John Irving Zirkuskind

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Inhaltsangabe zu „Zirkuskind“ von John Irving

Verführerisch bunt und schillernd wie Bombay, unberechenbar magisch und spannend wie ein akrobatischer Seiltrick, das ist John Irvings lang erwarteter Roman ›Zirkuskind‹, ein Arzt- und Zirkusdrama der ganz anderen Art. Dr. Daruwalla sucht das ›Zwergen-Gen‹ und einen Golfplatzmörder. Was er findet, ist Possenspiel und Grusel zugleich.

Mein erstes Irvingbuch, hat mich gefangen und begeistert und neugierig auf mehr gemacht!

— MyrnaMinkoff
MyrnaMinkoff

Tolles Buch, tolle Geschichte.

— Schnudl
Schnudl

ein unheimlich sympathischer Protagonist vor indischer Kulisse inklusive Love&Crime

— Ruby Summer
Ruby Summer

mittelmäßiger Irving

— epischel
epischel

Wunderbar, vor allem wenn man Indien schon besucht hat.

— Ferit
Ferit

läuft langsam an, aber dann wird's ein Krimi. Amüsante Nebenschauplätze, Arabesken und Mäander in der Storyführung, ungewöhnlich aber gut,

— Schokolatina
Schokolatina

Der Anfang ist eher mühsam, dann aber fesselnd, spannend und voller extrem witziger, skurriler Szenen - mein Lieblings-Irving!

— innsb
innsb

@ berka: Da stimme ich dir zu :o)

— Rosalie
Rosalie

der dickste Roman den ich je las: 970 Seiten

— berka
berka

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    Zirkuskind
    The iron butterfly

    The iron butterfly

    Farrokh Daruwalla ist auf der Suche. Als indischer Einwanderer in Toronto sucht er die Akzeptanz seiner Mitmenschen, die ihn schon anhand seiner Hautfarbe auf den ersten Blick als Fremdling oder eine potenzielle Bedrohung identifizieren. Als Arzt und praktizierender Orthopäde sucht er nach Erfüllung, indem er während seiner Aufenthalte in Indien Hilfsbedürftige behandelt. Aber er sucht auch nach der Herausforderung in der Erforschung des Zwergen-Gens. Dafür bietet die bunt schillernde Zirkuswelt Indiens jede Menge an Versuchspersonen an, aber auch hier endet seine Suche nicht. Seinem Ziehsohn John D. schrieb er die Rolle des Inspektor Dhar auf den Leib und sucht damit nicht nach Ruhm und Anerkennung durch das Publikum, denn kaum jemand weiß, dass er hinter den provokanten Drehbüchern rund um den indischen Ermittler und seinen zweifelhaft realistischen Fällen steht, viel eher sucht er das väterliche Bindeglied zu John D.. Farrokh sucht auch die Nähe zu seiner österreichischen Frau Julia, er sucht nach einem Weg John D. mit seinem Zwillingsbruder Martin bekanntzumachen und er sucht den Mörder von Mr. Lal, der im elitären Duckworth Golfclub auf dem Green mit seinem eigenen Putter erschlagen wurde…eine endlos erscheinende Suche in alle Himmelsrichtungen. Irvings „Zirkuskind“ stellt mit der Kulisse Indiens, den gewohnt skurill-menschelnden Protagonisten und seinen voluminösen 970 Seiten durchaus eine Herausforderung für den Leser dar. Der geübte Irving Leser lässt sich wagemutig darauf ein und erlebt diese speziellen Momente im Schwall der Phantasie John Irvings. Pralle Momente tiefer Zuneigung, geliebter Abnormitäten, Momente der Skurillität, der brennenden Sehnsucht und voll wohliger Wärme und innigem Verständnis. Kein anderer kann mit seiner gefühlsintensiven Aussage so gut von hinten durch die Brust ins Auge zielen, wie Irving. Er verhaspelt sich nicht in den zahlreichen Handlungssträngen, er wagt es wild zu erzählen. Wieder geht es um die Position, die wir im Leben einnehmen und das Gefühl, das in uns erwacht, wenn wir uns bewusst werden, dass wir nicht alle Träume verwirklichen werden; nicht jeder uns mit einem Lächeln begrüßen wird und wir selbst auch nicht jeden vor seinem unheilvollen Schicksal retten können. Der Mensch als Molekül im Kosmos Leben. Wir entstehen und schwimmen im Fluss der Ursuppe, docken uns an lieblich erscheinende Moleküle an, gehen Verbindungen ein, produzieren Abfallprodukte und trennen uns auch schon mal wieder, um erneut haltlos dahin zu trudeln. Wir wachsen in warmer, gefühlvoller Atmosphäre und ziehen uns ganz klein zusammen, wenn es frostig um uns herum wird. Wir bleiben auf ewig Einwanderer, Fremde, wenn wir nicht die Menschen finden, die uns in die Augen sehen wollen. Lesen, wenn man Irving mag. Ansonsten besser irgendeinen Bestseller vom Stapel wählen, denn dies ist ein absoluter Irving.

