John J. Nance Beben

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Inhaltsangabe zu „Beben“ von John J. Nance

Die Insel Cascadia ist ein heimtückisches Idyll. Der Architekt Mick Walter hat in der unberührten Natur ein Luxusresort für Superreiche gebaut. Die Eröffnungsfeier ist ein Mega-Event. Hunderte Prominente reisen an. Doch niemand weiß von der Bedrohung, die tief unter der Erde lauert. Niemand ahnt, wie hoch der Preis für das Eindringen in die Natur ist.

Schöner Zeitvertreib für zwischendurch, allerdings nicht sehr anspruchsvoll...

— herzle
herzle

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Lesenswert, aber kein Highlight

-Bitterblue-

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Grandiose Geschichte, die seine Leser u. a. in eine Buchhandlung entführt, in der man stundenlang verweilen möchte. Klare Leseempfehlung!

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  • Geschüttelt und gerührt

    Beben
    simonfun

    simonfun

    28. December 2015 um 18:31

    Geschüttelt und gerührt; mehr war da kaum. Endlos gestreckte Geschichte über Einzelschicksale der Protagonisten, deren Auftauchen oft nicht nötig war, liesen mich fast das Buch weglegen. Erst ab etwa Seite 200 (!) wurde es langsam interessant. Obwohl die Helden und Bösen detailliert beschrieben wurden, ist die Handlung erstaunlich oberflächlich und die Umgebungsbeschreibungen so düster wie das Wetter. Der Schluss war dann doch ganz nett, aber nicht mehr. Zumal ein paar offene Fragen blieben. Wie auch immer - naja...

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  • "Das seichte Beben"

    Beben
    herzle

    herzle

    27. December 2015 um 16:10

    Das Buch ist ein guter Lückenfüller, wenn das Bücherregal mal nichts her gibt. Es liest sich gut und wird eigentlich nicht langweilig. Es ist voll von Klischees, die man so aus diesen berühmten Katastrophenfilmen kennt. Der unverstandene aber brilliante Wissenschaftler, der habgierige Bauunternehmer, die wagemutigen Retter in der Not... Wer also auf Altbewährtes steht, kann mit diesem Buch nichts falsch machen. Aber Neues oder Aufregenderes - Fehlanzeige. Dennoch war es kein Fehlgriff...

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