John Irving Witwe für ein Jahr

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Inhaltsangabe zu „Witwe für ein Jahr“ von John Irving

Liebe und Tod, Leidenschaft und Vergänglichkeit, Wirklichkeit und Fiktion sind die Pole, zwischen denen der Puls des neuen Romans von John Irving schlägt. Im Mittelpunkt steht die Schriftstellerin Ruth Cole, eine starke und verletzliche Frau, die mit ihren Büchern Erfolg und mit ihren Freunden Pech hat. Umwerfend komisch und aufwühlend.

Berührend, manchmal verwirrend, aber sehr lesenswert. Die Geschichte einer Tochter und doch die Geschichte des Liebhabers ihrer Mutter

— Estel90
Estel90

Einer meiner Irving-Favouriten - ich mag die Charaktere und Schauplätze sehr.

— Ruby Summer
Ruby Summer

Keine Glanzleistung. aber gut zu lesen

— Antje-Katrin_Schmidt
Antje-Katrin_Schmidt

Tolle und spannende, für Irving typische Geschichte, bei der die Seiten nur so dahinfliegen.

— derkleinemaulwurf
derkleinemaulwurf

Immer wieder Irving...

— Ferit
Ferit

Fast schon ein Klassiker! Facettenreicher Roman um Liebe, Leid, Trauer und Hoffnung.

— Patno
Patno

Die Figuren werden so schön beschrieben, dass der Abschied von ihnen richtig schade war.

— Birgit1985
Birgit1985

Nicht der Beste Irving...

— wunderbar79
wunderbar79

John Irving kann man blind trauen. Vielleicht eher was für weibliche Leser.

— HeartLand
HeartLand

Ein gefühlvolles Buch das lehrt und einen zum lachen bringt :).

— beccy
beccy

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  • Wer bestimmt, was Liebe ist ?

    Witwe für ein Jahr
    Laramaria

    Laramaria

    10. November 2016 um 14:36

    John Irving zeigt seinem Leser mit „Witwe für ein Jahr“ die Komplexität einer Familie, die ihr vergangenes Leid nicht vergessen kann. Ruth Cole wächst in scheinbar gut situierten Verhältnissen auf. Ihr Vater Ted Cole ist ein berühmter Kinderbuch-Autor mit einer Vorliebe für junge Mütter. Im Sommer 1958 holt dieser den erst sechzehn jährigen Eddie als Praktikant zu sich, der sich in Ruth Mutter Marion verliebt und mit ihr eine leidenschaftliche Sommerbeziehung eingeht. Als diese, aus der durch den Tod ihrer beiden Söhne entstanden Verzweiflung, ihren Mann und somit auch ihre Tochter und Eddie verlässt, beginnt für beide ein nie enden wollendes Warten auf eine Mutter und Liebhaberin. Der zweite Teil des Buches spielt 1990: Als erwachsene Frau ist Ruth Cole nun selbst eine brillante Autorin, mitunter aber von ihren eigenen Leben überfordert und vorerst scheinbar unfähig eine liebende Beziehung einzugehen.  Die Persönlichkeiten entwickeln, trotz Schwächen, ihren eigenen Charme, der einem das Gefühl vermittelt, jeder einzelne Charakter sei Teil des eigenen Lebens. John Irving führt dem Leser eine Welt vor, die lehrt, dass Beziehung nicht immer einfach sind, doch dass Mühe, Warten und Leid sich manchmal lohnen. Und das gehört nunmal zum Leben dazu. Während des Lebens habe ich ein wenig das Groteske und Skurrile vermisst, was einen Irving-Roman sonst so einzigartig und lebendig gestaltet.  Dennoch kann ich nicht anders als „Witwe für ein Jahr“ die beste Bewertung zu geben.

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  • Mittelschicht

    Witwe für ein Jahr
    Skrutten

    Skrutten

    20. June 2015 um 08:27

    Zwar handelt es sich hier um eine verwickelte Story mit einigen skuril-schaurigen Elementen und lauter Hauptfiguren der gehobenen Mittelschicht - aber auch dieser Irving liest sich flüssig, er fesselt den Leser und gibt ausreichend tiefen Einblick in die Persönlichkeiten der Protagonisten. Warum es in dem Buch vier erfolgreiche Schriftsteller sein müssen, die die Handlung bestimmen, bleibt Irvings Geheimnis.