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  • Die LovelyBooks Themenchallenge 2015

    Das Schloss der Träumenden Bücher
    Daniliesing

    Daniliesing

    Ihr lest gern Bücher aus den verschiedensten Genres? Ihr sucht nach einer Leseherausforderung für 2015? Dann seid ihr hier genau richtig! Der Ablauf ist ganz einfach: Bei der Themen-Challenge geht es darum, passend zu 40 vorgegebenen Themen mindestens 20, 30 oder 40 Bücher aus 20, 30 oder 40 unterschiedlichen Themen zu lesen. Ihr könnt euch selbst als Ziel stecken, ob es 20, 30 oder 40 Bücher werden sollen. Bitte gebt dieses Ziel bei der Anmeldung mit an. Bitte sammelt alle eure gelesenen Bücher mit den passenden Themen in einem einzelnen Beitrag, den ich oben in einer Teilnehmerliste bei eurem Namen verlinken werde. Schickt mir dazu eine Nachricht mit dem Link zu eurem Sammelbeitrag! Wenn ihr ein Thema erfüllt habt, schreibt in diesem Sammelbeitrag, mit welchem Buch ihr das geschafft habt und postet einen Link zu eurer Rezension oder aber verfasst eine Kurzmeinung auf der Buchseite und teilt dann den Link zur Lesestatus-Seite, auf der auch die Kurzmeinung zu finden ist, mit uns. Diese Challenge läuft vom 1.1.2015 bis 31.12.2015. Alle Bücher, die in diesem Zeitraum und passend zu den Themen gelesen wurden, zählen. Es zählen Bücher aus allen Genres und mit allen Erscheinungsjahren, sofern sie die Themen erfüllen. Sie dürfen gern vom SuB (= Stapel ungelesener Bücher) oder neu gekauft, geschenkt bekommen oder geliehen sein. Man kann jederzeit noch in die Challenge einsteigen und auch passende Bücher zählen, die man zuvor im Jahr 2015 gelesen hat. Zu diesen Themen wollen wir passende Bücher lesen: Für jedes Thema gibt es ein extra Unterthema, in dem ihr euch über eure gelesenen oder eventuell dazu geplanten Bücher austauschen könnt. Ein Buch, in dem es um Bücher, Literatur und / oder das Lesen geht. Ein Buch, dessen Cover hauptsächlich (am besten ausschließlich) Schwarz und Weiß ist. Ein Buch, dessen Titel aus genau 2 Wörtern besteht. Ein Buch mit einer durchschnittlichen Bewertung von 3 oder weniger Sternen auf LovelyBooks. (Das Buch muss mindestens 3 Bewertungen haben, es gilt der Zeitpunkt, zu dem du zu lesen beginnst.) Ein Buch von einem Bestsellerautor, von dem du selbst noch nie etwas gelesen hast. Ein Buch, das gedruckt bisher ausschließlich als Hardcover erschienen ist. Ein Buch, das in Asien, Südamerika oder Afrika spielt. Ein Buch mit mehr als 650 Seiten. Ein Buch mit einer jungen und einer älteren Hauptfigur, mindestens 40 Jahre Altersunterschied. Ein Buch, zu dem es auf LovelyBooks noch keine Rezension sowie keine Kurzmeinung gibt. (Es zählt der Zeitpunkt des Lesebeginns.) Ein Buch mit einen elektrischen Gegenstand auf dem Cover. Ein Buch, in dessen Buchtitel gegenteilige Wörter / Dinge genannt werden. Ein Buch von einem Autor, der bisher ausschließlich dieses eine Buch veröffentlicht hat. Ein Buch, das durch seinen Titel & sein Cover auf eine ganz bestimmte Jahreszeit hindeutet. Ein Buch, in dem mindestens 3 unterschiedliche fantastische Wesen vorkommen. Ein Buch das, egal ob im Original oder in der Übersetzung, einen Literaturpreis gewonnen hat. (Bitte den Namen des Preises mit angeben.) Ein kunterbuntes Buch. Ein Buch, dessen Buchtitel eine Aufforderung ist. Ein Buch, bei dem die Initialen des Autors 2 aufeinanderfolgenden Buchstaben im Alphabet entsprechen. Ein Buch, das erstmalig 2015 in dieser Sprache erschienen ist. Ein Buch, das du geschenkt bekommen hast. (Bitte verrate auch von wem und zu welchem Anlass.) Ein Buch, in dem ein