Das Hotel New Hampshire

von John Irving und Hans Hermann
4,4 Sterne bei701 Bewertungen
Das Hotel New Hampshire
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Einfallsreich und ungetrübt

BluevanMeers avatar

Tolle Figuren und leichtfüßig geschrieben, obwohl der Stoff alles andere als leicht ist.

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Inhaltsangabe zu "Das Hotel New Hampshire"

Eine gefühlvolle Familiengeschichte, in der motorradfahrende und feministische Bären, weiße Vergewaltiger und schwarze Rächer, ein Wiener Hotel voller Huren und Anarchisten, ein Familienhund mit Flatulenz im Endstadium, Arthur Schnitzler, Moby Dick, der große Gatsby, Gewichtheber, Geschwisterliebe und Freud vorkommen – nicht der Freud, sondern Freud der Bärenführer.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783937793092
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:572 Seiten
Verlag:Süddeutsche Zeitung / Bibliothek
Erscheinungsdatum:22.05.2004
Das aktuelle Hörbuch ist bei Random House Audio erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

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    Schluffs avatar
    Schluffvor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Einfallsreich und ungetrübt
    das Hotel new Hampshire

    Charaktere die in keine Soap passen und auch nicht in die heile Welt der Rosarot-Seher. Und noch viel weniger in die Welt der Verdränger die sich alles so zurechtbiegen wie es gefällt. Irving beschreibt Menschen und keine Idole dabei gelingt es ihm die exessive Geschwisterliebe nicht zu verschmuddeln sondern unbelastet zu beschreiben. Rundrum ein Lesevergnügen.

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    rkuehnes avatar
    rkuehnevor 7 Monaten
    Ein Klassiker!

    Ein ganz typischer John Irving! Irving zeichnet hier das gigantische, skurrile, lustige, traurige und durchweg unterhaltsame Bild einer amerikanischen Familie. Einer ziemlich besonderen Familie in der jeder seinen Platz bekommt jeder seine Rolle und das ist stellenweise anrührend stellenweise lustig und auf gut 600 klein bedruckten Seiten nie langweilig. Ein typisches Irving-Universum. Es kommt nicht ganz an Gottes Werk und Teufels Beitrag ran aber diese Geschichte der siebenköpfigen Familie mit ihren Hunden und Bären, mit den Hotels und den Huren und Revolutionären und all der Liebe ist auf jeden Fall lesenswert.

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    mirius_blacks avatar
    mirius_blackvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Wundervolles Buch über Freud und Leid bzw. Kummer einer sehr sympathischen Familie!
    Ein neues Lieblingsbuch im Regal!

    Obwohl ich dieses Buch nunmehr schon vor 2 Monaten beendet habe, hat es John Irving irgendwie geschafft, dass ich immer noch, zum Teil etwas wehmütig, an die Charaktere und diese ganz besondere Atmosphäre dieses Buches zurückzudenke. 


    Wo soll man nun beginnen?
    Es geht um Bären, um Huren, um Hotels. Es geht um Politik, um Liebe und um Kummer. Vor allem aber geht es um eine Familie, die ein nicht allzu leichtes Schicksal zu tragen hat, jeder auf seine eigene Art, sowie auch alle zusammen. 


    Vor allem hat mich die Schreibweise Irvings, die sich zum Teil auch etwas ziehen kann, fasziniert. Er beschreibt Personen, Orte und Gefühle in einer Art, die sie für mich greifbar macht.
    Dieses Buch war mein erstes von John Irving und wird definitiv nicht das letzte sein!


    Auch wenn ich schon schlechte Rezensionen über das Buch gelesen habe - ich würde es jederzeit uneingeschränkt weiterempfehlen.

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    Orishas avatar
    Orishavor 2 Jahren
    Freud und Kummer der Familie Berry

    Hotels bestimmen das Leben der Familie Berry. Und ein Hotel ganz im Besonderen: Das Hotel New Hampshire. 

    Als Win Berry seinen Sommer jobbend im alten Arbuthnot Hotel verbringt, wird sein Leben durcheinander gewirbelt: Er lernt seine große Liebe - Mary - und Mutter seiner fünf Kinder (Frank, Frannie, John, Lilly und Egg) und den alten Freud kennen. Nein, nicht Sigmund Freud. Freud, den Bären-Dresseur und natürlich State O'Maine alias Earl, den Bären. Fortan ist er von Mary, Freud, Bären und Hotels besessen und fasst einen Entschluss. Ein Hotel muss her. Ein erstes Hotel. Das erste Hotel New Hampshire. Und das Abenteuer beginnt.

