John Howard Griffin Black Like Me

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Inhaltsangabe zu „Black Like Me“ von John Howard Griffin

In the Deep South of the 1950s, journalist John Howard Griffin decided to cross the color line. Using medication that darkened his skin to deep brown, he exchanged his privileged life as a Southern white man for the disenfranchised world of an unemployed black man. His audacious, still chillingly relevant eyewitness history is a work about race and humanity-that in this new millennium still has something important to say to every American. (Quelle:'Flexibler Einband')

Ein gutes Buch über den Rassismus der 50er Jahre in Amerika.

— tamilmk
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  • Rezension zu "Black Like Me" von John Howard Griffin

    Black Like Me
    RainingBlade

    RainingBlade

    09. June 2011 um 16:48

    Eindrücklicher Bericht eines weissen Journalisten, der mit Hilfe von Medikamenten seine Hautfarbe ändert und während den 50er Jahren als Schwarzer durch Amerika reist. Dadurch erhält er einen Einblick in das Leben und die Kultur der Afro-Amerikaner spürt aber auch den Hass der weissen Amerikaner am eigenen Leibe. Sehr interessant ist auch der letzte Teil, in dem John Howard Griffin über die Konsequenzen der Veröffentlichung seines Berichtes schreibt.

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  • Rezension zu "Black Like Me" von John Howard Griffin

    Black Like Me
    laughing_buddha

    laughing_buddha

    23. December 2009 um 09:49

    Der Amerikaner John Howard Griffin ist Journalist und tut Ende des Jahres 1959 das Undenkbare: Er verändert mit Pillen und UV-Bestrahlung seine Pigmentierung und verwandelt sich in einen Afro-Amerikaner. Dann schlägt er sich alleine durch die Südstaaten! Der Seitenwechsel funktioniert und er erlebt den tödlichen Haß der Weißen, aber auch die brüderliche Solidarität der farbigen Bevölkerung. Ich habe diesen inzwischen 50 Jahre alten Bericht zufällig entdeckt und mit gebanntem Schrecken gelesen. Besonders eindrücklich liest sich, wie Griffin in seinen 6 Wochen als "Schwarzer" vom Berichterstatter zum Betroffenen wird. Wie groß sein persönliches Opfer nach Veröffentlichung seines Projekts gewesen ist, beschreibt er zum Ende des Buches: Als "Nigga Lover"gebrandmarkt muß er seine Heimat aufgeben und wegziehen.

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  • Rezension zu "Black Like Me" von John Howard Griffin

    Black Like Me
    Lyz

    Lyz

    20. January 2009 um 18:49

    Sehr interessantes Experiment zum Rassenproblem in Amerika. Gute Sprache, sehr authentisch umgesetzt.