John J. Healey

 3.3 Sterne bei 4 Bewertungen

Lebenslauf von John J. Healey

Der Amerikaner John Healey arbeitet als Schriftsteller, Dokumentarfilmer und Drehbuchautor. Seit Jahren pendelt der passionierte Historikforscher zwischen Amerika und Spanien. Er schreibt regelmäßig für El País in Madrid und ist ein tiefer Kenner der spanischen Kultur.

Quelle: Verlag / vlb

Neue Bücher

Die Tochter des Samurai

Erscheint am 13.04.2020 als Taschenbuch bei Heyne. Es ist der 2. Band der Reihe "Die Samurai-Saga".

Alle Bücher von John J. Healey

Cover des Buches Der Samurai von Sevilla (ISBN:9783453471412)

Der Samurai von Sevilla

 (4)
Erschienen am 09.01.2018
Cover des Buches Die Tochter des Samurai (ISBN:9783453471740)

Die Tochter des Samurai

 (0)
Erscheint am 13.04.2020

Neue Rezensionen zu John J. Healey

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Rezension zu "Der Samurai von Sevilla" von John J. Healey

Gewöhnungsbedürftig
dasBuecherparadiesvor einem Jahr

Buchrücken:
Im Jahre 1614 segelte eine Delegation von Samurai-Kriegern und Händlern von Japan nach Spanien. Es waren die ersten Japaner, die europäischen Boden betraten. Vor diesem Hintergrund erzählt John Healey die Geschichte des jungen Kriegers Shiro, der von der Erblinie seines Vaters, des mächtigen Fürsten Date Masamune, ausgeschlossen wird.

Als Bastard soll Shiro, in den Künsten der Samurai bewandert, eine Handelsdelegation begleiten, die den langen Seeweg nach Spanien auf sich nimmt. Für Shiro beginnt eine schicksalhafte Reise, die ihn zwischen die Ränkespiele zweier spanischer Adelsfamilien führt. Von seinen eigenen Leuten verstoßen, verliebt Shiro sich in die schöne und eigenwillige Guada, die einem Edelmann versprochen ist. Zwischen den zwei so fremden Kulturen beginnt eine große und tragische Liebe …


Rezension:
Von der Beschreibung des Buches war ich sofort begeistert und das Cover hat mich direkt angesprochen und passt sehr gut zur Geschichte.
Auch der Aufbau der Geschichte gefällt mir gut, da sich durch das gesamte Buch eine Spannung zieht.
Dennoch kann ich nur zwei Sterne geben.
Das erste, was mir mit der Zeit sehr auf die Nerven ging und was sehr anstrengend war, waren die langen und komplizierten Namen.
Dazu kommt, dass das Buch generell sehr kompliziert geschrieben ist. Die langen Sätze machen es noch komplizierter, als es eh schon ist. Manche Sätze musste ich bis zu fünf mal lesen, bis ich sie verstanden habe.
Den Schreibstil an sich fand ich nicht sehr ansprechend und die Story war oft sehr verzwickt, sodass man Zusammenhänge nicht direkt verstanden hat.

Für die Story und das Cover gibt es zwei Sterne, mehr ist aber nicht drin. Ich würde es nicht weiter empfehlen.

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Rezension zu "Der Samurai von Sevilla" von John J. Healey

Der Samurai von Sevilla
vestizavor 2 Jahren

Das Buch hat schon mal ein interessantes Cover was auch gut zu der Geschichte passt.Die Geschichte an sich ist immer in kleinen Kapiteln geschrieben zu verschieden Personen ,was ab und an schon etwas verwirrend ist besonders bei den ganzen Namen .Leider muss ich gestehn das mich diese Namens geschichte etwas genervt hat und ich mir sie auch absolut so nicht merken konnte.Ansonsten war es eine interessante Geschichte in einer schönen Zeit ,wo man doch vieles erfahren hat was man so nicht wusste und wie es zb nicht Ehelichen Personen/Kindern so ergangen ist.

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Rezension zu "Der Samurai von Sevilla" von John J. Healey

Ungewöhnlich: Der Samurai von Sevilla
Erdhaftigvor 2 Jahren

Ich fand den historischen Roman sehr spannend, unter anderem aus dem Aspekt etwas Neues zu lernen. Das die Stadt Sendai im Mittelalter eine Delegation aus Samurai, japanischen Händlern und Missionaren ausgerechnet ins damals erzkatholische Spanien entsandte, war mir völlig neu. Wie es dazu kam und das einige Japaner sich dazu entschlossen in Spanien zu bleiben oder auch zwischen Japan und Sevilla weiterhin zu reisen, das erzählt John Healey anschaulich.

Eine Liebesgeschichte fehlt ebenso wenig wie gute Landschafts- und interkulturelle Erlebnisbeschreibungen. Das fängt bereits auf dem Schiff und mit den Strapazen der Reise an. Intrigen werden vielfach gesponnen, sowohl auf der Reise als auch in Spanien. Spannend sind auch die verschiedenen Herangehensweisen an die unterschiedlichen Kulturen sowohl seitens der japanischen als auch der spanischen Akteure sowie philosophische Gespräche und Ansichten. Zwei Welten prallen aufeinander und manch einer fühlt sich davon angezogen. Auch die Figuren sind keine reinen Typen, wie fast in jedem Roman. Einige sind Charaktere, sie begreifen, verändern ihre Haltung und "verhalten" sich so, dass man sich direkt in ihre Denk- und Handlungsweise hineinversetzen kann.

Wer sich für historische Zusammenhänge und eher sachliche Ansichten erwärmen kann, wird in diesem Roman viel Interessantes auf gute Weise spannend lesen können! Für mich war es ein 1a-Schmöker :-)

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