Tier von großer Bedeutung ist. Ein Buch mit Streifen auf dem Cover. Ein Buch, das eine Buchreihe abschließt. Ein Buch, das kein Roman ist. Ein Buch, das in einem Verlag erschienen ist, dessen Verlagsname mit dem selben Buchstaben beginnt oder endet wie dein Vor- oder Nickname. Bitte den Vornamen ggf. mit angeben ;) Ein Buch, in dessen Titel das Wort "Liebe" vorkommt. Eines der 5 Bücher, die schon am längsten ungelesen in deinem Regal stehen. (Falls du es weißt, verrate doch, wie lange du es schon besitzt.) Ein Buch, das für dich ein außergewöhnlich schönes Buchcover hat. Ein Buch, das verfilmt wurde oder sicher verfilmt wird. Ein illustriertes Buch. Es sollten richtige Zeichnungen und nicht nur Verzierungen am Seitenrand sein. Ein Buch, das zuerst auf Deutsch erschienen ist und ins Englische übersetzt wurde. Ein Buch, dessen Autor bereits verstorben ist. Ein Buch, das einen Monat im Buchtitel hat. Bitte lies das Buch auch in dem Monat, der im Titel vorkommt. Ein Buch, in dem es um Musik geht. Ein Buch, von dem du dachtest, du würdest es niemals lesen, weil es z.B. nicht deinen Lieblingsgenres entspricht. Ein Buch mit Blumen / Blüten auf dem Cover. Ein Buch, das eine Krankheit oder Behinderung thematisiert. (Bitte gab auch an welche!) Ein blutiges Buch. Ein Buch, in dessen Titel mindestens ein Wort aus einer anderen Sprache vorkommt. (Es darf nicht im deutschen Duden stehen.) Ich wünsche uns allen ganz viel Spaß & ich bin gespannt, welche Themen sich am leichtesten und welche als am schwierigsten heraustellen! Wer ist dabei? Ein paar zusätzliche Informationen: * Bezieht euch bei der Zuordnung des Buches zu einem der Themen immer auf die Ausgabe des Buches, die ihr selbst besitzt! * Sprache, Format etc. sind egal - auch Hörbücher gelten, außer es ist für das Thema von Bedeutung * Man kann diese Challenge mit anderen kombinieren, also auch Bücher hierfür und gleichzeitig für andere Challenges zählen. * Die Zuordnung der Bücher zu bestimmten Themen kann auch nachträglich noch geändert werden. * Wichtig ist, dass man das Buch 2015 beendet. Wann man es angefangen hat, ist egal. * Falls Bücher, die eine ISBN haben, noch bei LovelyBooks fehlen, geht in eure Bibliothek und sucht es oben unter "Bücher hinzufügen". Dort wählt ihr für deutschsprachige Bücher die Suche bei Amazon.de aus, für fremdsprachige alternativ Amazon.co.uk oder .com Die Challenge wird im Januar 2016 ausgewertet! Wer vorher sein Jahresziel erreicht hat, kann mir eine kurze Nachricht schreiben. Teilnehmer: 0VELVETVOICE0 19angelika63 (1/40) 78sunny (40 / 40) AberRush (30 / 30) Aduja 1(2/20) Aglaya (40 / 40) Agnes13 (40/40) Ajana (14/20) Alchemilla (1/40) Aleida (30 / 30) allegra (20 / 20) Alondria (22 / 20) Amaryllion (13/20) Amelien (19/20) ANATAL (31/30) andymichihelli (40/40) angi_stumpf (40 / 40) Aniday (36 / 30) Annilane (0/30) Anniu (16/30) anra1993 (33/40) Anruba (33/40) anybody (13/40) apfel94 (0/40) Arachn0phobiA (40 / 40) Aria_Buecher (15/40) Arizona (22/20) Ascheflocken (12/40) AuroraBorealis (14/20) Ayda (3/20) baans (8/30) Backfish (7/20) Bambi-Nini (25/20) ban-aislingeach Belicha (2/20) Bella233 (40 / 40) Bellis-Perennis (40 / 40) BethDolores (0/40) BiancaWoe (8/20) Bibliomania (32 / 30) Birgit1985 (20 / 20) black_horse (40 / 40) blauerklaus (24/20) Bluebell2004 (35/20) BlueSunset (36/30) bookgirl (30/40) Bookling (0/20) bookscout (33/30) Bookwormy (3/20) Bosni (21/20) buchfeemelanie (18/30) Buchgeborene (1/40) Buchgespenst (30 / 30) 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    • 8480
  • Rezension zu "Zirkuskind" von John Irving

