John Irving

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John Irving

Lebenslauf von John Irving

John Irving wurde 1942 im US-Bundesstaat New Hampshire geboren. Trotz schulischer Schwierigkeiten, welche durch seine Legasthenie verursacht wurden, begann er bereits im Alter von 14 Jahren mit dem Schreiben. Er studierte ab 1961 Englische Literatur an der Universität von Pittsburgh und absolvierte in dessen Verlauf auch zwei Semester in Wien. Inspiriert von seinen dortigen Erlebnissen schrieb er seinen ersten Roman „Lasst die Bären los!“, der 1968 erschien. In der Zwischenzeit hatte Irving sein Studium mit einem Master abgeschlossen und in Vermont eine Dozentenstelle an einem College angetreten. Nach zwei weiteren Romanen („Die wilde Geschichte vom Wassertrinker“ („The water-method Man“ sowie „Eine Mittelgewichts-Ehe“ (The 158-pound Marriage) gelang ihm der schriftstellerische Durchbruch. 1978 mit seinem Roman „Garp und wie er die Welt sah“ („The world according to Garp“). Der finanzielle Erfolg dieses Buches erlaubte es John Irving, seine Dozentenstelle aufzugeben und sich von nun an hauptberuflich der Schriftstellerei zu widmen. Viele seiner in den folgenden Jahren veröffentlichten Romane waren äußerst erfolgreich. Zum Teil war Irving auch an den Produktionen beteiligt. Für sein Drehbuch zu „Gottes Werk und Teufels Beitrag“ wurde er u.a. mit dem Oscar ausgezeichnet. Häufig wiederkehrende Motive in Irvings Romanen sind unwahrscheinliche und skurrile Geschehnisse, das Ringen, bestimmte Schauplätze (etwa New Hampshire oder Wien), starke Frauenfiguren und immer wieder Bären. Wiederholt wird ihm von Kritikern vorgeworfen, zu autobiografisch zu schreiben.

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  • Ein Klassiker!

    Das Hotel New Hampshire

    rkuehne

    14. February 2018 um 22:07 Rezension zu "Das Hotel New Hampshire" von John Irving

    Ein ganz typischer John Irving! Irving zeichnet hier das gigantische, skurrile, lustige, traurige und durchweg unterhaltsame Bild einer amerikanischen Familie. Einer ziemlich besonderen Familie in der jeder seinen Platz bekommt jeder seine Rolle und das ist stellenweise anrührend stellenweise lustig und auf gut 600 klein bedruckten Seiten nie langweilig. Ein typisches Irving-Universum. Es kommt nicht ganz an Gottes Werk und Teufels Beitrag ran aber diese Geschichte der siebenköpfigen Familie mit ihren Hunden und Bären, mit den ...

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  • Eine absolut wilde Fahrt durch Indien, ganz nach Irving-Art

    Zirkuskind

    Samaire

    14. January 2018 um 10:42 Rezension zu "Zirkuskind" von John Irving

    Farrokh Daruwalla ist ein Mann auf der Suche nach seiner Identität. In Kanada ist er zu sehr Inder, in Indien zu sehr Kanadier. Dennoch kann er nicht von Indien lassen, auch wenn er es eigentlich hasst. Grund dafür ist auch sein Ziehsohn John D., der in Indien ein großer Bollywood-Star ist. Eine Tatache, an der Dr. Daruwalla nicht ganz unschuldig ist. Als in dem elitären Duckworth Club ein Mitglied ermordet wird, gerät der Doktor mitten in eine Mordserie, die mehr mit ihm zu tun hat, als ihm lieb ist. John Irving goes Indien und ...

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  • Mord in Indien

    Zirkuskind

    BluevanMeer

    14. December 2017 um 12:46 Rezension zu "Zirkuskind" von John Irving

    Ich habe dieses Jahr bisher sechs Irvings gelesen und was ich zumindest schon einmal sagen kann: es kommen Bären und Zirkusse vor und ein Haufen schrulliger Figuren. Gut, in die vierte Hand kommen keine Bären vor und auch hier wird es keine Bären geben. Dafür ein Zirkusdrama, inklusive Mord und getrennten Zwillingen, die sich wiederfinden und das ganze vor der Kulisse Indiens. Doch langsam, eins nach dem anderen. Der Roman beginnt mit einem Vorwort, in dem sich Irving quasi für seinen ausufernden Roman entschuldigt - und diese ...

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  • Die Odyssee des Löwenmanns

    Die vierte Hand

    BluevanMeer

    16. November 2017 um 16:30 Rezension zu "Die vierte Hand" von John Irving

    Patrick Wallingford hat alles, was man sich vorstellen kann. Er ist erfolgreicher Journalist, er lebt in New York und die Frauen reißen sich um ihn. Bis zu jenem schicksalshaften Tag, an dem ihm vor laufender Kamera ein Zirkuslöwe die linke Hand abbeißt und frisst. Der Skandal ist riesig, Wallingford wird zum Medienstar - jeder möchte wissen, was ihm passiert ist und wie. Bei den Frauen kommt er ohne Hand sogar noch besser an.   Als ihn eine Anfrage von einer Mrs. Claussen erreicht, wird er stutzig. Mrs. Claussen behauptet, die ...

