John Jackson Miller Star Wars Comics

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Inhaltsangabe zu „Star Wars Comics“ von John Jackson Miller

Der frühere Padawan Zayne Carrick begibt sich auf seine nächsten, heiklen Missionen! Carrick glaubt, die Mandalorianer, deren Krieg und all den Ärger weit hinter sich gelassen zu haben – weit? Weit gefehlt! Auf der spektakulären Flucht vor seinen Peinigern steht ihm einmal mehr die tapfere Jarael zur Seite. Doch neben einer mächtigen Gabe, birgt das hübsche Geschöpf ein weiteres dunkles Geheimnis ihrer Vergangenheit: Die Verbindung zu einer brutalen Sklavenbande.

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    Star Wars Comics

    Stefan83

    19. November 2011 um 19:51

    Obwohl der sechste Band der „Knights of the Old Republic“-Reihe durchaus seine Glanzmomente setzen konnte (der One-Shot „Auf Ehre und Gewissen“ hat mir äußerst gut gefallen, die Geschichte „Fatale Duelle“ Lust auf mehr gemacht), trat man was die galaxisweiten Ereignisse anging doch sehr auf der Stelle. Das ist insofern nicht verwunderlich, da „Ein neuer Feind“ (der Titel verrät es bereits) einen neuen Handlungsstrang begonnen hat, der sich vom Kriegsgeschehen entfernen will und, da mit Heft 50 das Ende der Reihe erreicht werden und diese zu Gunsten von John Jackson Millers Projekt „Knight Errant“ eingestellt wird, damit wohl auch die letzten Hoffnungen, es könne noch weitere Verbindungen zu den „Kotor“-Spielen geben, zunichte macht. Etwaigen Neueinsteigern kommt man jedoch mit dem One-Shot „Entfesselt“ entgegen, der gleich am Beginn des siebten „Knights of the Old Republic“-Bands „Geheimnis vergangener Tage“ noch einmal auf die letzten Entwicklungen eingeht: Nach den Geschehnissen rund um die Swoop-Duelle der Raumstation „Jervos Welt“ über Pantolomin hat sich die Crew der „Heiße Aussichten“ nach Wor Tandell begeben. Dort will man eine Weile Kraft schöpfen und Abstand von den in der Galaxis tobenden mandalorianischen Kriegen nehmen. Zayne nutzt die freie Zeit um mit Jarael über ihre Vergangenheit als Sklavenhalterin in der Organisation „Feuertaufe“ zu reden, als die Ankunft eines republikanischen Kreuzers der brüchigen Idylle ein Ende bereitet. Ihm entsteigt neben dem Cathar Jedi Ferroh auch ein alter Bekannter:. Alek alias Squint alias Malak. Er will die offensichtlich machtbegabte Jarael für die Sache der Revanchisten rekrutieren, was ein entrüsteter Rohlan gewaltsam zu verhindern versucht. Malak, seit langer Zeit vom Hass auf die Mandalorianer getrieben, geht zornig zum Angriff über. Zayne Carrick muss abermals zu einer List greifen, um die Gemüter zu beruhigen und Schlimmeres zu vereiteln … Die zweite Geschichte, „Tentakel des Terrors“, setzt kurze Zeit nach Malaks Besuch auf Wor Tandell an. Zayne und Jarael haben sich dazu entschlossen der Sklavenhändlerorganisation „Feuertaufe“ das Handwerk zu legen. Als deren Mitglieder getarnt, sickern sie in der Sungrazer-Kooperative ein, die Sklaven für sich als Staubtaucher arbeiten lässt. Ein lebensgefährlicher Job, der bereits hunderten Wesen das Leben gekostet hat. In dem sie sie befreien, würden Zayne und seine Freunde von der „Heiße Aussichten“ zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen: Erstens retten sie die Sklaven vor den sicheren Tod. Zweitens könnten diese ihnen vielleicht den Weg zur geheimen Basis der „Feuertaufe“ weisen. Doch der so genial ausgeklügelte Plan wird bereits kurze Zeit später über den Haufen geworfen, als Captain Dace Golliard von der Schmugglerorganisation mit der „Gladiator“ auf der Bildfläche erscheint, um die zwei Betrüger zu stellen … Nach