John Harwood Das Haus der vergessenen Bilder

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Inhaltsangabe zu „Das Haus der vergessenen Bilder“ von John Harwood

Ein Frauenportrait, dessen Anblick todbringend ist, die Augen einer Porzellanpuppe - wie unheimliche Träume erscheinen die Geistergeschichten, die Viola Hatherley um 1900 in London schrieb. Ein Jahrhundert später, gerät der junge Gerard aufs Neue in ihren Bann. Gerard entdeckt ein verlassenes Haus in Hampstead Heath in London. Hier scheinen Violas Schauergeschichten lebendig zu werden. Um das Geheimnis einer großen tragischen Liebe und seiner eigenen Vergangenheit zu enthüllen, muss Gerard die Welt der Geister betreten ... (Quelle:'Flexibler Einband')

Ich wünsche dir eine tolle Woche :-)

— loewe
loewe

Ich werde dieses Buch jetzt lesen ;-)

— leseratte69
leseratte69

Ein so schönes Spanendes Buch!

— sunshine8722
sunshine8722

Ich hab meins über amazon von einem Privatverkäufer ergattern können. Ebay vllt mal gucken oder beim Fischer Verlag anfragen.

— suki22
suki22

Gibt es das Buch überhaupt noch? Ich dachte das sei vergriffen?

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

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  • The Ghost Writer, eine treffendere Beschreibung als der deutsche Titel