    Zirkuskind
    katermurr

    katermurr

    Ich habs aufgrund einer Empfehlung also mal wieder probiert, mit Irving warm zu werden. Und auch, weil ich den Film über ihn gesehen hab und gut fand. Doch es hilft alles nichts. Von den letzten paar Seiten abgesehen, fand ich das Buch viel zu skurril, irreal, langatmig und nichtssagend. Die letzten 150 Seiten hab ich quergelesen, weil ich einfach nur noch fertig werden wollte - hab mir noch die Schlüsselszenen rausgepickt, also die Verhaftung des Mörders und das Zusammentreffen der Zwillinge. Doch auch hier: kaum Spannung, keine interessanten Gedanken, keine Überraschungen, nur ausufernde Fantasie und viel zu oft quasi im leeren Raum hängende, blutleere, endlose Schilderungen.von Details, die für mein Verständnis, oder besser Unverständnis, irgendwie keinen schlüssigen, in den Bann ziehenden Zusammenhang haben. Sorry, John, ich versteh Dich vielleicht falsch, aber ich kann mit Deiner Kunst nix anfangen.....

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    • 2
    Arun

    Arun

    24. March 2014 um 19:31
  • Rezension zu "Zirkuskind" von John Irving

    Zirkuskind
    Trinexx

    Trinexx

    John Irving ist mein Lieblingsautor, auch wenn mir seine Bücher nicht immer zu 100 % gefallen. Mit Zirkuskind" hat John Irving wieder ein Buch ganz nach meinem Geschmack geschrieben. Skurril und bizarr wie gewohnt, verschiedene Handlungsstränge, die nach und nach zueinanderfinden. Es dauert ein bisschen, bis man mit den Charakteren warm wird und man sich eingelesen hat. Aber man wird reich belohnt!(Es geht nicht alles gut aus. Aber das ist im richtigen Leben ja auch so). Hat man sich erst einmal eingelesen, öffnet sich wieder ein Füllhorn. Die Handlung insgesamt ist rasant wie in einem Zirkus. Menschen suchen ihren Platz in dieser Welt/diesem Zirkus, der Manege des Lebens. Eine Suche nach der eigenen Identität, jedenfalls bei den Hauptakteuren. Die Geschichte ist prall gefüllt mit interessanten Charakteren und Themen. Dr. Daruwalla - Orthopäde, der nach dem Zwergen-Gen sucht, ist der Erzähler. Da sind Deepa und Vinod, ein Zwergen-Ehepaar. Deepa hatte die Nase des Orthopäden schon einmal unbeabsichtigt an ihrem Steißbein, und Vinod ist, nach einem skurrilen Unfall im Zirkus, Taxiunternehmer und privater Chauffeur von Dr. Daruwalla, wenn er in Indien ist. Mr. Sethna, der Butler im Duckworth Club, der alles missbilligt. Es begegnen einem bemalte Mordopfer, Transsexualität, Homosexualität, Christentum, ein Filmschauspieler in Bollywood, ein Bettlerjunge, eine Kinderprostituierte, ein rassistischer Affe, und und und. Lesen und Staunen, wie bei einer Zirkus-Attraktion. Ist das Buch ausgelesen, sollte man gleich noch einmal von vorne anfangen, weil einem bestimmt vieles entgangen ist. Intensiven Lesegenuss wünscht Trinexx

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    • 3
  • Rezension zu "Zirkuskind" von John Irving