    In der gewohnten Irvingschen Art setzt John Irving dem Leser einen Roman vor, der es in sich hat: Sex, Gewalt, aber auch Liebe, Familiensinn und Freundschaft durchdringen den Roman ebenso wie seine Hauptfiguren. John, als Erzähler und irgendwie auch Hüter der Berry'schen Familiengeschichte, bringt dem Leser die verrückten, traurigen, freudigen, schmerzerfüllten, unverständlichen Wendungen im Lebensweg der Berrys' näher, wo Lachen und Weinen nah beieinander liegen. Und diese Wendungen, aber auch das Spiel mit Worten, Orten und Charakteren, sind es, die diesen Irving zu einem typischen Irving machen. 

    Fazit: Wer einen Roman zum schmunzeln, lachen, weinen, traurig sein, zum Kopfschütteln, nachdenken oder schlichtweg für eine gute Unterhaltung sucht, dem sei Irvings Hotel New Hampshire ans Herz gelegt. Allen anderen sei gesagt: Bleibt fern von offenen Fenstern.

    Kommentare: 4
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    blauerklauss avatar
    blauerklausvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: "Ist 'Das Hotel New Hampshire' ein gutes Buch?" - "Earl!"
    Liebe auf den zweiten Blick

    Manchmal lohnt es sich doch, einem abgebrochenen Buch eine zweite Chance zu geben. So erging es mir mit diesem Roman.

    In dem 1981 erschienen Roman „Das Hotel New Hamphire“ erzählt John Irving die tragisch-skurrile Geschichte der Familie Berry. Diese besteht, ebenso wie das übrige, reichhaltige Personal in diesem Roman, aus so vielen ungewöhnlichen, bizarren Charakteren, dass es bei anderen Schriftstellern vermutlich für fünf Romane gereicht hätte.

    „Versteh doch“, erklärte mir Franny Jahre später, „wir sind nicht exzentrisch, wir sind nicht bizarr. Für einander“, sagte Franny, „sind wir so alltäglich wie Regen.“(Seite 233)

    Die Berrys, das sind Vater Winslow „Win“, Mutter Mary, der Ich-Erzähler John, sowie seine beiden älteren Geschwister Franny und Frank und die beiden jüngeren Lily und Egg. Außerdem gehört noch Großvater Iowa-Bob, ein Bär namens State-o’Maine und der Familienhund Kummer dazu.

    Die Erzählung beginnt im Sommer 1939, wo sich Mary und Win bei einem Ferienjob im Strandhotel Arbuthnot-by-the-sea kennen und lieben lernen. Dort machen sie auch die erste Bekanntschaft mit dem Dompteur Freud (nein, nicht der Freud), der mit seinem Bären State-o’Maine Station im Hotel macht.
    Die beiden gründen eine Familie, Win hat Freud jedoch versprochen ein Harvard-Student zu werden, was diesem auch gelingt. Sein großer Traum ist aber die Führung eines erfolgreichen Hotels und so kaufen sie kurzerhand eine ehemalige Mädchenschule und versuchen diese mehr schlecht als recht zu einem Hotel umzubauen. Immerhin gibt es jetzt das erste Hotel New Hamspshire.

    „Aber mein Vater hatte zwei Illusionen: einmal glaubte er, Bären könnten ein Leben überstehen, wie es von Menschen geführt wird, und zum anderen bildete er sich ein, Menschen könnten ein Leben überstehen, wie es in Hotels geführt wird.“ (Seite 101)

    Nach einigen Jahren erhalten Sie Post von ihrem alten Bekannten Freud aus Wien, der dort ebenfalls „Hotel“-Besitzer ist. Er bittet Win um Unterstützung, da er alleine mit der Bewirtschaftung des Hotels nicht wirklich zurecht kommt. So beschließen die Berrys kurzerhand nach Wien überzusiedeln, ohne nähere Einzelheiten zum Hotel zu kennen. Dort treffen Sie jedoch nicht auf ein prachtvolles Luxus-Hotel wie das Sacher, sondern auf ein Haus, randvoll mit schrägen Typen besetzt. Eine Etage ist an Prostituierte vermietet, eine andere an Linksradikale. Ein wirklich gutes Hotel wird auch das zweite Hotel New Hampshire nicht und nach vielen dramatischen Erlebnissen zieht es die Familie zurück in ihre Heimat, wo es schließlich ein drittes Hotel New Hampshire geben wird.

    In diese Rahmenhandlung eingebettet sind die Schicksale jedes einzelnen Familienmitglieds, ein jeder von ihnen hat sein Päckchen zu tragen und seine ganz persönlichen Eigenheiten. Der älteste Frank, der erst spät lernen wird mit seiner Homosexualität klar zu kommen, die kleinwüchsige Lily, die eine Karriere als Schriftstellerin machen möchte und so versucht „zu wachsen“, der schwerhörige Egg und nicht zuletzt John und die ständig fluchende und mit Kraftausdrücken um sich werfende Franny, deren gegenseitige Anziehung sich beide lange nicht eingestehen wollen. Immer wieder wird die Familie von unvorhergesehenen Ereignissen und schweren Schicksalsschlägen getroffen, aber wo andere Familien daran zerbrechen würden, schweißt es diese noch viel mehr zusammen und lässt die gegenseitige Liebe noch wachsen.