    Das Haus der vergessenen Bilder
    Cridilla

    Cridilla

    Über den Autor: John Harwood stammt aus Australien. Er lehrte Englische Literatur an der Universität von Southern Australia und lebt nun in Adelaide als freier Schriftsteller. The Ghost Writer(Das Haus der vergessenen Bilder) war sein äußerst gelungener Erstling, der gekonnt mit den Stilmitteln der viktorianischen Schauerliteratur spielt, für den er mit dem International Horror Guild Award ausgezeichnet wurde. "John Harwood ist ein wunderbarer Gruselschmöker gelungen." (Hamburger Morgenpost) "Lustvoll - in der Tradition viktorianischer Schauerliteratur." (Brigitte) "Hypnotisch... Harwood hat die Gabe, scheinbar mühelos Spannung zu erschaffen." (Ruth Rendell) Über das Buch: Als kleiner Junge, entdeckt Gerard in der Kommode seiner Mutter ein altes Manuskript und das Foto einer unbekannten Frau. Gerards Mutter weigert sich, darüber zu sprechen. Er gibt jedoch den Versuch, das Geheimnis zu lüften, nicht auf. Bei seinen Nachforschungen, die ihn in ein mysteriöses Haus in England führen, stößt er auf weitere Manuskripte: Ungefähr hundert Jahre alte faszinierende Erzählungen, die ihn in den Bann schlagen. Noch ahnt Gerard nicht, dass er an ein furchtbares Familiengeheimnis rührt. Ein unheimliches Frauenportrait, die Augen einer Porzellanpuppe – wie Alpträume erscheinen die Geistergeschichten, die Viola Hatherley um 1900 in London geschrieben hat. Ein Jahrhundert später entdeckt ihr Enkel Gerard ein verlassenes Haus. Hier scheinen Violas Geschichten noch lebendig zu sein. Um das Geheimnis seiner Familie zu enthüllen, muss Gerard die Welt der Geister betreten… Eigentlich reist Gerard nur aus zwei Gründen von Australien nach London: Erstens, weil die Geheimnisse seiner Mutter ihn dazu zwingen, mehr über seine Wurzeln herauszufinden und zweitens, weil er seit seiner Kindheit eine Brieffreundschaft mit einem englischen Mädchen, namens Alice pflegt, die häufig mit: deine unsichtbare Freundin/Geliebte unterschreibt. Die seltsame Heimlichkeit seiner Mutter hat ihn nach ihrem Tode wieder dazu gebracht nach dem Manuskript zu suchen, dass er einmal als Teenager in ihrer Kommode gefunden hatte und über das sie nie ein Wort verlor, auch wenn er sie mehrmals danach gefragt hat. Nachdem er es wiederentdeckt hat, zwingt ihn die Entdeckung über die Verwandtschaft mit der Verfasserin in die Vergangenheit seiner Mutter nach England einzutauchen und Recherchen seine Vorfahren betreffend zu betreiben. Dabei zeigt sich, dass seine Brieffreundin, die immer noch im Rollstuhl sitzt und bald operiert werden soll, nie per Telefon oder per Mail selbst zu erreichen ist, was Gerard immer häufiger aufstößt und nicht das einzige Geheimnis bleibt, was es zu entschleiern gilt… Die Geschichten, die seine Vorfahrin geschrieben hat, sollen angeblich in der Vergangenheit wahr geworden sein und hier zeigt sich das wirklich wahre Talent von Harwood. Die Gruselstories über die lebendig gewordene lebensgroße Porzellanpuppe, die eine junge Frau in der Bibliothek verfolgt, nebelumwallende Szenerien in denen sich ein englischer Gentleman in eine geheimnisvolle Unbekannte verliebt und daraufhin ein Bild in einem Antiquariat ersteht, das ihn bis in den Wahnsinn in seinen Bann schlägt, woraufhin er unter seltsamen Umständen zu Tode kommt, Bilder, die lebendig zu werden scheinen, Pavillons, die eigentlich abrissreif sind, aber im Wach-Traum plötzlich in neuem Glanz erstrahlen und Tote, die als Geister wertvolle Hinweise liefern, zukünftige eventuelle Ehegatten, die sich als Vampire entpuppen, ein Haus, das als Requiem für einen noch lebenden Maler dient, in denen seine Werke unangetastet in einem abgeschlossenen Raum vor sich hin modern. Diese Geschichten sind ebenso gruselig wie zum Teil miteinander verstrickt und lassen einem beim Lesen wirklich zum Teil die Haare zu Berge stehen und Schauer über den Rücken laufen. Man muss sich versichern das Licht beim Lesen anzulassen, da man sonst durch die lebendige Sprache in die jeweilige Geschichte hineingezogen werden kann und man ertrinkt, bricht sich das Genick, obwohl man doch nicht fliegen kann und versinkt in einem verrotteten Keller, der mit Schutt zugeschüttet ist. Beide Handlungsebenen spielen sich perfekt aufeinander ein, man versinkt mit Gerard immer tiefer in der Vergangenheit, wie auch in der seltsamen Beziehung zur mysteriösen Alice, mit der er noch nie wirklich Kontakt hatte. Beides kulminiert in der Hausbegehung, in der Viola ihre Geschichten erfunden und aufgeschrieben und wo seine Mutter als Kind gelebt hat. Die Geheimnisse seiner Familie drohen ihn zu erschlagen und die Vergangenheit seiner Mutter holt ihn im wahrsten Sinne des Wortes ein, bis seine Erkenntnis fast zu spät ist… Alle möglichen Schauerszenarien reizt Harwood aus, er treibt gespenstische Versteckspiele, lädt zum Gruseln und rätseln ein und lässt einen manchmal geschockt im leeren Raum zurück, da man völlig unvorbereitet abrupt in die Gegenwart der Handlung zurückgeworfen wird. Er spielt die Klaviatur des Grauens gekonnt in Dur und Moll, und macht es einem als Leser nicht leicht sich von dem Kammerspiel des Grauens zu lösen, denn das ist es eigentlich. Der Hauptprotagonist ist auf Reise, während er seine Kindheitserinnerungen vor uns ausbreitet, und diese Kindheit war auch im weit entfernten Australien sehr von Einsamkeit geprägt. Der frühe Tod des Vaters tut sein Übriges und als junger Bibliothekar verliert er auch schon seine Mutter an den Krebs. Wieder auf sich allein gestellt, bis auf die Brieffreundin, die ihm seine Mutter Zeit ihres Lebens geneidet hat, tritt er die Reise nach England an um hier wieder auf postalischem Wege, von seinem Erbe – einem alleinstehenden Haus – zu erfahren. Nur die Geschichten, die er liest, sind von Personen bevölkert, sein Kontakt zum sozialen Umfeld ist auf das Minimalste beschränkt. Und diese Art des Erzählens macht das gesamt Erleben fast zu einem Klaustrophobischen, da Gerard auch nur durch Telefonate oder Mailkontakte mit den anderen Charakteren kommuniziert. Das Finale ist extrem aufwühlend, und soll dem grusel-geneigten Leser vorbehalten sein. Wieder zeichnet sich die Übersetzerin Susanne Goga-Klinkenberg für den deutschen viktorianischen und gegenwärtigen Grusel verantwortlich. Wer also alle feinen Nuancen des Horrors (von King bis Collins, über Herbert und Koontz) in einem Roman vereint lesen will, der auch ohne Splatter-Effekte perfekt zu schocken versteht, in dem Kopfkino eine große Rolle einnimmt, der ist hier mit einer klaren Leseempfehlung gut aufgehoben. Willkommen zur „Ghost Writer Experience“!

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    • 10
  • Nicht mein Fall !