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    • 2
  • Spannende Perönlichkeiten

    Witwe für ein Jahr
    Birgit1985

    Birgit1985

    20. May 2015 um 15:24

    Witwe für ein Jahr von John Irving erstreckt sich über den Zeitraum eines halben Menschenlebens. Man bekommt mit, wie die verschiedenen Figuren altern und begleitet sie ein großes Stück ihres Lebens. Dadurch werden sie einem richtig vertraut, man kennt ihre Fehler und Macken und zum Schluss fällt der Abschied dann fast ein bisschen schwer. Es geht um eine eigentlich kaputte Familie, die alle auf ihre Weise mit dem Tod zweier Familienmitglieder umgehen. Man wird mit vielen Tabus konfrontiert, junger Mann mit älterer Frau, Seitensprünge, Mord, alles ist dabei. Der Geschichte fehlen vielleicht die großen Höhepunkte, aber ich habe diesen auch nicht wirklich vermisst, weil man so mit den Personen mitfühlt, dass es reicht, dass einfach deren Leben erzählt wird. Und das ist wirklich großartig erzählt!

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  • Die LovelyBooks Themenchallenge 2015

    Das Schloss der Träumenden Bücher
    Daniliesing

    Daniliesing

    Ihr lest gern Bücher aus den verschiedensten Genres? Ihr sucht nach einer Leseherausforderung für 2015? Dann seid ihr hier genau richtig! Der Ablauf ist ganz einfach: Bei der Themen-Challenge geht es darum, passend zu 40 vorgegebenen Themen mindestens 20, 30 oder 40 Bücher aus 20, 30 oder 40 unterschiedlichen Themen zu lesen. Ihr könnt euch selbst als Ziel stecken, ob es 20, 30 oder 40 Bücher werden sollen. Bitte gebt dieses Ziel bei der Anmeldung mit an. Bitte sammelt alle eure gelesenen Bücher mit den passenden Themen in einem einzelnen Beitrag, den ich oben in einer Teilnehmerliste bei eurem Namen verlinken werde. Schickt mir dazu eine Nachricht mit dem Link zu eurem Sammelbeitrag! Wenn ihr ein Thema erfüllt habt, schreibt in diesem Sammelbeitrag, mit welchem Buch ihr das geschafft habt und postet einen Link zu eurer Rezension oder aber verfasst eine Kurzmeinung auf der Buchseite und teilt dann den Link zur Lesestatus-Seite, auf der auch die Kurzmeinung zu finden ist, mit uns. Diese Challenge läuft vom 1.1.2015 bis 31.12.2015. Alle Bücher, die in diesem Zeitraum und passend zu den Themen gelesen wurden, zählen. Es zählen Bücher aus allen Genres und mit allen Erscheinungsjahren, sofern sie die Themen erfüllen. Sie dürfen gern vom SuB (= Stapel ungelesener Bücher) oder neu gekauft, geschenkt bekommen oder geliehen sein. Man kann jederzeit noch in die Challenge einsteigen und auch passende Bücher zählen, die man zuvor im Jahr 2015 gelesen hat. Zu diesen Themen wollen wir passende Bücher lesen: Für jedes Thema gibt es ein extra Unterthema, in dem ihr euch über eure gelesenen oder eventuell dazu geplanten Bücher austauschen könnt. Ein Buch, in dem es um Bücher, Literatur und / oder das Lesen geht. Ein Buch, dessen Cover hauptsächlich (am besten ausschließlich) Schwarz und Weiß ist. Ein Buch, dessen Titel aus genau 2 Wörtern besteht. Ein Buch mit einer durchschnittlichen Bewertung von 3 oder weniger Sternen auf LovelyBooks. (Das Buch muss mindestens 3 Bewertungen haben, es gilt der Zeitpunkt, zu dem du zu lesen beginnst.) Ein Buch von einem Bestsellerautor, von dem du selbst noch nie etwas gelesen hast. Ein Buch, das gedruckt bisher ausschließlich als Hardcover erschienen ist. Ein Buch, das in Asien, Südamerika oder Afrika spielt. Ein Buch mit mehr als 650 Seiten. Ein Buch mit einer jungen und einer älteren Hauptfigur, mindestens 40 Jahre Altersunterschied. Ein Buch, zu dem es auf LovelyBooks noch keine Rezension sowie keine Kurzmeinung gibt. (Es zählt der Zeitpunkt des Lesebeginns.) Ein Buch mit einen elektrischen Gegenstand auf dem Cover. Ein Buch, in dessen Buchtitel gegenteilige Wörter / Dinge genannt werden. Ein Buch von einem Autor, der bisher ausschließlich dieses eine Buch veröffentlicht hat. Ein Buch, das durch seinen Titel & sein Cover auf eine ganz bestimmte Jahreszeit hindeutet. Ein Buch, in dem mindestens 3 unterschiedliche fantastische Wesen