    Zirkuskind
    Duffy

    Duffy

    Es ist sehr schwer, eine Inhaltsangabe zu diesem 1000 Seiten starken Buch zu schreiben. Dr. Daruwalla, ein Orthopäde und Drehbuchschreiber ist die zentrale Figur, von dem eine Vielzahl von Handlungsstränge ausgehen. Der Arzt mit dem Doppelleben und ausgeprägten Einwanderermentalität lebt abwechselnd in Bombay und Toronto. So unterschiedlich wie diese beiden Standorte sind auch die Kulturen. Diese Diskrepanz führt zur einzigen Konstante im Leben des Arztes, nämlich seiner fehlenden Zugehörigkeit zu einem Land und einer Gesellschaft. Darüber fächert Irving ein farbenprächtiges Spiel aus Krimi, Liebesroman, Kulturbetrachung, Posse, Komödie, Drama, Philosophie auf, das so verwoben ist, dass man sich selbst wundert, mit welcher Leichtigkeit man den Faden nicht (!) verliert. Stimmungen von traurig bis lustig, nachdenklich bis tolldreist, alles hat Irving hier untergebracht, mit der Leichtigkeit des versierten Schreibers, immer den Überblick behaltend, immer für erstaunliche Wendungen sorgend, die den Leser in Atem halten und dieses Buch mit einem großen Suchtpotential versehen. Es gibt wirklich nicht viele Schreiber, die das so beherrschen. Wenn man dann beim Epilog angelangt ist, fürchtet man schon beinahe, dass das Buch zuende ist. Dann verharrt man beim Arzt und seiner Melancholie des Heimatlosen, die wie eine ununterbrochene Linie durch den Roman gegangen ist. Und man ist erleichtert, dass Irving einen angemessenen Schlusspunkt unter einen Roman setzt, an dem er vier Jahre gearbeitet hat und das wohl zu seinem reifsten Werk als Schriftsteller zählen muss. Rubrik: Meisterwerk

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    • 2
    thursdaynext

    thursdaynext

    27. November 2012 um 13:41
  • Rezension zu "Zirkuskind" von John Irving

    Zirkuskind
    vormi

    vormi

    19. July 2011 um 22:10

    Mein erstes und wahrscheinlich auch letztes Buch von John Irving.
    Es ist mir zu langatmig und verwirrend gewesen.
    Ich habe das Buch zwar zu Ende gelesen und es war auch eine Geschichte zu erkennen, aber ich konnte leider nicht viel mit dem etwas konfusen Schreibstil anfangen.
    Ich hab es lieber wenn nicht zuviel drumrum geredet wird und das Wesentliche kurz und knapp auf den Punkt gebracht wird.

  • Rezension zu "Zirkuskind" von John Irving

    Zirkuskind
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    19. February 2011 um 14:28

    Inhalt: Dr. Farrokh Daruwalla lebt in Toronto, doch immer wieder zieht es ihn sein Heimatland nach Indien zurück. Er arbeitet als Orthopäde und behandelt in Bombay verkrüppelte Kinder, doch seine Leidenschaft sind die Zwerge, die in den Zirkussen Indiens leben. Doch er hat auch noch ein geheimes Leben, dass nur einige wenige Menschen kennen. Als er wieder einmal im Duckworth Club mit seinem Freund John D. speist, der in Indien ein bekannter und verhasster Film-Inspektor ist, wird auf dem Golfplatz eine Leiche gefunden. Schnell wird klar, dass der Täter es auf John D. abgesehen hat und das dieser Mord etwas mit einem Mordfall zu tun hat, der vor zwanzig Jahren in Goa geschah und bei dem Dr. Daruwalla als Arzt hinzugezogen worden war. Rezension: Am Anfang fand ich das Buch doch sehr irritierend. Ein Zwergenblut sammelnder Orthopäde, der weder in Toronto, noch in Indien wirklich Zuhause ist. Doch wenn man sich erst einmal eingelesen hat, wird man von diesem spannenden Roman rasch in den Bann gezogen. John Irving schafft es wieder einmal den Leser über keinen seiner Charaktere im Unklaren zu lassen, so dass man verstehen kann, warum sie so und nicht anders handeln. Ganz nebenbei erfährt man noch ein wenig über Indien, dessen Zirkusse, die Bettler, das Rotlicht-Milieu, die Transvestiten und Hijras. Irving fährt interessante Personen auf: den Zwerg Vinod, ein amerikanisches Hippy-Mädchen, einen Transsexuellen, einen übereifrigen Priester, den gutmütigen Dr. Daruwalla, den undurchsichtigen Schauspieler John D., einen alten Butler, einen brutalen Transsexuellen und einen echten indischen Inspektor. Wer ist der Mörder und wie kann er dingfest gemacht werden? Mir gefiel besonders die Zerissenheit des Dr. Daruwalla sehr gut, der sich nirgends Zuhause fühlt und der sein Hobby gerne stärker ausgelebt hat, aber ich konnte auch sehr schnell Inspector Dhar, Vinod und sogar Martin Mills in mein Herz schließen. Fazit: Ein vielschichtiger Krimi, der auch nach 970 Seiten nicht langweilig wird. Emotionen, Humor, Spannung und starke Charaktere - Ein kleines Meisterwerk.