    Das Haus der vergessenen Bilder
    Soulgirl

    Soulgirl

    30. April 2013 um 14:49

    Gerard Freeman lebt mit seiner übervorsichtigen Mutter in Australien und lernt dort über eine Vermittlungsagentur für Brieffreunde Alice kennen. Die beiden verbindet eine enge Freundschaft und bald auch eine innige Liebe. Nicht nur viele tausend Meilen hindern die beiden daran sich zu treffen, sondern auch der Wunsch Alice’, dass er sie nie sehen soll, um sein Traumbild von ihr nicht zu zerstören, da sie im Rollstuhl sitzt. Als er eines Tages auf eine Gruselgeschichte stößt, die seine Großmutter geschrieben haben soll, wird seine Neugier geweckt und er beginnt seine Mutter über ihre Vergangenheit auszufragen. Jedoch erhält er nur ausweichende Antworten und außerdem  ist er sich sicher, dass sie ihn jedesmal belügt. Besonders wenn sie ihm erzählt, dass ihr altes Haus in England niedergebrannt ist.  Auf ihrem Sterbebett erzählt seine Mutter ihm mehr von dem alten Haus und  das es noch in London steht. Er beschließt nach London zu reißen, um seine Wurzeln zu entdecken und endlich seine Große Liebe Alice zu treffen.   Die Geschichte ist sehr verworren und scheint mir ein wenig an den Haaren herbeigezogen. Natürlich ist es wichtig, das Zufälle, Ereignisse und Schicksale am Ende  miteinander verknüpft werden, jedoch finde ich hier das Ende ein wenig zu seltsam. Ich bin mit Gerard nicht wirklich warm geworden und konnte sein Verhalten gegen Ende nicht wirklich nachvollziehen. Vielleicht trägt auch dies zu diesem „unechten“ Eindruck bei, der mir ein richtiges Einleben in die Geschichte verweigerte.   Die Grusel - Geschichten seiner Großmutter Viola, die in der eigentlichen Handlung immer wieder vorkommen, sind interessant und phantasievoll, jedoch nicht unbedingt gruselig. Leider unterscheidet sich ihre Schreibweise auch in keinster Weise von der normalen Schreibweise  John Harwoods, sodass die Geschichten sich nicht vom normalen Handlungsstrang abheben. Dadurch geht ihnen eine persönliche Note und ein individueller Charakter der „eigentlichen“ Schreiberin Viola leider völlig verloren.   Ich fand das Buch weder gruselig noch fesselnd und würde es nur bedingt  weiterempfehlen. Liebhaber der  damaligen Epoche empfinden die detailreiche und langatmige Erzähltechnik bestimmt angebracht und interessant und können dem Buch damit mehr abgewinnen als ich.

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  • Rezension zu "Das Haus der vergessenen Bilder" von John Harwood

    Das Haus der vergessenen Bilder
    leseratte69

    leseratte69

    16. January 2013 um 19:41

    Das Haus der vergessenen Bilder Das Buch: Die Geschichte beginnt mit dem jungen Gerard Freemann, dieser lebt mit seinen Eltern in Australien. Einen Tages entdeckt er bei seiner Mutter, in einer geheimen Schublade, das Foto einer wunderschönen Frau aus dem frühen 20 Jahrhundert und ein Manuskript, in dem eine Schauergeschichte geschrieben steht. Gerards Mutter erwischt ihn dabei und reagiert völlig panisch auf den Fund , den ihr Sohn gemacht hat. Von nun an weigert sich seine Mutter, auch nur noch ein Wort über ihre Vergangenheit zu erwähnen. Als Gerards Vater plötzlich stirbt, ist der vierzehn Jährige sehr einsam und sucht sich über eine Agentur eine Brieffreundin in England. Diese heißt Alice und sitzt im Rollstuhl , sie lebt in einem Heim, da ihre Eltern bei einem Autounfall beide ums Leben gekommen sind. Alice hilf Gerard sehr, der unter der schlechten Beziehung zu seiner Mutter leidet. Sie gibt ihm neue Kraft und durch sie setzt er sich neue Ziele. Schnell beginnen die beiden Brieffreunde , sich ineinander zu verlieben, obwohl Alice Gerards Hoffnung, dass sie sich jemals treffen werden , immer wieder zerstreut, denn sie möchte nicht , dass Gerard sie jemals im Rollstuhl sieht .Er soll sie so lieben , wie sie für ihn in seinen Gedanken aussieht. So bleibt beiden nichts anderes über, als sich weiterhin Briefe zu schreiben. 20 Jahre später. Gerard und Alice stehen sich mittlerweile sehr nah, so nah wie man sich eben nur stehen kann, wenn man sich noch nie persönlich begegnet ist. Sie Teilen jedes Geheimnis miteinander und vertrauen sich blind. Während Gerards Mutter im Sterben liegt, vertraut sie ihm endlich ein Geheimnis an. Sie erzählt im von dem alten Haus in London, wo sie früher gelebt hat. Zufällig findet Gerard ein altes Manuskript einer Geistergeschichte, dass seine Großmutter geschrieben haben soll. Um endlich das Geheimnis um seine Mutter und deren Vergangenheit zu lüften, beschließt Gerard nach London ziehen. Dort angekommen , findet er durch eine Anzeige ,eine alte Bekannte seiner Mutter. Diese kann ihm jedoch auch nicht viel erzählen . Deswegen beschließt er , dass geheimnisvolle Haus aufzusuchen in dem seine Vorfahren gelebt haben. In diesem alten Haus , sucht er nach den Geistern der Vergangenheit, diese soll er dort auch leibhaftig antreffen. Was trifft er in dem geheimnisvollen Haus ,und was wird aus ihm und Alice ? Meine Meinung: Dieses ist schon mein zweiter Roman von John Harwood. Ich war wieder überrascht wie der Autor es immer schafft eine so gruselige Atmosphäre zu vermitteln. Leider waren auch zwischen durch immer mal wieder Durststrecken, die einfach zu langatmig waren. Wiederum gab es aber auch Stellen, wo ich nicht aufhören konnte zu lesen. Alles in allem hat das Buch mich wieder gut unterhalten ,und ich würde es wieder lesen.

