Die vierte Hand

von John Irving 
3,6 Sterne bei268 Bewertungen
Die vierte Hand
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Neue Kurzmeinungen

Positiv (143):
BluevanMeers avatar

Zwischendurch einige Längen, ansonsten aber ein schöner Irving.

Kritisch (26):
fred_ss avatar

Au weia. Als John Irving-Fan war ich von diesem Buch bitter enttäuscht. Für mich das schwächste Werk.

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Inhaltsangabe zu "Die vierte Hand"

Während einer Indienreportage wird einem New Yorker Journalisten vor laufender Kamera die linke Hand von einem hungrigen Zirkuslöwen aufgefressen; Millionen Fernsehzuschauer sind Zeugen des Unfalls. In Boston wartet ein verschrobener Handchirurg auf eine Gelegenheit, die erste amerikanische Handtransplantation vorzunehmen. Und eine junge Ehefrau in Wisconsin hat es sich in den Kopf gesetzt, dem einhändigen Reporter die linke Hand ihres Mannes zu geben - wenn dieser stirbt. Doch der Mann ist jung und kerngesund.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783257233704
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:438 Seiten
Verlag:Diogenes
Erscheinungsdatum:30.05.2003
Das aktuelle Hörbuch ist am 15.04.2013 bei Random House Audio erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

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    BluevanMeers avatar
    BluevanMeervor 10 Monaten
    Kurzmeinung: Zwischendurch einige Längen, ansonsten aber ein schöner Irving.
    Die Odyssee des Löwenmanns

    Patrick Wallingford hat alles, was man sich vorstellen kann. Er ist erfolgreicher Journalist, er lebt in New York und die Frauen reißen sich um ihn. Bis zu jenem schicksalshaften Tag, an dem ihm vor laufender Kamera ein Zirkuslöwe die linke Hand abbeißt und frisst. Der Skandal ist riesig, Wallingford wird zum Medienstar - jeder möchte wissen, was ihm passiert ist und wie. Bei den Frauen kommt er ohne Hand sogar noch besser an.

     

    Als ihn eine Anfrage von einer Mrs. Claussen erreicht, wird er stutzig. Mrs. Claussen behauptet, die Hand ihres Ehemannes würde vortrefflich zu Wallingford passen. Als Otto Claussen dann tatsächlich stirbt und Wallingford den Chirurgen Dr. Zajac kennen lernt, der ihm die Hand des Verstorbenen annähen möchte, scheint es wieder richtig gut für Wallingford zu laufen. Aber damit nicht genug. Mrs. Claussen wünscht sich ein Kind von ihrem Mann, also von ihrem verstorbenen Mann - Wallingford mit der Hand von Otto kommt ihren Wünschen da am nächsten. Immerhin hat Mrs. Claussen, die Otto nicht vergessen kann, ja auch ein Anrecht auf die Hand ihres verstorbenen Mannes. Zumindest ein bisschen. Doch das Wellingford sich tatsächlich in Mrs. Claussen verliebt, das war so nicht geplant...


    Ich muss sagen, dass ich mich gerade anfänglich mit der Geschichte sehr schwer getan habe. Nach dem Löwenangriff plätschert die Geschichte sehr seicht dahin und Wallingford ist leider auch nicht der sympathischste Charakter, an jeder Ecke fliegen ihm die Frauen vor die Füße. Aber als er sich wirklich in Mrs. Clausen verliebt, beginnt sich die Geschichte zu drehen.


    Es gibt herrlich absurde Szenen, wilden Kaugummisex mit Angie, die finstere Mary, die sich ein Kind von Wallingford wünscht, eine Frau, die ihm im Hotel trifft und ihre Lebensgeschichte erzählt und so viel mehr. Auch Dr. Zajac, ein Mann, dessen einziges Hobby es lange Zeit war, mit einem Hockeyschläger Hundescheißehaufen auf die Ruderer am Fluss zu schießen, findet am Ende sein Glück Und einen Hund, der seine eigene Scheiße frisst, sodass Dr. Zajac nicht mehr mit dem Hockeyschläger unterwegs sein muss. Allein für solche Ideen bekommt der Roman von mir vier Sterne. Das die Geschichte zwischendurch einige Längen hat, kann ich wegen der tollen Figuren deshalb verzeihen. Trotzdem kommt der Roman nicht im Geringsten an Bis ich dich finde oder Gottes Werk und Teufels Beitrag heran, die ich um Längen besser fand.


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    Y
    yadahvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Immer wieder gut
    Ein Guter Irving

    Wird die vierte Hand auch nicht mein Lieblingsbuch von John Irving, hat es mir doch sehr gefallen. Die Liebesgeschichte vom Löwenmann ist mit, wie immer bei Irving,  viel Humor gespickt und ich mag einfach sehr den Schreibstil. Allerdings schwächelt der Roman zum Ende hin und wird etwas langatmig.

