John Jakes Die Erben Kains

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Inhaltsangabe zu „Die Erben Kains“ von John Jakes

Erzählt wird die Geschichte der Famlie Main, Plantagenbesitzer und Sklavenhalter, und des Industriellenclans der Hazard aus dem Norden, deren Wege sich in den Söhnen kreuzen. Diese, Orry Main und George Hazard, begegnen sich 1842 in der Offiziersschule West Point. Sie werden Freunde, miteinander verbunden wie Brüder, und ahnen nicht, daß nur zu bald ein mörderischer Krieg sie zu Todfeinden machen wird...

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  • Freunde oder Kriegsgegner?

    Die Erben Kains
    itwt69

    itwt69

    20. May 2015 um 14:56

    Der erste Teil der Trilogie, welche unter dem Namen "Fakeln im Sturm" in den 80-ern als Fernsehserie verfilmt wurde, handelt von der Entstehungsgeschichte einer außergewöhnlichen Freundschaft. Auf der einen Seite die Hazards - Yankees, Industrielle, Eisenhüttenbesitzer - auf der anderen die Mains - Südstaatler, Sklaven-und Plantagenbesitzer. Trotz der grundlegenden Unterschiede, die Amerika unaufhaltsam in einen Bürgerkrieg gleiten lassen, halten die beiden Familien an ihrer Freundschaft fest. Es wird eindrucksvoll beschrieben, wie die Radikalen auf beiden Seiten letztendlich ihr Ziel erreichen: Ein Krieg zwischen Nord und Süd, nachdem die Südstaaten aus der Union ausgetreten sind und eine eigene Regierung ausgerufen haben. Die große Mehrheit, welche gemäßigter und auf Kompromisse aus sind, haben keine Chance gegen die Kriegstreiber. Und so kommt, was kommen muss - wie werden die beiden Familien durch die Kriegwirren kommen? Kann die Freundschaft einen Krieg überstehen? Trotz der Dicke des Buches kommt nie Langeweile auf, es ist gespickt mit historischen Details und Informationen zur Sklaverei, Stahlerzeugung, Schiffsbau, Mexikokrieg, Indianerproblematik usw. Wer sich näher mit der Geschichte Amerikas im 19.Jahrhundert befassen will, dem sei dieses Buch wärmstens empfohlen. Ein grandioser Auftakt der Trilogie, der einem dieses Land besser verstehen lässt - auch einige aktuelle Probleme, die nachwievor nicht gelöst sind.

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  • Das Buch zu "Fackeln im Sturm"

    Die Erben Kains
    Armillee

    Armillee

    28. December 2014 um 14:44

    Als ich die Verfilmung dieses Buches vor mehr als 20 Jahren im Fernsehen sah, war ich begeistert. Beim lesen von "Die Erben Kains" drohte ich oft einzuschlafen. Mich hat hier nix mitgerissen. es kam keine Spannung auf und die Romanfiguren wuchsen mir nicht ans Herz. Die Handlungen gingen nicht in die Tiefe. Vieles wurde einfach nur brutal dargestellt. Einzig die Beschreibung der Umgebung, mit Raddampfer usw und wie die Einheimischen lebten waren für mich interessant. Knapp 100 Seiten habe ich nur gelesen, dann gab ich auf.

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  • Rezension zu "Die Erben Kains" von John Jakes

    Die Erben Kains
    melli.die.zahnfee

    melli.die.zahnfee

    05. May 2012 um 13:49

    Im Mittelpunkt stehen zwei Familien: die Hazards, ein Industriellenclan in Pennsylvania, und die Mains, Plantagenbesitzer und Sklavenhalter in South Carolina. Ihre Söhne begegnen sich auf der Militärakademie von West Point. Sie werden Freunde und sind wie Brüder zueinander. Noch ahnen sie nicht, dass ein mörderischer Krieg sie bald zu Todfeinden machen wird. Als zwölfteilige Serie " Fackeln im Sturm" verfilmt. Von Männern seinerzeit gehasst, weil die Frauen reihenweise vor dem Fernseher saßen. Ja ich auch ! Ich liebe das Buch und die Verfilmung. John Jakes schafft es geschichtliches mit Charakteren zu verbinden, die unverwechselbar sind. Zeitgemäß, natürlich und dennoch gegensätzlich. Wie die Familien zueinanderfinden und am Krieg zu zerbrechen drohen ist spannend und zugleich gefühlvoll beschrieben. Das Buch hat keine Längen und ist von der ersten bis zur letzten Seite ein Pageturner.

