John Holt Wie kleine Kinder schlau werden

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Inhaltsangabe zu „Wie kleine Kinder schlau werden“ von John Holt

Kleine Kinder, die im Vorschulalter (und bereits davor!) gefördert werden, lernen in der Schule leichter. Der berühmte amerikanische Pädagoge John Holt zeigt anhand unzähliger Beispiele aus dem ganz gewöhnlichen Tagesablauf, wie sich Begabung und Intelligenz eines Kindes fördern lassen. Dazu versetzt Holt seine Leser in die Gedankenwelt kleiner Kinder und beschreibt deren Denkweise. Gerade kleine Kinder wollen mit ihrer ganzen Neugierde die Welt um sich herum verstehen, sie erforschen und sich aktiv in ihr bewegen. Eltern und Erzieher können Kinder darin unterstützen, diese Neugierde bis ins Schulalter zu erhalten und dadurch begabter und intelligenter zu werden. Dafür gibt der Autor in diesem Buch eine Fülle von Anregungen - ein Buch, das Eltern anderen Eltern schenken sollten.

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    Wie kleine Kinder schlau werden
    buechertier

    buechertier

    19. January 2014 um 15:58

    Auf anschauliche Weise zeigt hier der Autor wie kleine Kinder lernen. Spielerisch erfassen sie ihre Umwelt und gewinnen daraus ein ernormes Weltverständnis. Anhand vieler Fallbeispiele zeigt uns der Autor auf wie einfache Weise man Kinder bei diesem Lernprozess unterstützen kann. Es gibt hier keine Anleitungen, keinen Zeigefinger, weder moralisch noch belehrend, sondern einfache Berichte aus dem Alltag mit Kindern. Kinder wollen lernen und umso mehr Freiheit wir ihnen in diesem Prozess  lassen, desto einfacher und schneller lernen sie. In vielen Bereichen fühlte ich mich an Situationen mit meinen Kindern erinnert und auch die "typischen" Erwachsenenreaktionen habe ich wiedererkannt. Dieses Buch ist kein Ratgeber, aber es regt zum Nach- und Überdenken an. Ganz besonders sympathisch war mir, dass der Autor hier nicht schulmeisterlich als pädagogischer Übermensch erscheint, der alles richtig macht. John Holt wirkt natürlich und sympathisch, obwohl ich einige seiner Schlussfolgerungen manchmal als etwas weit hergeholt empfand. Der Autor ist sich auch nicht zu schade, seine Fehlannahmen offen darzulegen, aber genau das macht ihn mir sympathisch. Er ist eben auch nur ein Mensch, ein Erwachsener noch dazu.  Dennoch ist dieses Buch ein Quell toller Erfahrungen und Ideen, was die Sicht auf Kinder und das Erleben ihrer Umwelt angeht. Es zeigt deutlich, dass Kinder eben keine kleinen Erwachsenen sind und eben auch anders lernen und andere Schlüsse, für uns eben manchmal kaum nachvollziehbare, aus ihren Beobachtungen und ihrem Erleben ziehen. Dieses Buch kann ich nur jedem empfehlen, der mit seiner Sicht auf die Dinge mal wieder ein bisschen näher an die kindliche Perspektive rücken möchte.

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