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  • Rezension zu "Das Haus der vergessenen Bilder" von John Harwood

    Das Haus der vergessenen Bilder
    Aki

    Aki

    06. January 2009 um 17:37

    interessantes Buch. Mich haben aber nach eine Weile die Geschichten in der Geschichte mehr fasziniert.

  • Rezension zu "Das Haus der vergessenen Bilder" von John Harwood

    Das Haus der vergessenen Bilder
    suki22

    suki22

    01. January 2009 um 14:46

    Das Haus der vergessenen Bilder erzählt die Geschichte des zunächst jungen Gerard Freeman, der mit seiner Mutter in Australien lebt. Fasziniert von alten Geschichten die seine Mutter ihm erzählt, entdeckt er eines Tages ein altes Foto einer Schönheit des frühen 20. Jahrhunderts und eine Schauergeschichte. Seine Mutter reagiert panisch auf den Fund ihres Sohnes und hüllt von nun an ihre Vergangenheit in tiefes Schweigen. Der durch den Tod seines Vaters einsame Gerard sucht sich über eine Agentur eine Brieffreunding. Alice lenkt ihn mit ihrem Schicksal - sie sitzt im Rollstuhl und verlor beide Eltern bei einem Unfall - von der schlechten Beziehung zu seiner Mutter ab. 20 Jahre später; Gerard und Alice teilen jedes Geheimnis und stehen sich sehr nahe, ohne sich jedoch jemals gesehen zu haben. Kurz bevor Gerards Mutter stirbt, öffnet sie sich im Halbschlaf ihrem Sohn und erzählt ihm von dem alten Haus in London in dem sie wohnten bevor sie nach Australien zogen. Zufällig findet Gerard ein altes Manuskript einer Geistergeschichte aus dem frühen 20. Jahrhundert das scheinbar seine Großmutter geschrieben hat. Sein Entschluss ist gefasst, mehr über seine Familiengeschichte in Erfahrung zu bringen. Er zieht nach London um näher an seiner Vergangenheit zu sein. Über eine Anzeige in der Zeitung findet er eine alte Bekannte seiner Mutter. Sie kann ihm aber nur Teile der Geschichte vermitteln, sodass er schließlich geheimnisvolle Haus aufsucht und nach den Geistern seiner Vergangenheit suchen muss und diese auch leibhaftig vorfindet... ----------------------------------------------------- Sehr gut und raffiniert geschriebenes Buch. Es enthält mehrere Erzählebenen die alle sehr subtil gehalten sind. Allesamt wunderbar geschrieben fügen sie sich je weiter die Gerards Geschichte vorranschreitet immer weiter in seine eigene Vergangenheit und die seiner Familie ein. Bis zur Mitte des Buchs sind die Geschichten der Mittelpunkt, Gerards Story gerät zusehens auch ob der länge der eingebettenen "Kurzgeschichten" in den Hintergrund. Ab der Mitte nimmt die Geschichte um Gerard endlich fahrt auf und wird zu einer Gruselgeschichte deren dichte Atmosphäre und Liebe zum Detail seines gleichen suchen. Nicht ganz einfach zu lesen wird man jedoch vorallem je näher man dem Ende kommt dafür belohnt, es nicht nach 100 Seiten weggelegt zu haben. Nur 4 Sterne wegen der etwas langweiligen ersten Hälfte.

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