Das Blut des Messias

von John Heubusch 
4,3 Sterne bei3 Bewertungen
Das Blut des Messias
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Wissenschaftlicher Thriller der eine gute Spannungskurve aufbaut und auf einen Nachfolger hoffen lässt.

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Inhaltsangabe zu "Das Blut des Messias"

Der Vatikan lädt Dr. Jon Bondurant und andere internationale Wissenschaftler ein, das Grabtuch von Turin mit neuesten Methoden zu untersuchen. Zeigt es wirklich das Antlitz Jesu Christi?
Bondurant ist Atheist und davon überzeugt, dass die Reliquie eine Fälschung ist. Aber dann verschwindet eine Probe des aus dem Grabtuch entnommenen Blutes. In den falschen Händen könnte es zur Gefahr für die gesamte Menschheit werden …

Verschwörungen, Wissenschaft und viel Action – ein Thriller für Fans von Dan Brown.

Brad Thor: »Ein absolut brillanter Thriller!«

Scott McEwen: »Ein Pageturner mit cleveren Wendungen. Dan Brown, jetzt hast du Konkurrenz bekommen.«

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783865526557
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:480 Seiten
Verlag:Festa Verlag
Erscheinungsdatum:26.06.2018

Rezensionen und Bewertungen

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    yelanahvor 2 Monaten
    Religiöser Thriller

    Mit seinem flüssigen Schreibstil stellt der Autor die Story dar, als wäre es wirklich möglich. Obwohl in dem Roman ein Kirchenthema behandelt wird, hat es mir sehr gut gefallen. Es ist spannend und lustig leider fehlte an manchen stellen etwas der Thriller. Im großen und ganzen kann ich dieses Buch jedem empfehlen, auch wenn man nicht unbedingt was mit dem Thema Kirche oder Religion zu tun hat.

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    Zombodys avatar
    Zombodyvor 2 Monaten
    Zögerlich mitreißend, absolut einnehmend.

    Wenn ein Autor sich in ein Genre wagt, welches bereits von einem anderen Autoren völlig vereinnahmt wurde, so setzt man die Werke des Neulings fast immer mit dem Altbewährten in Vergleich. So habe ich bei „Das Blut des Messias“ natürlich erst einmal an Dan Brown‘s Bücher denken müssen. Dennoch würde ich sagen, das abgesehen vom Genre, die 2 nicht viel gemeinsam haben. Naja, und das Talent zu Schreiben! ;)

    Jon Heubusch‘s Schreibstil finde ich überzeugend. Er weiß mit Witz umzugehen, entwickelt liebenswerte, eigenwillige Charaktere, sowie wackelige Spannungsbögen und jongliert mit detailreichen Fakten. Für meinen Geschmack hätte das Ganze zwar  lockerer und dadurch leichter zu lesen sein dürfen, aber es ist bei Weitem nicht so abschreckend wie Brown‘s Detailliebe.
    Dennoch hätte ich mir eine gewisse Konstante der Spannung gewünscht, denn so sehr ich während der Spannungsbögen mitgerissen wurde, so oft hat Mr. Heubusch es aber auch leider wieder abflauen lassen und die Worte sickerten so stellenweise vor sich hin.

    Was mich am Ball gehalten hat, war das Gesamtpaket. Hier fließen nicht nur Historie und Action zusammen, sondern auch Emotionen, Mysterium und dieser unfassbare Unglaube. Ich blätterte mit Ungeduld Seiten für Seite um, darauf gefasst jetzt doch noch eine logische Erklärung für die vorausgegangenen Ereignisse zu bekommen. 
    Und dann dieses Ende! Natürlich darf der obligatorische Cliffhanger nicht fehlen, der für mich allerdings ausbaufähig war. Und doch sitze ich jetzt hier, recherchierte das Erscheinen des nächstes Bandes, weil ich wirklich, wirklich(!) gespannt bin, auf was das alles hinausläuft. Was könnte wohl mehr für ein gelungenes Buch sprechen? 

    - » Für mich ist das etwas anders. Mein Fundament ist die Wahrheit und ich gehe dorthin, wohin sie mich führt. « - [ Seite 274 ] 

    Mein Fazit ist also zu 90% positiv. Der „Mitreiß – Faktor“ ist noch verbesserbar, die Idee des Buches ist ultimativ.
    Das Cover ist definitiv ein Eyecatcher und lässt viel Platz für Interpretationen. 
    Empfehlen würde ich es allen Liebhabern von historisch angelehnten Thrillern, die offen für etwas mehr sind. Oder auch denjenigen, die sich noch nicht an Dan Brown gewagt haben. Aber auch denen, die Dan Brown mochten.

