John Hart Redemption Road - Straße der Vergeltung

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Inhaltsangabe zu „Redemption Road - Straße der Vergeltung“ von John Hart

Ein Junge wartet mit einer Waffe auf den Mann, der seine Mutter getötet hat. Eine Polizistin, die in Schwierigkeiten steckt, wird nach einer brutalen Schießerei mit ihrer Vergangenheit konfrontiert. Nach dreizehn Jahren im Gefängnis wird ein Polizist in die Freiheit entlassen - doch für wie lange?John Hart beschreibt eine Stadt am Abgrund. Ihre Einwohner scheinen alle auf der Straße der Verdammnis unterwegs zu sein. Voller Geheimnisse, Verrat und nervenzerfetzender Spannung: Mit seinem neuen Buch beweist John Hart, dass er ein Meister des Thrillers aus den Südstaaten der USA ist.

rasanter, packender, bildgewaltiger und leider realitätsnaher Thriller, der einem den Atem zu rauben vermag

— Buecherspiegel

Großartig geschrieben und hochspannend, rasant. Ein Thriller-Highlight.

— Nisnis

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    Redemption Road - Straße der Vergeltung

    Lesemaus-M

    09. November 2017 um 08:56

    Meinung: Der Klappentext hört sich nach einer spannenden Geschichte an aber leider hatte ich so meine Probleme mit dem Buch.   Wir haben hier einen kleinen Jungen, deren Mutter vor vielen Jahren getötet wurde. Der Mörder sitzt im Gefängnis und steht kurz vor seiner Entlassung. An dem Tag der Entlassung will der Junge den Tod seiner Mutter rächen. Dabei kommt es aber zu einer Schießerei und der Junge schwebt in Lebensgefahr.   Daneben haben wir noch Liz, die ein kleines Mädchen gerettet hat aber dafür jetzt nicht nur positive Rückmeldung bekommt. Sie findet es gerecht, was sie getan hat aber nicht alle sehen es so. Den Jungen, der bei der Schießerei war, bedeutet ihr sehr viel und sie will ihm helfen. Dabei begibt sie auf Wege und findet Dinge heraus, die besser im Verborgenen geblieben wären.   Ich muss sagen, ich hatte leider so meine Probleme mit der Geschichte. Ich bin nur sehr schwer reingekommen. Die Geschichte rund um den kleinen Jungen fand ich am interessantesten und konnte mir auch am meisten geben aber zu Liz oder auch den anderen Personen konnte ich keinerlei Verbindung aufbauen und konnte mich leider nicht in die Geschichte so fallen lassen, wie erhofft. Ich fand leider auch sehr schwer, die Zusammenhänge manchmal zu verstehen und mir konnte die Geschichte einfach nicht das geben, was ich einfach erhofft hatte.   Fazit: Die Geschichte rund um den kleinen Jungen fand ich sehr interessant und hat mich auch am meisten interessiert. Mit Liz und auch den anderen Persionen kam ich leider nicht so klar und generell hatte ich einfach große Schwierigkeiten mit dem Buch.

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  • Vergeltung, Wut, Rache, Zorn, Folter, Macht versus Liebe, Vergebung, Mitleid, Schutz, Würde