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    The iron butterflys avatar
    The iron butterflyvor 3 Jahren
    The air near my fingers...

    Womanizer Patrick Wallingford hätte keinen besseren Beruf ergreifen können; er ist Journalist für einen New Yorker Sender, der ihn gerne als Sonderkorrespondent in die Welt zu illustren Schauplätzen entsendet. Dies kommt Patrick bei seinem unwiderstehlichen Verlangen nach sexuellen Bekanntschaften mehr als gelegen, denn überall finden sich attraktive Frauen, die dem Schönling und seinen Reizen nicht widerstehen können. Seit seiner Scheidung genießt Patrick die Ungebundenheit und lebt von Nachricht zu Nachricht, von Frau zu Frau. Ungeniert hat er beinahe alle Frauen in der Redaktion zumindest einmal verführt, nur Mary Soundso, deren Nachname ihm nicht einfallen will, mit ihr hat er regelrecht Mitleid. Nicht dass ihn stören würde, dass sie verheiratet ist, aber ihre verzweifelten Versuche schwanger zu werden, wecken bei Patrick eher die Beschützerinstinkte, als sexuelle Begierden.

    Als Patrick bei einer Indienreportage vor laufender Kamera die linke Hand von einem hungrigen Löwen abgebissen wird, schaut die Welt zu. In Windeseile übernehmen die Schreckensbilder der Fressattacke des Löwen die Macht über sämtliche Bildschirme. Fasziniert und erschreckt zugleich sieht die Bilder auch Doris Clausen, die zusammen mit ihrem Mann Otto in Green Bay Wisconsin ein beschauliches Leben führt. Sie arbeitet als Kartenverkäuferin bei „ihren“ Green Bay Packers und teilt diese Leidenschaft mit Otto, dem Bierlasterfahrer. Zu ihrem gemeinsamen Glück fehlt ihnen nur ein Nachwuchs-Packer-Fan, aber alle Versuche schwanger zu werden, blieben bisher regelrecht fruchtlos. So meldet sich Doris, aus welchen Beweggründen auch immer, über das Internet bei www.needahand.com, der offiziellen Suchanfrage des renommierten Handchirurgen Dr. Nicholas Zajac und bietet, unglaublich, aber wahr, Ottos linke Hand an, insofern er sie nicht mehr brauchen würden. Also im Falle seines Todes…

    Ein Irving, ein typischer John Irving, will ich mal sagen und doch fehlt mir vor allen Dingen bei den Protagonisten das gewisse Etwas.

    Patrick Sonnyboy Wallingford wandelt sich. Nicht zwangsläufig durch den Verlust der linken Hand, aber die Ereignisse, die damit in Zusammenhang stehen, bringen den einen oder anderen Stein ins Wanken und Patrick denkt, auch mal wieder mit Hilfe einer unbekleideten Frau an seiner Seite, über sein Leben nach. Aber für mich bleibt er doch recht blass und schnöde und wirkt auf mich eher wie ein dauerpotenter Allesflachleger. Sein Objekt der Begierde scheint er zwar innigst zu lieben, aber plausibel wird es nicht wirklich…außer im Bett. Auch Doris Clausen hätte mehr Tiefe verdient. Ab der Mitte des Buches fiel mir auf, dass Dr. Zajacs Geschichtsstrang beinahe schon hoffnungsvoller anklang, jedoch Patrick zuliebe nicht wirklich vertieft wurde.

    Mit etwas über 400 Seiten ist „Die vierte Hand“ einer der schmalen Irvings und ich will nun nicht behaupten, das wäre gut so, ganz im Gegenteil hätte ich mir viel eher gewünscht, John Irving hätte mehr investiert und so fabelhaft einzigartig drauflos erzählt. Dann wären die Protagonisten auch nicht so nackig geblieben. Gut gefallen hat mir die Überleitung vom letzten Schauplatz aus „Zirkuskind“, weil Patrick just seine Hand in einem indischen Zirkus verliert und ebenfalls die zahlreichen Individualisten, die man nur selten in anderen Geschichten antrifft. Trotz allen Kritikpunkten sollte man, also als Irving-Fan eben, auch „Die vierte Hand“ gelesen haben. Ich kann es sowieso nicht lassen, also schreiben Sie ruhig was sie wollen, Herr Irving, ich werde es lesen, komme was wolle.