vorkommen. Ein Buch das, egal ob im Original oder in der Übersetzung, einen Literaturpreis gewonnen hat. (Bitte den Namen des Preises mit angeben.) Ein kunterbuntes Buch. Ein Buch, dessen Buchtitel eine Aufforderung ist. Ein Buch, bei dem die Initialen des Autors 2 aufeinanderfolgenden Buchstaben im Alphabet entsprechen. Ein Buch, das erstmalig 2015 in dieser Sprache erschienen ist. Ein Buch, das du geschenkt bekommen hast. (Bitte verrate auch von wem und zu welchem Anlass.) Ein Buch, in dem ein Tier von großer Bedeutung ist. Ein Buch mit Streifen auf dem Cover. Ein Buch, das eine Buchreihe abschließt. Ein Buch, das kein Roman ist. Ein Buch, das in einem Verlag erschienen ist, dessen Verlagsname mit dem selben Buchstaben beginnt oder endet wie dein Vor- oder Nickname. Bitte den Vornamen ggf. mit angeben ;) Ein Buch, in dessen Titel das Wort "Liebe" vorkommt. Eines der 5 Bücher, die schon am längsten ungelesen in deinem Regal stehen. (Falls du es weißt, verrate doch, wie lange du es schon besitzt.) Ein Buch, das für dich ein außergewöhnlich schönes Buchcover hat. Ein Buch, das verfilmt wurde oder sicher verfilmt wird. Ein illustriertes Buch. Es sollten richtige Zeichnungen und nicht nur Verzierungen am Seitenrand sein. Ein Buch, das zuerst auf Deutsch erschienen ist und ins Englische übersetzt wurde. Ein Buch, dessen Autor bereits verstorben ist. Ein Buch, das einen Monat im Buchtitel hat. Bitte lies das Buch auch in dem Monat, der im Titel vorkommt. Ein Buch, in dem es um Musik geht. Ein Buch, von dem du dachtest, du würdest es niemals lesen, weil es z.B. nicht deinen Lieblingsgenres entspricht. Ein Buch mit Blumen / Blüten auf dem Cover. Ein Buch, das eine Krankheit oder Behinderung thematisiert. (Bitte gab auch an welche!) Ein blutiges Buch. Ein Buch, in dessen Titel mindestens ein Wort aus einer anderen Sprache vorkommt. (Es darf nicht im deutschen Duden stehen.) Ich wünsche uns allen ganz viel Spaß & ich bin gespannt, welche Themen sich am leichtesten und welche als am schwierigsten heraustellen! Wer ist dabei? Ein paar zusätzliche Informationen: * Bezieht euch bei der Zuordnung des Buches zu einem der Themen immer auf die Ausgabe des Buches, die ihr selbst besitzt! * Sprache, Format etc. sind egal - auch Hörbücher gelten, außer es ist für das Thema von Bedeutung * Man kann diese Challenge mit anderen kombinieren, also auch Bücher hierfür und gleichzeitig für andere Challenges zählen. * Die Zuordnung der Bücher zu bestimmten Themen kann auch nachträglich noch geändert werden. * Wichtig ist, dass man das Buch 2015 beendet. Wann man es angefangen hat, ist egal. * Falls Bücher, die eine ISBN haben, noch bei LovelyBooks fehlen, geht in eure Bibliothek und sucht es oben unter "Bücher hinzufügen". Dort wählt ihr für deutschsprachige Bücher die Suche bei Amazon.de aus, für fremdsprachige alternativ Amazon.co.uk oder .com Die Challenge wird im Januar 2016 ausgewertet! Wer vorher sein Jahresziel erreicht hat, kann mir eine kurze Nachricht schreiben. Teilnehmer: 0VELVETVOICE0 19angelika63 (1/40) 78sunny (40 / 40) AberRush (30 / 30) Aduja 1(2/20) Aglaya (40 / 40) Agnes13 (40/40) Ajana (14/20) Alchemilla (1/40) Aleida (30 / 30) allegra (20 / 20) Alondria (22 / 20) Amaryllion (13/20) Amelien (19/20) ANATAL (31/30) andymichihelli (40/40) angi_stumpf (40 / 40) Aniday (36 / 30) Annilane (0/30) Anniu (16/30) anra1993 (33/40) Anruba (33/40) anybody (13/40) apfel94 (0/40) Arachn0phobiA (40 / 40) Aria_Buecher (15/40) Arizona (22/20) Ascheflocken (12/40) AuroraBorealis (14/20) Ayda (3/20) baans (8/30) Backfish (7/20) Bambi-Nini (25/20) ban-aislingeach Belicha (2/20) Bella233 (40 / 40) Bellis-Perennis (40 / 40) BethDolores (0/40) BiancaWoe (8/20) Bibliomania (32 / 30) Birgit1985 (20 / 20) black_horse (40 / 40) blauerklaus (24/20) Bluebell2004 (35/20) BlueSunset (36/30) bookgirl (30/40) Bookling (0/20) bookscout (33/30) Bookwormy (3/20) Bosni (21/20) buchfeemelanie (18/30) Buchgeborene (1/40) Buchgespenst (30 / 30) 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  • Rezension zu "Witwe für ein Jahr"