dem sie das Zusammentreffen mit der „Gladiator“ knapp überlebt haben, setzen Zayne und Jarael in der Geschichte „Zerstörerin“ alles auf eine Karte. Um einen richtigen Schlag gegen die „Feuertaufe“ zu landen, lässt sich der junge Jedi mit einem Jäger im Raum treibend von der Organisation gefangen nehmen. Wie erhofft erhält er dadurch Zugang zu den Sklavenpferchen, wo der Caamasi Ralthar Sitan, genannt Snout, durch seine memnii ihm Einblick in die lange und sehr düstere Vergangenheit der „Feuertaufe“ gewährt. Zayne wird durch die schlimmen Eindrücke überrumpelt, seine Tarnung fliegt auf. Die Magister Impressor Chantique schleppt den kollabierten Jedi in ihre Kammer, wo sie sich sofort daran macht, diesen zu manipulieren. So erzählt sie ihm unter anderem eine Version von Jaraels Geschichte, die Zayne an seiner Freundin zweifeln lässt. Derweil setzt Jarael selbst alles daran, den Aufenthaltsort des Jedis ausfindig zu machen. Doch die Zeit arbeitet unerbittlich gegen sie … Man kann nicht umhin John Jackson Miller zu loben, der es auch diesmal wieder grandios versteht, kleinere Andeutungen versteckt zu platzieren, um einen kurzen Ausblick auf das Ende der Reihe zu geben. Mit „Geheimnis vergangener Tage“ endet die Zeit der Überbrückung, welche noch in „Ein neuer Feind“ herrschte. Der Fokus ist nun eindeutig auf das Finale gerichtet, das offensichtlich für den Leser einige Überraschungen bereithält. Die hier begonnenen Einführungen sind dann auch notwendig, um den abschließenden Handlungsbogen in „Dämon“ überhaupt folgen zu können, in dem neben Jarael auch die mysteriöse Chantique eine wichtige Rolle spielen wird. Es wird eindeutig persönlicher in „Knights of the Old Republic“, wenngleich man sich dann trotzdem noch die Zeit genommen hat, mit dem Massaker auf Cathar den Wandel des Revanchisten zu Revan zu und den Einstieg der Jedi in den Krieg zu erklären. Die Szene, in der sich Revan die charakteristische mandalorianische Maske anlegt, gehört für mich zu den stärksten Momenten der Serie. Es gibt allerdings auch ein paar Dinge zu bemängeln. Bedingt durch den sehr starken Fokus der Handlung auf Jarael, sind die anderen Mitglieder der „Heiße Aussichten“ zuletzt etwas zu kurz gekommen, was wiederum zur Folge hat, das der anfänglich in der Reihe stets so präsente erfrischende Humor verloren gegangen ist. Aufgrund des doch ziemlich düsteren Tenors der Geschichten, gibt es nun eindeutig weniger zu Schmunzeln und noch weniger zu lachen. Und auch in Punkto Übersetzung unterliegt die Serie bei Panini weiterhin großen Schwankungen. So ist es etwas gewagt und wenig wohlklingend, die Schmugglerorganisation Crucible mit Feuertaufe zu übersetzen. Und warum Zaynes in „Ein neuer Feind“ noch als „Heiße Aussichten“ betiteltes Schiff nun wieder „Hot Prospect“ genannt wird, weiß wohl auch nur der Übersetzer. Was die Illustrationen angeht: Bong Dazos Zeichnungen fallen gegenüber Ching und Chan deutlich ab und sind der Grund dafür, warum mir „Tentakel des Terrors“ von den drei Geschichten am wenigsten liegt. Von diesen kleinen Mängeln abgesehen, macht „Geheimnis vergangener Tage“ nicht nur mehr Spaß als der Vorgänger, sondern weckt schon Lust auf das Serienfinale, welches Miller hier perfekt vorbereitet hat. Insgesamt ein spannungsreicher, lesenswerter Sonderband, der zwar mit Action und Humor geizt, dafür jedoch inhaltlich äußerst beeindruckend die Zielgerade anvisiert. Da sich für den Abschluss ebenfalls John Jackson Miller verantwortlich zeichnen wird, kann „Knights of the Old Republic“ eigentlich nur in bester Qualität zu Ende gehen.

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