    Redemption Road - Straße der Vergeltung

    Buecherspiegel

    15. October 2017 um 19:18

    Wenn nicht die Waffengewalt in Amerika so allgegenwärtig wäre, der Zugang zu Pistolen selbst für Kinder sehr leicht, dann könnten Autoren wie John Hart weniger realitätsnah schreiben wie er in seinem neuen Buch „Redemption Road – Straße der Vergeltung“. Der bereits vielfach ausgezeichnete Hart schreibt temporeich, spannend und in einer starken Bildersprache in diesem Buch über die Versuchung der Vergeltung. Dabei hat auch die sehr an einer Sekte erinnernde Kirche einer der Protagonisten eine große Rolle. Die Polizistin Elizabeth ist Tochter eines Predigers, der Strenge und Abhängigkeit an das gesprochene Wort, nämlich seines, als unabänderlich ansieht. Dabei übersieht er, dass er Liebe, Güte und Vergebung mit Unbarmherzigkeit, Härte und falschen Ritualen verwechselt. Dieser Vater-/Tochter-Konflikt ist eines der Erzählstränge im Buch. Eine weitere Geschichte darin ist die des wegen Mordes verurteilten Polizisten Adrian, der nun nach dreizehn Jahren Haft endlich aus der Hölle entlassen werden soll. Empfangen wird er vom Sohn des Opfers, einem Kind noch, Gideon, der seine Waffe gegen Adrian erhebt. Adrian ist der Grund, warum Elizabeth überhaupt zur Polizei ging, sie hat nie geglaubt, dass er die Mutter von Gideon ermordet hat und das ausgerechnet in der Kirche von ihrem Vater. Vor dreizehn Jahren war Gideon noch ein Baby, sie hat sich als Frau und Polizistin für ihn verantwortlich gefühlt, sich um ihn all die Jahre gekümmert, sein eigener Vater war in seiner Trauer nie dazu in der Lage. Adrian wiederum wurde im Gefängnis schrecklich gefoltert, soll er doch das Geheimnis eines alten Mitgefangenen vor dessen Tod erfahren haben. Nun ist also nicht nur Gideon hinter ihm her, auch der Gefängnisdirektor lässt ihn nicht aus den Augen. Das also eine weitere Geschichte in der Geschichte. Aber das ist noch nicht alles. Hart hat noch eine weitere brisante Verstrickung für die Leserschaft parat: Elizabeth soll bei der Befreiung eines Entführungsopfers die beiden Täter mit unverhältnismäßig vielen Kugeln zur Strecke gebracht haben. Sie ist vom Dienst suspendiert und muss nun die Untersuchung abwarten. Wie bei Gideon handelt es sich auch hier um einen jungen Menschen, Channing. Sie wuchs in einem behüteten Elternhaus auf, an Geld mangelt es nicht. Der Autor legt noch eine Schippe drauf und behandelt das Thema der gut situierten Frau mit einem Suchtproblem gleich mit dazu. Dass sich die Erzählstränge nicht verheddern, es immer spannend bleibt und das Tempo immer höher wird, das ist Schreibkunst. Jeder ist mit jedem irgendwie im Konflikt, Vertrauen ist selten da. Ob es nun Elizabeth mit ihren beiden Schützlingen ist, die Adrian helfen möchte ihn vom Verdacht ein Mörder zu sein zu befreien. Oder der Gefängnisdirektor mit seinen Wärtern, der gewisse Drähte zur Polizei hat und unbedingt alle Beteiligten mit Gewalt zum Sprechen oder zum Schweigen zu bringen. Der Prediger, der liebend gerne seine verloren geglaubte Tochter wieder in seiner Kirche empfangen würde, sie alle ringen miteinander um die Wahrheit. Mittendrin aber passieren weitere Morde an Frauen, die wie Gideons Mutter in der alten Kirche aufgebahrt werden. Und alle nach der Freilassung von Adrian. Ist er doch der Täter? Hart verbindet Machtspiele, Korruption, falsch verstandenen Glauben, den Wunsch nach Rache und das ewig gleiche Bindemittel: Geld, gekonnt miteinander. Dass die Gewalt, ausgeübt mit einem Gegenstand, der in der westlichen Welt nirgends so leicht offiziell und legal zu bekommen ist wie in Amerika, am Ende für alle Beteiligten doch auch erschreckend ist, ist ein geringer Ausgleich für alle positiv besetzten Gefühlslagen der Protagonisten. Weiter Informationen über den Autor zum Beispiel unter: https://de.wikipedia.org/wiki/John_Hart_(Schriftsteller)

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  • Wow (kann man nur sagen)

    Redemption Road - Straße der Vergeltung

    michael_lehmann-pape

    01. October 2017 um 12:18

    Wow„So viel Liebe. So viel Herzweh!“.Und so viel Schmerz und Zerstörung in den Personen. Gute, zerstörte Menschen. Böse zerstörende Menschen. Schwache Menschen. Schützende Menschen und gerade dadurch angreifbar über jene, die sie schützen wollen. Und alles zusammen in einer Melange von Hitze, Härte, Gewalt, Suche, Verlust, Serienmord, dass es fast die Seiten des Buches sprengt.„Lach mich nicht aus!“.„Sie lachte nur noch mehr“. Und dass am Rande zwischen Tod und Leben. Lachen, dass sie noch ins ich fühlen wird, „einen Moment lang hell und strahlend, dann matt und sterbend wie sie selbst“.Ein Mann, ehemaliger Polizist, im Gefängnis. Verurteilt als Mörder an einer Frau. Auf einem Altar. In einer Kirche. Der ein Geheimnis kennt. Das andere dort um jeden Preis erfahren wollen. Um wirklich jeden Preis. Eine Frau, Polizistin. Hart und weich, erfahren und doch kaum in der Lage, gegen den Gang der Ereignisse, der auch sie immer tiefer zur Gejagten machen wird, etwas zu tun.Zwei Jugendliche, Kinder fast noch. Der eine gebrochen vom einem Tod vor langer Zeit. Die andere fast in Splittern nurmehr innerlich vorhanden durch ein Ereignis in der Gegenwart.Und alles dreht sich um Klärung. Der gesamte Polizeiapparat hat sich festgelegt, wer schuld ist und wie diese Klärung auszusehen hat. Und das gilt nicht nur für die Polizisten „da draußen“.Immer enger ziehen sich Schlingen um Hälse und immer weniger wird klar, wem man vertrauen kann und wem nicht. Denn am Ende hängt alles und jeder mit allem und jedem zusammen.Ein Ende, das böse wird. Hart und böse. Richtig hart und böse.In einem Finale, das wie dieser Silo mitten auf dem Land, in der Hitze, Meilen entfernt von jedem menschlichen Leben, solitär aufragt. Jeder auf sich gestellt sein wird.Nachdem Hart den Leser mehrfach im Thriller nach allen Regeln der Kunst in kalte Bäder der Ernüchterung, in brutale Situationen und, vor allem, in überraschende Wendungen des Falles mit den vielen kleinen Fällen am Rande wie in einen Sog gezogen hat, der es fast unmöglich macht, das Buch nicht in einem Durchgang zu lesen.Weder Kinder noch hilflose Frauen, weder Glaube und Kirche noch ehrbar scheinende Polizisten, weder fast 90jähige Männer noch harte Aufseher im Gefängnis entpuppen sich als die, die sie scheinen und werden nicht verschont von Gefahr, Bedrohung, Blut, Verletzung und äußerem wie innerem Schmerz. Wobei die Möglichkeiten, davonzukommen, bei aller Tapferkeit, dahinglühen wie Papier im Feuer.Ein überragender Thriller.