    Witwe für ein Jahr
    ElkeK

    ElkeK

    01. November 2014 um 05:50

    Inhaltsangabe: John Irving beschreibt in diesem Roman eine Geschichte mit vielen kleinen Geschichten. Und dabei erscheint es einem so, als ob sie tatsächlich passiert sind. Der Stil ist unverwechselbar und so lebensecht. Ich habe es genossen, diesen Roman zu lesen, um Ruth Cole, die einen langen Weg gehen mußte, um zu ihrer wahren Identitität und wahren Liebe zu finden. Dabei beginnt es eigentlich ganz harmlos, im Jahre 1958, als Ruth vier Jahre alt ist. Ruth Cole wächst als Tochter des Kinderbuchautors Ted Cole in den Hamptons auf Long Island auf. Als sie vier Jahre alt ist, verläßt die Mutter Marion Cole die Familie. Eigentlich war Ruth nicht wirklich geplant, aber sie sollte die zwei toten Söhne Thomas und Timothy ersetzen, was jedoch nicht wirklich funktionierte. Marion begrub sich immer mehr und mehr in der Trauer um ihre zwei verlorenen Söhne bis zum Jahr 1958, als sie Eddie O’Hare kennen lernt. Der damals 16jährige sollte als Assistent für Ted Cole arbeiten, aber der Autor hatte von Anfang an geplant, das Eddie und Marion eine Affäre haben. Eddie sah damals auch den toten Söhnen sehr ähnlich und Marion konnte ihr Herz für ihn öffnen, ehe sie von der Bildfläche verschwand. Ted Cole, ein Schwerenöter und Schürzenjäger sondergleichen, zieht Ruth allein groß und aus ihr wird eine erfolgreiche Schriftstellerin. Aber sie kann nie über eine liebende Mutter schreiben, denn sie hat ihre Mutter in all den Jahren nicht gesehen oder ein Lebenszeichen gehört. Sie hat keine Bindung zu Marion, obwohl sie sich in vielen Situation die Anwesendheit ihrer Mutter gewünscht hat. Nach vielen gescheiterten kurzen Beziehung hat sie nun einen Mann gefunden, der sie wirklich liebt. Dennoch zögert sie aus unfindlichen Gründen, ihn zu heiraten. Und Hannah, ihre beste Freundin, hintergeht sie, indem sie mit Ted Cole eine Affäre beginnt. In all den Wirren lernt Ruth Eddie nach 32 Jahren erneut kennen. Und sie baut zu ihm eine besondere Beziehung auf, denn es ist allen schnell klar, das er Marion noch immer sehr liebt. Für sie wird Eddie das einzige wirkliche Bindeglied zu ihrer Mutter, die sie sehr vermißt aber auch mit viel Wut und Enttäuschung an sie denkt. Viele Wege und Krisen begleiten ihr Leben, dennoch erlangt sie eines Tages das Ziel ihrer Träume. Wird ihre Mutter sie auch dieses Mal wieder mit ihrer Abwesendheit enttäuschen? Mein Fazit: Es ist für mich sehr ungewöhnlich, das ich eine Rezi mit der Bewertung des Buches beginne, aber bei diesem Buch kann man einfach nicht anders. Es birgt soviel trockenen Humor, das man einfach glauben muss, das es tatsächlich passiert ist, als ob es ein Tagebuch wäre. Und der Autor läßt so viele kleine Anekdoten und Geschichten einfließen, das die Heldin einem immer sympathischer wird, das die Menschen allgemein einem wirklich erscheinen, nicht bloß erfunden. Ich kann diese Geschichte um Ruth Cole, eigentlich dreht es sich immer um Marion Cole, nur wärmstens empfehlen. Es hat Tiefgang, Witz, Charme und eine gehörige Portion Menschlichkeit!!!

