-Team sind die Beiden unschlagbar… Bigfoot => ein Junge mit sehr großen Füßen, der auf alles und jeden einen furchterregenden Eindruck macht… er ist aber eigentlich ein ganz zarter und lieber (ist in Rainy verliebt :-*) und spielt für sein leben gerne Schach und macht Westlake dadurch ebenfalls ein wenig berühmter. und Josh => der kleine „Kirmesknabe“ der „Rosa- &- Weiß- Kirmes“ mit der verrückten Tante… der Westlake auch ein Stück berühmter macht… aber wie? Joshs Tante Julie die Wahrsagerin der „Rosa- &- Weiß- Kirmes“ schenkt ihm zum Geburtstag ein magisches Brett mit dem man die Zukunft vorhersagen kann… wenn man es dann richtig bedient… Aber bei Josh kommen immer nur Sätze raus wie: „Geif den Gisch“, was soviel wie Greif den Fisch heißen soll. Die Bedeutung der Sätze findet Josh leider erst heraus, wenn es eh schon viel zu spät ist… ☹ Wie ihr seht, ist das Buch nicht gerade „ leichte Lektüre“ aber trotzdem gut zu verstehen. John Halliday hat es geschafft, ein Buch ohne wirkliche Spannung so interessant zu gestalten, dass man völlig im Bann dieses Buches gezogen wird und er hat es geschafft, das wahre Leben auf Papier zu bringen. Ich glaube, es gibt keinen Leser, der sich nicht auch nur ein kleines Stück in diesem Buch wieder findet. Auch der moderne Schreibstil des Autors lässt einen sehr oft lachen und nachdenken. Eine lebendige Geschichte mit allem Drum und Dran… was will man mehr??? Ich glaube, ich habe für heute genug geschwärmt. Ich vergebe 4 von 5 Löwchens Also macht’s gut, wir sehen uns dann bei meiner nächsten Rezi… Eure Leo Löwchen!

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  • Rezension zu "Gewitterfische" von John Halliday

    Gewitterfische

    PeggySue

    28. May 2010 um 16:49

    Mir hat das Buch sehr gut gefallen es ist mit sehr viel Witz und Fantasie geschrieben. John Hallyday legt mit dem Orakel schlingen und auch wenn die Geschichte meiner Meinung nach keine richtige Moral hat bleibt es spannend. Es ist einwenig als würde man sehen was man aus einem einfachen Leben machen kann wie ein Bericht. Nachdem Buch habe ich mich mehr für Wahrasagen usw. interessiert und mir eienen Goldfisch angeschafft ;)..

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