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    ThrillingBookss avatar
    ThrillingBooksvor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Wissenschaftlicher Thriller der eine gute Spannungskurve aufbaut und auf einen Nachfolger hoffen lässt.
    „Das Blut des Messias“ – Guter Auftakt im Stil von Dan Brown

    Autor: John Heubusch | Titel: Das Blut des Messias
    Verlag: Festa | Seiten: 480
    Preis: 13,99 als Paperback, 4,99 € als eBook

    „Das Blut des Messias“ wird als Thriller für Fans von Dan Brown beworben. Dieses Zitat und der Klappentext haben mich bewogen mich für die Leserunde bei Festa Action zu bewerben. Ich hatte das Glück und habe ein Exemplar zur Verfügung gestellt bekommen. Vielen Dank noch einmal für die schicke Bloggerbox! Was ich von dem Roman halte, lest ihr weiter unten.

    Klappentext
    Der Vatikan lädt Dr. Jon Bondurant und andere internationale Wissenschaftler ein, das Grabtuch von Turin mit neuesten Methoden zu untersuchen. Zeigt es wirklich das Antlitz Jesu Christi?
    Bondurant ist Atheist und davon überzeugt, dass die Reliquie eine Fälschung ist. Aber dann verschwindet eine Probe des aus dem Grabtuch entnommenen Blutes. In den falschen Händen könnte es zur Gefahr für die gesamte Menschheit werden …

    Verschwörungen, Wissenschaft und viel Action – ein Thriller für Fans von Dan Brown.

    Inhalt
    John Bondurant, seines Zeichens absoluter Atheist, der nur an die Wissenschaft glaubt und an das, was diese beweisen kann, bekommt vom Vatikan eine Einladung das Turiner Grabtuch auf Echtheit zu untersuchen. Er geht mit dem Gedanken das es eine Fälschung aus dem Mittelalter ist, an diese Aufgabe heran und scharrt ein Team aus Spezialisten und Nobelpreisträgern um sich um seine Vermutung zu bestätigen. Doch in seinem Team kommt es zu Unstimmigkeiten über die Untersuchungen, wer was benötigt und so ist die Frage, was am Ende für eine Meinung stehen wird und ob das Tuch echt ist oder nicht…

    Cover
    Das Cover zeigt den Petersdom, dahinter sieht man einen Kopf, der eine Dornenkrone trägt. Der Roman beginnt im Petersdom respektive im Vatikan, so wird direkt gezeigt wo die Handlung angesiedelt ist und in welche Richtung der Roman wohl gehen wird wenn man sich das Cover anschaut.

    Bewertung
    John Heubusch war mir bis zu der vom Festa-Verlag ausgeschrieben Bloggerrunde kein Begriff. Mich hat der Satz „ein Thriller für Fans von Dan Brown“ angesprochen, da ich die Bücher rund um Professor Langdon verschlungen habe, und ebenso die Filme klasse finde!

    „Das Blut des Messias“ fängt für mich sehr ruhig an, es entfaltet nach und nach eine Welt der Wissenschaft in der man sich erst einmal zurechtfinden muß. Die Methoden, mit denen das Team um Jon Bondurant das Tuch untersuchen will, werden aber gut und plastisch geschildert, so das man es gut versteht was angedacht ist. Man kann sich gut vorstellen, das es diese Techniken in der Realität so gibt und das diese auch so angewendet werden.

    Die Handlung des Thrillers ist von Anfang an interessant und man liest sich nur so durch die einzelnen Kapitel. Die Figuren sind sympathisch gezeichnet, man kann sich gut in sie hineinversetzen. Trotz der ganzen wissenschaftlichen Ausdrücke und Methoden versteht man sehr gut, was hier vorgeht und wie sich alles entwickelt. Spannung entwickelt sich in meinen Augen erst, nach der ersten Hälfte, wenn es langsam in die Richtung geht was denn nun das Grabtuch an sich ist und ob es echt ist. Wie man es erwartet, gibt es auch eine Gegenseite, die an ganz anderen Dingen interessiert ist, als die Echtheit zu beweisen und so die katholische Kirche wieder voran zu bringen. Eine kleine Lovestory ist ebenso enthalten, die sich aber nicht zu sehr in den Vordergrund drängt, aber trotzdem gut in das ganze Geschehen hineinpasst. Das letzte Drittel des Buches wird dann richtig spannend, es entwickelt sich eine Verfolgungsjagd, die das eine, oder das andere beweisen will und die Story endet mit einem Cliffhanger, der auf eine Fortsetzung hoffen lässt. Für mich bleiben einige Fragen offen, die ich gerne beantwortet hätte…

    Für Fans von Dan Brown definitiv lesenswert, es lässt sich oft eine Parallele erkennen zu der Erfolgsserie um Professor Langdon. Nur bei weitem noch nicht so bekannt wie er durch „Illuminati“ wurde. Wer an einem Thriller, der in diese Richtung geht, und sich durch viele wissenschaftliche Themen nicht abschrecken lässt, sollte das Buch lesen. Einen Stern Abzug gibt es für die sehr lange Einführung, wo sich noch nicht so richtig Spannung aufbauen will.

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