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  • "Eine Geschichte ist in sich stimmig oder eben nicht."

    Witwe für ein Jahr
    Kopf-Kino

    Kopf-Kino

    Die vierjährige Ruth wächst im Jahre 1958 in einer schwierigen Familiensituation auf: Ihr Vater, ein gefeierter Kinderbuchautor und -illustrator namens Ted Cole, der zu viel trinkt und sich ständig neue Abenteuer mit Frauen sucht, und ihre Mutter Marion, die den tödlichen Autounfall ihrer zwei Söhne nie verkraften konnte und somit unfähig ist, eine Beziehung zu ihrer Tochter aufzubauen, beschließen, eine Trennung auf Zeit zu versuchen - unter der Bedingung, dass immer ein Elternteil abwechselnd bei Ruth zu Hause ist. Während dieser Zeit tritt der 16-jährige Eddie im Zuge eines Ferienjobs als Assistent und persönlicher Chauffeur für Ted, der aufgrund seiner Trinkerei den Führerschein verlor, in das zerrüttete Familienleben der Coles und verliebt sich in die schöne, aber innerlich zerrissene Marion. Bevor diese eines Tages spurlos verschwindet, lässt sie sich auf eine heimliche Affäre mit Eddie ein. Und das ist noch lange, lange nicht alles. Um es mit den Worten eines der besten Cliffhanger auszudrücken: Hier fängt die Geschichte an. (zwinker) Die drei Wendepunkte in den Jahren 1958, 1990 und 1995 der später weltweit erfolgreichen Bestseller-Autorin Ruth Cole, eine starke und verletzliche Frau, bilden den Rahmen dieser tragikomischen und vielschichtigen Lebens- und Liebesgeschichte mit einem Hauch von Krimi. Dramaturgisch geschickt webt der Autor innerhalb der Tiefen und Höhen von zwischenmenschlichen Beziehungen die Thematik des Verlustes eines Kindes (hier: zwei Kinder) neben Prostitution und junger-Mann-liebt-ältere-Frau mit einem Hang zu skurillen, aber dennoch realistisch glaubhaften Zufällen in eine epische Geschichte ein, in der wahrlich viel passiert. Ich persönlich fand das Buch bis zum Ende hin spannend, da ganz nebenbei Tatsachen in den Raum gestellt oder besser gesagt: auf den Tisch geknallt werden, um erst im weiteren Verlauf nach und nach aufgearbeitet und entschlüsselt zu werden. Es war mir eine Freude zu lesen, wie meisterhaft Irving das show, don't tell-Prinzip zu verstehen und vor allem umzusetzen weiß. Die nahezu szenisch großartig geschriebenen Höhepunkte spiegeln oftmals die Charakterzüge der sich daran befindenden Figur wider. Allgemein erschienen mir die Charaktere glaubhaft und gut ausgearbeitet – vor allem Ruth, die sowohl in der Rolle eines phantasievollen Kindes, als auch einer erwachsenen Frau, die nach den Beweggründen ihrer Mutter sucht, auftritt, fand ich sehr gelungen. Ebenfalls fasziniert war ich von Ted Cole, einem vielschichtigen Charakter, der mal beißend-komisch, mal düster-mysteriös daherkam, aber stets ein selbstgerechtes Verhalten an den Tag legte. Auch Marion und Eddie wussten mich zu überzeugen. Ach, am liebsten würde ich hier auf jede einzelne Figur eingehen, aber das würde den Rahmen sprengen. Kurz und knapp: Ungewöhnliche Figuren mit ihren Schwächen, Stärken und Eigenarten. Da kommt natürlich auch der Humor nicht zu knapp. Den Schreibstil einzufangen fällt mir etwas schwer. Stellenweise schreibt der Autor recht schmucklos, dennoch präzise, dann wieder verschnörkelt und auf einmal wechselt das Erzähltempo. Ob das typisch für Irving ist, kann ich aufgrund der Ermangelung von weiteren Bücher aus seiner Feder nicht beurteilen. Eigentlich müsste man ihn lesen bzw. erleben, um sich ein Bild von seinem Stil zu machen. Irving erzählt Geschichten innerhalb der Geschichte, schweift ab und kommt