    Ein Buch, das einem klar macht, dass das Leben grausam sein kann, man daran aber nicht zerbrechen muss.

    „Es gibt keine Happy Ends“ „Genau!“ rief Iowa-Bob – mit einer seltsamen Überschwenglichkeit und Gleichmut in seiner rauhen Stimme. „Der Tod ist schrecklich und endgültig und kommt oft zu früh“, erklärte Coach Bob. „Na und?“ sagte mein Vater. „Genau!“ rief Iowa-Bob. „Darauf kommt’s an: Na und?“ (Seite 227)

    Irvings oft satirischer Ton und seine grotesken Charaktere und Situationen werden vermutlich nicht jedem Leser gefallen. Auch ich habe das Buch vor einigen Jahren abgebrochen, weil es doch auch einige Zeit dauert bis die Geschichte Fahrt aufnimmt. Lässt man sich jedoch vom Erzählfluss treiben, wachsen einem irgendwann die Personen des Romans so ans Herz, dass man wünschte, es würde gar nicht mehr aufhören.

    Ein paar unvergessliche Zitate hält dieses Buch auch parat. „Kummer schwimmt immer oben.“ „Halt dich fern von offenen Fenstern!“ „464“ und „Earl!“ sind nur einige davon und (Achtung: an alle Shortlistkandidaten) auch zur Literaturkritik findet sich eine passende Textstelle:

    „Die glauben alle, wenn etwas gekünstelt und angestrengt und verfickt schwierig ist, dann sei das besser als etwas Unkompliziertes, Flüssiges und Verständliches!“ (Seite 557)

    Der perfekte Schmöker also für lange Ferientage oder gemütliche Winterabende. Zum „mal-eben-so-Nebenbei-lesen“ ist es, zumindest für mich, eher nicht geeignet.

    Da dies mein erstes Buch von John Irving war, bin ich jetzt gespannt auf die weiteren Romane. Von einigen Lesern hört man, dass sich Themen und Personen, in seinen Romanen doch immer wieder sehr ähneln. Vielleicht sollte ich mich daher jetzt, da ich ja relativ unbelastet bin, mit seinem neuesten Werk „Straße der Wunder“ beschäftigen?

    Wozu würde ihr mir raten? Lasst mir gerne Kommentare da.

    Kommentare: 7
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    Laramarias avatar
    Laramariavor 2 Jahren
    Irgendwie nicht von dieser Welt....

    Das Buch Hotel New Hampshire lag eines Tages neben mir auf einer Parkbank; besser gesagt, ich saß eines Tages einfach neben ihm. Ich nahm es mit, fing an zu lesen und war begeistert. Doch nicht von Anfang an, denn zuerst hatte ich meine Probleme in das Buch hineinzufinden. Hat man dies aber erstmal geschafft, dankt man John Irving vom ganzen Herzen so etwas Schönes vollbracht zu haben.

    John Irving ist es gelungen, eine zauberhafte Welt rund um eine Familie zu erschaffen, die nicht ganz normal zu sein scheint, aber dennoch so zusammenhält, dass sie alles übersteht. Jede einzelne Seite eröffnet dabei den Weg zu neuen Skurilitäten, ohne dabei in irgendeiner Art und Weise unpassend zu erscheinen. Für mich ein Buch, welches sich lohnt zu lesen !



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    Skruttens avatar
    Skruttenvor 2 Jahren
    skurril

    (Nov 2015) Irving versteht es, die skurrilsten Geschichten spannend, flüssig und über den ganzen Roman hinweg schlüssig zu erzählen - und dabei ist diese Geschichte noch einigermaßen "realistisch".

    Die Familiengeschichte "exportiert" im Hintergrund viel Lebensweisheit – das Leben ist eben tatsächlich skurril! Besonders der Schluss aber entlässt uns sehr versöhnlich in unsere ganz eigene Lebenswirklichkeit.

    Also – selbstverständlich lese ich weitere Bücher von Irving – aber nicht hintereinander weg, sondern wohl dosiert.

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    Anne1984s avatar
    Anne1984vor 3 Jahren
    3 Hotels, 2 Bären und eine schräge Familie

    Das Hotel New Hampshire ist eine wunderbare Geschichte einer Familie die aus jeder Situation heraus neu formiert wird. 