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  • Rezension zu "Zirkuskind" von John Irving

    Zirkuskind
    Lax

    Lax

    08. February 2011 um 12:26

    „Zirkuskind“ Irvings achter Roman ist ein phantasievoller Roman, der sich in einigen Punkten von seinen anderen Romanen unterscheidet – es kommen keine Bären vor -, doch bleibt der Romancier sich in vielen anderen Dingen treu, vor allem beim Geschichtenerzählen. Dr. Daruwalla ist ein in Bombay (Mumbai) geborener Orthopäde, der mit seiner Österreichischen Frau in Toronto lebt. Doch immer wieder kehrt er in sein Geburtsland zurück, vornehmlich um den chondrodystrophen Zirkuszwergen Blut abzunehmen. Eines seiner Hobbys ist neben dem Drehbuchschreiben, die Genetik. Er hat es sich zur Aufgabe gemacht, das Gen zu finden, das verantwortlich ist für diese Art von Minderwuchs. Doch sein diesjähriger Aufenthalt wird überschattet von Morden, die in die Vergangenheit des Doktors zurückführen, dem Auftauchen eines Missionars und einer dildoschwingenden Amerikanerin. „Als der Fahrer sich umdrehte, schlug sie ihm den riesigen Penis mitten auf die Nase.“ Der achte Roman von John Irving (geb. 1942) unterscheidet sich in einigen Punkten von seinen anderen bisher zwölf Romanen. Zum einen ist „Zirkuskind“ neben „Laßt die Bären los“, der einzige Roman, der nicht in Neu England spielt, sondern in Indien. Zum anderen tauchen weder Bären auf, noch behandelt er das Ringen. Doch er bleibt sich treu mit seinem Hang zu abstrusen Situationen, „Nicht jeder Christ hat das Glück, von der Jungfrau Maria erschlagen zu werden“, und auch abgesägte Squashschläger kommen wieder vor. Der Beginn des Buch ist ein richtiges Ärgernis. Auf den ersten knapp zweihundert Seiten wird die Geschichte arg überstrapaziert. Es werden zu viele Adjektive gebraucht und Irivng versucht fast in jedem Satz etwas humorisitsches unterzubringen, dass dieser Teil wie eine Zirkusnummer wirkt, bei der schon am Anfang abzusehen ist, dass die Nummer keinen Höhepunkt hat und um dies zu überdecken, werden noch mehr Details eingebaut. „...sich in einer von ihm selbst kreierten Zirkusnummer verheddert zu haben, einem ärgerlichen unentrinnbaren Zwang zu erliegen, Dinge hinauszuzögern.“ Danach erst ist der Autor gewohnt stark und die Geschichte vermag trotz einiger Schwächen vollkommen zu überzeugen. Eine dieser Schwächen ist die Beschreibung von Indien. Irving schreibt in seinem Vorwort, dass er Indien kaum kennt, er war nur knapp einen Monat dort. Deswegen ist sein Indien auch dreckig, voller Prostituierter, Bettler und inkompetenter und bestechlicher Polizeibeamten. „Er hatte ein natürliches Talent bewiesen, die Leute vor den Kopf zu stoßen.“ Doch dies passt sich gut in die Geschichte ein und manche unnötige Beschreibung ist bei den fast eintausend Seiten des Romans zu verzeihen. Die Bücher von John Irving sind sehr vielschichtig, dies zeigt sich auch bei „Zirkuskind.“ Der Roman behandelt auch die Themen, sexuelle Identität und Xenophobie. Der Orthopäde Daruwalla fühlt sich überall als nicht zugehörig, weder in Kanada, wo man ihn aufgrund seiner Hautfarbe als Ausländer aussieht und auch so behandelt, noch in Indien, wo er sich nicht heimisch fühlt. So kann er keinen Ort als seine Heimt ansehen und erst am Ende der Geschichte begreift der Mann, was seine wahre Heimat ist. Das ist einer der wenigen Moment, die sehr melancholisch sind. Der Rest der Geschichte vermag kaum zu Tränen zu rühren, da der Fokus eindeutig auf den irrwitzigen Szenen liegt. „Vielleicht beinahe eine Jungfrau – vielleicht fast“, „Sie hatte sich vollständig von ihrer Ermordung erholt.“ Zudem gewinnt der Roman an Spannung, durch die Suche nach dem Mörder, der die Ermordeten mit einer Elefantenskizze bemalt. „...obwohl es inzwischen ziemlich spät war, war es für ihn noch zu früh, um dahinterzukommen.“ Die Geschichte ist hervorragend aufgebaut, die Fäden werden gesponnen und vereinen sich am Ende. „Der Ausgang der Geschichte war in gewisser weise als Keim schon in der Anfangsszene enthalten.“ Da sich Irving überdies häufig mit der Schriftstelleierin seinen Romanen beschäftigt, hier geht es ums Drehbuchschreiben, gibt es oft parallel verlaufende Handlungsstränge. Der Orthopäde Daruwalla schreibt eine Geschichte über einen verkrüppelten Jungen, der in den Zirkus kommt und dort ein Artist werden will. Für seine Geschichte verwendet er Personen aus seinem Umfeld. Realität – wenn man sagen kann, dass eine fiktive Person real ist -, vermischt sich mit der Fiktion. „...daß der echte Daruwalla Teil einer sich parallel entwickelnden Geschichte war.“ Auffällig in diesem Roman ist die Behandlung der Sexualität. Sei es Selbstbefriedigung, Prostitution oder Erotik. „...daß er sich erbarmungslos, ja geradezu zwanghaft mit Sexualität beschäftigte.“ Dieses Buch ist somit eine typische Irving-Geschichte, die dem Leser etwas Zeit abfordert, um eintauchen zu können in diese überbrodelnde Zirkuswelt. Doch wird der Leser dafür mehr als entschädigt. „Geschichtenerzählen war ein erbarmungsloses Geschäft.“ 970 Seiten