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  • Hexenjagd

    Redemption Road - Straße der Vergeltung

    Nisnis

    22. September 2017 um 19:55

    Der 14-jährige Gideon schaut seinen alkoholisierten, jämmerlichen Vater an, der weinend im Sessel eingeschlafen istDer 14-jährige Gideon schaut seinen alkoholisierten, jämmerlichen Vater an, der weinend im Sessel eingeschlafen ist. Er greift in den Fernseher, der seit Jahren kaputt ist und nimmt die darin versteckte Waffe an sich. Er wirft noch einen Blick auf den Vater, bevor er sich auf den beschwerlichen Weg macht den Mann zu töten, der seine Mutter Julia vor 13 Jahren ermordet hat. Nach einer Gefängnisstrafe wird Ex-Polizist Adrian Wall vorzeitig aus dem Gefängnis entlassen. Gepeinigt und aufs übelste gefoltert verlässt er als gebrochener Mann das Gefängnis. Als er in einer Bar ein Taxi rufen möchte, steht plötzlich Gideon mit vorgehaltener Waffe vor ihm, doch bevor er reagieren kann schießt der Wirt und verletzt Gideon schwer.Für die Polizei ist die Sachlage eindeutig und Adrian kann seines Weges gehen. Doch kurz darauf wird eine Frauenleiche in der Kirche entdeckt, in der auch Gideons Mutter seinerzeit tot aufgefunden wurde und so beginnt die Hexenjagd auf den Ex-Polizisten Adrian Wall.Nach dem Gideons Mutter Julia ermordet wurde, waren ihm und seinem Vater alle Wärme der Welt genommen. Gideon büßte damit seine Kindheit ein, denn der Vater ist seitdem nur noch ein leerer Mann. Nachdem die Polizistin Elisabeth Black die Leiche von Gideons Mutter auf dem Altar der Kirche ihres Vaters entdeckt hatte, fühlt sie sich dem kleinen Jungen Gideon verbunden. Sie kümmert sich, schenkt ihm Wärme und Liebe. Der Polizist Adrian Wall wird als Täter identifiziert und wird zu einer Gefängnisstrafe verurteilt. Adrian war für Elisabeth mehr als ein Kollege und sie ist die einzige, die an seine Unschuld glaubt.Doch der neue Mord, nach Adrians Gefängnisentlassung, spricht die Sprache eines gleichen Verbrechens. Elisabeth, frisch suspendiert, begibt sich an den Tatort. Ist Adrian doch schuldig?Während Elisabeth weiter an Adrian glaubt, soll sie der Internen Rechenschaft ablegen, was in dem Keller passiert ist, in dem sie zwei Männer mit zahlreichen Schüssen brutal getötet hat, doch sie schweigt und riskiert damit eine Anklage und somit ihren Job..Elisabeth bräuchte nur die Geschehnisse im Entführungsfall des jungen Mädchens Channings schildern, doch sie und Channing haben eine Abmachung, an die sich beide halten. Der Autor:John Hart, geboren 1965 in North Carolina, arbeitete als Rechtsanwalt, bevor er sich seinen Traum erfüllte und seinen ersten Roman schrieb – »Der König der Lügen«. Es folgten »Der dunkle Fluss« und "Das letzte Kind", die beide mit dem renommierten Edgar-Allan-Poe-Award ausgezeichnet wurden. Zuletzt erschien bei C. Bertelsmann der Bestseller "Das eiserne Haus". John Hart lebt mit seiner Frau und seinen beiden Töchtern in Rowan County, North Carolina. (Quelle: C. Bertelsmann)Reflektionen:Redemption Road. Straße der Vergeltung ist eine Geschichte voller Geheimnisse, Verrat und nervenzerfetzender Spannung. Im Laufe der Handlung verknüpft John Hart brillant geschriebene Perspektiven mit den Legenden der charakterstarken Protagonisten. Diese führen zu spannenden Vertrickungen, die zu Schlussfolgerungen hinreißen, bis John Hart sie wieder nimmt und unvorhersehbare Wendungen überraschend als Sahnehäubchen präsentiert.Redemption Road ist komplex und doch führt John Hart gelungen