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    ralluss avatar
    rallusvor 6 Jahren
    Rezension zu "Die vierte Hand" von John Irving

    Unentschlossen und fahrig
    Ein bekannter Fernsehjournalist verliert an einem Löwengehege im Zirkus bei einer Reportage unglücklich seine linke Hand.
    Patrick Wallingford ist ein sich treibender, hübscher bei Frauen erfolgreicher Mann.
    Ausser dass er gut aussieht hat er auch noch ein ausschweifendes Sexualleben, legt sich aber nicht fest.
    Als der exzentrische Handchirurg Dr. Zajac von seiner Fall hört setzt er alles daran, sich an der Handtransplation zu versuchen.
    Ein einfacher Bierlasterfahrer - Otto Clausen aus Wisconsin - ist der Spender, doch er ist kerngesund, der Treiber ist seine Frau, die dem "Löwenmann", Patrick Wallingdfords Spitzname, nach dem Unfall, selbstlos helfen will.
    Die Geschichte ist skurril, die Situationen in denen die Beteiligten geraten, sind es teilweise auch.
    In diesen absurden Situationen ist Irving am stärksten, sei es der Unfall von Patrick oder Otto, sei es die Liebesszene mit Angie und dem Kaugummi der am Wecker klebt - hier hat Irving seine stärksten Momente.
    Ansonsten bleibt er unentschlossen; ist dies nun eine Liebesgeschichte zwischen Mrs Clausen und Patrick, eine Gesellschaftskritik der Medien und ihrer Berichtserstattung oder ein medizinisches und psychologisches Essays.
    Irving bleibt unentschieden und nach der Hälfte des Buches fragt man sich was er uns noch erzählen will.
    Teils fahrig und unaufmerksam eiert er unentschlossen zwischen seinen Themen herum und beendet sein Buch recht mittelmäßig.
    Schade um das doch interessante Thema und die bunten Gestalten, aber das ist wohl nicht sein stärkstes Buch.
    Gerade mal so unschlüßige 3 Sterne.

    Kommentare: 2
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    Duffys avatar
    Duffyvor 6 Jahren
    Rezension zu "Die vierte Hand" von John Irving

    Man sollte wirklich alle Romane von Irving lesen, auch die, die vielleicht nicht so "berühmt" geworden sind. Selten lag bei Irving Situationskomik und tiefe Emotionen so eng beinander wie in der "Vierten Hand"
    Dem Reporter Wallingford wird während eines journalistischen Einsatzes in Indien von einem Löwen die linke Hand aufgefressen. Das Ganze lief live im Fernsehen. Gleichzeitig wartet in Boston ein Handchirung auf die Möglichkeit einer Handtransplantation. Eine junge Frau in Wisconsin will dem Reporter die Hand ihres Mannes zukommen lassen, wenn dieser stirbt. Als das passiert, ob Unfall oder Selbstmord wird nie geklärt, fügen sich die Dinge zusammen, die Hand für den Reporter, die Operation für den Chirugen und eine Liebesgeschichte zwischen dem Handempfänger und der Frau des Handspenders.
    Natürlich geht auch nicht alles glatt aus, es gibt, wie wir es von Irvnig gewohnt sind, einige Nebenschauplätze, aber die Handlung geht stringent geradeaus, keine Retrospektiven stören den Ablauf und in einem Buch mit für Irving mageren 420 Seiten findet sich das pralle Leben, die schönsten Gefühle und jede Menge Möglichkeiten, sich mit den Protagonisten anzufreunden und sie, banal gesagt, liebzuhaben.
    Zu erwähnen, dass Irving einer der größten Romanciers unserer Zeit ist, hieße unnötig Zeit zu vergeuden, aber man macht es immer wieder, nach jedem Buch, das man gelesen hat und das ist auch gut so.

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    Schafvor 6 Jahren
    Rezension zu "Die vierte Hand" von John Irving

    Hätte bei der Hälfte zu Ende sein können. Aber war doch recht nett.

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    Anne1984s avatar
    Anne1984vor 8 Jahren
    Rezension zu "Die vierte Hand" von John Irving

    John Irving hat das Talent auf unheimlich erotische-romantische Art und Weiße tolle Romane zu schreiben.
    Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Wenn es auch nicht einer der Besten Bücher war die ich bisher las.
    Dies war erst mein zweiter Irving Roman. Doch eins steht fest, seine Bücher machen Lust auf mehr!

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 9 Jahren
    Rezension zu "Die vierte Hand" von John Irving

    Also, bei mir war es das erste Buch von Irving und ich muss sagen, dass ich mich doch recht schwer damit getan habe.
    Der Anfang war noch wirklich witzig, aber sobald Patrick Doris kennen gelernt hatte, wurde es einfach nur noch kitschig.
    Außerdem war mir das Sexuelle im Buch zu vorherrschend. Mir hat teilweise einfach der Inhalt neben bei gefehlt.
    Schade, dass man das Lustige nicht bis zum Ende im selben Stil durch halten konnte.