von einem Thema zum nächsten. Pausenlos - und teilweise mit einer Dreistigkeit, die ich ihm aber stets verzieh und sogleich abkaufte. Wie er das schaffte? Ich bin ratlos. Vermutlich kann Irving einfach nur gut erzählen. Das Buch präsentiert zusätzlich (quasi als kleines i-Tüpfelchen) zwei Kindergeschichten – jene, die Ted Cole schrieb und seiner Tochter erzählte, und mir sehr zusagten. Soviel ich weiß, wurde sogar eines der zwei Geschichten tatsächlich als eigenständiges Kinderbuch von Irving veröffentlicht und trägt den Titel Ein Geräusch, wie wenn einer versucht, kein Geräusch zu machen. Zusammenfassend möchte ich sagen, dass ich Witwe für ein Jahr wahrlich verschlungen und mir aufgrund dessen fest vorgenommen habe, noch weitere Bücher von Irving zu lesen – definitiv! Wer Empfehlungen für mich hat, mag sie mir bitte nicht vorenthalten, sondern in Form eines Kommentars hinterlassen. Danke schön. Zu guter Letzt lasse ich noch zwei Textproben da (ich konnte mich nicht entscheiden...). Daß ihre Eltern eigentlich mit einem dritten Sohn gerechnet hatten, war nicht ausschlaggebend dafür, daß Ruth Schriftstellerin wurde; sehr viel wahrscheinlicher wurde ihre Phantasie dadurch angeregt, daß sie in einem Haus aufwuchs, in dem die Fotografien ihrer toten Brüder stärker präsent waren, als man das von ihrer Mutter und ihrem Vater behaupten konnte; und nachdem ihre Mutter sie und ihren Vater verlassen (und nahezu alle Fotos von ihren Söhnen mitgenommen) hatte, fragte sich Ruth natürlich, warum ihr Vater die Bilderhaken in den kahlen Wänden steckenließ. Diese Bilderhaken waren mit dafür verantwortlich, daß Ruth Schriftstellerin wurde, denn nachdem ihre Mutter weggegangen war, versuchte sie sich noch jahrelang zu erinnern, welche Fotos an welchen haken gehangen hatten. Und da sie sich die konkreten Fotos ihrer toten Brüder nicht in befriedigendem Umfang ins Gedächtnis rufen vermochte, ging sie dazu über, sämtliche Momente aus dem kurzen Leben ihrer Brüder, die sie selbst ja nicht miterlebt hatte,neu zu erfinden. Daß Thomas und Timothy ums Leben gekommen waren, noch bevor Ruth geboren wurde, war ebenfalls ein Grund, weshalb Ruth Schriftstellerin wurde; so weit sie zurückdenken konnte, hatte sie sich die beiden immer vorstellen müssen. »Werde ich auch tot?« fragte die Vierjährige. »Werde ich auch ganz kaputt? »Bis dahin dauert es noch sehr, sehr lange!« sagte ihr Vater. »Ich gehen vor dir kaputt, und selbst ich gehe noch sehr, sehr lange nicht kaputt.« »Noch sehr, sehr lange nicht?« wiederholte Ruth. »Das verspreche ich dir, Ruthie.« »Okay.« Sie führten fast jeden Tag ein Gespräch dieser Art. Mit ihrer Mutter führte Ruth ähnliche Gespräche, nur kürzer. Einmal, als Ruth ihrem Vater erklärte, sie werde immer ganz traurig, wenn sie an Thomas und Timothy denke, gab er zu, daß er auch traurig sei. Daraufhin hatte Ruth gesagt:»Aber Mummy ist noch viel trauriger.« »Na ja...schon«, hatte Ted eingeräumt. Und so lag Ruth wach in dem Haus, in dem irgend etwas in den Wänden krabbelte, etwas, das größer war als eine Maus, und sie lauschte dem einzigen Geräusch, das sie je trösten können und das sie zugleich wehmütig stimmte. Damals freilich wußte sie nicht einmal, was »wehmütig« bedeutet. Es war das Geräusch einer Schreibmaschine, das Geräusch des Geschichtenerzählens. Später als Romanautorin ließ Ruth sie nie dazu bekehren, einen Computer zu verwenden; sie schrieb entweder mit der Hand oder au seiner Schreibmaschine, die sie deshalb ausgesucht hatte, weil sie das altmodischste Geräusch machte, das man sich denken konnte.