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  • Not really feeling this Irving...

    In One Person

    ichundelaine

    08. October 2017 um 10:05 Rezension zu "In One Person" von John Irving

    I just LOVE the way John Irving tells a story - subtle and with great detail. He chooses quirky characters, outsiders/loners/weirdos and within a couple of hundred pages turns them into your best friends you want to follow even after the book is finished. However, In one Person isn't one of his best works, in my humble opinion. The story revolves around a boy who grows up in the 50ies with a single mother, a crazy family of strong, opinionated women and a cross-dressing grandfather, who all love the theater. Early into this book ...

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  • John Irving | STRASSE DER WUNDER

    Straße der Wunder

    Bookster_HRO

    26. September 2017 um 15:45 Rezension zu "Straße der Wunder" von John Irving

    INHALT: Juan Diego Guerrero, ein alternder Schriftsteller, der auf einer Müllkippe im mexikanischen Oaxaca aufgewachsen ist, macht sich auf die Reise zu den Philippinen, um die Grabstätte des Vaters eines Freundes zu besuchen. Durch Unregelmäßigkeiten bei der Einnahme seiner Blutdrucktabletten fällt er bei den Flügen und Hotelaufenthalten immer wieder in intensive Traumphasen, bei denen die Bilder seiner Jugend heraufbeschwört werden: Wie er sich als Kind selbst, allen Umständen zu Trotz, das Lesen und Schreiben beibrachte; der ...

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  • Ein neues Lieblingsbuch im Regal!

    Das Hotel New Hampshire

    mirius_black

    30. August 2017 um 18:06 Rezension zu "Das Hotel New Hampshire" von John Irving

    Obwohl ich dieses Buch nunmehr schon vor 2 Monaten beendet habe, hat es John Irving irgendwie geschafft, dass ich immer noch, zum Teil etwas wehmütig, an die Charaktere und diese ganz besondere Atmosphäre dieses Buches zurückzudenke. Wo soll man nun beginnen?Es geht um Bären, um Huren, um Hotels. Es geht um Politik, um Liebe und um Kummer. Vor allem aber geht es um eine Familie, die ein nicht allzu leichtes Schicksal zu tragen hat, jeder auf seine eigene Art, sowie auch alle zusammen. Vor allem hat mich die Schreibweise Irvings, ...

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  • Owen Meany - Held oder Gottes Werkzeug?

    Owen Meany

    itwt69

    20. August 2017 um 15:14 Rezension zu "Owen Meany" von John Irving

    Owen Meany ist einer der außergewöhnlichsten Charaktere, die ich je durch ein Buch kennenlernen durfte. Owen denkt seit frühester Kindheit, dass er zu einem bestimmten Zweck auf der Welt ist. In einem Traum "sieht" er sein eigenes Ende inklusive des Datums. Und so begibt sich dieser kleinwüchsige Held auf seine Reise - zusammen mit seinem besten Freund John - um das Unausweichliche zu erfüllen - nämlich Gottes Wille. Die amerikanische "Politik" und der Verfall von Sitten und Moral zwischen 1950 und 1990 werden dabei gehörig auf ...

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  • Eine Kleinstadt voller Transvestiten

    In einer Person

    Ruby Summer

    09. August 2017 um 21:39 Rezension zu "In einer Person" von John Irving

    Um es vorweg zu sagen: Ich liebe John Irving und die meisten seiner Romane. Wirklich. Und wenn dieser nicht von John Irving gewesen wäre, hätte ich ihn wohl nie zu Ende gelesen. Keine Ahnung, wo der Autor all diese Geschichten über Transvestiten und Transsexuellen in einer Kleinstadt herholt, aber Bill, der Ich-Erzähler des Buches, kennt sie alle und ist entweder mit ihnen verwandt, war mit ihnen im Bett oder hat sich gewünscht, mit ihnen ins Bett zu gehen. So weit, so abgehoben. Den besonderen "Clou" der Geschichte, habe ich ...

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  • könnte ausführlicher sein

    Die Pension Grillparzer

    silkedb

    31. July 2017 um 23:40 Rezension zu "Die Pension Grillparzer" von John Irving

    Ich habe "Die Pension Grillparzer" von John Irving als Hörbuch gehört. Ich glaube das ist hier auch eine gute Entscheidung, denn der Sprecher Klaus Löwitsch versteht es ganz ausgezeichnet das Wienerische rüberzubringen.John Irving hat hier eine Geschichte veröffentlich, die er in "Garp" von der Hauptfigur schreiben ließ. John Irving hat hier etwas gemacht, mit dem Jahre später Sebastian Fitzek Aufsehen erregt hat, als er das Buch das seine Romanfigur Max Rhode schrieb tatsächlich unter dessen Namen veröffentlich hat.Nur macht ...

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