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    Coco206s avatar
    Coco206vor 9 Jahren
    Rezension zu "Die vierte Hand" von John Irving

    Anfangs tat ich mich etwas schwer mit dem allwissenden Erzähler, es scheint so, als ob er aus dem Off des Buches spricht, wodurch man eine recht große Distanz zum Erzählten bekommt. Es fängt an mit einem Kapitel über den Journalisten Wallingford, z.B. wie es dazu kam, dass seine Hand von einem Löwen abgebissen wurde.
    Das zweite Kapitel handelt dann gleich mal von dem exzentrischen Handchirurgen Dr. Zajac, der Wallingford später die neue Hand annähen wird.
    Dr. Zajac ist ein komischer Kauz, lebt alleinerziehend, hat einen Sohn, der genauso kauzig wirkt und den er alle drei Wochenenden bei sich haben darf. Zudem hat er noch eine Haushälterin. Zajac hat die Angewohnheit, Hundehaufen mit seinem Lacrosseschläger aufzuheben und sie zielgerichtet nach den Ruderern zu schleudern (was er aber bestreitet). Später kommt dann noch ein exzentrischer Hund dazu, der alles frisst, allem voran Hundehaufen, fremde wie eigene und somit ein praktischer Begleiter auf Zajacs Hundekotmission ist.

    Wallingford trifft in Dr. Zajacs Büro auf Doris Clausen, der Witwe des Handspenders, der unter tragischen Umständen am Tag des SuperBowls ums Leben gekommen ist.
    Ein seltsames Zusammentreffen, aus dem ein Kind entstehen wird, zusätzlich fordert sie ein Besuchsrecht bei der ehemaligen Hand ihres Mannes.
    Im Laufe dieser Besuche merkt Wallingford, dass er sich in Doris verliebt hat.

    Wallingford ist ein Schürzenjäger ohne eigenes Zutun, er zieht Frauen einfach magisch an. Zum Beispiel die Journalistenkollegin Mary, die für ihn keinen Nachnamen hat, aber ein Kind von ihm will.
    Sein Job ist bei einem Sender, der als "Katastrophensender" verschrien ist, dort fühlt er sich aber mehr und mehr unwohl und prangert die Sensationsgeilheit der Medien an, obwohl er selbst Teil davon ist. Diese Kritik ist immer wieder eingestreut in diesem Buch.

    Ab der Mitte des Buches ungefähr, vor allem zum Ende hin, scheint sich der allwissende Erzähler etwas zurückzuziehen, es mutet fast wie eine normale Erzählungen an, die aber durchaus nicht an Skurillität verliert und des öfteren auch größere Zeitsprünge hat.

    Nach den ersten 20-30 Seiten, nachdem ich mich auf den Schreibstil eingelassen hatte, konnte ich das Buch fast nicht mehr aus der Hand legen. Ein bisschen wie bei einem Unfall, eigentlich möchte man wegsehen, aber man bleibt mit den Blicken doch immer wieder daran hängen, möchte wissen, wie es denn nun weitergeht.
    Literarisch nicht außergewöhnlich, aber irgendwie doch außergewöhnlich aufgrund der Geschichte an sich und dem Erzählstil.

    Alles in allem fand ich das Buch einfach klasse, es war mal etwas anderes.

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    Kathchens avatar
    Kathchenvor 10 Jahren
    Rezension zu "Die vierte Hand" von John Irving

    Die vierte Hand ist das zweite Buch, das ich von Irving gelesen habe.
    Es fing sehr vielversprechend und skurril an. Zwar konnte ich mit der Figur des Patrick Wallingford, der überall als "Löwenmann" oder "Katastrophenmann" bekannt ist, wenig anfangen, aber dagegen fand ich den Handchirurgen Zajac klasse. Die erste Hälfte hat mir sehr gefallen, ich habe oft gelacht und hatte Spaß, das Buch zu lesen. Allein die Art, wie er die Charakter beschreibt hat mich sehr an "Garp und wie er die Welt sah" erinnert und ich fand es sehr faszinierend.
    Doch ab der zweiten Hälfte verlor ich allmählich das Interesse. Der Handchirurg kam kaum noch vor und es ging nur noch darum, wie Wallingford seine Liebe Mrs. Clausen gesteht. Wobei mir das Ende überhaupt nicht gefallen hatte. Zwar weiß man jetzt, warum das Buch "Die vierte Hand" heißt, aber dennoch fand ich es eher unpassend und unbefriedigend.
    Ein kleiner Pluspunkt ist allerdings noch, dass sich das Buch schnell und flüssig lesen lässt.

    Insgesamt bin ich doch sehr enttäuscht von dem Buch und ich habe das Gefühl, Irving hätte zu dem Thema etwas besseres schreiben können, wenn er eventuell mehr Zeit gehabt hätte...

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