    Aus einer Laune heraus eröffnet der Vater ein Hotel, welches leider auch prompt pleite geht. Ein Freund bittet ihn dann nach Wien zu reisen, um dort beim Aufbau eines Hotels zu helfen, welches noch stark durch den Krieg gezeichnet ist.

    Die Familie macht sich auf den Weg und muss sich vieler Schicksalsschläge stellen.

    Der Lebenslauf der Kinder nimmt ebenfalls überraschende Wendungen an, sodass das Buch im gewohnten Iriving-Charme unvergleichlich liebevoll und abwechslungsreich ist.

    Definitiv ein unterhaltsames Buch für den anspruchsvollen Leser.

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    vanjarviss avatar
    vanjarvisvor 3 Jahren
    Bleib immer weg von offenen Fenstern...


    Win Berry und seine zukünftige Frau Mary lernen sich in einem Hotel kennen und lieben – die beiden heiraten, und kurz darauf kommen nacheinander Frank, Franny, John, Lilly und Egg zur Welt. John erzählt in diesem Roman die Geschichte seiner Familie, vom ersten bis zum letzten Hotel New Hampshire, von einem anderen Freud, Kummer, Bären, Huren, von Schlagobers und Blut, Geschwisterliebe und Wachstumsversuchen, von Gewinn und Verlust, von Liebe und Tod.

    Es gibt Bücher, zwischen deren Seiten man unweigerlich kleben bleibt, in deren Worten man sich verfängt, ohne, dass man den Finger darauf legen könnte, warum. Von John Irving sollte man mal etwas gelesen haben, dachte ich mir, schnappte mir das Buch mit dem Bären drauf, und wurde eins mit der Familie Berry. Eigentlich war mir der Roman anfänglich ja zu absurd, zu merkwürdig, aber aufhören zu lesen konnte ich dann doch nicht, und je weiter ich kam, desto weniger seltsam erschienen mir all diese Skurrilitäten. Im Gegenteil; das, was ich zu Beginn noch so absurd gefunden hatte, das entwickelte mehr und mehr einen doppelten Boden, so lange, bis in jeder Absurdität so etwas wie eine tiefere Wahrheit steckte. Dass Kummer immer obenauf schwimmt, man manchmal einfach nicht groß genug ist und wir alle einen schlauen Bären brauchen, zum Beispiel. Ein wunderbares Buch!

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    dominonas avatar
    dominonavor 4 Jahren
    Ein wahrer Erzähler

    Normalerweise mag ich Bücher nicht, bei denen ich das Gefühl habe, dass sie nicht auf ein Ziel zusteuern, aber hier mache ich eine Ausnahme. Irving erzählt so wunderbar, dass ich ihm noch viel länger zugehört hätte. Man frisst einen Narren an dieser Familie und harrt der Dinge, die da kommen mögen. Schon wie sich die Eltern kennen lernen - da ist den beiden ein Bärendienst erwiesen worden und ein ums andere Mal hat mich die Art der Charaktere zum Lachen gebracht, aber wer denkt, das Buch umfasse nur Friede Freude Eierkuchen, täuscht sich. Der Roman fesselt.

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    Nicki81s avatar
    Hast du Lust auf eine skurrile Familiengeschichte, abgedrehte Charaktere und jede Menge Gefühlstaumel? Dann ist diese Leserunde vielleicht was für dich. Wir lesen hier zusammen „Das Hotel New Hampshire“ von John Irving. "Eine gefühlvolle Familiengeschichte, in der motorradfahrende und feministische Bären, weiße Vergewaltiger und schwarze Rächer, ein Wiener Hotel voller Huren und Anarchisten, ein Familienhund mit Flatulenz im Endstadium, Arthur Schnitzler, Moby-Dick, der große Gatsby, Gewichtheber, Geschwisterliebe und Freud vorkommen - nicht DER Freud, sondern Freud der Bärenführer." (Klappentext, Diogenes-Taschenbuch, 1984) „Irrsinnig komisch, meisterhaft erzählt, bezaubernd; als ob die Brüder Grimm und die Marx Brothers beschlossen hätten, gemeinsam einen draufzumachen.“ (The New York Times) Start der Leserunde wird voraussichtlich der 5. Februar werden. Mitmachen kann jeder, der Lust hat sich über diesen Roman auszutauschen – egal ob eingefleischter Irving-Anhänger oder Neuling. Jeder ist willkommen :)
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    abfallkorbs avatar
    Ich fahre demnächst nach Wien und suche Literatur dazu. Allerdings keine Reiseführer, sondern Beletristik. Habt ihr Vorschläge für Krimis, historische Romane oder andere Romane, die in Wien spielen und die Stadt auch mit einbeziehen? Was ich bereits gelesen habe, um mal ein Beispiel zu nennen, ist "Hotel New Hampshire" von John Irving.
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