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    • 10
  • Nicht ganz mein Fall

    Witwe für ein Jahr
    WildRose

    WildRose

    06. September 2013 um 17:37

    "Witwe für ein Jahr" war mein erster Roman von John Irving. Leider bin ich nicht hundertprozentig überzeugt. Das Buch fing zwar vielversprechend an, doch dann wurde auf eine sehr langatmige Weise immer wieder auf denselben Themen herumgeritten. Die Personen in dem Buch machen eigentlich keine wirkliche Verwandlung durch und es ist äußerst ermüdend, dass alles ständig wiederholt wird und man zu keiner der Personen irgendeine Art Zuneigung entwickelt. Der Mord, der in dem Buch vorkommt, schien mir eher dazu zu dienen, die Sache noch länger zu machen. Gut, am Ende "findet" sich dann vieles, aber irgendwie wirkt es nicht authentisch, nicht berührend. Große Zeitsprünge machen mir nichts aus, doch in diesem Buch fanden manchmal Zeitsprünge gerade dann statt, wenn ich mir mehr Ausführlichkeit erwartet hätte. Doch gerade Szenen, die ich als wenig spannend empfand, wurden ewig ausgeschmückt. Damit will ich nicht etwa sagen, dass das Buch eine völlige Zeitverschwendung ist; es hat durchaus seine interessanten Momente, aber ich konnte diesem Roman dennoch nicht allzu viel abgewinnen. Ich liebe lange Bücher, aber sie müssen mich wirklich in ihren Bann ziehen - hier war das eindeutig nicht der Fall.

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  • Rezension zu "Witwe für ein Jahr" von John Irving

    Witwe für ein Jahr
    Betty Kay

    Betty Kay

    12. February 2013 um 15:53

    Auch wenn ein Mord eine zentrale Rolle in dem Buch spielt, handelt es sich nicht um einen Krimi. Es handelt sich um einen Roman um eine Frau - durchschnittlich und doch wieder nicht -, um eine Familie, deren Eigenheiten und Funktionsweise seziert werden, um die Suche nach dem Glück, der Liebe, der Zufriedenheit.

  • Rezension zu "Witwe für ein Jahr" von John Irving

    Witwe für ein Jahr
    DerFundraiser

    DerFundraiser

    31. December 2012 um 14:15

    Ein typischer John Irwing, auch wenn die Ringer fehlen. Wunderbar beschrieben, der Schluss vielleicht etwas zu kurz. Aber trotz allem: empfehlenswert.

  • Rezension zu "Witwe für ein Jahr" von John Irving

    Witwe für ein Jahr
    Principessa de la Luna

    Principessa de la Luna

    21. December 2012 um 12:22

    Zu manchen Büchern weiß man gar nicht was man so richtig sagen soll....
    Das ist eines davon.
    Ich fand es letztlich ganz ok, aber mehr auch nicht.

