John Irving Die imaginäre Freundin

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Inhaltsangabe zu „Die imaginäre Freundin“ von John Irving

Von der Vorliebe für dicke Bücher und ihren verheerenden Folgen für den Schulbesuch, vom unwirtlichen Wien, von literarischen Wegbegleitern aller Art, von Irvings Frauen und Söhnen und immer wieder vom Ringen erzählt dieses amüsante, reich bebilderte Selbstportrait für alle Irving-Fans.

John Irving schreibt seine Biografie und verknüpft sehr unterhaltsam sein Sportlerdasein mit seinem Schreibtalent. Hat mir gut gefallen.

— BluevanMeer

Sehr interessant besonders auch mit den Fotos. Leider wurde etwas mehr aufs ringen eingegangen als auf das schreiben.

— beccy

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  • Mehr Ringen als Schreiben

    Die imaginäre Freundin

    Duffy

    28. May 2014 um 15:59

    Als dieses Buch im Entstehen war, hat Irving von seinen Memoiren gesprochen. Dazu reicht es nicht, dafür ist der Film über diesen hervorragenden Schriftsteller besser geeignet. Es ist das Porträt einer Seite des John Irving, die sehr viel vom Ringen und dann von seinem Schreiben berichtet. Dass das eine das andere beeinflusst hat, stellt er hier sehr transparent dar. Es gibt auch einige nette Anekdoten von Lehrern, Schülern und Kollegen. Doch das Hauptaugenmerk liegt auf dem Ringen, das die große Leidenschaft des Autoren war und durch seine Söhne ist. Wer sich hier ein paar Tricks des Erfolgsautoren ablesen will, ist falsch. Ansonsten herrscht Irvings freundlicher und amüsanter Ton und führt beschwingt durchs Geschehen. Kleine Selbststudie, ohne Überraschendes oder Tiefsinniges. Wer alles von Irving verschlingt, wird auch das hier sehr gerne lesen.

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  • Rezension zu "Die imaginäre Freundin" von John Irving

    Die imaginäre Freundin

    The iron butterfly

    20. May 2012 um 15:11

    John Irvings Selbstporträt "Die imaginäre Freundin" hat mich etwas überrascht, da ich die Gewichtung für Irving zwischen Ringer- und Schriftstellerdasein nicht so vermutet hatte. Trotzdem fand ich es unterhaltsam, nicht zwingend "spannend", doch unterhaltsam, wie John Irving seinen Werdegang dem Leser vermittelt. Sehr offen spricht er über seine Legasthenie, sein mangelndes Talent, um große Titel im Ringersport einzuheimsen, seine jedoch immer überproportionale Motivation im Ringen, wie im Schreiben, aber auch die Unterstützung von Freunden, Kommilitonen, Lehrern, Trainern und Familie. Viele Wegbegleiter werden in seinem Selbstporträt ausführlich und sehr menschlich berücksichtigt, Irving ist da absolut uneitel, was mir besonders gut gefallen hat. Genauso imponierend finde ich den puren Stolz, der aus seinen Worten über die sportlichen Erfolge seiner Söhne Colin und Brendan spricht, die er zeitweise selbst im Ringersport trainieren konnte. Neidlos gesteht Irving ihnen die größeren Potentiale zu und berichtet von eigenen Auszeichnungen, die in den hinteren Fächern gelagert werden, gleichzeitig von unzähligen Fotos, Urkunden und Medaillen seiner Söhne, die das hauseigene Ringerrefugium zieren. Ein symphatischer Fototeil reichert die inbrünstige Hymne für Irvings Ringerpassion an. Über den Menschen John Irving erfährt der interessierte Liebhaber seiner Schreibkunst zwischen den Zeilen ausreichend um die Lektüre als lohnend, aber nicht zwingend notwendig zu empfinden. Schade nur, dass seine Leidenschaft für die Bären nicht begründet wird…aber das muss ja nicht das Ende vom Lied sein!

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  • Rezension zu "Die imaginäre Freundin. Vom Ringen und Schreiben" von John Irving

    Die imaginäre Freundin

    thursdaynext

    13. October 2010 um 08:40

    Für echte Fans, sicher nicht sein bestes Buch.

  • Rezension zu "Die imaginäre Freundin. Vom Ringen und Schreiben" von John Irving

    Die imaginäre Freundin

    TheSaint

    06. March 2010 um 13:05

    Für einen Roman von John Irving eine bittere Enttäuschung! Das Buch ist vielmehr eine öde Erzählung über uninteressante Ringer-Erlebnisse des Autors als über sein Leben. Nur vereinzelt schimmert Interessantes aus dem Autorenleben hervor. Zeitverschwendung.

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