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  • Rezension zu "Zirkuskind" von John Irving

    Zirkuskind
    veni

    veni

    14. December 2009 um 21:40

    Leider konnte ich mit diesem Irving gar nichts anfangen. Erst nach der ersten Hälfte des Buches begann für mich die Geschichte und plätscherte dann so dahin ohne richtigem Höhepunkt. Schade!

  • Rezension zu "Zirkuskind" von John Irving

    Zirkuskind
    TheSaint

    TheSaint

    26. November 2009 um 18:22

    Wieder ein überwältigendes Lesevergnügen! Leicht und flüssig und gut recherchiert geschrieben. Der Roman ist voller höchst vergnüglicher Charaktere und schrägen Handlungssträngen. Besonders interessant der schwule Einschlag des Buches sowie die Transsexuellenfigur. Sehr empfehlenswert!!!

  • Rezension zu "Zirkuskind" von John Irving

    Zirkuskind
    karlotta herzkasper

    karlotta herzkasper

    17. November 2009 um 15:34

    mein liebster irving,glaub ich, kann mich nicht entscheiden zwischen gottes werk und teufels beitrag und zirkuskind.
    aber ich hab es verschlungen,obwohl es am anfang immer so seine zeit braucht,in irving-bücher reinzukommen

  • Rezension zu "Zirkuskind" von John Irving

    Zirkuskind
    lillyberry

    lillyberry

    17. August 2008 um 19:43

    Was bist du? Ein Gesellschaftsroman? Ein Familienroman? Ein etwas anderer aber verdammt guter Krimi? Oder einfach alles zusammen? „Ich bin bunt, ich laut würzig und aufregend. Eine Zeitmaschine, eine Tragödie, ein philosophisches Meisterwerk. Ein abgerundetes Theaterstück ohne erkennbare Ordnung. Ich bin liebenswürdig und auch grausam. Ich bin die Realität der Phantasie und lasse mich in keine Schubladen stecken.“ Was sagt mir das? Du bist ein Irving! Brillant schafft es der Beste der besten Autoren mal wieder viele verschiedene Handlungsstränge ineinander zu knüpfen und einen roten Faden elegant durch die weite Welt der Dramatik und Alltäglichkeit zu fädeln. Ich werde sie versuchen in meiner Inhaltsangabe der Gewichtung nach zu sortieren: Dr. Farrokh Daruwalla ist kanadischer Staatsbürger, verheiratet mit einer Österreicherin und aufgewachsen in Bombay und Wien.>! Wohin er auch reist, er fühlt sich nur an einem Ort zuhause. Ein Ort, der seiner Träumernatur und seinen Kindheitserinnerungen den perfekten Raum zum glücklich sein bietet: Der Zirkus. Weder in Toronto, wo er oft mit Rassisten aneinander gerät, noch in Bombay, die Stadt, die er eigentlich nie kennen gelernt hat, bieten ihm eine Heimat. In Kanada gilt er als der verrückte Orthopäde, der sich mit Zwergenwuchs-Genen beschäftigt, in Indien als der feine Doktor, der verkrüppelten Kindern hilft – und außer im ehrwürdigen Sportclub Duckworth nirgendwo richtig dazuzugehören scheint. Sein Vater, ein zynischer Blasphemiker, legte den Grundstein zu einem Leben, das glücklich verlief aber tiefe Standpfeiler vermissen ließ. John D., der Adoptivsohn der Familie Daruwalla hat es mit Farrokhs Hilfe als Drehbuchautor