  • Leserunde zu "Das Hotel New Hampshire" von John Irving

    Das Hotel New Hampshire
    Nicki81

    Nicki81

    Hast du Lust auf eine skurrile Familiengeschichte, abgedrehte Charaktere und jede Menge Gefühlstaumel? Dann ist diese Leserunde vielleicht was für dich. Wir lesen hier zusammen „Das Hotel New Hampshire“ von John Irving. "Eine gefühlvolle Familiengeschichte, in der motorradfahrende und feministische Bären, weiße Vergewaltiger und schwarze Rächer, ein Wiener Hotel voller Huren und Anarchisten, ein Familienhund mit Flatulenz im Endstadium, Arthur Schnitzler, Moby-Dick, der große Gatsby, Gewichtheber, Geschwisterliebe und Freud vorkommen - nicht DER Freud, sondern Freud der Bärenführer." (Klappentext, Diogenes-Taschenbuch, 1984) „Irrsinnig komisch, meisterhaft erzählt, bezaubernd; als ob die Brüder Grimm und die Marx Brothers beschlossen hätten, gemeinsam einen draufzumachen.“ (The New York Times) Start der Leserunde wird voraussichtlich der 5. Februar werden. Mitmachen kann jeder, der Lust hat sich über diesen Roman auszutauschen – egal ob eingefleischter Irving-Anhänger oder Neuling. Jeder ist willkommen :)

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    • 90
  • Rezension zu "Witwe für ein Jahr" von John Irving

    Witwe für ein Jahr
    Duffy

    Duffy

    03. November 2011 um 17:51

    Es ist die Geschichte der Schrifstellerfamilie Cole über eine Drei-Generationen- Distanz. Es ist aber keines dieser opulenten Epen, die man bei einem Umfang von 760 Seiten vermuten kann, es ist auch keine Familiensaga, denn dazu sind zu viele Protagonisten beteiligt, die gleichwertige Rollen spielen. Es ist ein großartiger Roman über das Leben, das Leiden, Freude, über Hass, Liebe, Zwietracht, Höhen und Tiefen, über Kreativität und Hilflosigkeit und und und. Es ist einfach ein Roman über alles, was der Mensch an Gefühlen hervorzubringen in der Lage ist. Der Erzähler dieses prall gefüllten Kaleidoskops ist John Irving, der es wie kaum ein anderer Gegenwartsautor versteht, das Leben in so einem einzigartigen wohligen Ton zu beschreiben. Nur Menschen, die sich positiv mit der Fülle ihrer Möglichkeiten bekennend auseinandersetzen, sind dazu fähig, solche Romane zu schreiben. Es gibt nicht viele, die das können, einer ist ganz sicher Irving. Ein Werk zum Lächeln mit grenzenloser Sympathie für den Autor.

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  • Rezension zu "Witwe für ein Jahr" von John Irving

    Witwe für ein Jahr
    Ritja

    Ritja

    24. October 2011 um 17:21

    John Irvings "Witwe für ein Jahr" handelt von einer Familie und deren Problemen. Ted Cole wird von seiner Frau verlassen. Sie hinterlässt ihn ein fotoloses Haus. Die Fotos zeigen immer wieder die zwei tödlich verunglückten Söhne. Marion nahm die Söhne mit und hinterließ ihn die (lebende) Tochter. Ihre Ehe war am Ende, er fotografierte und zeichnete pornografische Bilder von traurigen Frauen und schlief mit ihnen, sie schlief mit seinem Assistenten Eddie - 60mal. Die Charaktere ziehen sich durch das gesamte Buch. Man begegnet ihnen in verschiedenen Lebenszeiten (1958,1990,1995) und erfährt von ihrem Leben und ihren Büchern, denn alle sind oder werden mehr oder minder gute Schriftsteller. Trotz einiger Wiederholungen und zähen Abschnitten fand ich die Geschichte ganz gut. Werde noch ein weiteres Irvingsches Buch wagen.

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  • Rezension zu "Witwe für ein Jahr" von John Irving

    Witwe für ein Jahr
    Holden

    Holden

    04. December 2010 um 18:51

    Kann nicht mal jemand den zweiten Teil verfilmen? Dann wirds nämlich erst richtig skurril, mal wieder mit superschönen Seitenhieben auf Schriftsteller und deren Themen.

  • Rezension zu "Witwe für ein Jahr" von John Irving

    Witwe für ein Jahr
    Wolkenatlas

    Wolkenatlas

    Ein Vergnügen Dieses Buch ist (wie "Die wilde Geschichte vom Wassertrinker", "Garp und wie er die Welt sah" und "Hotel New Hampshire") pures Lesevergnügen und John Irving-at-his-best. Gleich der erste Satz öffnet die Tür und spätestens nach dem ersten Kapitel will man dieses Buch einfach nicht mehr zur Seite legen. Obwohl ich persönlich kein Liebhaber von Romanen über 600 Seiten bin, wollte ich hier dem Ende eigentlich nicht näher kommen.

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