John Harvey Der Kinderfänger

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Inhaltsangabe zu „Der Kinderfänger“ von John Harvey

Es geschah an einem Sonntag...Ein neuer Krimi aus der Serie, mit der sich John Harvey an die Spitze der britischen Kriminalliteratur geschrieben hat. Als die 6-jährige Emily Morrison an einem ruhigen Sonntagnachmittag aus dem Garten ihrer Eltern verschwindet, befürchtet ihr Vater Michael das Schlimmste. Erst kurz zuvor wurde die in einen Müllsack verpackte Leiche eines gleichaltrigen Mädchens in einem verlassenen Lagerhaus gefunden. Keine leichte Situation für Detective Inspector Charlie Resnick: Die Öffentlichkeit ist alarmiert und ein Kindermörder auf freiem Fuß, der jederzeit ein drittes Mal zuschlagen kann ...

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  • Der Kinderfänger

    Der Kinderfänger
    Seehase1977

    Seehase1977

    11. July 2014 um 09:07

    Kurzbeschreibung: Als die 6-jährige Emily Morrison an einem ruhigen Sonntagnachmittag aus dem Garten ihrer Eltern verschwindet, befürchtet ihr Vater Michael das Schlimmste. Erst kurz zuvor wurde die in einen Müllsack verpackte Leiche eines gleichaltrigen Mädchens in einem verlassenen Lagerhaus gefunden. Keine leichte Situation für Detective Inspector Charlie Resnick: Die Öffentlichkeit ist alarmiert und ein Kindermörder auf freiem Fuß, der jederzeit ein drittes Mal zuschlagen kann ...   John Harveys „Kinderfänger“ war für mich etwas anstrengend zu lesen, was nicht an der Handlung lag sondern viel mehr an den vielen Personen die in dem Buch vorkommen. Der Autor schreibt beinah auf jeder Seite aus der Sicht einer anderen Person, wodurch man als Leser zu keinem der dargestellten Protagonisten eine Beziehung aufbauen konnte. Dadurch fehlte mir persönlich die Spannung, was schade war, denn das Thema hätte diese durchaus mit sich bringen können. Mein Fazit: Schleppend zu lesen mit mäßigem Spannungsanteil, aber nicht schlecht genug um es abzubrechen. Von mir gibt’s sehr gut gemeinte drei Sterne.

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  • Rezension zu "Der Kinderfänger" von John Harvey

    Der Kinderfänger
    Draco_Tenebris

    Draco_Tenebris

    11. August 2012 um 13:03

    Es verschwindet ein Kind, dann noch eines – das erste stirbt sogar. Die Polizei macht sich auf der Suche nach dem Mörder, aber bis der gefunden wird, dauert es ungefähr 350 Seiten. Zumindest in diesem Buch, das mich nicht mal ansatzweise begeistern konnte. Ganz im Gegenteil: ich fand es gähnend langweilig, es wollte kaum Spannung aufkommen, und die Figuren fand ich auch sehr unsympathisch. Teilweise kamen dann sogar Dinge vor, die für mich so gesehen überhaupt nicht in den Roman passten, und an manchen Stellen wollte der Autor wohl witzig sein – aber seltsamerweise konnte ich über diese Stellen weder lachen noch mich annähernd amüsieren. Mehr als daneben fand ich den verzweifelten Versuch, die Spannung zu steigern, was mich allerdings kaum gekratzt hat. Es war langatmig von Anfang bis Ende und die Tatsache, dass es zum Schluss ein paar kleine Brutalitäten gab, hat auch nicht mehr viel gebracht. Dennoch gebe ich ihm drei Punkte, zwei Punkte für die Mühe, die sich Harvey mit dem Schreiben gemacht hat, und einen dazu, für die Handlung, die mich aber leider nicht überzeugen konnte. Für mach war „Der Kinderfänger“ ein eher belangloser und kaum aufregender Roman, den ich wahrscheinlich schon bald vergessen werde. Für mich steht auf alle Fälle fest, dass ich von John Harvey kein Buch mehr kaufen werde!

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  • Rezension zu "Der Kinderfänger" von John Harvey

    Der Kinderfänger
    Phil Decker

    Phil Decker

    15. August 2010 um 16:44

    Der letztr Urlaubsroman. Interranter Polizei-Krimi in dem Harvey eigenen Stil. Das Buch erschien bereits 1991 und lebt wie alle seine Bücher von den genauen Beschreibungen der Lebensumstände, in denen sich die handelnden Personen bewegen. Die Geschichte selbst ist, wie bei allen Kindesentführungen, tragisch und scheint wohl immer eine große Leserschaft anzusprechen. Der Erzählstil mit kurzen Kapiteln und schnellen Wechseln so, wie Krimis halt vor 20 Jahren geschrieben wurden. Trotzdem durchaus lesensert, wenn genügend und Geduld wie bei mir halt im Urlaub vorhanden war.

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  • Rezension zu "Der Kinderfänger" von John Harvey

    Der Kinderfänger
    Sunni

    Sunni

    08. August 2010 um 11:23

    Als ich einmal in einem Buchladen gestöbert habe, habe ich zufällig ein Gespräch zwischen einem Verkäufter mit zwei Kunden mitbekommen. Der Verkäufer hat John Harvey als einen in Deutschland noch recht unbekannten Autor empfohlen. Er soll gut und interessant schreiben. Natürlich wurde auch ich gleich neugierig. Leider haben die beiden Kunden das letzte Buch weggekauft und so musste meine Neugier warten. Jetzt wo ich "Der Kinderfänger" gelesen habe, muss ich sagen, das ich doch ein wenig enttäsucht bin. Nach der Empfehlung hatte ich mehr davon erwartet. Die Geschichte an sich ist nicht schlecht, aber sie konnte mich nicht wirklich fesseln. Durch das ganze Buch hindurch wird ermittelt ohne eine wirkliche Spur zu haben. Kurz vor Schluß wird dann auf den letzten zehn Seiten der Fall aufgelöst. Es kommt mir so vor, als hätte der Autor keine Lust mehr gehabt weiterzuschreiben oder keine Idee mehr gehabt. Der Schluß ist wirklich nicht sehr zufriedenstellend. Es wird alles nur noch kurz angerissen und die wirklichen Gründe erfährt man nicht wirklich. Auch der Schreibstil ist teilweise etwas kompliziert. Man kann das Buch zwar flüssig lesen, aber bei manchen Sätzen hat es doch etwas gestockt. Weitere Bücher von John Harvey werde ich erstmal nicht lesen.

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