weit in Indien gebracht. Seine Filme, in denen er Inspector Dhar spielt und das Böse bekämpft, sind Kassenschlager. Nur leider hasst ihn die Masse, da sie sich von seinen Verhöhnungen beleidigt fühlt. Sein Zwillingsbruder Martin Mills ist ein relativ unbekannter Mann, hat nach Ansicht vieler jedoch womöglich das schwerere Los gezogen. Er wurde von seiner leiblichen Mutter erzogen, gepeinigt und gedemütigt. Von der Existenz eines Zwillingsbruders ahnt er nichts, als er nach Bombay kommt, um in einer jesuitischen Schule zu unterrichten und sich auf sein Priestertum vorzubereiten. Nancy sucht ihr Glück nach einer Abtreibung, einem langweiligen Job und einem schlechten Ruf in ihrer amerikanischen Heimat im Osten. Über Umwege gerät sie nach Indien, lernt die Familie Daruwalla kennen und wird Zeugin eines Mords. Über Jahre hinweg häufen sich diese mysteriösen Todesfälle, bis sie sogar den ehrwürdigen Duckworth Club erreichen, der nur besonders privilegierten Mitgliedern zur Verfügung steht. Der Hass scheint sich gegen Inspector Dhar zu richten. Aber weswegen? Und welche Rolle spielen der kleinwüchsige Zwerg Vinod und seine Zirkusfrau Deepa? Wer ist der echte Polizist namens Patel? Was hat es mit Rahul auf sich? Und warum meint man die Kinderprostituierte Madhu und den Krüppel Ganesh retten zu können? Zu welchem Preis? Ja, vielleicht sind das für den ersten Eindruck recht viele Personen, aber in einem Irving- Roman ist jeder wichtig und entscheidend für den Plot. Und wenn es nur der alte Kellner Mr. Sethna ist, der alles und jeden missbilligt – was Herr Irving natürlich auf jeder 10. Seite wiederholt, sodass man sich am Ende vor Lachen krümmt. Es ist ein herrliches Werk entstanden, erfrischend und lustig, tiefreligiös und dennoch blasphemisch, ernst und heiter zugleich. Eben noch zittert man vor Spannung, dann lacht man laut auf – und spätestens im Epilog der Art „was wurde aus allen Personen“? vergießt man seine Tränen. Worum geht es? Um Fremdenfeindlichkeit, die Leiden und Kreationen der Schriftsteller, um das Elend der Welt und wie man es mit all seiner Energie nicht einmal schafft Wenigen zu helfen, um Kulturen, Homo- Trans- und Intersexualität, Sex und Lust im Allgemeinen, um Zirkusse, Familien, Arm und Reich, hier und dort … um Leben, um Geschichten. Nicht eine Geschichte – es sind hunderte. Erzählt mit einer atemberaubenden Sprachleistung, Liebenswürdigkeit und Ausdauer.

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  • Rezension zu "Zirkuskind" von John Irving

    Zirkuskind
    Markus22

    Markus22

    28. July 2008 um 23:32

    Unbedingt lesen

  • Rezension zu "Zirkuskind" von John Irving

    Zirkuskind
    ErnaErbse

    ErnaErbse

    15. June 2008 um 12:52

    -

  • Rezension zu "Zirkuskind" von John Irving

    Zirkuskind
    Andi72

    Andi72

    21. April 2008 um 12:36

    Der "normale" Leser will immer wissen wie das Buch endet. Der Irving Leser hofft dagenen, dass das Buch niemals endet.