John Irving In One Person

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Inhaltsangabe zu „In One Person“ von John Irving

A compelling novel of desire, secrecy, and sexual identity, In One Person is a story of unfulfilled love - tormented, funny, and affecting - and an impassioned embrace of our sexual differences. Billy, the bisexual narrator and main character, tells the tragicomic story (lasting more than half a century) of his life as a 'sexual suspect', a phrase first used by John Irving in 1978 - in his landmark novel of 'terminal cases', The World According to Garp. His most political novel since The Cider House Rules and A Prayer for Owen Meany, John Irving's In One Person is a poignant tribute to Billy's friends and lovers - a theatrical cast of characters who defy category and convention. Not least, In One Person is an intimate and unforgettable portrait of the solitariness of a bisexual man who is dedicated to making himself 'worthwhile'. (Quelle:'E-Buch Text/10.05.2012')

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  • Rezension zu "In One Person" von John Irving

    In One Person
    lovely_ann

    lovely_ann

    06. August 2012 um 15:31

    Es gibt kein John Irving Buch, was ich schlecht bewerten könnte. Aber es gibt immer noch Bücher von ihm die herausragen. Für mich war bislang "Gottes Werk und Teufels Beitrag" das Meisterwerk, was mich am meisten fasziniert hat. Jetzt ist es "In one person". John Irving hat in verschiedenen Interviews darauf hingewiesen, dass viele seiner Bücher (wenn nicht alle) von sexuellen Außenseitern handeln. Das Thema wird in diesem Buch nun konzentriert behandelt. In der Person von Billy Abbott, dem bisexuellen Icherzähler, der seine Lebensgeschichte von den 50gern bis zur heutigen Zeit beschreibt mit allen Wandlungen, Herausforderungen und Kämpfen, die die Gaycommunity seit dieser Zeit durchlaufen hat. Und in der Person viele weiterer Figuren in diesem Buch deckt John Irving alles ab von schwul bis hetero bis transgender. Und das alles, ohne voyeuristisch zu wirken, sondern er erzählt einfach nur eine Lebensgeschichte. Sehr bewegend ist die Zeit der 80ger und die AIDS Epidemie, die viele Freunde Billys das Leben kostet. Tolle Charaktere, wunderbar geschrieben, wie John Irving eben so schreibt. Ein echter page-turner für mich.... und viel zu schnell vorbei.

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