und geordnet durch die Story. Der Einstieg gelingt leicht und nach den ersten Seiten ist sicher, dass hier ein Literat wortgewandt und klangvoll, ausdrucksstark und rasant, in einer gelungenen Sprache eine meisterhafte Geschichte erzählt.John Harts Ausdruck und Schreibstil ist so intensiv wie auch intelligent. Er versteht es das Tempo zu steigern, wenn Actionszenen das Bild der Story prägen und er kann es geschickt wieder zurückzunehmen, wenn zutiefst emotionale Szenen es verlangen. Die Figur Adrian Walls bleibt lange Zeit undurchsichtig und geheimnisvoll, obwohl man an seinen Gedanken und Emotionen teilhaben darf. Hart stellt ihn gelungen als gebrochenen Mann dar, der rückblickend im Gefängnis grausamster Folter ausgesetzt war. Warum er auf diese brutale Weise gefoltert wurde, klärt sich erst im Verlauf der Geschichte. Im Gefängnis stärkt ihn mental ein weiser, alter, zu lebenslanger Haft Verurteilter, der Wall über den Tod hinaus begleitet und anleitet. Adrian ist eher der stille, in sich gekehrte Wolf, der sich nach Ruhe sehnt. Während des Gefängnisses wurde er von seiner Frau verlassen. Nun steht er vor den Trümmern seines Hauses, das man niedergebrannt hat und man verfolgt ihn, nicht nur polizeilich.Elisabeth ist eine junge, taffe Polizistin, die Adrian Wall als Mentor bewundert hat. Als Elisabeth einst emotional am Boden war, stärkte er sie, mit dem Leben weiterzumachen und sie wurde Polizistin. Ihre Figur ist klar positioniert und sie handelt stets zum Schutz anderer, auch wenn sie selbst dabei drauf geht. Sie und das Entführungsopfer Channing verbindet etwas, was im Keller passierte und sie baut eine ähnlich emotionale Beziehung zu Channing auf, wie zu dem jungen Gideon. Hierfür gibt es tiefliegende Gründe, die in Elisabeths Vergangenheit verankert sind und die John Hart im Verlauf der Handlung nachvollziehbar und schlüssig auflöst.Um nicht zu spoilern muss die Charakterisierung hier nun enden. Als Leser steckt man emotional tief in der Story und dennoch wird man actionreich und rasant durch die Seiten gedrängt. Das Spiel der Perspektiven offenbart ein brutales Verbrechen nach dem anderen und trotz gewalttätiger Szenen empfindet man Redemption Road absolut nicht als einen bluttriefenden Mainstream-Thriller.Redemption Road ist verdichtet düster und sehr rasant. Die Spannung reizt die Nerven des Lesers aufs Äußerste. Figuren sind ausdrucksstark, brutal bis ehrenhaft. Die Tiefe der Story beschäftigt sich mit der Suche nach dem Platz in der Welt, der ohne jede Wärme und ohne jedes Licht schwer zu finden ist. Die Morde die Geschehen werden aus Gründen begangen, die eiskalt, berechnend und abwegig klingen und doch zeichnet John Hart diese Motive authentisch und schlüssig.Wer kann wem vertrauen? Wer spielt ein falsches Spiel? Wer ist schuldig?Fazit und Bewertung:John Harts Redemption Road. Straße der Vergeltung ist eine Geschichte voller Geheimnisse und Verrat. Im Laufe der angenehm komplexen Handlung verknüpft John Hart brillant geschriebene Perspektiven mit den Legenden der charakterstarken Figuren. Redemption Road ist komplex und doch führt John Hart gelungen und geordnet durch die Story. Nach den ersten Seiten ist sicher, dass hier ein Literat wortgewandt und klangvoll, ausdrucksstark und rasant, in einer gelungenen Sprache eine meisterhafte und nervenzerfetzende Geschichte erzählt.Redemption Road ist ein must have für jeden Liebhaber der Spannungsliteratur.©nisnis-buecherliebe

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