John J. J. James 16 Shades of Greytones

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Inhaltsangabe zu „16 Shades of Greytones“ von John J. J. James

Louise Page ist Buchhändlerin – und sie hasst eBooks. Daran ändert sich auch nichts, als der enigmatische und gut aussehende Maximilian Wright den Laden betritt, in dem sie arbeitet. Just der Mann, der ihr mit seinen Lesegeräten das Leben so schwer macht. Als sie ihre Stelle verliert und unverhofft ein Jobangebot von Maximilian Wright erhält, muss sie sich entscheiden: zwischen einem Leben in Armut und einem Verhältnis zu einem Multimilliardär, das über die Arbeit weit hinaus geht … … und über alles, was sie sich in ihren unanständigsten Träumen jemals gewagt hatte, vorzustellen.

kurzweilig

— Sonnenbluemchen67
Sonnenbluemchen67

Leider sowas von daneben. da macht es nicht mal spaß eine Parodie zu lesen

— Agata2709
Agata2709

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    16 Shades of Greytones
    Sonnenbluemchen67

    Sonnenbluemchen67

    09. September 2015 um 11:11

    Inhalt: Louis Page, Buchhändlerin und Verfechterin gegen E-Books, verliert von einem auf den anderen Tag ihren Job. Dies nur, weil sich dieser arroganten Möchtegern Schnösel Maximilian Wright, seines Zeichens E-Book-Reader Millionär, in der Buchhandlung ihres Arbeitgebers einfindet. Hier sollen demnächst seine Reader an den Mann bzw. die Frau gebracht werden und das geht Page mächtig gegen den Strich. Doch nun ist sie ihren Job los, jedoch was darauf folgt, hätte sie so nicht erwartet…   Mein Fazit: Das vorliegende Buch gab es vor einer Weile bei Amazon gratis und da ich den Titel recht interessant fand, habe ich zugeschlagen. Nun habe ich dieses E-Book gelesen und fand es nun nicht schlecht, aber auch nicht gerade den Brüller. Mich hat hier nichts wirklich vom Hocker gehauen, da die Geschichte an sich vorhersehbar war. Einzig schmunzeln musste ich mitten drinnen, da der Autor John J. J. James, auf einmal einige Kapitel mit dem Hinweis, hier wieder holt sich alles, zusammenfasste. Im ersten Moment, als ich an besagte Stelle kam, dachte ich, gut das Buch ist zu Ende, doch nein, es ging doch noch weiter ☺. Ich kann dieses Buch nur insoweit empfehlen, als das es sich schnell und flüssig liest und so für zwischendurch ist es dann doch was.

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  • ging gar nicht

    16 Shades of Greytones
    Agata2709

    Agata2709

    25. August 2015 um 00:05

    Ich lese gerne Parodien. Gerne auch welche von Shakespeare of Grey, aber diese war, entschuldigt meine Ausdrucksweise, grotten schlecht. Wenn man schon Begriffe wie Amazon oder Facebook nicht nennen möchte sollte man sich doch was anderes ausdenken. Wenn die Geschichte einen besseren Inhalt hätte, könnte man es leichter lesen. Aber ich bin über die stelle mit den High Heels mehrmals gestolpert. Welcher Kerl trägt schon High Heels der es nicht grade muss? Im großen und ganzen kann ich es nicht weiter empfehlen. Da gibt es wesentlich bessere. Die Geschichte lässt eher vermuten dem Hype zu nutzen um aufmerksam auf sich zu machen

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