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  • Rezension zu "Die Erben Kains" von John Jakes

    Die Erben Kains
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    13. August 2010 um 22:19

    Mitte des 19. Jahrhunderts: Orry Maine trifft auf George Hazard. Orry stammt aus dem Süden Amerikas, George aus dem Norden. Trotz ihrer unterschiedlichen Auffassungen, entwickelt sich eine tiefe Freundschaft, die jedoch mehrmals auf die Probe gestellt. Orry verliebt sich in Madelaine, die jedoch mit Justin LaMotte verheiratet ist. Die Ehe ist jedoch die Hölle für Madelaine. Sie wird geschlagen und gedemütigt. Orry versucht Madelaine aus den Klauen ihres gewalttäten Ehemannes zu befreien. Natürlich mit Hilfe von George. Das große Nord-Südstaaten-Epos von John Jakes bietet einen interessanten Einblick darin, dass Freundschaft manchmal über Grenzen hinausgehen kann. Orry und George sind zwei sympathische Figuren, die jedoch auch Ecken und Kanten haben. Sie mimen die Guten. Die Bösen wie Justin LaMotte oder Elkanah Bent sind ebenfalls facettenreiche Charaktere. Alles in allem ein tolles Zusammenspiel "Gut gegen Böse" und "Nord gegen Süd".

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  • Rezension zu "Die Erben Kains" von John Jakes

    Die Erben Kains
    ZwergPinguin

    ZwergPinguin

    13. March 2009 um 07:59

    Im Zentrum dieses Romans zur Zeit des Amerikanieschen Bürgerkriegs stehen die Familien Main und Hazard. Die Mains sind Südstaatler und bewirtschaften eine Reisplantage, während die Hazards im Norden dem Eisen und somit der Industrie verschrieben sind. Orry Main und George Hazard haben sich auf der Militärakademie West Point kennengelernt und dort eine tiefe Freundschaft geschlossen Doch je mehr sich die politische Lage zuspitzt, desto schwieriger ist es für die beiden und ihre Familien, diese Freundschaft aufrecht zu erhalten. Auch eine Verbindung zwischen Billy, Georges jüngerem Bruder, und Orry Schwester Brett, scheint in diesen schwierigen Zeiten, kein Garant für ein friedliches Miteinander zu sein. Zumal Georges fanatische Schwester Virgilia aktiv gegen den Süden und somit gegen die Mains vorgeht. Dieser erste Band einer Bürgerkriegs-Trilogie umfasst schon 730 Seiten voll Intrigen, Politik und familiären Dramen. Jakes gelingt es dabei hervorragend, sowohl die menschlichen Schicksale als auch die politischen Ereignisse und Hintergründe zu schildern. Trotzdem bleibt es bei so einem Umfang schwerlich aus, dass das Buch Längen hat. Im Vergleich zu “Vom Winde verweht” ist es weniger leideschaftlich und weniger flüssig geschrieben und legt einen stärkeren Schwerpunkt auf die Politik. Die Verfilmung “Fackeln im Sturm” dagegen beschäftigt sich hauptsächlich mit den familiären Streitigkeiten und stellt die Personen teilweise zu übertrieben dar (vor allem Ashton) und noch einseitiger, als die Nebencharaktere sowieso schon angelegt sind. Außer Orry, George und Charles machen die wenigsten eine Entwicklung durch bzw. ihre vorhandenen Schwächen oder Stärken werden lediglich verschärft. Das Weglassen der Figur Coopers im Film ist zwar nachvollziehbar aufgrund der notwendigen Kürzungen - trotzdem aber bedauerlich, da er sehr wichtige und interessante Ansichten im Buch vertritt. Alles in allem ein umfangreicher Lesespass für Leute mit viel Zeit. :-)

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  • Rezension zu "Die Erben Kains" von John Jakes

    Die Erben Kains
    cs

    cs

    15. June 2008 um 22:51

    Nord und Süd, Freund und Feind zugleich. Trotzdem hält die Freundschaft ein Leben lang.

  • Rezension zu "Die Erben Kains" von John Jakes

    Die Erben Kains
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    08. December 2007 um 10:02

    Ein tolles Buch, das die Geschichte von zwei Familien erzählt, die vom Bürgerkrieg entzweit aber doch auch wieder vereint werden.

  • Rezension zu "Die Erben Kains" von John Jakes

    Die Erben Kains
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    01. October 2007 um 16:57

    Ich muss sagen das die TV-Serie natürlich viel besser war, als das Buch. Normaleweise ist es ja meistens andersherum.
    Kennt man die Serie, kommt man mit dem Buch und der Handlung etwas durcheinander, aber trotzdem volle Sterne, da der geschichtliche Teil stimmt.

  • Rezension zu "Die Erben Kains" von John Jakes

    Die Erben Kains
    Ritja

    Ritja

    08. July 2007 um 20:55

    Zwei Familien, die eine stammt aus North Carolina und die andere aus South Carolina...Freundschaften und Liebe entstehen und werden zugleich von den unterschiedlichen Ansichten bedroht.